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Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 6.1880 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 6.1880 (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber:
Berlin
Titel:
Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin
Erschienen:
Berlin 1933
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Erscheinungsverlauf:
1874-1933
Fußnote:
1921,Nov. - 1924,1.Sept. nicht ersch.; später ohne Zählung
ZDB-ID:
2859774-6 ZDB
Spätere Titel:
Stenographische Berichte über die Sitzungen des Stadtgemeindeausschusses und der ständigen, endgültig beschließenden Ausschüsse der Stadt Berlin
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
Kommunalwissenschaften:
Kws 757 Verwaltungsorganisation: Allgemeines
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Verwaltung. Politik
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1880
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2016
Fußnote:
S. XVI-XVII im Inhaltsverzeichnis nicht digitalisiert.
In No. 11 Seite 154 nicht digitalisiert.
Bericht No. 13 nicht digitalisiert.
Berlin:
B 758 Staat. Politik. Verwaltung: Stadtparlamente
Kommunalwissenschaften:
Kws 579 Soziale Infrastruktur: Sonstiges
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-8846513
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 758 StVV 7:7.1880
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Verwaltung. Politik
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
No. 46, 30.12.1880

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 6.1880 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Alphabetisches Inhalts-Verzeichnis.
  • No. 1, 08.01.1880
  • No. 2, 15.01.1880
  • No. 3, 22.01.1880
  • No. 4, 29.01.1880
  • No. 5, 05.02.1880
  • No. 6, 12.02.1880
  • No. 7, 19.02.1880
  • No. 8, 26.02.1880
  • No. 9, 04.03.1880
  • No. 10, 09.03.1880
  • No. 11, 11.03.1880
  • No. 12, 16.03.1880
  • No. 14, 24.03.1880
  • No. 15, 01.04.1880
  • No. 16, 08.04.1880
  • No. 17, 15.04.1880
  • No. 18, 22.04.1880
  • No. 19, 29.04.1880
  • No. 20, 05.05.1880
  • No. 21, 13.05.1880
  • No. 22, 20.05.1880
  • No. 23, 27.05.1880
  • No. 24, 03.06.1880
  • No. 25, 10.06.1880
  • No. 26, 15.06.1880
  • No. 27, 17.06.1880
  • No. 28, 22.06.1880
  • No. 29, 29.06.1880
  • No. 30, 01.09.1880
  • No. 31, 09.09.1880
  • No. 32, 16.09.1880
  • No. 33, 23.09.1880
  • No. 34, 30.09.1880
  • No. 35, 07.10.1880
  • No. 36, 14.10.1880
  • No. 37, 21.10.1880
  • No. 38, 04.11.1880
  • No. 39, 11.11.1880
  • No. 40, 18.11.1880
  • No. 41, 24.11.1880
  • No. 42, 02.12.1880
  • No. 43, 09.12.1880
  • No. 44, 16.12.1880
  • No. 45, 23.12.1880
  • No. 46, 30.12.1880

Volltext

M. H.! Es werden ganz besondere Bedingungen erfordert für 
ie Diensttüchtigkeit der Pferde, es werden besondere Bedingungen 
rfordert für die Diensttüchtigkeit der Kutscher. Es entsteht eine große 
Schwierigkeit, dieses ganze System mit einem Schlage umzuwälzen, 
Ȋhrend bei der Nach- und Nach-Anschaffung die Sache sich mit voller 
Leichtigkeit vollführt. Das sind die Gründe gewesen, die den Ma 
istrat veranlaßt haben, nicht mit einem Mal die ganze Summe von 
ihnen zu fordern, sondern die Anschaffung nach und nach zu ver- 
angen. Ich glaube, wenn Sie die Sache einem Ausschuß übergeben, 
,enn Sie dort reiflich alle Zahlen prüfen und sich nach allen Nich- 
Mgen informiren, dann werden Sie ebenso, wie der Magistrat, von 
er früheren Ansicht zurückkommen und der Ansicht des Magistrats 
„stimmen. 
Stadtv. Krebs: M. H.! Ganz kurz! Auch mir genügt die 
tottage nicht, ich würde Manches hinzuzufügen haben und auch nach 
mnchen Richtungen hin die Richtigkeit bestreiten, aber die Vorlage 
nthält einen Satz, der nach meinem Dafürhalten die größte Anf 
orderung für Sie sein müßte, jedenfalls die Angelegenheit bei ihrer 
Vichtigkeit einem Ausschuß zu überweisen. In der Vorlage heißt 
s wörtlich : 
Bei dem Vorhandensein guter geeigneter Pferde und 
diensterfahrener Mannschaften läßt sich die Organisation 
zweckentsprechender gestalten, es wird das exakte Inein 
andergreifen der einzelnen Dienstzweige gefördert und so 
das schnellste Erscheinen auf der Brandstätte, die Haupt 
aufgabe der Feuerwehr, ermöglicht. 
M. H.! Wenn der Magistrat uns einen solchen Satz bringt 
md wenn der technische Direktor der Feuerwehr sagt, diese Institution 
nüffe gemacht werden, uni so schnell wie möglich bei der Feuerstelle 
u sein, bei der bisherigen Einrichtung sei' das nicht so möglich, 
min, meine ich doch, dürfen Sie nicht so kurz darüber hinweggehen 
md sagen: wir wollen die Vorlage pure ablehnen. Ich bitte Sie 
ilso, nehmen Sie den Antrag des Kollegen Namslau an. 
(Die erste Berathung wird auf Antrag des Stadtver 
ordneten Solon geschlossen.) 
Stadtv. Moses (zur persönlichen Bemerkung): M.H.! Kollege 
Lger meinte vorhin, auf solche oberflächliche Bemerkung hin könnten 
vir doch unmöglich hier berathen und zum Beschluß kommen; er 
agte aber auch 'zugleich: der Kollege Moses hat sich das genau zu 
pause zusammengestellt und die Zahlen hintereinander aufgeführt. 
N. H., ich will nur sagen: wenn ich das eine sage, so kann ich wohl 
licht behaupten, daß es oberflächlich sei. 
(Der Antrag des Stadtverordneten Namslau auf Ein 
setzung eines Ausschusses wird angenommen.) 
Borsteher: Es folgt: 
47 
Vorlage — zur Beschlußfassung —, betreffend den Ver 
kauf einiger Jnventarienstücke rc. des früheren Arbeits 
hauses. — Vorl. 45. 
(Der Antrag des Magistrats: 
Die Stadtverordneten-Versammlung erklärt sich mit 
dem Verkaufe der alten Baumaterialien und einiger alter 
Keffel aus dem Grundstück des früheren Arbeitshauses 
am Alexanderplatz zu dem Taxwerthe einverstanden, — 
wird ohne Debatte angenommen.) 
Es folgt: 
Vorlage — zur Beschlußfassung —, betreffend die Pro 
longation des Vertrages über die EinquartierungSver- 
hültniffe der nicht kasernirten hiesigen Truppenthetle. 
— Vorl. 47. 
(Der Antrag des Magistrats: 
Die Versammlung ertheilt die Zustimmung zur 
Prolongation des Vertrages mit dem Königlichen Gar 
nisonrepräsentanten Hierselbst vom 21./27. Dezember 1870 
nebst Nachtrag vom 1./15. August 1872, betreffend die 
Einquartierungsverhältnifse der nicht kafernirten Truppen- 
theile, sowie die Ouartiervergütigung für die zum Natural 
quartier berechtigten Militairpersonen auf die Zeit vom 
1. April 1880 bis Ende März 1881, — 
wird ohne Debatte angenommen.) 
In Bezug auf die Nummern 16, 17 und 18: 
Zweite Stückrechnung über das 1. Radialfystem der Ka 
nalisation. — Vorl. 49. 
Zweite Stückrechnung über das II. Radialsystem der Ka 
nalisation — Vorl. 50. 
Rechnung der Spezialverwaltung Nr. 20 — Dorotheen 
städtische Realschule —■ pro 1. April 1878/79. Vorl. 51. 
beantrage ich die Ueberweisung an den Rechnungsausschuß. 
(Zustimmung.) 
Die folgenden Nummern 19 bis inkl. 27 beantrage ich unter 
Ausschluß der Oeffentlichkeit zu verhandeln. 
(Zustimmung.) 
Das Protokoll der heutigen Sitzung werden unterschreiben — 
am Sonnabend um 1 Uhr — die Kollegen Borchardt, Franke und 
Bernhardt. 
Die Sitzung ist geschloffen. 
(Schluß der Sitzung 8 Uhr 30 Minuten.) 
Gedruckt bei Julius Sittenfeld in Berlin.
	        

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