Digitale Landesbibliothek Berlin Logo
  • enterFullscreen

Ablenkung durch Informations- und Kommunikationssysteme (Rights reserved)

Access restriction

There is no access restriction for this record.

Copyright

No licence for use has been granted - all rights reserved.

Bibliographic data

Contents: Ablenkung durch Informations- und Kommunikationssysteme (Rights reserved)

Access restriction

There is no access restriction for this record.

Copyright

No licence for use has been granted - all rights reserved.

Files

File
Description
Size
Format
File
fb_26_ablenkung.pdf
Description
-
Size
1.96 MB
Format
PDF
Display

Unlock

You can request access to this file here. You will receive an e-mail confirming that we have successfully received your request.

The access to this file is restricted.

What is the first letter of the word "tree"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.

Monograph

Creator:
Eckertwerke (Berlin)
Title:
"Eckertwerk" Berlin-Friedrichsberg : Fabrik für erstklassige landwirthschaftliche Maschinen und Geräthe ; [Welt-Ausstellung Paris 1900] / Eckertwerke (Berlin)
Publication:
[Berlin]: [Actien Gesellschaft H. F. Eckert], [1900]
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2022
Scope:
57 Seiten
Keywords:
Eckertwerke ; Verkaufskatalog
Berlin:
B 850 Wirtschaft. Finanzen: Einzelne Firmen und Kombinate
DDC Group:
670 Industrielle Fertigung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15474710
Collection:
Economy,Transport,Infrastructure
Shelfmark:
B 850 Eck 4
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Illustration

Title:
Stählernde Pflüge mit loser Karre

Contents

Table of contents

  • Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain)
  • Ausgabe 70.1920 (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • H. 1-3
  • H. 4-6
  • H. 7-9
  • H. 10-12

Full text

133 
134 
Jens Agerley, Die Ausgestaltung der Landstraßen mit Rücksicht auf den Kraftwagenverkebr. 
der Festsetzung der für die Fachwerkatäbe zulässigen Höchst 
beanspruchung der Spannungswecheel außer Betracht bleibt, 
desgleichen auch das Verhältnis zwischen dem durch Ver 
kehrslast und dem durch Eigengewicht hervorgerufenen 
Spannungsanteil (soweit dieses nicht schon durch die Ab 
stufung der Spannungsgrenzwerte nach der Stützweite und 
Breite berücksichtigt ist). Demgemäß wird die Anwendung- 
der in den Spalten 3, 6, 9 und 10 der vorstehenden Tafel 5 an 
gegebenen Beanspruchungszahlen empfohlen, die der Ver 
öffentlichung Schapers im Zentralblatt derßauverwaltung 1916, 
S. 416 entnommen sind. Für ein solches Verfahren sprechen 
seine Einfachheit und seine bisherige vorzügliche praktische 
Bewährung, z. B. in Preußen. Vom Standpunkt theoretischer 
Betrachtung läßt sich freilich einwenden, daß ihm auch ge 
wisse Mängel anhaften, die eben in der Niöhtberücksichtigung 
des Spannungswechsels und des Verhältnisses zwischen stoß 
weise angreifenden und stoßfrei wirkenden Lasten bestehen 
(das für die verschiedenen Stäbe desselben Fachwerks oft 
sehr verschieden ist). Für den Fall, daß etwa eine Berück 
sichtigung dieser Größen verlangt wird, verweisen wir bezüg 
lich der dabei anzuwendenden Rechnungsweisen auf das 
umfangreiche Schrifttum darüber’ z. B. den Aufsatz von Krohn 
im Zentralblatt der Bauverwaltung, Jahrg. 1917, S. 436; 
näher darauf eiazugehen, ist nicht Aufgabe dieser Arbeit. 
Für den Nachweis der Knicksicherheit wird die 
Anwendung der zweiten Eulergleichung vorgeschlagen, wobei 
als Stablänge die Knotenpunktsentfernung einzuführen ist. 
Für Flußeisen mit E~ 2100 t/cm 2 ergibt sich daraus das 
erforderliche Trägheitsmoment (in cm 4 ), wenn man v-fache 
Knicksicherheit verlangt, dabei die Längskraft P in t und 
die Stablänge l in m einführt und ?t 3 durch 10 ersetzt; 
also B- für r — 5: J>2$S PP und für 
r = 4:’ J> 1,90 PP, 
Die Gründe, die dazu geführt haben, mit zunehmender 
Stützweite der Brücken erhöhte Spannungszahlen zuzulassen, 
gelten sinngemäß auch für die Knickbeanspruchung. Wenn 
man danach strebt, zur möglichst vollkommenen Ausnutzung 
des Baustoffes für alle Stäbe tunlichst dieselbe Sicherheit zu 
erreichen, so wird man daher in ähnlicher Weise wie die’ 
zulässigen, Beanspruchungen S auch den zu verlangen 
den Sicherbeitsgrad gegen Knicken v nach der 
Brückenweite abstufen müssen. Um zu einer solchen 
Abstufung zu-gelangen, sei vorläufig die Anwendung der 
folgenden Regel empfohlen. Man wählt 
soweit 1,0 t/qcm: v >5, also 7>2,38 PP 
(oder rd. >2,5 Pf 2 ), 
soweit 5>l,6t/qom: *>4, also ./>1,90PP 
(oder rd. >2,0P/*) t 
soweit 1 t/qcm < S < 1,5 t/qcm: -/> (3,4 — S) PP, 
welch letztere Beziehung einen linearen Ausgleich zwischen 
den in den voraufgehenden Zeilen angegebenen Werten ent 
spricht. Die daraus sich ergebenden Werte für v und J sind 
in den Spalten 4, 5, 7 und 8 der Tafel 5 angegeben. 
In Fällen, wo die sogenannteKniokspau nung |^je= 
iPEJ 
P-F 
die Proportionalitätsgrenze wesentlich überschreitet, empfiehl 
sich eine Nachprüfung der Knicksicherheit nach einem anderen 
Verfahren. Bestimmte Vorschriften über den in diesem Falle 
zu wählenden Rechuungsgang zu machen, erscheint indes 
bei dem gegenwärtigen Stande der Forschungen auf diesem 
Gebiete noch nicht angebracht. Macht man dabei etwa von 
der Tetmajergleichung {Pk= 3100 — 11,4 Ä) Gebrauch, so 
wird man sich an Stelle der 5- bis 4 fachen Sicherheit nach 
der Eulergleiehung etwa mit einer 2,3- bis 2,2 fachen Sicher 
heit begnügen können. 
Zusammenfassend stellen wir als Ergebnis des Vor 
stehenden zur Erörterung: 
Für die Standsicherheitsberechnungen eiserner Straßen 
brücken sind einheitliche Belastungsannahmen, und Span- 
nungsgrenzwerto festzusetzen. 
Die Belastungsannahmen sind dabei nach Klassen 
abzustufen, derart, daß für die Zugehörigkeit einer Brücke 
zu einer Klasse ausschließlich die den Querschnitteabmes- 
sungen zugrunde gelegten Belastungen maßgebend sind. 
Es sind Belastungsannahmen für drei Klassen fest 
zusetzen; daneben würde eine vierte Brückenklasse ohne 
bestimmte Belaslungsvorschriften bestehen. 
Für die anzuwendenden Belastungen und Beanspruchun 
gen sind unter Anlehnung an frühere Veröffentlichungen 
Einzelvorschläge gemacht, bei deren Aufstellung unter 
Verzicht auf genaue Übereinstimmung der Regellasten mit 
den Gewichten und Abmessungen^ der gegenwärtig vor 
kommenden Fahrzeuge größtmögliche Vereinfachung und 
Vereinheitlichung angestrebt ist. 
Für Brücken von größeren Spannweiten sollen höhere 
Beanspruchungen zugelassen werden. Dagegen sollen die 
Belastungsannahmen von der Stützweite und die für-alle 
Brückenklassen übereinstimmenden Spannungsgrenzwerte 
von den Belastungsanahraen unabhängig sein. 
Die Ausgestaltung der Landstraßen mit Rücksicht auf den Kraftwagenverkehr.*) 
'Vom Regierungsbauführer SDr.*$tig. Jens Agerley in Schieweohorst, Danziger Niederung. 
Einleitung. 
In der Geschichte der menschlichen KuiturentWicklung 
spielen die Landstraßen von jeher eine bedeutende Rolle, 
und vor allen Dingen seit der Verwendung von Fahrzeugen 
richtete man sein Augenmerk auf den Ausbau von festen 
lind ebenen Wegen. Wagenbau und Straßenbau sind ge 
schichtlich und technisch untrennbar miteinander verbunden. 
Verkehrswege haben schon im grauen Altertum bei allen 
*) Eie cachstehendefi Untersuchungen verdanken ihr Entstehen 
einer Anregung des Geheimen Baurats Oerlach, Professor an der 
Teohn. Hochschule in Danzig, die er in seiner Vorlesung über Straßen 
bau gegeben hat. 
(Alle Rechte Vorbehalten.) 
Kulturvölkern und auch in unkultivierten Ländern bestanden, 
teils als einfache, unbefestigte Erdwege, teils als künstlich 
ausgebaute Straßen. Vorbildliches haben besonders die Römer 
auf diesem Gebiete geleistet. Ihre Straßenanlagen bilden 
eine der wichtigsten Stufen in der Entwicklung des Ver 
kehrswesens; ja, sie rühmten sich selbst, daß ihre Wege 
„bis ans Ende der Welt“ führten. 
Im Mittelalter würde aber die Pflege des Landstraßen- 
baues vernachlässigt. Die großen alten Quadern, aus denen 
das römische Pflaster bestand, riß man vielfach auf und be 
nutzte sie oft zu anderen Bauzwecken. In welchem Zu 
stande sich die Wege zu jener Zeit befanden, wird man 
9*
	        

Downloads

Formats and links

Cite

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the first letter of the word "tree"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.