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Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1912, XXI. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1912, XXI. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Monografie

Titel:
Ausstellung von Werken Adolph Menzels 1905 : Königliche National-Galerie
Ausgabe:
III. Auflage
Erschienen:
Berlin: Königliche Hofbuchdruckerei E. S. Mittler & Sohn, 1905
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2022
Umfang:
XXXI, 467 Seiten
Berlin:
B 574 Museen. Archive: Einzelne Museen
Dewey-Dezimalklassifikation:
060 Organisationen, Museumswissenschaft
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15465337
Sammlung:
Bildung, Schule, Wissenschaft, Forschung
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 574 Nat 61 a
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Index

Titel:
Verzeichnis der Darleiher

Schnellzugriff

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  • Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain)
  • Ausgabe 1912, XXI. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)
  • Einband
  • Feuerwache Wilmersdorf. Nr. 35
  • Berliner Feuerwehr Bücherei
  • Landesarchiv Berlin
  • Inhaltsverzeichnis
  • Nr. 1, 7. Januar 1912
  • Nr. 2, 14. Januar 1912
  • Nr. 3, 21. Januar 1912
  • Nr. 4, 28. Januar 1912
  • Nr. 5, 4. Februar 1912
  • Nr. 6, 11. Februar 1912
  • Nr. 7, 18. Februar 1912
  • Nr. 8, 25. Februar 1912
  • Nr. 9, 3. März 1912
  • Nr. 10, 10. März 1912
  • Nr. 11, 17. März 1912
  • Nr. 12, 24. März 1912
  • Nr. 13, 31. März 1912
  • Nr. 14, 7. April 1912
  • Nr. 15, 14. April 1912
  • Nr. 16, 21. April 1912
  • Nr. 17, 28. April 1912
  • Nr. 18, 5. Mai 1912
  • Nr. 19, 12. Mai 1912
  • Nr. 20, 19. Mai 1912
  • Nr. 21, 26. Mai 1912
  • Nr. 22, 2. Juni 1912
  • Nr. 23, 9. Juni 1912
  • Nr. 24, 16. Juni 1912
  • Nr. 25, 23. Juni 1912
  • Nr. 26, 30. Juni 1912
  • Nr. 27, 7. Juli 1912
  • Nr. 28, 14. Juli 1912
  • Nr. 29, 21. Juli 1912
  • Nr. 31, 4. August 1912
  • Nr. 32, 11. August 1912
  • Nr. 33, 18. August 1912
  • Nr. 34, 25. August 1912
  • Nr. 35, 1. September 1912
  • Nr. 36, 8. September 1912
  • Nr. 37, 15. September 1912
  • Nr. 38, 22. September 1912
  • Nr. 39, 29. September 1912
  • Nr. 40, 6. Oktober 1912
  • Nr. 41, 13. Oktober 1912
  • Nr. 42, 20. Oktober 1912
  • Nr. 43, 27. Oktober 1912
  • Nr. 44, 3. November 1912
  • Nr. 45, 10. November 1912
  • Nr. 46, 17. November 1912
  • Nr. 47, 24. November 1912
  • Nr. 48, 1. Dezember 1912
  • Nr. 49, 8. Dezember 1912
  • Nr. 50, 15. Dezember 1912
  • Nr. 51, 22. Dezember 1912
  • Nr. 52, 29. Dezember 1912
  • Farbkarte

Volltext

Yr. 17 
Berliner Illustrirte Zeitung. 
373 
Abend im Vark. 
Nach einem Gemälde von Constantin Somoff, St. Petersburg. 
SMFSCVAM. 
Nomavu vovV RUDOPHM SCRACVS. enanun 
. Fortsetzung. 
iellmuth und Edith hatten ein altes düsteres Stadttor passiert. Frei auf 
Reinem Hügel lag eine große weiße Villa in reichem Grün, alle Fenster 
7 hell erleuchtet, das Gittertor der Einfahrt weit offen, das Portal 
Roben mit Girlanden geschmückt. Hellmuth Merker sprang aus dem 
.. .wun.Wagen und hob seine Frau mit kräftigem Schwung der Arme zu sich 
heraus: „Willkommen, Edith, auf deutscher Erde und in unserem Haus!“ 
Dann lachte er und stellte die Leute vor, die sich am Eingang zur Be— 
grüßung bereit hielten, die Köchin und die Hausmädchen und Peter, den stramm— 
stehenden, bis zu den Ohren grinsenden Burschen: „Dumm ist er, Edithl Du 
wirst Dich noch wundern! Aber ein guter Kerl — was, Peter?“ 
„Befehl, Herr Leutnant!“ 
Etwas abseits stand Harriet, die aus England vorausäeschickte Zofe, lang, 
dünn, frostig, den Blick zum Abendhimmel. Sie mußte sich doch sehr über diese 
inpassende Vertraulichkeit zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer im Haus— 
zalt wundern. Daheim in Großbritannien waren solche Beziehungen rein ge— 
chäftlich-kühler Art. Sie fühlte überhaupt: hier war kein rechter Platz für eine 
Lady dienenden Standes. Sie warf einen vielsagenden Blick hinüber zu dem 
Chouffeur, ihrem Landsmann. Hellmuth Merker schaute inzwischen vergnügt im 
Kreise und suchte. Endlich rief er laut: 
„Na — zum Kuckuck! ... Wo steckt denn meine Schwägerin, die das alles 
so schön eingerichte hat? Luise, ... komm doch zum Vorscheinl ... 
Lu—i -el“ 
Aber Frau Doktor Merker war schon am Nachmittag, nachdem sie noch 
die letzte Hand angelegt, nach Ludwigshafen zu ihrem Mann, dem Chemiker, 
zurückgereist, um die Neuvermählten nicht zu stören. Famos! Also gottlob 
— allein! Arm in Arm schlenderten die beiden miteinander durch die hell— 
erleuchteten, behaglichen Räume, und die junge Frau schlug immer wieder die 
dände zusammen: 
„Oh ... Darling ... Darling ... es ist wie ein Trauml“ 
Er sah sie glückselig an, wie sie da stand, mit halboffenem Munde und 
zroßen Augen, gleich einem Kind zu Weihnachten: Es war ja wirklich ganz 
inwahrscheinlich, dies prunkende Haus mit seiner Fülle von Räumen, seiner 
Flut von elektrischem Licht, seinen Palmen und Perserteppichen und Bronzen, 
einem wirklichen kleinen Geldschrank da verschämt in der Ecke — und draußen 
»er weite Mondscheingarten mit dämmernden Büschen und weißen Kieswegen 
ind Springbrunnen. Sie traten, nachdem sie sich umgekleidet hatten, hinaus. 
tkin lauer Abendhauch umschmeichelte sie. Die Rosenbeete dufteten. Nachtkäfer 
reisten mit schwerem Summen. Am Himmel blinkten die ersten Sterne. Fern, 
enseits des Rheins, blitzte zuweilen eine huschende rote Wand auf, zeigte einen 
Moment die Umrisse des Hardtgebirges und verschwand. 
„Wetterleuchten!“ sagte der junge Ehemann. „Ich fürchte, es gibt Regenl“ 
Site überhörte seine Worte. Sie hatte ihren blonden Kopf an seine Schulter 
zeschmiegt und schlenderte weltverloren mit ihm hin. 
„Ohl ... das ist schön hier!“ sprach sie träumerisch, in einer mehr deutschen 
Weichheit. „Das ist wie in Italien. Ich war einmal mit Pa und Ma in 
Sorrento ...“ 
Dann wurde sie wieder die alte. Sie sah umher, so wie der Brite Um— 
chau hält, wenn ihm nach seiner Meinung etwas mangelt. 
„Wo sind die Mandeln? ... Du hast mir versprochen, daß es bei Euch 
— bei uns Mandelbäumchen gibt ...“ 
„Du stehst ja gerade drunter, Schatz!“ 
Sie löste beinahe andächtig die reifen, dunkelgrünen Schalen aus dem 
Laub. Es imponierte ihr. 
„Und Feigen?“ 
„Dort drüben — eine ganze Hecke volll“ 
Sie kauerten sich am Boden nieder. Da hingen unter den breiten Blättern 
die reifen, goldbraunen Früchte. Dort auch. Ueberall. Edith Merker jauchzte 
auf. Sie kostete eine und plünderte dann die Hecke weiter. Er sah ihr lächelnd
	        

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