Digitale Landesbibliothek Berlin Logo
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Geschichte der Königlich Preussischen Akademie der Wissenschaften zu Berlin / Harnack, Adolf von (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Inhaltsverzeichnis: Geschichte der Königlich Preussischen Akademie der Wissenschaften zu Berlin / Harnack, Adolf von (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Monografie

Titel:
Schlaraffen-Spiegel und Ceremoniale
Erschienen:
Prag: Verlag der Schlaraffia, [1903]
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2022
Umfang:
40, 53 Seiten
Berlin:
B 707 Gesellschaft: Vereine
Dewey-Dezimalklassifikation:
300 Sozialwissenschaften, Soziologie
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15474168
Sammlung:
Gesellschaft, Bevölkerung, Soziales, Gesundheit
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 707 Schla 2
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Scharaffen-Spiegel

Kapitel

Titel:
Von den Concilen

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Geschichte der Königlich Preussischen Akademie der Wissenschaften zu Berlin / Harnack, Adolf von (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Einleitung. Leibnitz und der Gedanke der Akademieen. Die Vorgeschichte der Brandenburgischen Societät der Wissenschaften (1697-1700)
  • Erstes Buch. Geschichte der Brandenburgischen (k. preußischen) Societät der Wissenschaften unter Friedrich I. und Friedrich Wilhelm I. (1700-1740)
  • Erstes Capitel. Die Gründung der Societät im Jahre 1700
  • Zweites Capitel. Geschichte der Societät von ihrer Gründung bis zu ihrer wirklichen Einrichtung im Januar 1711
  • Drittes Capitel. Geschichte der Societät von ihrer Einrichtung im Januar 1711 bis zum Tode Leibnizens (14. November 1716). Der Anfang der Regierung Friedrich Wilhelm's I.
  • Viertes Capitel. Fortsetzung: Geschichte der Societät der Wissenschaften unter Friedrich Wilhelm I.
  • Zweites Buch. Geschichte der Académie Royale des Sciences et Belles Lettres Friedrich's des Großen (1740-1786)
  • Erstes Capitel. Die Reorganisation der Societät und ihre Vereinigung mit der "Nouvelle Société Littéraire" (1740-1746): Die Académie Royale des Sciences et Belles Lettres
  • Zweites Capitel. Der König und seine Akademie. Die äußere Geschichte der Akademie 1746-1786
  • Drittes Capitel. Die Arbeiten und die wissenschaftliche Bedeutung der Akademie
  • Drittes Buch. Geschichte der Umwandlung der Académie des Sciences et Belles-Lettres in eine deutsche Akademie unter Friedrich Wilhelm II. und Friedrich Wilhelm III. (1786-1812)
  • Erstes Capitel. Die erste Reorganisation der Akademie durch den Minister Hertzberg; ihre Geschichte bis zum Tode Friedrich Wilhelm's II. (1797)
  • Zweites Capitel. Die Geschichte der Akademie in den ersten Jahren Friedrich Wilhelm's III. Ihre definitive Reorganisation durch die Brüder Humboldt und Niebuhr (1797-1812)
  • Drittes Capitel. Die Arbeiten und die wissenschaftliche Bedeutung der Akademie
  • Viertes Buch. Geschichte der königlich preußischen Akademie der Wissenschaften nach ihrer Reorganisation unter Friedrich Wilhelm III. und Friedrich Wilhelm IV. (1812-1859)
  • Einleitung
  • Erstes Capitel. Die Geschichte der Akademie von ihrer Reorganisation bis zum Tode Friedrich Wilhelm's III. (1812-1840)
  • Zweites Capitel. Die Akademiker (1812-1840)
  • Drittes Capitel. Die Akademie Friedrich Wilhelm's IV. (1840-1859)
  • Fünftes Buch. Zur Geschichte der königlich preußischen Akademie der Wissenschaften unter den Königen Wilhelm I., Friedrich III. und Wilhelm II.
  • Einleitung
  • Erstes Capitel. Die Akademiker (1860-1899)
  • Zweites Capitel. Aus der inneren Geschichte der Akademie
  • Drittes Capitel. Die Unternehmungen und Arbeiten der Akademie
  • Impressum
  • Farbkarte

Volltext

Einleitung. 
Die Akademieen Europas gehören der Epoche an, die, durch die 
Renaissance und die Reformation vorbereitet, in der Mitte des 
17. Jahrhunderts beginnt, und ihre Institutionen sind ein Ausdruck 
des neuen Geistes, der die Herrschaft im Reiche des Gedankens 
und des Lebens gewinnen sollte. Wir suchen die Grundzüge dieses 
Beistes, dem die alten Universitäten nicht mehr genügten, zu er— 
kennen, bevor wir die Entstehung der Akademieen überhaupt und 
der Preußischen Akademie insbesondere beleuchten. Dabei wird 
uns sofort die Gestalt Leibnizens entgegentreten, der der Führer 
seines Zeitalters und der Schöpfer der meisten Akademieen des 
Continents, aber der wirkliche Stifter, das Haupt und die Seele 
unserer Akademie gewesen ist. Friedrich der Große hat ihn ihren 
„Begründer und Chef“ genannt, und Diderot von ihm gerühmt: 
„Dieser Mann hat allein Deutschland so viel Ruhm gebracht, wie 
Plato, Aristoteles und Archimedes zusammen Griechenland.“ 
Aus dem Zusammenwirken von drei Elementen ist der ent— 
scheidende Umschwung im geistigen und gesellschaftlichen Leben 
Europas entstanden, der das 18. Jahrhundert charakterisirt, aber 
sich bereits seit der Mitte des 17. deutlich ankündigte. Aus der 
Verbindung der Renaissance, der Reformation und der neuen 
mathematischen Naturwissenschaft haben sich jene herrlichen Bil— 
dungen entwickelt, welche der Welt ein neues Gepräge geben sollten. 
Das Grundelement hat die Renaissance geliefert. Sie hat 
das Auge geöffnet für den Menschen und für die Dinge; sie hat 
nach einer auf Anschauung und Speculation sich gründenden Pan— 
sophie getrachtet; sie hat Erkennen und geistiges Genießen als den 
wahrhaft würdigen Inhalt des Lebens gelehrt und ihre Jünger mit 
dem stolzen Bewußtsein erfüllt, die Herren ihrer selbst und die 
Herrscher der Welt zu sein. An die Stelle der „Lehre“ setzte sie die 
„Forschung“, an die Stelle des Himmels die veredelte Weltlichkeit; 
statt der Unsterblichkeit verhieß sie ewigen Ruhm. Durch die 
starken Kräfte einer alten Überlieferung immer wieder zurück— 
gedrängt, in den confessionellen Kämpfen eines Jahrhunderts 
scheinbar geknickt und zertreten, erhob sich der Geist der Renaissance 
nach Ablauf des dreißigjährigen Krieges mit siegreicher Gewalt 
und bewies sein unverwüstliches Leben. Die „Antike“, kühn und 
frei in ein goldenes Zeitalter oder in einen platonischen Staat der
	        

Downloads

Formate und Verlinkungen

Zitieren

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie viel Gramm hat ein Kilogramm?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.