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Vorlagen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Charlottenburg (Public Domain) Ausgabe 1914 (Public Domain)

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Monograph

Creator:
Märkisches Provinzial-Museum
Title:
Das Märkische Provinzial-Museum der Stadtgemeinde Berlin von 1874 bis 1899 : mit einem Anhang, betreffend das Königsgrab von Seddin, Kreis West-Priegnitz : Festschrift zum 25jährigen Bestehen
Publication:
Berlin: P. Standkiewicz' Buchdruckerei, 1901
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2022
Scope:
38 Seiten, 21 ungezählte Blätter
Berlin:
B 574 Museen. Archive: Einzelne Museen
DDC Group:
060 Organisationen, Museumswissenschaft
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15466444
Collection:
Education,School,Science,Research
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 574 Märk 29 a
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Illustration

Title:
22414-22436

Contents

Table of contents

  • Vorlagen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Charlottenburg (Public Domain)
  • Ausgabe 1914 (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • 1914/01/07
  • 1914/01/21
  • 1914/02/04
  • 1914/02/26
  • 1914/02/27
  • 1914/03/11
  • 1914/03/25
  • 1914/04/08
  • Tages-Ordnung No. 8. (90-102), 08. April 1914
  • No. 8. (90-102), 08. April 1914
  • No. 8. (90-102) (91,92.), 08. April 1914
  • No. 8. (90-102) (93,94.), 08. April 1914
  • No. 8. (90-102) (95,96.), 08. April 1914
  • No. 8. (90-102) (97.), 08. April 1914
  • No. 8. (90-102) (98.), 08. April 1914
  • No. 8. (90-102) (99,100.), 08. April 1914
  • No. 8. (90-102) (101.), 08. April 1914
  • No. 8. (90-102), 08. April 1914
  • Übersicht der in der Sitzung gefaßten Beschlüsse u.s.w. (102.), 08. April 1914
  • Übersicht der in der Sitzung gefaßten Beschlüsse u.s.w. No. 8. (90-102), 08. April 1914
  • 1914/04/22
  • 1914/05/06
  • 1914/05/20
  • 1914/06/10
  • 1914/06/24
  • 1914/08/05
  • 1914/08/12
  • 1914/08/19
  • 1914/08/26
  • 1914/09/09
  • 1914/09/23
  • 1914/10/14
  • 1914/11/04
  • 1914/11/25
  • 1914/12/16

Full text

132 
erforderlich. Gegenüber der Jstausgabe von 59 306 Jt 
im Rechnungsjahre 1912 (Etatssoll 55 000 Jt 
+ 4 300 Jt Verstärkung) werden im Rechnungs 
jahre 1913 somit rd. 10 000 Jt an Porto mchr ver 
ausgabt werden, wovon auf Wählereinladungen 
ungefähr 5000 Ji entfallen. 
Die Ueberschreilung bei der Etatsnummer Ord. 
1—5—1 a ist darauf zurückzuführen, daß im 
Rechnungsjahre 1913 die Zahl der abgesandten Briefe 
in größerem Maße gestiegen ist als bei der Etats 
aufstellung angenommen wurde. Es wurden rd. 
36 000 Briefe mehr abgesandt als im Jahre 1912. 
Die Steigerung beruht hauptsächlich auf verschiedenen 
Neueinrichtungen, sowie auf der Erweiterung des Ge- 
schäflsumfanges auf verschiedenen Gebieten der 
städtischen Verwaltung. Es kommen hierbei in 
Frage: Uebernahme der Geldvermittelungssteüe des 
Deutschen Städtetages (Gemeindebeschluß vom 
21. 10./29. 10. 13. — Drucksachen Nr. 271 und 
281 —), — diese Porti werden ersetzt — Ver 
anlagung des Wehrbeitrages (Gemeindebeschluß vom 
21. 10./29. 10. 13. — Drucksachen Nr. 274 und 281), 
Durchführung des Angestelltenversicherungsgesetzes 
(Gemeindebeschlutz vom 25. 9./2. 10. 12. — Druck 
sachen Nr. 259 und 265 —) und der Kranken 
versicherung für Dienstboten, Eröffnung des Kranken 
hauses Sophie-Charlotienstraße und des Waldhaufes 
Charlottenburg, Vermehrung der Zahl der Ehren- 
beamren, Vermehrung der Vormundschaftssachen in 
der Generalvormundschaft, Vermehrung der Unter 
stützungsgesuche in der Armenverwaltung und stärkere 
Jnanspuchnahme des Arbeitsnachweises infolge der 
Arbeitslosigkeit usw. Auch die Gebühren im Post 
scheck- und Ueberweisungsverkehr, welche mit 3 600 Jl 
veranschlagt waren, haben sich infolge stärkeren An 
wachsens des Geldverkehrs in der städtischen Ver 
waltung als unzulänglich erwiesen. Die Mehr 
ausgabe wird etwa 1 250 Jt betragen. Bis Ende 
Dezember 1913 sind bereits 3 648 Jt. Gebühren ver 
ausgabt. 
Bemerkt wird, daß den Mehrausgaben auch 
größere Mehreinnahmen beim Ord. I—3—2 (Er 
stattung an Porto und Postscheckgebühren) gegenüber 
stehen werden. 
Die Ueberschreitung beim Ord. I—5—1 b ist 
zum Teil auf die Zunahme der Wählerzahl, haupt 
sächlich aber auf die im 3. Wahlbezirk notwendig ge 
wordene Stadtverordneten-Ersatzwahl zurückzuführen, 
zu welcher noch annähernd 10 000 Wählereinladungen 
versandt werden mußten mit einem Kostenaufwand 
Von rd. 300 Ji. 
Charlottenburg, den 2. April 1914. 
Der Magistrat. 
Dr. Scholz. Dr. Maier. 
I. 9. 
Drucksache Nr. 93. 
Vorlage betr. Verstärkung der Etatsnummer Ord. 
Kapitel III — 3 —1 für 1914. 
Urschriftlich mit den Akten Fach 8 Nr. 18 
«Nebenakten) Band IX 
an die Stadtverordnetenversammlung 
mrit dem Antrage, zu beschließen: 
Die Etatsnummer Ordinarium Kapitel III — 
3 — 1 für 1914 — Alterszulagekassen 
beitrag — wird um 49 189 Jt aus dem Dis 
positionsfonds verstärkt. 
Der Bedarf der Alrerszulagekasse der Lehrer und 
Lehrerinnen an den öffentlichen Volksschulen des 
Regierungsbezirks Potsdam wird gemäß §§ 39—42 
des Gesetzes über das Diensteinkommen der Lchrer 
und Lehrerinnen an den öffentlichen Volksschulen 
vom 26. Mai 1909 alljährlich von der Königlichen 
Regierung nach dem Stande vom 1. Oktober des 
Vorjahres festgestellt. Für das Rechnungsjahr 1914 
ist nach dem Verteilungsplane vom 6. Februar 1914 
für jede Lchrcrstelle ein Beitragssatz von 830 Jt und 
für jede Lehrerinstelle ein solcher von 239 Jl zu ent 
richten. 
Der Beitragssatz belief sich in den Jahren 
1908 1909 1910 1911 1912 1913 
für 1 Lehrer- 
stelle auf . 783 742 753 703 714 779 Jt, 
für 1 Lehrerin 
stelle auf . 175 170 177 137 130 181 Jl. 
Da bei der Aufstellung des Sladthaushaltsetats für 
das Rechnungsjahr 1914 der Bedarf der Alters- 
zulagekasfe noch nicht feststand (das betr. Stück des 
Amtsblatts der Königlichen Regierung ist erst am 
28. Februar 1914 ausgegeben worden), so wurde der 
Beitragssatz •— unter Annahme einer Ermäßigung 
gegenüber dem hohen Beitragssätze von 1913 im 
Vergleich zu dem der beiden letztvorangegangenen 
Jähre — auf 750 Jt für die Lehrerstelle und 160 Jt. 
für die LehrerinsteÜe veranschlagt. Nach diesem 
Maßstab ergab sich unter Zugrundelegung der vor 
handenen und der in den Haushaltsetat neu einge 
stellten Lchrer- und Lchrerinstellen eine Beirrags- 
surnme von 437 190 Jt. 
Der nach dem oben erwähnten Verteilungsplane 
in Wirklichkeit zu zählende Alterszulagekassenbeitrag 
beläuft sich jedoch unter Zugrundelegung nur der am 
1. Oktober 1913 vorhandenen Stellen bereits auf 
486 379 Jt. Gegenüber dem Voranschlag ergibt sich 
also schon jetzt ein Mehrbetrag von 49 189 Jt. Im 
Falle der Errichtung der sämtlichen im Etat für 1914 
vorgesehenen Lchrer- und Lchrerinstellen wüvden 
weitere 9614,50 Ji erforderlich sein. 
Bei der Prüfung des Verteilungsplanes haben 
sich Anstände nicht ergeben. 
Wir beantragen daher zunächst eine Mittel- 
vevstärkung von 49 189 Jt, indem wir uns etwaige 
weitere Anträge für den Fall der Errichtung neuer 
Stellen im Etatsjahre 1914 vorbehalten. 
Charlottenburg, den 2. April 1914. 
T e r M a g i st r a t. 
Dr. S ch o l z. Dr. M a i e r. 
VII. A. 2. 
Drucksache Nr. 94. 
Vorlage betr. Wahl von 7 unbesoldeten Magistrats 
mitgliedern. 
Urschriftlich 
an die Stadtverordnetenversammlung 
mit dem Antrage, 
7 unbesoldete Stadträte für die Wählzeit vom 
1. Januar 1915 bis zum 31. Dezember 1920 
zu wählen. 
Am 31. Dezember 1914 läuft die Wahlzeit der 
nachstehend ausgeführten unbesoldeten Städträte ab: 
1. Meyer, Stadtrat seit 29. Juni 1898, 
2. Schliemann, Städtrat feit 5. Juni 1901, 
3. Casstrer, Stadtrat vom 1. Januar 1897 bis 
25. Juni 1902 und feit 11. Oktober 1905,
	        

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