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Emma / Stinde, Julius (Public Domain)

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fullscreen: Emma / Stinde, Julius (Public Domain)

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Monograph

Author:
Stinde, Julius
Title:
Emma : das geheimnisvolle Hausmädchen oder der Sieg der Tugend über die Schönheit : parodistischer Kolportage-Roman / von Julius Stinde
Publication:
Berlin: Verlag von Carl Freund, 1904
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2022
Scope:
VIII, 224 Seiten
Note:
Seite 42 fehlt in der Digitalisierungsvorlage (Druckfehler)
Berlin:
B 328 Literatur: Romane, Erzählungen über Berlin
DDC Group:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15467432
Collection:
Berlin Dialect,Literature,Literary Life
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 328 Stin 14
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
Siebzehntes Kapitel. Das Extrablatt

Contents

Table of contents

  • Emma / Stinde, Julius (Public Domain)
  • Cover
  • Illustration: [Illustriertes Titelblatt] (Ill.: Mützel, Hans)
  • Title page
  • Imprint
  • [Zitat]
  • Preface
  • Erstes Kapitel. Die Gräfin aus der Rue vieux Jacques
  • Zweites Kapitel. Der Recensent und das Gespenst
  • Drittes Kapitel. Im Abgrund
  • Viertes Kapitel. Eine wunderbare Kur
  • Fünftes Kapitel. Zu den Schlangen und Molchen
  • Sechstes Kapitel. Entlarvt
  • Siebentes Kapitel. Durch Nacht zum Licht
  • Achtes Kapitel. Die Kolonial-Orgie
  • Neuntes Kapitel. Die schöne Spreewälderin
  • Zehntes Kapitel. Der Graf in der Poliklinik
  • Illustration: Die Henker des Urwaldes
  • Elftes Kapitel. Das Haus in der Klosterstraße
  • Zwölftes Kapitel. Der Untergang der Tyrannen
  • Dreizehntes Kapitel. Die Erbschleicher
  • Vierzehntes Kapitel. Das Brillanten-Halsband
  • Fünfzehntes Kapitel. Das tanzende Todtenbein
  • Sechzehntes Kapitel. Die Tomaten des Todes
  • Siebzehntes Kapitel. Das Extrablatt
  • Achtzehntes Kapitel. Friederikens Beichte
  • Neunzehntes Kapitel. Des Pfarrers Tochter
  • Zwanzigstes Kapitel. Die Seeräuber
  • Einundzwanzigstes Kapitel. In höchster Noth
  • Zweiundzwanzigstes Kapitel. Im Harem
  • Dreiundzwanzigstes Kapitel. Vor dem Staatsanwalt
  • Vierundzwanzigstes Kapitel. Numero Eins
  • Illustration: Die Table d'hôte der Geier
  • Fünfundzwanzigstes Kapitel. Die Geier des Sultans
  • Sechsundzwanzigstes Kapitel. Matthias, der große Räuber und Bandit
  • Siebenundzwanzigstes Kapitel. Harems-Intriguen
  • Illustration: [Tänzerin aus dem Abendland]
  • Achtundzwanzigstes Kapitel. Der Roman des Räuberhauptmanns
  • Neunundzwanzigstes Kapitel. Die Greuel in den Kimberley-Gruben
  • Dreißigstes Kapitel. Das Blutdrama zu Jochenbrunn
  • Einunddreißigstes Kapitel. Die Amazonen
  • Zweiunddreißigstes Kapitel. Goldkönigs Ende
  • Dreiunddreißigstes Kapitel. Der Vampyr
  • Vierunddreißigstes Kapitel. Von Abgrund zu Abgrund
  • Fünfunddreißigstes Kapitel. Die Einbrecher
  • Sechsunddreißigstes Kapitel. Die Automobil-Hetzjagd
  • Siebenunddreißigstes Kapitel. Das schaudervolle Abenteuer im Thiergarten
  • Illustration: Im Nachtasyl
  • Achtunddreißigstes Kapitel. Im Banne der Schönheit
  • Neununddreißigstes Kapitel. Die Geheimnisse des Pensionats
  • Vierzigstes Kapitel. Der Doppelselbstmord
  • Einundvierzigstes Kapitel. Der Wittwe Bekenntnisse
  • Dreiundvierzigstes Kapitel. In der Heimath der Putsche
  • Vierundvierzigstes Kapitel. Brennende Liebe
  • Fünfundvierzigstes Kapitel. Das künstliche Alibi
  • Sechsundvierzigstes Kapitel. Aus den Schlingen des Bösen
  • Siebenundvierzigstes Kapitel. Der Prediger in der Wüste
  • Illustration: [Kämpfende Männer vom Ballon hängend]
  • Achtundvierzigstes Kapitel. Der Segen der Arbeit
  • Neunundvierzigstes Kapitel. Liebe und Ehre
  • Illustration: Ein Blick durch den Roldemolde'schen Zauberspiegel
  • Fünfzigstes Kapitel. Hexensabbath
  • Einundfünfzigstes Kapitel. Der spukhafte Gast
  • Zweiundfünfzigstes Kapitel. Im Irrgarten der Politik
  • Dreiundfünfzigstes Kapitel. Im Reiche der Mitte
  • Illustration: Der Opiumwirth in der Quetsche
  • Vierundfünfzigstes Kapitel. Unter dem Feudalregiment
  • Fünfundfünfzigstes Kapitel. An den Stufen des Thrones
  • Cover back
  • ColorChart

Full text

18 
Jüngere strebsame Räthe erhärteten statistisch, daß nur der 
Achtuhrladenschluß Abhülfe bringen könnte. 
Das Publikum füllte allabendlich den Cirkus Busch bis 
an das Dach. 
Undurchdringlich sind die Geheimnisse der Volksseele. 
Achtzehntes Kapitel. 
Friederikens Beichte. 
Emma und Friederike — wir wissen, daß Letztere kein 
Anderer ist als Leutnant Fritz — waren glücklich nach der 
Wuhlhaide entkommen. — Dort lebten sie in stiller Ver— 
borgenheit in zwei dicht nebeneinander gelegenen, aber sorgfältig 
getrennten Erdhöhlen, die ihnen Schutz gegen Unbill der 
Witterung boten. 
Ihre Nahrung bestand aus Wurzeln und Beeren des 
Waldes, die sie in ein Binsenkörbchen sammelten und gemein— 
schaftlich verzehrten. Auch hatte Emma eine Hirschkuh gezähmt, 
die sie mit trefflicher Milch zum Kaffee versorgte. Nur einen 
Luxus erlaubte sich Friederike, indem sie auf das Militär— 
wochenblatt abonnirt war, und hin und wieder besuchten sie das 
Theater der Celebritäten, weniger aus Vergnügen, als zur 
Bildung des Geistes. 
Auf diese Weise wären sie unentdeckt geblieben, wenn sich 
nicht jener Vorgang im Theater ereignet hätte. 
Der Boden unter ihren Füßen wankte. 
„Die Schergen sind uns auf der Spur,“ sagte Emma. 
„Moabit blüht uns. Aber Rettung ist möglich, wenn ich mich 
auf Dich verlassen kann. Jedoch muß ich dies bezweifeln.“ 
„Hierzu hast Du keinen Grund,“ erwiderte Friederike. 
„Doch,“ entgegnete Emma gekränkt. „Du wurdest verwirrt, 
als Elliorina auftrat. Du verbirgst mir etwas. Welche 
Beziehungen hast Du zu ihr?“ 
„Frage nicht,“ rief Friederike schmerzlich. 
„Ich frage dennoch!“ 
„Ich kann es Dir nicht sagen.“
	        

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