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Heinrich von Kleist's Berliner Kämpfe / Steig, Reinhold (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Heinrich von Kleist's Berliner Kämpfe / Steig, Reinhold (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Steig, Reinhold
Titel:
Heinrich von Kleist's Berliner Kämpfe / von Reinhold Steig
Erschienen:
Berlin [u.a.]: Verlag von W. Spemann, 1901
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2022
Umfang:
VII, 708 Seiten
Berlin:
B 332 Literatur: Kinderbücher, Jugendbücher über Berlin
Dewey-Dezimalklassifikation:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15467172
Sammlung:
Berliner Dialekt, Literatur, Literarisches Leben
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 322 Klei 1 a
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Erstes Capitel. Preussische Patrioten

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Heinrich von Kleist's Berliner Kämpfe / Steig, Reinhold (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Impressum
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Erstes Capitel. Preussische Patrioten
  • Zweites Capitel. Politik
  • Drittes Capitel. Theater
  • Viertes Capitel. Berliner Kunst
  • Fünftes Capitel. Universität, Schul- und Erziehungswesen
  • Sechstes Capitel. Anekdote, Epigramm, Berichterstattung
  • Siebentes Capitel. Heinrich von Kleist's Freunde und Mitarbeiter
  • Achtes Capitel. Heinrich von Kleist als Autor in den Abendblättern
  • Neuntes Capitel. Die letzten Kämpfe
  • Zehntes Capitel. Auflösung der Patriotengruppe und Kleist's Tod
  • Abschluss. Kleist's menschliche Unsterblichkeit
  • Index
  • Farbkarte

Volltext

10 
B Erstes Capitel. 
Als Bundesgenossen kämen die Juden hinzu, denen die alte 
Mosaische Ideke der Auserwähltheit durch eigene Schuld ver— 
loren gegangen sei, so daß sie nur noch am Begriff der—⸗ 
selben kleben: „und so ward“, sagt Müller, „aus dem uralten 
gerechten und edlen Stolz nunmehr ein widerwärtiger, uner⸗ 
träglicher Hochmuth, der uralte entwichene Adel ward nunmehr 
zu einem Fluch, wie aller entweihete Adel nothwendig zur 
äußersten Verworfenheit wird.“ So müsse das Judenthum 
der auf uralter Tradition beruhenden Idee des Staates feind⸗ 
lich gegenübertreten; und daraus folgt die ablehnende Haltung 
Adam Müller's und seiner Gesinnungsgenossen gegen die staats— 
bürgerliche Reception der Juden. Es gelte endlich wieder den 
Kampf für die geistlichen und feudalistischen Kräfte der Nation; 
denn: „Noth, Verzweiflung und Entbehren haben die Besseren 
unter uns das Wesen des geistlichen Besitzes und Capitals 
der Menschheit reiner und kräftiger kennen gelehrt.“ Dem 
preußischen Volke sei es ergangen, wie dem auserwählten Volke, 
das Moses durch die Wüste führte „bis es (mit Goethe ge⸗ 
sprochen!) im Feuer und in der Noth die himmlischen Mächte 
kennen lernte und deutlich ihre Stimme vernahm.“ Ja, 
Adam Müller steigert sich zu dem kühnen Ausspruche: „Hätte 
Adam Smith die große Schule unserer Zeit erlebt, die revo— 
lutionäre Richtung seines Werkes hätte er zuerst verdammt; 
er wäre ein göttlicher Apostat geworden, wie Burke.“ Die 
Vermittelung zwischen dem Individuum und der ewigen Mensch⸗ 
heit sei der besondere Staat, die Nationalität: gleichwie ein 
Mittler sein müsse im Verkehr der Menschen mit Gott. So 
schließt sich bei Müller die christliche und die nationale Idee 
zu Einer Gesammtwirkung zusammen. 
Die drei Bände der Elemente kann man so auffassen, 
daß in dem ersten die Grundgedanken, in dem zweiten und 
dritten die Begründung und Ausführung der hauptsächlichen
	        

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