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Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1881 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1881 (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Stinde, Julius
Titel:
Emma : das geheimnisvolle Hausmädchen oder der Sieg der Tugend über die Schönheit : parodistischer Kolportage-Roman / von Julius Stinde
Erschienen:
Berlin: Verlag von Carl Freund, 1904
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2022
Umfang:
VIII, 224 Seiten
Fußnote:
Seite 42 fehlt in der Digitalisierungsvorlage (Druckfehler)
Berlin:
B 328 Literatur: Romane, Erzählungen über Berlin
Dewey-Dezimalklassifikation:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15467432
Sammlung:
Berliner Dialekt, Literatur, Literarisches Leben
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 328 Stin 14
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Neuntes Kapitel. Die schöne Spreewälderin

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1881 (Public Domain)
  • No. 1 (1-9), 31. Dezember 1880
  • No. 2 (11-27), 8. Januar 1881
  • No. 3 (30), 10. Januar 1881
  • No. 4 (31-39), 12. Januar 1881
  • No. 5 (42-50), 22. Januar 1881
  • No. 6 (51), 25. Januar 1881
  • No. 7 (52), 24. Januar 1881
  • No. 8 (53-63), 29. Januar 1881
  • No. 9 (70), 29. Januar 1881
  • No. 10 (71-79, 3. Februar 1881
  • No. 11 (88, 5. Februar 1881
  • No. 12 (89), 7. Februar 1881
  • No. 13 (90), 12. Februar 1881
  • No. 14 (91-100), 12. Februar 1881
  • No. 15 (109-111), 14. Februar 1881
  • No. 16 (112113), 16. Februar 1881
  • No. 17 (114-120), 19. Februar 1881
  • No. 18 (124125), 21. Februar 1881
  • No. 19 (126-135), 26. Februar 1881
  • No. 20 (139-142), 28. Februar 1881
  • No. 21 (143-149), 5. März 1881
  • No. 22 (152-154), 7. März 1881
  • No. 23 (156-167), 12. März 1881
  • No. 24 (171-176), 14. März 1881
  • Anlage: Nachtrag zur Tagesordnung, 23. März 1881
  • No. 26 (181-190), 19. März 1881
  • No. 27 (193), 21. März 1881
  • No. 28 (195-206), 26. März 1881
  • No. 29 (209-212), 28. März 1881
  • Anlage: Nachtrag zur Tagesordnung, 26. März 1881
  • No. 31 (215-220), 2. April 1881
  • No. 32 (229), 4. April 1881
  • No. 33 (230-237), 9. April 1881
  • No. 34 (243-257), 16. April 1881
  • No. 35 (261), 23. April 1881
  • No. 36 (262-273), 23. April 1881
  • No. 37 (275276), 25. April 1881
  • No. 38 (277278), 30. April 1881
  • No. 39 (282288), 2. Mai 1881
  • No. 40 (285), 2. Mai 1881
  • No. 41 (286), 5. Mai 1881
  • No. 42 (287-298), 7. Mai 1881
  • No. 43 (300-306), 9. Mai 1881
  • No. 44 (307), 14. Mai 1881
  • No. 45 (308-321), 14. Mai 1881
  • No. 46 (322), 21. Mai 1881
  • No. 47 (323-330), 21. Mai 1881
  • No. 48 (336), 21. Mai 1881
  • No. 49 (337), 21. Mai 1881
  • No. 50 (341-343), 28. Mai 1881
  • No. 51 (346-350), 30. Mai 1881
  • No. 52 (351), 31. Mai 1881
  • No. 53 (352-364), 4. Juni 1881
  • No. 54 (365-374), 11. Juni 1881
  • No. 55 (377-402), 18. Juni 1881
  • No. 56 (404-425), 25. Juni 1881
  • No. 57 (442-446), 27. Juni 1881
  • No. 58 (449-477), 27. August 1881
  • No. 59 (492), 27. August 1881
  • No. 60 (493-501), 2. September 1881
  • No. 61 (504-508), 10. September 1881
  • No. 62 (510-521), 17. September 1881
  • No. 63 (526-528), 19. September 1881
  • No. 64 (529-543), 24. September 1881
  • No. 65 (545546), 26. September 1881
  • No. 66 (547-552), 1. Oktober 1881
  • No. 67 (555-569), 8. Oktober 1881
  • No. 68 (572), 10. Oktober 1881
  • No. 69 (573-584), 15.Oktober 1881
  • No. 70 (587-591), 17. Oktober 1881
  • No. 71 (592), 22. Oktober 1881
  • No. 72 (593), 22. Oktober 1881
  • No. 73 (594-605), 22. Oktober 1881
  • No. 74 (616-624), 29. Oktober 1881
  • No. 75 (626-635), 5. November 1881
  • No. 76 (639), 7. November 1881
  • No. 77 (640-648), 12. November 1881
  • No. 78 (650-652), 14. November 1881
  • No. 79 (653-662), 19. November 1881
  • No. 80 (665-673), 26. November 1881
  • No. 81 (679680), 28. November 1881
  • No. 82 (681-692), 3. Dezember 1881
  • No. 83 (694-704), 10. Dezember 1881
  • No. 84 (706-713), 17. Dezember 1881
  • No. 85 (719-726), 24. Dezember 1881
  • No. 86 (730-734), 31. Dezember 1880

Volltext

623 
4 eine beschränkte Concurrenz für die Ausschmückung des Treppen 
hauses unter vier der ersten hiesigen Künstler auszuschreiben: 
ö. mit dem Herrn von Werner in weitere Verhandlung darüber 
einzutreten, ob er bereit sei, eine anderweitige Skizze, betreffend 
den Einzug, in welcher das bürgerliche Element mehr in den 
Vordergrund tritt, anzufertigen und vorzulegen, oder ob er 
event, auch bereit sein würde, andere Momente aus der Vor 
geschichte Berlins zur Darstellung zu bringen; 
6. dem Herrn von Werner die Ausschmückung der Mittelwand 
durch ein den Einzug von 1871 darstellendes Bild zu über 
tragen und bezüglich der beiden Seitenwände eine allgemeine 
Concurrenz auszuschreiben, die Beschlußfassung darüber aber, 
durch wen die Ausführung der aus den Concurrenzentwürfen 
ausgewählten Skizze erfolgen solle, einer späteren Zeit vorzu 
behalten. 
V. w o. 
gez. I)r. Hermes, Vorsitzender. 
Zu 4tr. 7;:«. 
II. 
Verhandelt Berlin, den 26. April 1881. 
An wes end: 
Stadtverordneter vi. Hermes, Vorsitzender, 
- Diersch, 
- Fritze, 
- Bertheim, 
- Richter, 
- Haß, 
- Ramslau, 
- Solf, 
- l'r. Pflug, 
- Liebermann, 
- Ebcling, 
- Jacobs, 
Herr Oberbürgermeister v. Forckenbeck, 
- Stadtrath Löwe. 
Es fehlten: 
Herr Stadtverordneter Koch haun, erkrankt, 
- - Krause, entschuldigt, 
- - Seeger, entschuldigt. 
Nach Vorlesung und Genehmigung des Protokolls über die vor 
ausgegangene Sitzung des Ausschufles am 7. December v. I. nahm der 
Vorsitzende Veranlassung, die Gründe mitzutheilen, die es ihm, trotz 
wiederholten Versuchs, nicht möglich gemacht hätten, den Ausschuß zu 
einer früheren Sitzung zusammenzuberufen. Sodann brachte der Vor 
sitzende zur Kenntniß, daß zur Sache folgende Petitionen eingegangen 
seien: 
a) vom Bürgerverein der südöstlichen Luisenstadt, 
zum Zweck der inneren Ausschmückung des Berliner Rath 
hauses ein Coucurrenzausschreiben unter namhaften Berliner 
Künstlern zu erlassen, 
b) vom Bezirksverein der Schönhauser Allee, 
zur künstlerischen Ausschmückung des Treppenhauses im Rath 
hause eine Concurrenz auf freiester Grundlage zu erlaffen. 
Ferner sei dem Ausschüsse von der Versammlung überwiesen ein 
Schreiben des Herrn Professors Ludwig Burger, in welchem derselbe 
bemerkt, daß viele seiner Collegen mit ihm darin einig seien, vor Er- 
theilung der Ausführung künstlerischer Aufgaben zum monumentalen 
Schmuck städtischer Plätze und Gebäude von Seiten der Stadt Preis 
ausschreiben zu erlassen und vom Ausfall dieser Concurrenzen die Aus 
führung abhängig zu machen. Dieses Schreiben sei außerdem noch unter 
zeichnet von Herrn Bleibtreu: „Ich schließe mich der Meinung meines 
Collegen Burger in allen Stücken an", und von Herrn Profeffor 
G ußow: „Vorstehendes entspricht auch meinen Anschauungen und glaube 
ich, daß die Künstlerschaft ein gewiffes Recht hat, bei einer so bedeutenden 
Aufgabe den Wunsch zu äußern, durch beschränkte oder freie Concurrenz 
ihre Interessen vertreten zu sehen". 
Zum Schluß seiner Mittheilungen verlas der Vorsitzende sodann 
noch ein Schreiben des Herrn v. Werner, welches letzterer nach Einsicht 
der in den Acten befindlichen Promemorien, die demselben bisher voll 
ständig unbekannt geblieben seien, an ihn gerichtet habe. 
Dies Schreiben wird dem gegenwärtigen Protokolle als Anlage bei 
gefügt. 
Am Beginn der demnächst stattgefundenen Berathung erklärte der 
Herr Oberbürgermeister, daß er, nach Maßgabe der früheren Verhand 
lungen im Ausschuffe, mit Herrn v. Werner Rücksprache genommen und 
dabei den Standpunkt festgehalten habe, daß den städtischen Behörden, 
Magistrat sowohl wie Stadtverordneten - Versammlung, für ihre ferneren 
Entschließungen volle Freiheit gewahrt bleiben müsse. Herr v. Werner 
habe gelegentlich dieser Rücksprache von Neuem betont, daß das gewünschte 
stärkere Hervortreten des bürgerlichen Elements auf dem Bilde ganz seiner 
eigensten Idee entspreche und diese Idee auch von ihm festgehalten werden 
würde. Auf den vorliegenden Skizzen seien nunmehr diejenigen Gruppen, 
welche bei der definitiven Ausführung stärker hervortreten sollen, etwas 
mehr markirt worden, aber vielleicht gerade nicht zum Vortheil der Skizzen. 
Um überhaupt sich ein Bild von der späteren künstlerischen Ausführung 
machen zu können, ivürde es nöthig sein, zunächst eine vollständige Farben 
skizze in dem gebräuchlichen Maßstab von 3" zu 1' wirklicher Länge und 
2" zu 1' Höhe anfertigen zu lassen, doch würde diese sicher einen nicht 
geringen Theil der disponiblen Gelder absorbire», da die Stadt eine 
solche Arbeit wohl würde hononren müssen. Ueber die Entstehung der 
Skizze selbst habe Herr v. Werner ein Promemoria eingereicht und 
würde es sich empfehlen, dasselbe durch Vorlesung zur Kenntniß des Aus 
schuffes zu bringen. 
Letzteres geschah. Hieran anknüpfend, bemerkte der Herr Ober 
bürgermeister, daß in Bezug auf die innere Ausschmückung des Rathhauses 
bereits ein Commuualbeschluß vom August 1863 existire, auf den indessen 
alle späteren Berathungen keine Rücksicht genommen hätten und der erst 
in jüngster Zeit von dem Herrn Bürgermeister aufgefunden worden sei. 
Dieser Beschluß betreffe die Anfertigung eines Bildes der Schlacht von 
Groß-Beeren und würde derselbe in jedem Augenblick zur Ausführung 
gebracht werden können. 
Im Ausschuß war man, was den letzteren Punkt anbetrifft, der 
Meinung, daß sich für ein derartiges Bild mehrfach wo anders im Rath 
hause eine geeignete Stelle würde finden laffen, wo es wirksam zum Aus 
druck komme, daß aber bei der Ausschmückung der Haupttreppe auf diesen 
Commuualbeschluß wohl keine besondere Rücksicht genommen zu werden 
brauche. 
Zur Sache selbst wurden auch heute wieder verschiedene Ansichten 
verfochten, deren erste fast durchgehends darauf gerichtet war, zur einheit 
lichen Ausschmückung der drei Wandflächen an der Hauptreppe eine all 
gemeine Concurrenz unter den deutschen Künstlern auszuschreiben — der 
frühere Antrag auf Ausschreibung einer Concurrenz unter vier der ersten 
hiesigen Künstler war zurückgezogen worden —, um den sowohl in der 
Künstlerschaft, wie in den Kreisen der Bürgerschaft zum Ausdruck ge 
kommenen Wünschen Rechnung zu tragen. Eine Basis sei in der Skizze 
des Herrn v. Werner gewonnen und könne diese ja eventuell immer 
noch zur Ausführung gebracht werden. Gegenwärtig handle es sich darum, 
den Anregungen von Außen her entgegenzukommen und dadurch dem Vor 
würfe der Uebereilung zu begegnen. Dies laste sich aber nur durch eine 
allgemeine Concurrenz erreichen. 
Während hierüber die Ansichten nicht mehr so weit auseinandergingen 
— von einer Seite nur war man wieder darauf zurückgekommen, die 
Ausschmückung der Mittelwand durch den Einzug der Truppen am 
16. Juni 1871 dem Herrn v. Werner zu übertragen, für die beiden 
Seitenwände aber eine Concurrenz auszuschreiben und den Künstlern die 
Auswahl der Motive zu überlasten — herrschte andererseits doch eine 
verschiedene Meinung darüber, welche Basis dem Coucurrenzausschreiben 
zu geben sei. Die Einen wünschten die Wiedererrichtung des Deutschen 
Reiches und die Erhebung der Stadt Berlin zur Hauptstadt des Reiches 
dargestellt zu sehen durch den Einzug der Truppen am 16. Juni 1871, 
die Andern dagegen, wenn auch als Basis für die Ausschmückung ebenfalls 
die Wiedererrichtung des Deutschen Reiches und die Erhebung der Stadt 
Berlin zur Reichshauptstadt, so doch die Auswahl paffender Motive den 
Künstlern zu überlassen. ' 
Zwei andere Anträge: von den eingegangenen Concurrenzentwürfen 
die drei besten zu honoriren und Herrn v. Werner zur Anfertigung 
einer Skizze in dem bei Gemälden üblichen Maßstabe außerhalb der Con 
currenz, gegen Zusicherung eines Honorars, zu veranlasse», fanden mehrfach 
Anklang, nur glaubte man die Frage wegen der Höhe des Honorars, 
sowie die Frage, ob farbige Skizzen oder Zeichnungen einzureichen sind, 
bis nach eingeholter weiterer Information noch offen lassen zu sollen. 
Nach beendeter Discussion hat der Ausschuß in seiner Majorität be 
schlossen, der Stadtverordneten-Bersammluug Folgendes zu empfehlen: 
1. Vertagung der Beschlußfassung über den Antrag des Magistrats, 
betreffend die Ausschmückung von Wandflächen au der Haupt 
treppe des Rathhauses. 
2. Ausschreibung einer allgemeinen Concurrenz für deutsche Künstler 
zur Ausschmückung der drei Wandflächen an der Haupttreppe 
durch ein einheitliches Bild, auf welchem die Wiedererrichtung 
des Deutschen Reiches und die Erhebung der Stadt Berlin zur 
Hauptstadt dieses Reiches darzustellen ist durch den Einzug der 
Truppen am 16. Juni 1871. 
3. Anfertigung einer farbigen Skizze oder Zeichnung in größerem 
Maßstab durch den Herrn Director v. Werner außerhalb der 
Concurrenz und Honorirung derselben durch die Stadt. 
4. Honorirung der drei besten Concurrenzentwürfe 
Die Beschlußfassung darüber, ob farbige Skizzen oder Zeichnungen 
einzureichen sind und wie hoch sowohl die neue Arbeit des Herrn 
v. Werner, als die drei besten Entwürfe honorirt werden sollen, ist 
einer späteren Sitzung vorbehalten worden. Der Herr Oberbürgermeister 
und einige Mitglieder des Ausschusses erklärten sich bereit, an geeigneter 
Stelle die erforderliche Information einziehen zu wollen. 
V. w. o. 
I)r. Hermes.
	        

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