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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1913 (Public Domain)

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Contents: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1913 (Public Domain)

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Monograph

Author:
Fontane, Theodor
Title:
Schach von Wuthenow : Erzählung aus der Zeit des Regiments Gensdarmes / Theodor Fontane
Edition:
Fünfte Auflage
Publication:
Berlin: F. Fontane, 1905
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2022
Scope:
242 Seiten
Keywords:
Berlin ; Geschichte 1806 ; Konvention ; Offizier ; Selbstmord ; Belletristische Darstellung
Berlin:
B 328 Literatur: Romane, Erzählungen über Berlin
DDC Group:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15465979
Collection:
Berlin Dialect,Literature,Literary Life
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 328 Fon 17
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
Siebzehntes Kapitel. Schach in Charlottenburg

Contents

Table of contents

  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1913 (Public Domain)
  • Title page
  • Inhalts-Verzeichnis des 33. Jahrgangs, 1913.
  • Nr. 1
  • Nr. 2
  • Nr. 3
  • Nr. 4
  • Nr. 5
  • Nr. 6
  • Nr. 7
  • Nr. 8
  • Nr. 9
  • Nr. 10
  • Nr. 11
  • Nr. 12
  • Nr. 13
  • Nr. 14
  • Nr. 15
  • Nr. 16
  • Nr. 17
  • Nr. 18
  • Nr. 19
  • Nr. 20
  • Nr. 21
  • Nr. 22
  • Nr. 23
  • Nr. 24
  • Nr. 25
  • Nr. 26
  • Nr. 27
  • Nr. 28
  • Nr. 29
  • Nr. 30
  • Nr. 31
  • Nr. 32
  • Nr. 33
  • Nr. 34
  • Nr. 35
  • Nr. 36
  • Nr. 37
  • Nr. 38
  • Nr. 39
  • Nr. 40
  • Nr. 41
  • Nr. 42
  • Nr. 43
  • Nr. 44
  • Nr. 45
  • Nr. 46
  • Nr. 47
  • Nr. 48
  • Nr. 49
  • Nr. 50
  • Nr. 51
  • Nr. 52
  • Nr. 53
  • Nr. 54
  • Nr. 55
  • Nr. 56
  • Nr. 57
  • Nr. 58
  • Nr. 59
  • Nr. 60
  • Nr. 61
  • Nr. 62
  • Nr. 63
  • Nr. 64
  • Nr. 65
  • Nr. 66
  • Nr. 67
  • Nr. 68
  • Nr. 69
  • Nr. 70
  • Nr. 71
  • Nr. 72
  • Nr. 73
  • Nr. 74
  • Nr. 75
  • Nr. 76
  • Nr. 77
  • Nr. 78
  • Nr. 79
  • Nr. 80
  • Nr. 81
  • Nr. 82
  • Nr. 83
  • Nr. 84
  • Nr. 85
  • Nr. 86
  • Nr. 87
  • Nr. 88
  • Nr. 89
  • Nr. 90
  • Nr. 91
  • Nr. 92
  • Nr. 93
  • Nr. 94
  • Nr. 95
  • Nr. 96
  • Nr. 97
  • Nr. 98
  • Nr. 99
  • Nr. 100
  • Nr. 101
  • Nr. 102
  • Nr. 103

Full text

724 
Zentralblatt der Bauverwaltung. 
27. Dezember 1913, 
einige besonders kennzeichnende Motive, welche von der Glasmalerei 
Gottfried Heinersdorff in trefflicher Parbenstimmung geschaffen 
wurden. Dargestellt sind: die alte Gemarker Kirche in Barmen, 
Schlot! Lüntenbeck, Schloß Burg, Schloß Krottorf und das Bürgerhaus . 
Bredde in Barmen. 
Die dem Aufenthalt der Reisenden dienenden Räume beschließt 
ein Nichtraucherzimmer. Der an gegliederte östliche Seitenbau ent 
hält die Wirtschaftsräume und die Wohnung des Bahnwirts. Im 
westlichen Flügel befinden sich die Diensträume der Station 
und die Wohnung des Oberhahnhofsvorstehers. Die Bauzeit 
umfaßte seit Oktober 1911 zwei Jahre. Die Örtliche Bauleitung 
hatte zunächst der Regierangshaumeister Ziertmann, jetzt bei 
der Eisenbahndirektion Bromberg, darauf, seit Januar 1912, der 
Regierungsbaumeister B e h n e s. Die Baukosten haben 480 000 Mark 
betragen. 
Elberfeld. Cuny. 
Vermischtes. 
In dem Preisausschreiben für Arbeiten über «lie Frage: „Wie 
verschafft man der minderbemittelten Bevölkerung die billigste 
und zweckmäßigste Wolmgelegenheit das der Schutzverband für 
Deutschen Grundbesitz mit einer auf den 1. März 1913 verlängerten 
Frist ausgeschrieben hatte (1912 d. Bl., S. 2. '4), waren 35 Arbeiten ein 
gegangen. Die ursprünglich auf 5000 und 2500 Mark festgesetzten 
beiden Preise sind später auf 8000 und 3000 Mark erhöht worden. 
Das Preisgericht hat von der ungeteilten Hingabe des ersten Preises 
abgesehen, drei Preise gebildet und zuerkannt: den ersten Preis 
(G000 Mark) dem Ministerialrat Dr. v. Völker in München in Gemein 
schaft mit Regierungsbaumeister Serini in München, den zweiten 
Preis. (30C0 Mark) dem Postbauinspektor Wilh. Deetz in Kiel, den 
dritten Preis (2000 Mark) dem Rechtsanwalt am Oberlaudesgericht 
München Dr. jur. Pesl in München. 
Wettbewerb für Entwürfe zu einer Knabenmittel schule in 
Stendal (S. 382 d. Bl,). Das Preisgericht hat zuerkannt: den ersten 
Preis (2000 Mark) dem Architekten Hans Liepe in Charlottenburg, 
den zweiten Preis (1200 Mark) den Architekten Ernst Müller u. 
Rieh. Brodersen in Charlottenburg, den dritten Preis (800 Mark) den 
Professoren Reinhard tu, Sttßenguth in Charlottenburg. Zum Ankauf 
empfohlen wurden die Entwürfe von Dipl.-Ing. Wilh. Beringer u. 
Architekt Fr. Schock in Charlottenburg und der Architekten 
F. Michaelis u. C, Dietrich in Kottbus. Die Entwürfe werden 
vom 24. d. M. bis zum (». Januar 1914 in den städtischen Turnhallen 
an der Schützenstraße in Stendal öffentlich ausgestellt werden. 
Eine Wallot-Büste wurde am 19. d. M. in der Königlichen Tech 
nischen Hochschule in Dresden feierlich enthüllt. 
Umgestaltungen im alten Rom. Zwei neue Verkehrspläne, an 
scheinend ernste Absichten der Straßenhahngesellschaft, bewegen die 
römische Künstlerschaft. Der eine Plan betrifft die Beseitigung der 
Carcaccia am Fuße der spanischen Treppe und den Vorschlag, das 
Werk des Giovanni Lorenzo Bernini an anderer Stelle des spanischen 
Platzes unterzubringen. Der andere, das Gemüt des Künstlers viel 
leicht noch mein* ergreifende Plan besteht in der Anlage eines Straßen 
bahngleises mit elektrischer Oberleitung auf der alten Via Appia. 
Auf die oberste staatliche Kunstptlege find auf die neue Stadtverwal 
tung wird man indes das Vertrauen haben dürfen, daß beide Pläne — 
Pläne bleiben. J. St. 
Aus (1cm Eisenbahnwesen Rußlands. Aus dem Bericht des 
Finanzministers W. N. Kokowzow zum Haushalt des Eisenbahn-Ver 
waltungsbezirks (Etat des Eisenbahn-Departements) für 1913/14 haben 
einige russische Zeitungen kürzlich unter anderen auch folgende 
Angaben veröffentlicht: Der staatliche Ausschuß zur Begutachtung 
von Eisenbahnplänen befürwortete im Zeitraum vom 1. Juli 1912 
bis zum 1. Juli 1913 zahlreiche Entwürfe, die zusammen 13 805 km 
1,12 941 Werst) Eisenbahnen umfaßten, deren Bau wert die Verfasser 
auf etwa 994 Millionen Rubel oder 2147,04 Mill. Mark veranschlagt 
hatten Von diesen Plänen bestätigte das Gesamtministerium 4234 km 
(3969 Werst), der Zar indessen nur 3500 km (3282 Werst) Eisenbahnen 
im Bau wert von etwa 255 Milk Rubel oder 550.80 Milk Mark. Die 
Eisenbahngesellschaften zahlten dem Staate: 
1910 rund 3,80 Milk Rubel oder etwa 8,21 Milk Mark 
1911 „ 19,50 „ 42,12 „ 
1913 „ 2G,30 „ „ „ „ 56,81 „ 
Im Jahre 1914 wird dieser Anteil des Staates voraussichtlich etwa 
34 Milk Rubel oder 73,44 Milk Mark betragen.*) 
Der Bericht empfiehlt im allgemeinen die Einschränkung der Ver 
staatlichung von Privatbahnen, eine weitere Verlängerung von Zu 
geständnissen für einzelne Privatbahnen und den Aufschub beschlossener 
Verstaatlichung einzelner Privatbahnen (Moskau--Windau—Rybinsker 
Eisenbahn, Südostbahn, Rjäsan Uralsker Bahn). Zur Erhöhung der 
Leistungsfähigkeit der russischen Staatsbahnen wird die Neuanschaffung 
von zahlreichen Personen-, Güter- und Sonderwagen geplant. Im 
übrigen hat die Staatsregierung zahlreichen einheimischen Hütten- und 
Walzwerken größere Aufträge für Lieferung von Eisenbahnschienen 
erteilt. — ss. 
*) Der Bericht umfaßt den Zeitraum vom letzten Tage des Monats Juni. 
Or—Jt0_ 
Abb. 2. 
Dichtuugsarbeiten in der Scheitelhaltnng des Großscliilfahrt- 
weges Berlin—Stettin. In der Veröffentlichung im Jabrg. 1912 d. Bk 
(Nr. 51) war auf Seite 327 erwähnt worden, daß versuchsweise ver 
wendete Motorwalzen mit rippenartigen Vorsprüngen sich nicht immer 
bewährt hätten. 
Diese Wal 
zen waren nach 
Abb. 1 mit scharf 
kantigen , etwa 
30 mm vorsprin- 
^ genden Rippen 
versehen. Da die 
Walze bei der 
Vorwärtsbewe 
gung durch 
gleichzeitiges 
Pressen un d 
Schieben eine 
H Knetwirkung er- 
" zeugte, wurde 
durch die scharfe 
Kante der Rippe 
heim Abheben 
vom Boden der 
gewalzte Ton oft wieder abgerissen. 
Um dies zu verhindern, wurde eine 
Walze nach Abb. 2 hergestellt, bei der 
nach Abb. 3 rings um den Umfang 
16 Stück nur 15 mm vorspringende 
Rippen mit abgerundeten Ecken vor 
handen waren. Diese Walze hat sich 
vollkommen bei trockenem und selbst 
hei reichlich feuchtem Ton bewährt. 
Sie konnte sogar dazu benutzt werden, 
bei nassem Wetter eine glatte Walze 
mit vorwärts zu ziehen, wenn diese auf 
dem weichen Ton zu gleiten anfing 
und nicht weiter kam. 
Wie zu erwarten war, zeigten die eingewälzten und im besonderen 
die mit Rohziegeln eingedeckten und nachgestampften Dichtungs 
schichten nach dem Anfüllen des Kanals mehr oder weniger beträcht 
liche Durchsickerungen. Diese ließen zwar bereits Im Laufe der bis 
herigen Beobachtungszeit ständig nach, doch erschien es wegen des 
Wasserverbrauchs und der aufgetretenen Wasseransammlungen in 
benachbarten, tiefliegenden Niederungen erwünscht, die Versickerungen 
noch mehr einzusehränken. Durch Schlämm arbeiten wurden hierbei 
recht gute Erfolge erzielt, indem jedesmal etwa 8 cbm trockener Ton 
in einen eisernen rund 391 Spitzprahm eingeladen und auf diesen Wasser 
aus dem Kanal aufgepumpt wurde. Nachdem dieses Wasser mit 
dem Ton verrührt war, wurde es als ganz dünnflüssiger Tonscldamm 
in den Kanal wieder eingeschaufelt. 
Eine solche Prahmfüllung Ton reichte jedesmal für etwa 7Ü bis 
80 m Kanallänge von gewöhnlichem Querschnitt. Bei etwa 34 m 
Kanalumfang (in der Böschungsneigung gemessen) bedeckte sie 
8 000 
demnach rund 75.34 = 2550 qm. d, i. in einer “ run< ^ ^ mm 
dicken Schicht. 
Da diese .Schlämmarbeiten auf den zusammen rund 25 km langen 
Dichtungsstrecken jährlich zweimal und an gefährdeten Damm 
strecken nach Möglichkeit noch öfter wiederholt werden sollen, wird 
beabsichtigt, auf einem Prahm ein mechanisches Rührwerk aufzustellen, 
das von einem Rohölmotor oder dergl. angetrieben wird, der gleich 
zeitig auch das erforderliche Wasser aufpumpen soll. Dieser Prahm 
wird sich dann an die Stellen legen, an denen Vorratston untergebracht 
ist, und den durchgerührten Tonschlamm an Prähme abgeben, auf 
denen er zur Echlämmstelle gefahren wird. Aus ihnen kann er ent 
weder von Hand in den Kanal geschaufelt oder durch Scheibenpumpen 
übergepumpt werden. 
Eberswalde. Haesler. 
Abb. 3. 
Ende des Jahrgangs 1913. 
Verlag von Wilhelm Ernst& Sohn, Berlin. — Für den nichtamtlichen Teil verantwortlich: Fr. Sehultze, Berlin.— Druck der Buclidruckerei. Gebrüder Ernst, Berlin. 
Nr. 103.
	        

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