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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1905 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1905 (Public Domain)

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Monografie

Titel:
Baupolizei-Verordnung für die Vororte von Berlin : vom 21. April 1903
Erschienen:
Berlin: Verlag von Wilhelm Ernst & Sohn (vormals Ernst & Sohn), 1903
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2022
Umfang:
106 Seiten
Berlin:
B 807 Recht. Justiz: Einzelne Rechtsgebiete
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15465357
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 807 Bau 27:1903
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

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  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1905 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhalts-Verzeichniß des XXV. Jahrgangs, 1905.
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  • Nr. 102
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  • Nr. 104

Volltext

60 
Zentralblatt der Bauverwaltung. 
28. Januar 1905, 
der für die Hauptfassade gemachten um so 
höheren Aufwendungen meist nichts mehr 
übrig, die Seitenansichten der Häuser schön 
und gefällig auszustatten. So sieht man hier 
in Stuttgart mit nur wenig neueren Ausnahmen 
fast durchweg den wertvollen Stein der Straßen 
seiten knapp auf die Mauerstärke um die Ecken 
biuden; dann gähnt einem auf die ganze Tiefe 
des Gebäudes eine geschmacklose Backstein 
wand aus ledergelben Verblendern ohne jede 
architektonische Gliederuug an. Da muß man 
es schon dankbar anerkennen, wenn, wie bei 
den vorliegenden Neubauten, die Architekten 
für die Seitenfassade wenigstens zu ciuem 
hellen, freundlichen Putz greifen oder wie bei 
Ilaus Nr. 27 das Material der Straßenfront in 
reichlicherem Maße mit auf die Seite hinüber- 
nehmen. Es wäre sehr zu wünschen, daß bei 
allen Neubauten, für welche obige Gesichts 
punkte in Betracht kommen, diese in ähnlicher 
Weise berücksichtigt würden. 
Die Gebäude enthalten im hochgelegenen 
Erdgeschoß Wohnungen mit 6 und 4 Zimmern, 
in den oberen Stockwerken solche mit 7 und 
5 Zimmern und im Dachstock zwei drei- 
ziramerige lind eine zweizimmerige Wohnung 
nebst den nötigen Mädchenkammern. Das im 
ersten Stock über der Einfahrt liegende Zim 
mer ergibt für das Gebäude Nr. 25 eine acbt- 
zimmerige Herrscbaftswohnung. Jede Woh 
nung, mit Ausnahme derjenigen im Dachstock, 
besitzt einen Baderaum, je eine verglaste und 
offene Haustaube und, da keine Zentralheizung 
eingerichtet ist, einen Aufzug für Holz und 
Kohlen. Die innere Ausstattung der Gebäude 
ist eine äußerst gediegene und vornehme. Zu 
beiden Gebäuden gehören große dahinter- 
liegeude Gärten. Sie sind als Bauplätze für 
Einfamilienhäuser vorgesehen, welche später 
als Hinterhäuser errichtet werden sollet). In 
dieser Absicht wurde die bequeme Zufahrt ge 
schaffen und auch die Hofseite der Gebäude 
in gefälliger Weise gestaltet, die von Haus 
Nr. 25 in Putz, jene des Doppelhauses in 
den gleichen naturroten Maschinen steinen der 
Dauptfassade. 
(Fortsetzung folgt.) 
Abb. 4. Häuser in der Sattlerstraße ’27 u. 29. Architekten: Hummel u. Förstner. 
Neuere Wohn- und Geschäftshäuser in Stuttgart. 
Ein neues Lehrbuch der Baugeschichte. 
Wilhelm Ltibkes Geschichte der Architektur, eines der belieb 
testen und bekanntesten Lehrbücher, das in erster Auflage 1855 in 
bescheidenem Gewände erschienen und in der sechsten Auflage 1886 zu 
einem zweibändigen Werke ausgewachsen war, hatte, seitdem der 
Verfasser 1893 gestorben, keine Neubearbeitung mehr erfahren. 
Andere Bücher erschienen auf dem Markt, ohne rechten Ersatz für 
das vergriffene alte Werk zu bieten. Um dieses neu erstehen zu 
lassen, wandte siel» der Verleger an zwei bewährte Forscher, deren 
Namen für eine tüchtige Lösung der Aufgabe bürgten, Regierungs- 
Baumeister Professor Borrmann und Professor Dr. Neuwirth, die 
Lehrer der Baugeschichte an den Technischen Hochschulen in Berlin 
und Wien. Das Werk soll in drei Bänden erscheinen, Altertum, 
Mittelalter und Neuzeit umfassend; die beiden ersten Bände sind 
bereits ausgegeben.*) 
Daß die zahlreichen Einzelstudien, die die fortschreitende 
Forschung während der beiden letzten Jahrzehnte geliefert hat, von 
den Verfassern verwertet sind, bedarf kaum der Erwähnung. Um 
den vermehrten Stoff zu bewältigen, haben sie mehr noch als Lübke 
sich bestrebt, die Denkmäler zu gewissen Hauptgruppen zusammen 
zufassen. Wer den Forschungen und Ausgrabungen, die das Gebiet 
des Altertums betreffen, gefolgt ist, wird es verstehen, daß die 
Berücksichtigung der Ergebnisse derselben zu einer gründlichen 
Umarbeitung des Stoffes und zu einer vollständigen Umgestaltung 
der Anlage des ersten Teiles führen mußte. Wie Lübke, so geht 
*) Geschichte der Baukunst, bearbeitet von Richard Borr 
mann und Joseph Neuwirth. Leipzig 1904. E. A. Seemann. — I. Die 
Baukunst des Altertums und des Islam im Mittelalter von 
Richard Borrmann. 386 S. mit 285 Abb. Geh. Preis 8,50 Jt. 
II. Die Baukunst des Mittelalters von Joseph Neuwirth. 
407 S mit 368 Abb. Geh. Preis 9 JC. 
a eiserne verglaste Veranda, b eiserne Veranda, d Aufzug, 
Abb. 5. Erdgeschoß. 
auch Borrmann von Ägypten aus, dem nicht nur wegen des Alters, 
sondern mehr noch wegen der Fülle und der guten Erhaltung der 
Denkmäler die erste Stelle gebührt. Jedoch gibt Borrmann die 
geschichtliche Einteilung Ltibkes auf und betrachtet nach einander 
die Pyramiden, die Gräber, die Tempel und die weltlichen Bauwerke. 
Es folgt Babylonien-Assyrien, dessen Kenntnis sich uns neuerdings 
erheblich erweitert hat. Von der früheren Anlage abweichend, ist 
die Baukunst der verschiedenen vorderasiatischen Völker zweck 
mäßig in einem Abschnitt zusammen gefaßt und der der Perser voran-
	        

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