Digitale Landesbibliothek Berlin Logo
  • Show double pages
  • enterFullscreen
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Frontmatter (Rights reserved)

Access restriction

There is no access restriction for this record.

Copyright

No licence for use has been granted - all rights reserved.

Bibliographic data

fullscreen: Frontmatter (Rights reserved)

Access restriction

There is no access restriction for this record.

Copyright

No licence for use has been granted - all rights reserved.

Monograph

Author:
Duncker, Dora
Title:
Gross-Berlin : neue Novellen / von Dora Duncker
Publication:
Berlin: Rich. Eckstein Nachf., [1902]
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2022
Scope:
96 Seiten
Berlin:
B 328 Literatur: Romane, Erzählungen über Berlin
DDC Group:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15465946
Collection:
Berlin Dialect,Literature,Literary Life
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 328 Dun 5
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
Fräulein Doktor

Contents

Table of contents

  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe II. 1882 (Public Domain)
  • Title page
  • Inhalts-Verzeichniß des II. Jahrgangs.
  • No. 1
  • No. 2
  • No. 3
  • No. 4
  • No. 5
  • No. 6
  • No. 7
  • No. 8
  • No. 9
  • No. 10
  • No. 11
  • No. 12
  • No. 13
  • No. 14
  • No. 15
  • No. 16
  • No. 17
  • No. 18
  • No. 19
  • No. 20
  • Anzeiger zum Zentralblatt der Bauverwaltung, No. 20
  • No. 21
  • No. 22
  • No. 23
  • No. 24
  • No. 25
  • No. 25a
  • No. 26
  • No. 26a
  • No. 27
  • No. 27a
  • No. 28
  • No. 28a
  • No. 29
  • No. 29a
  • No. 30
  • No. 30a
  • No. 31
  • No. 31a
  • No. 32
  • No. 32a
  • No. 33
  • No. 33a
  • No. 34
  • No. 35
  • No. 35a
  • No. 36
  • No. 36a
  • No. 37
  • No. 37a
  • No. 38
  • No. 39
  • No. 40
  • No. 40a
  • No. 41
  • No. 41a
  • No. 42
  • No. 42a
  • No. 43
  • No. 43a
  • No. 44
  • No. 44a
  • No. 45
  • No. 45a
  • No. 46
  • No. 46a
  • No. 47
  • No. 47a
  • No. 48
  • No. 48a
  • No. 49
  • No. 49a
  • No. 50
  • No. 50a
  • No. 51
  • No. 51a
  • No. 52

Full text

No full text available for this image
	        
289 DIE BAUPOLITIK BEGRÜNDET VON KARL H. BRUNNER / DRITTER JAHRGANG HERAUSGEBER: KARL H. BRUNNER (WIEN IV, MARGARETENSTR. 3 z) UND WERNER HEGEMANN GARTENPRODUKTION ODER GARTENKONSUM ALS GRUNDLAGE MODERNER GRÜNFLÄCHENPOLITIK IM STÄDTEBAU? VON ULRICH WOLF, FRANKFURT AM MAIN , In die Erörterungen über die Frage der Grünflächen gestaltung im Städtebau ist in letzter Zeit schlagwortartig der Begriff „wirtschaftliche, produktive Grünfläche“ hinein geworfen worden. Das Wort hat einen ähnlichen Klang wie die berühmte „Wohnmaschine“ im Wohnungsbau. Ein letztes und äußerstes, überaus sachliches Ziel scheint ge steckt zu sein; der produktive Garten, der nicht nur Er holung, sondern daneben und vor allem volkswirtschaft lichen Nutzen abwirft, und die von öffentlicher Hand im Rahmen der Wohnbauprogramme eingerichtete Garten fläche, die den Städter zum Gartenproduzenten, einem „produktiven Grünbewohner“, macht. Im Interesse der großen Linien künftiger Grünpolitik ist es notwendig, dieser Forderung etwas genauer nach zugehen und nach Ursprung und Wirkung zu fragen. Was will und soll der Städtebauer, sobald er im Rahmen der Stadtplanung Wohnhausgebiete abgrenzt und ordnet ? Doch wohl keineswegs irgendwelche wirtschaftlichen An lagen, sondern einzig und allein die Planung von Heim stätten für den Städter, die bei Beachtung aller neuesten wohnhygienischen Forderungen dem Einwohner größt mögliche Erholung bieten sollen. Keine Arbeit ohne Pause und keine hochentwickelte Wirtschaft ohne hochentwickelte Erholung. Grob gesagt; das Material Mensch bedarf, um in der Wirtschaft seine richtige Position ausfüllen zu können, der regelmäßigen Kraftaufladung. Je schlechter die Mög lichkeit, sich zu erholen (wie in den bekannten Elends vierteln der Großstädte), um so geringer der Wirtschafts effekt des Menschen. * Wenn man nun im Hausbau bestrebt ist, einen möglichst glatt sich abwickelnden Haushalt zu organisieren, so ist das lediglich die Konsequenz dieser Erkenntnis von der Wichtigkeit der Ruhe im Heim. Man will die Erholung möglichst leicht erreichbar machen und wendet dazu allerlei technische Einrichtungen an: denn es ist wohl möglich, das Haus den Bedürfnissen der Bewohner (oder den Normal* Bedürfnissen des Städters) anzupassen und durch technische und architektonische Gestaltung ein Optimum an Wohn- behaglichkeit zu erzielen. Die „Wohnmaschine" stellt bei diesen Versuchen ein Extrem dar, dem alle Irrtümer und Mängel aller Extreme anhaften, zumal in ihr der wesent lichste Faktor, der Mensch, fast unberücksichtigt bleibt. Wir wissen, daß die beste Wohnung ihren Zweck nicht erfüllen kann, wenn sie in einem Luftgebiet liegt, das durch mangelnde Grünflächen ungesund ist. Daher das Bestreben, jedem Wohngebiet Grünflächen anzugliedern, die Häuser zeilen durch Gartenzeilen zu trennen, jeder Wohnung die nötige Frischluft zu sichern. Bei diesen fast stets dem Reihenhaus angegliederten Gärten nun setzt jene Theorie vom wirtschaftlichen, pro duktiven Garten ein. So wie jedes Haus im Sinne der „Wohn- maschine“ technisch vollkommen sein soll, so soll auch der Garten mit allen technischen Errungenschaften ausgestattet werden. Wir leben in der Zeit der Technik und Wirtschaft, also soll sich das auch im Garten widerspiegeln; er muß durch Anwendung neuester technischer Geräte zum In tensivgarten umgestaltet werden; der Garten soll Erträge bringen, die in ihrer Summe sich zu volkswirtschaftlich wichtigen Erträgen steigern. „Jedermann fast Selbst versorger“, kann das Wort abgewandelt werden, das im Kriege geprägt wurde. Was soll der Städter dieser Garten produktion zuliebe nicht alles tun: Verzicht auf das hygieni sche W. C. zugunsten des Torf klosetts, Verzicht auf Kanali sation zugunsten einer sehr zweifelhaften Untergrund berieselung, Verzicht auf schnelle und geeignete Abfuhr der Hausabfälle zugunsten einer besonderen Kompostierungs art; das alles, um im „Intensivgarten“ von 50 bis 100 Qua dratmetern zu Erträgen von Gemüse und Obst zu gelangen ! Die Frage, um die es geht, ist: sollen Kleingärten, die von öffentlicher Hand an Wohnungen als Hausgärten an gegliedert oder für die Bewohner alter Mietskasernenviertel in deren Nähe als Ersatzhausgärten angelegt werden, als produktive Nutzgärten angesehen werden ? Liegt hierin der tiefere Sinn dieser städtebaulichen Maßnahme ? Es muß ganz klar und eindeutig festgestellt werden: So wie das Haus an sich keinesfalls irgendwie etwas mit produktiver Wirtschaft zu tun haben kann (es sei denn bei seinem Bau), so darf auch der Hausgarten nicht zwangs mäßig zum Wirtschaftsgarten umgestempelt werden. Die Heimstätte, Haus und Garten, ist eine Stätte der Ruhe und

Downloads

Downloads

Full record

ALTO TEI Full text PDF (compressed) PDF (Original size)
TOC
Mirador

This page

PDF Image Preview Image Small Image Medium Image Large Image Master ALTO TEI Full text Mirador

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Formats and links

Formats and links

The metadata is available in various formats. There are also links to external systems.

Formats

METS METS (entire work) MARC XML Dublin Core

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Cite

Cite

The following citation links are available for the entire work or the page displayed:

Full record

This page

Citation recommendation

Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many letters is "Goobi"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.