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Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain) Ausgabe XI.1860 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain) Ausgabe XI.1860 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

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Monografie

Verfasser:
Stinde, Julius
Titel:
Emma : das geheimnisvolle Hausmädchen oder der Sieg der Tugend über die Schönheit : parodistischer Kolportage-Roman / von Julius Stinde
Erschienen:
Berlin: Verlag von Carl Freund, 1904
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2022
Umfang:
VIII, 224 Seiten
Fußnote:
Seite 42 fehlt in der Digitalisierungsvorlage (Druckfehler)
Berlin:
B 328 Literatur: Romane, Erzählungen über Berlin
Dewey-Dezimalklassifikation:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15467432
Sammlung:
Berliner Dialekt, Literatur, Literarisches Leben
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 328 Stin 14
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Einundvierzigstes Kapitel. Der Wittwe Bekenntnisse

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  • Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain)
  • Ausgabe XI.1860 (Public Domain)
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  • H. (2)
  • H. (3)
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  • H. (5)
  • Inhaltsverzeichnis

Volltext

181 
IT. Grubitz, Stadtwasserkunst in Magdeburg. 
182 
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1684 • 
Von den Bedingungen, welche der Röhrenlieferung 
zum Grunde gelegt sind, sind folgende die wichtigsten; 
Die Röhren sollen in Lehm geformt und vertical 
stehend gegossen werden. Die Modelle und Kernspin- 
delo müssen von Gufseisen und abgedreht sein; ebenso 
müssen die Formkasten von Eisen sein. Das zu verwen 
dende Roheisen darf keinen Zusatz von Wiesenerz oder 
anderem Eisen schlechter Beschaffenheit haben und mufs 
eine solche Tragfähigkeit besitzen, dafs ein Stab von 
einem Zoll im Quadrat stark und 38 Zoll lang, der nicht 
mehr als 10 Pfd. wiegen darf, mindestens 6] Centner 
trägt, wenn er in einer Entfernung von 36 Zoll frei-, also 
an jedem Ende einen Zoll aufliegt. Das Eisen soll in 
Kupol- oder Windöfen geschmolzen und hart gegossen 
werden, jedoch so, dafs man dasselbe noch ohne grofse 
Mühe bohren und in dasselbe Gewinde schneiden kann. 
Die kleineren Röhren von 6 Zoll und darunter im Durch 
messer müssen weicher gegossen werden. Das Eisen darf 
in seiner Bruchfläche keine weilse glasige Stellen zeigen. 
Die Röhren müssen von Schlacken- und Sandlöchern, 
Luftblasen, Gallen, kaltem Gufs, zusammengchämmerten 
und zugepflockten Löchern etc. frei, alle vollkommen ge 
rade und cylindrisch und überall von gleicher Wand 
stärke sein. Findet sich bei einer Röhre von 12 Zell 
Durchmesser und darüber eine Differenz der Wandstärke 
von mehr als !- Zoll, oder bei einer Röhre unter 12 Zoll 
Durchmesser eine solche von mehr als ~ Zoll, so ist 
eine solche Röhre zu verwerfen. Die mutfenfreien Enden 
der Röhren müssen winkelrecht auf die Axe abgeschnit 
ten sein, überall bis auf den Boden der Muffe der be 
nachbarten Röhre reichen und in der Muffe den für die 
Dichtung erforderlichen Spielraum frei lassen, für welchen 
das Maafs später wird angegeben werden. (In Bezug 
auf die Fa^onröhren darf nicht vergessen werden, dafs 
ein Theil der Köhrenlänge beim Verlegen verschwindet, 
und zwar derjenige Theil, welcher in der Muffe der be 
nachbarten Röhre steckt. Hierauf ist bei Bildung grö- 
fserer Bögen aus mehreren Köhrenlängen, namentlich aber 
bei Bildung von continuirlichen Linien aus mehreren 
Mittelpunkten Bedacht zu nehmen). Als Probe der Halt 
barkeit wird jedes einzelne Rohr einem mittelst einer 
Druckpumpe hervorgebrachten Wasserdruck (bei der 
Magdeburger Stadt Wasserkunst von 12 Atmosphären) 
während mindestens 3 Minuten ausgesetzt, und während 
dieser Zeit mit einem Hammer, dessen Gewicht in Pfun 
den gleich sein soll f der Quadratwurzel des Durchmes 
sers des zu probirenden Rohrs in Zollen, kräftig ge 
hämmert. — 
Die Wasserleitungsröhren sind dergestalt in die Erde 
gelegt, dafs sie eine Decke von mindestens 4 Fufs über 
sich haben. Hierauf ist streng gehalten, und es sind 
Abweichungen nur hei der Durchführung der Kohren 
unter Durchlässen in den Chausseen zugelassen, wo wegen 
angetroffenen Triebsandes eine das obige Maats errei 
chende Tiefe nicht zu beschaffen war. Die in der Stadt 
Magdeburg verlegten Rohren geringeren Durchmessers 
von 6 Zoll abwärts liegen dagegen fast ohne Ausnahme 
tiefer als vorstehend bedungen, indem für das alte her- 
ausgenommene Röhrensystem eine tiefere Lage angenom 
men war, welche beibehalteu werden mnfste, um auch 
die neuen Röhren- wieder auf gewachsenen Boden, zu 
bringen. 
Das Verdichten der Röhren geschieht folgender 
gestalt: Ein in Talg getränkter Wichsei von Hanfgarn 
wird bis auf den Bo 
den der Muffe getrie 
ben, über diesem folgt 
ein ähnlicher, jedoch 
in Theer getränkter 
Wichsei, und endlich 
ein Bleiring, für wel 
chen die Tiefe durch 
die nebenstehende Ta 
belle bedungen ist. 
Talg- und Theerwich- 
sel sind von gleicher 
Tiefe; derergtere, wel 
cher mit dem Wasser 
in Berührung kommt, 
ist nur angeweudet, damit das Wasser nicht vom Theer- 
wiehscl Geschmack anuehme. Der Bleiring mufs in 
einem Gusse gebildet und gut angestemmt werden. 
Selbstverständlich müssen die Röhrengräben nach 
dem Einlegen der Röhren sorgfältig, jedoch ohne dafs 
dabei die Röhren berührt werden, eingestampft werden. 
Wo indefs hinreichende Wassermaseen zu Gebote ste 
hen, erreicht man die Compression des wieder eingefüll- 
ten Erdreichs rascher und sicherer durch Einschlemmen. 
Es hat sich bei der Ausführung gezeigt, dafs auch bei 
! sorgfältigem Einstampfen ein Nachstürzen des Erdreichs 
| in Folge von Regengüssen eingetreten ist, ein solches ist 
] dagegen bei den eingeschlemmten Röhren nicht vorge- 
| kommen. Uebrigens ist, mag die eine oder die andere 
I Weise angeweudet werden, noch lange Zeit hindurch ein 
Einsinken des Bodens in den Röhrengräben bemerklich. 
Die Hähne, welche znm Verschliefsen der Köhren. 
Durch- 
1 Geringste 
Gewicht 
mosscr 
j Tiefe der 
des Bleies 
des 
j Blcidichtung 
in jeder 
Kohrs 
1 in der Muffe. 
Dichtung. 
Zull. 
j Zull. 
Pfund, 
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