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Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1908, XVII. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1908, XVII. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

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Monografie

Urheber (Körperschaft):
Märkisches Provinzial-Museum
Titel:
Das Märkische Provinzial-Museum der Stadtgemeinde Berlin von 1874 bis 1899 : mit einem Anhang, betreffend das Königsgrab von Seddin, Kreis West-Priegnitz : Festschrift zum 25jährigen Bestehen
Erschienen:
Berlin: P. Standkiewicz' Buchdruckerei, 1901
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2022
Umfang:
38 Seiten, 21 ungezählte Blätter
Berlin:
B 574 Museen. Archive: Einzelne Museen
Dewey-Dezimalklassifikation:
060 Organisationen, Museumswissenschaft
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15466444
Sammlung:
Bildung, Schule, Wissenschaft, Forschung
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 574 Märk 29 a
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Abbildung

Titel:
Köllnisches Rathhaus vom Kölln. Fischmarkt aus. 1886

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  • Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain)
  • Ausgabe 1908, XVII. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)
  • Nr. 1, 5. Januar 1908
  • Nr. 2, 12. Januar 1908
  • Nr. 3, 19. Januar 1908
  • Nr. 4, 26. Januar 1908
  • Nr. 5, 2. Februar 1908
  • Nr. 6, 9. Februar 1908
  • Nr. 7, 16. Februar 1908
  • Nr. 8, 23. Februar 1908
  • Nr. 9, 1. März 1908
  • Nr. 10, 8. März 1908
  • Nr. 11, 15. März 1908
  • Nr. 12, 22. März 1908
  • Nr. 13, 29. März 1908
  • Nr. 14, 5. April 1908
  • Nr. 15, 12. April 1908
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  • Nr. 18, 3. Mai 1908
  • Nr. 19, 10. Mai 1908
  • Nr. 20, 17. Mai 1908
  • Nr. 21, 24. Mai 1908
  • Nr. 22, 31. Mai 1908
  • Nr. 23, 7. Juni 1908
  • Nr. 24, 14. Juni 1908
  • Nr. 25, 21. Juni 1908
  • Nr. 26, 28. Juni 1908
  • Farbkarte
  • Nr. 27, 5. Juli 1908
  • Nr. 28, 12. Juli 1908
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  • Nr. 30, 26. Juli 1908
  • Nr. 31, 2. August 1908
  • Nr. 32, 9. August 1908
  • Nr. 33, 16. August 1908
  • Nr. 34, 23. August 1908
  • Nr. 35, 30. August 1908
  • Nr. 36, 6. September 1908
  • Nr. 37, 13. September 1908
  • Nr. 38, 20. September 1908
  • Nr. 39, 27. September 1908
  • Nr. 40, 4. Oktober 1908
  • Nr. 41, 11. Oktober 1908
  • Nr. 42, 18. Oktober 1908
  • Nr. 43, 23. Oktober 1908
  • Nr. 44, 1. November 1908
  • Nr. 45, 8. November 1908
  • Nr. 46, 15. November 1908
  • Nr. 47, 22. November 1908
  • Nr. 48, 29. November 1908
  • Nr. 49, 5. Dezember 1908
  • Nr. 50, 13. Dezember 1908
  • Nr. 51, 20. Dezember 1908
  • Nr. 52, 27. Dezember 1908
  • Farbkarte

Volltext

Nr. 38 
Berliner Illustrirte Zeitung 6883 
„Danke. Ich werde sie mir holen kommen.“ „Ich wußte das nicht so bestimmt, Markus. Ich 
Sie drüůckten einander die Hand. zachte, es wäre nur aus Feinfühligkeit ...“ 
Nicht wie Lehrer und Schüler, wie zwei Männer, „Und da machtest du schnell Spielschulden, um 
wischen die das Leben mit seinem breiten, schweren neine Feinfühligkeit zu schonen, und unterschriebst 
Flügelschlag getreten war. — — — einen Wechfel als Camilla Lukas?“ 
Markus verbrachte die Nacht in seinem Zimmer, „Du kannst glauben, Markus, ich bereue tief ...“ 
Hne zu schlafen, mit Sichten von Papieren. Gegen „Reue beweist gar nichts,“ unterbrach er sie hart.“ 
jalb sieben klopfte es leise an seine Tür, und gleich Und mit zitternder Stimme fragte sie wieder: 
»arcuf trat Camilla ein. Sie war wie zum Aus— „Was soll nun werden?“ 
zehen angezogen, in einem glatten englischen Kleid. Er stand auf und fuhr sich mit der Hand einige 
„Du wünschest?“ fragte er kühl. Nale über das Kinn. Es wurde ihm schwerer, als er 
Auch in ihrem Gesicht sah man die Spuren edacht, und er hielt die Worte zurück, die er ihr 
chlafloser Stunden. Etwas Müdes und Resigniertes agen mußte. Sein Mund blieb fest geschlossen und 
ag über ihrer gangen Gestalt. ie Lippen legten sich in festen, harten Strichen an— 
„Ich wollte wissen, was nun werden soll, inander. 
MNarkus.“ Sie griff nach der Türklinke; denn sie stand noch 
GEr schob eine Lade zu und blätterte einige mmer am Eingang, und die Knie zitterten ihr so, 
Quittungen und Rechnungen durch. Ohne zu ant- daß sie umzusinken fürchtete. 
vorten oder sie anzusehen, fragte er: qy 8 Markus, ich bin bereit. Um acht 
„Wie hoch ist der Wechsel — ichen Ahr geht der Zug 
hast einen Wih e ch nebme nin⸗ du Wie ein Hauch drangen die Worte an sein Ohr— 
„Viertausend Mark.“ Er aigte. so meinte ich es.“ 
Seine Mundwinkel zogen sich herab, — .. 
zlättete die Papiere mit a Dond und er SEr trat un Fenster und preßte die heitßze Stirn 
Du hast alse im Laufe dieses Winlers vier— gegen die Scheiben. Die Sonne leuchtete über den 
———— * Platz, spiegelte sich in den Fenstern der gegenüber⸗ 
— ideg iegenden Häuser, glitzerte auf den Dächern. 
vc F „PMarkus ...“ 
„Hast du sonst noch Schulden? Und noch einmal: 
aiht,Richt piel. Einige hundert Mark bei den RNartus 
diefergnten. Ein zitternder, ängstlicher Ton. 
XRL vye V Er trat wieder zurück in die Tiefe des Zimmers, 
—5 Tpie doie dernn fragte er weiter, und seine Augen fielen auf Camilla, wie sie ver— 
ich schüchtert, zaghaft mit ihren Blicken an ihm hing. 
„Du rechnetest also auf das Geld deines Vaters, „Ja ... ich werde dir Geld geben.“ 
obwohl du wußtest, daß ich sein Geld nicht in Anspruch Sie löste sich los von der Wand und verschränkte 
nehmen würde?“ Zände auf der Brufft 
Markus hob müde die Achseln. 
„Ich weiß nicht . .. Der Ekel wird's wohl ge⸗ 
wesen sein, der Ekel ...“ 
„Weißt du noch, Markus, wie du mir den Brief 
von ihr gebracht hast?“ 
Ganz unwillkürlich war ihm das „du“ der frühe— 
ren Jahre wieder auf die Lippen gekommen, und es 
fiel Markus nicht einmal auf, so natürlich schien 
es ihm. 
„Weißt du noch, wie ich zu spät zum Zuge kam?“ 
„Ja ... ich weiß. Ich weiß alles, als wenn 
es heute wäre, und weiß, daß Sie's absichtlich taten.“ 
„Ja ... aus Achtung vor der Familie, aus Ach— 
tung vor dem Manne, der sie so stark und blind liebte. 
Wenn ich nicht kam —, war es ein Zeichen, daß es 
aus sein sollte für immer. Aber ihr Gesicht, das 
wollte ich noch einmal sehen ... nur ihr Gesicht 
— 
konntest glauben, daß ein paar Kugeln alles wieder 
ausgleichen? Kugeln sind keine Argumente ...“ 
„Nein ...“ 
Sie standen noch eine Weile Hand in Hand, 
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„Ich werde jetzt gehen,“ sagte Markus. 
„Ich begleite Sie ein Stück!“ 
Und sie gingen Seite an Seite durch die dunklen, 
stillen, einsamen Wege. Aber keiner von ihnen 
sprach ein Wort. 
Ramin dachte an die Vergangenheit, — — 
Narkus an die Zukunft. 
Und doch dachten sie beide an dasselbe, denn 
sie liebten ein und dieselbe Frau, wenn die eine 
auch Irene Labisch, die andere Camilla Lukas hieß. 
An der Halensee-Brücke trennten sie sich. 
„Vielleicht hören Sie das Sommersemester in 
Bonn oder Heidelberg, Markus. Ich werde Ihnen 
Empfehlungen mitgeben.“ 
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die vollendete Betonungs-Vorrichtung am 
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Nie der Name schon angibt, ist der 
Themodist eine vorrichtung zum 
dervorheben des Themas oder 
der Melodie in irgend einer Kom- 
position. Es ist vielleicht die her- 
vorstechendste Vervollxommnung 
auf dem Gebiete der Mavierspies- 
vorrichtungen. Mit der Themodist- 
Vorrichtung zum Hervorhehen der 
Velodie untd mitdem einzigartigen 
Soerz-· Ttiẽder·Binocses, sovie bĩit. 
Paris er Giaser hõcster optisches 
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Ist auf Butterbrod gestrichen eine appetitreizende Deeatesse. 
In Schsöfton aktisch und sparsam im vorhrouch. 
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den vahheemmansten klavierspiel · Apparat 
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Man verlange Prospekt Bx über das Themo- 
dist Pianola und Broschüre über Themodist- 
Pianola· Piano. 
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horalion s(o.Berlinuu9 
Zellevuestrahße 4 (Potsdamer Platj) 
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Dieses soeben erschienene Buch von Eugen Sandow, dem weltberühmten 
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