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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1909 (Public Domain)

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fullscreen: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1909 (Public Domain)

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Monograph

Author:
Stinde, Julius
Title:
Emma : das geheimnisvolle Hausmädchen oder der Sieg der Tugend über die Schönheit : parodistischer Kolportage-Roman / von Julius Stinde
Publication:
Berlin: Verlag von Carl Freund, 1904
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2022
Scope:
VIII, 224 Seiten
Note:
Seite 42 fehlt in der Digitalisierungsvorlage (Druckfehler)
Berlin:
B 328 Literatur: Romane, Erzählungen über Berlin
DDC Group:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15467432
Collection:
Berlin Dialect,Literature,Literary Life
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 328 Stin 14
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
Vierunddreißigstes Kapitel. Von Abgrund zu Abgrund

Contents

Table of contents

  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1909 (Public Domain)
  • Title page
  • Inhalts-Verzeichniß des XXIX. Jahrgangs, 1909.
  • Nr. 1
  • Nr. 2
  • Nr. 3
  • Nr. 4
  • Nr. 5
  • Nr. 6
  • Nr. 7
  • Nr. 8
  • Nr. 9
  • Nr. 10
  • Nr. 11
  • Nr. 12
  • Nr. 13
  • Nr. 14
  • Nr. 15
  • Nr. 16
  • Nr. 17
  • Nr. 18
  • Nr. 19
  • Nr. 20
  • Nr. 21
  • Nr. 22
  • Nr. 23
  • Nr. 24
  • Nr. 25
  • Nr. 26
  • Nr. 27
  • Nr. 28
  • Nr. 29
  • Nr. 30
  • Nr. 31
  • Nr. 32
  • Nr. 33
  • Nr. 34
  • Nr. 35
  • Nr. 36
  • Nr. 37
  • Nr. 38
  • Nr. 39
  • Nr. 40
  • Nr. 41
  • Nr. 42
  • Nr. 43
  • Nr. 44
  • Nr. 45
  • Nr. 46
  • Nr. 47
  • Nr. 48
  • Nr. 49
  • Nr. 50
  • Nr. 51
  • Nr. 52
  • Nr. 53
  • Nr. 54
  • Nr. 55
  • Nr. 56
  • Nr. 57
  • Nr. 58
  • Nr. 59
  • Nr. 60
  • Nr. 61
  • Nr. 62
  • Nr. 63
  • Nr. 64
  • Nr. 65
  • Nr. 66
  • Nr. 67
  • Nr. 68
  • Nr. 69
  • Nr. 70
  • Nr. 71
  • Nr. 72
  • Nr. 73
  • Nr. 74
  • Nr. 75
  • Nr. 76
  • Nr. 77
  • Nr. 78
  • Nr. 79
  • Nr. 80
  • Nr. 81
  • Nr. 82
  • Nr. 83
  • Nr. 84
  • Nr. 85
  • Nr. 86
  • Nr. 87
  • Nr. 88
  • Nr. 89
  • Nr. 90
  • Nr. 91
  • Nr. 92
  • Nr. 93
  • Nr. 94
  • Nr. 95
  • Nr. 96
  • Nr. 97
  • Nr. 98
  • Nr. 99
  • Nr. 100
  • Nr. 101
  • Nr. 102
  • Nr. 103

Full text

Nr. 64. 
425 
Zentralblatt der Bauverwaltung. 
2,63 8,08 
INHALT: Die Versuchanstalt für Wasserkraftmasohinen an der Technischen Hochschule in Berlin. — Steinpflaster mit Fugenverguß ohne Betonunterlage. — 
Vermischtes. Preisbewerbung um Entwürfe nebst Schaubildern für die Gestaltung des Marktplatzes in Herne und des Rathauses an diesem Platze. — 
Wettbewerb für Plant: zu einem Rathaus in Plauen i. V. — Geheimer Baurat Oppermann +. — Bücher schau. 
[Alle Rechte Vorbehalten.] 
Die Versuchsanstalt 
für Wasserkraftmaschinen an 
in Berlin. 
der Technischen Hochschule 
Untera 
^Freianehe 
Untern Flat 
Ver*suchsansi 
F. Wasscrmcrtöp* 
Schlgusenmaist. 
land"“!"' 
Abb. 1. Versuchsanstalt für Wasserkraftmascbinen im Tiergarten in Berlin. 
21,02 >ic—■4.6 
S 10 1Sm 
Abb. 2. Schnitt AB. 
Abb. 3. Erdgeschoß. 
Zu den zahlreichen Versuchsanstalten, welche auf 
dem Grundstück der Technischen Hochschule errichtet 
worden sind, ist seit nunmehr drei Jahren noch die 
Versuchsanstalt für Wasserkraftmaschinell unter Lei 
tung des Geheimen Regierungsrats Professors Ernst 
Reichel hinzugetreten. Sie erhielt ihren Platz auf der 
unfern der Hochschule gelegenen Schleuseninsel im 
Tiergarten (Abb. 4), in unmittelbarer Nachbarschaft 
der Versuchsanstalt für Wasserbau und Schiffbau. 1 ) 
Maßgebend für die Wahl des Ortes war das da 
selbst neben der Schleuse des Landwehrkanals gelegene 
Freigerinne, welches bei einem mittleren Gefälle von 
1,56 m und einer Wassemienge von 2,5 cbm in der 
Sekunde eine billige Betriebskraft abgibt und auch 
den Studierenden gestattet, die Wasserverhältnisse in 
einem Zustande zu beachten, wie sie den Aufgaben 
der Praxis meistens entsprechen. Aus diesen Gesichts 
punkten ergab sich der Bauplatz auf dem oberen Teil 
der Schleuseninsel, neben der unteren Freiarchen 
brücke. Das Haus wurde in das Freigerinne vor 
geschoben, so daß unter ihm der Zuflußkanal durch 
geführt werden konnte. Mit der Ausführung wurde 
nach einer Skizze des Wirklichen Geheimen Oberbaurats 
Dr. Thür im Ministerium der öffentlichen Arbeiten 
im Jahre 1904 begonnen. Das Grundmauerwerk wurde 
durch die Wasserbauinspektion I, der Hochbau durch 
die Bauinspektion VIJT der Ministerial-Baukommission 
ausgeführt und im Jahre 1906 fertiggestellt. Das Haus 
(Abb. 1 bis 3) besteht im wesentlichen aus der Ver 
suchs- und Maschinenhalle, die im äußeren Mauer 
werk 21,02 m lang und 13,52 m breit ist. An der 
Nordseite liegt ein niedriger Anbau mit einem Flure 
in der Hauptachse der Halle; daneben sind die Zimmer 
für den Professor und den Assistenten sowie eine 
Werkstatt, eine Schmiede und sonstige Nebenräume 
an geordnet. Die Ansichten des Mauer werks sind aus 
Rathenower Handstrichziegeln hergestellt: das Dach 
ist mit Biberschwänzen als Kronendach eingedeckt. An 
den beiden Schmalseiten sind über den hohen, die 
Hallen beleuchtenden Fenstern schlichte Giebel empor 
geführt. Ein Dachreiter dient zur Entlüftung der Halle. 
Mit seinem roten Ziegelmauerwerk und den 
roten Dachflächen fügt sich der Bau sehr 
glücklich in das Grün des Tiergartens ein. 
im Inneren der Halle liegt längs der Süd 
mauer der mit Bohlen abgedeckte, vom 
Oberwasser gespeiste Kanal. Unter dem 
Fußboden liegen außerdem noch mehrere 
miuder tiefe Kanäle und Behälter, die unter 
einander verbunden sind und gegen das 
Unterwasser entleert werden können. Die 
Wasserkraft von etwa 10 Pferdestärken 
wird von einer in der Südostecke auf- 
gestellten Turbine mit senkrechter Achse ausgenutzt. Von der Tur 
bine wird mit Hilfe einer Pumpe das Wasser in einen am obersten 
Teile der Nord wand angebrachten Kanal gepumpt, der als Hochgerinne 
dient. Von hier fällt das Wasser zu einer Turbine mit wagerechter 
Achse herab, von welcher es wieder zur Pumpe zurückgeleitet wird, 
um einen Kreislauf auszuführen. Um die große Turbine aber auch 
für eigene Versuche in Anspruch zu nehmen, ist zum Antrieb der 
Pumpe ein aus dem städtischen Leitungsnetz gespeister Elektromotor 
vorhanden. Außerdem ist zur Speisung einer Hochdruckturbine an 
der Westmauer ein Windkessel aufgestellt. Die Pumpen, Turbinen 
und Motoren sind nicht ortfest aufgestellt, sondern auf eiserne 
Längs- und Querschienen aufgesebraubt, so daß sie nach Belieben 
verschoben und auch fremde Maschinen leicht untersucht werden 
können. Um Wasser für die Pumpen und Kühlwasser für die 
Bremsen zu erhalten, sind mehrere Anschlüsse an die städtische 
Wasserleitung vorhanden. Mit einem llandlaufkran kann die ganze 
Halle überfahren werden. Das von den Berliner Elektrizitätswerken 
verlegte Zweigkabel der Anstalt ist für den Betrieb von 100 Pferde 
stärken mit Gleichstrom von 440 Volt bemessen. Die Anlage ist 
Abb. 4. Lageplan der Schleusenin,sel im Tiergarten in Berlin. 
J ) Zentralblatt der Bauverwaltung 1903, S. 189.
	        

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