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Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain) Ausgabe 1907 (Public Domain)

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Full text: Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain) Ausgabe 1907 (Public Domain)

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Monograph

Author:
Wallé, Peter
Title:
Eduard Knoblauch : ein Abriss seines Lebens / aus Anlass des 100. Geburtstages seines Stifters am 25. September 1901 dem Architektenverein zu Berlin gewidmet von Peter Wallé
Publication:
Berlin: Verlag von Wilhelm Ernst & Sohn, 1902
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2022
Scope:
51 Seiten
Berlin:
B 252 Biographie: Einzelbiographien und Familienbiographien
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15468015
Collection:
Berlinerinnen,Berliner
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 252 Knobl 1
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
Text

Photograph

Title:
Knoblauches Wohnhaus, Oranienstrasse 101 (ausgeführt im Jahre 1846/47)

Contents

Table of contents

  • Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain)
  • Ausgabe 1907 (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • Rednerliste
  • Contents
  • 9. Januar 1907
  • 23. Januar 1907
  • 13. Februar 1907
  • 27. Februar 1907
  • 20. März 1907
  • 27. März 1907
  • 17. April 1907
  • 1. Mai 1907
  • 15. Mai 1907
  • 5. Juni 1907
  • 19. Juni 1907
  • 26. Juni 1907
  • 11. September 1907
  • 25. September 1907
  • 16. Oktober 1907
  • 30. Oktober 1907
  • 13. November 1907
  • 4. Dezember 1907
  • 18. Dezember 1907

Full text

reguläre Reinigung bieten mürbe. Daher ist es dankenswerter Weise dieser Aufgabe unterzogen und ebenfalls notwendig, diese Röhren durch andere zu hat eine solche Statistik geliefert, die wesentlich mit ersetzen, welche weiter dimensioniert sind. den Behauptungen des Herrn Pastors v. Vodel- Ich komme nun zu der zweiten Forderung, schwingh übereinstimmt, d. H. es ist in den drei Jahren, welche dahin geht, in dem neu zu errichtenden wo die Kolonie besteht, seit 1904 tatsächlich eine Ab­ Regenerierschuppen eine selbsttätige Regenerier­ nahme der Obdachlosen, und zwar um rund 4ß ooo vorrichtung anzubringen. Meine Herren, hier handelt — wenn wir die Zahlen von April bis Oktober 1906 es sich um ein Novum, welches bisher nur auf der noch hinzurechnen, sogar um 65856 - eingetreten. Sehr Gasanstalt in Tegel eingeführt ist und nach den den schlüssig ist natürlich der Beweis, daß diese Abnahme Akten beigegebenen Berichten dort gut funktioniert. der Kolonie Hoffnungstal zu danken sei, keineswegs; Es soll anstelle des Handbetriebs der mechanische denn es spielen da eine solche Menge von anderen Betrieb gesetzt werden, welcher so eingerichtet ist, Faktoren mit, unter anderem auch die günstige Ar» daß eine etwa 15 m lange, mit Schaufel versehene beits- und Geschäftskonjunklur, in der wir leben, daß Welle die Gasmassen emporschleudert und sie aus man schwerlich darauf großen Wert wird legen können. einer Höhe von eiwa 1 m wieder herunterfallen Aber immerhin, wir haben wenigstens den Beweis, läßt, wodurch eine hinreichende Mischung mit Luft daß nicht etwa durch die Kolonie Hoffnungstal ein herbeigeführt wird. Diese Vorrichtung wird von größerer Zufluß von arbeitsscheuen Elementen in die der gut renommierten Firma Gebr. Gutzmann in Provinz Brandenburg und in die Umgebung von Breslau gebaut; es ist anzunehmen, daß sie gut Berlin herangezogen worden ist. funktionieren ivird. Im übrigen ist das Vorgehen Es war ferner das Kollektenwesen bemängelt der Gasanstalt als technischer Fortschritt zu betrachten. worden, und ich darf wohl sagen, daß die Aus­ Es wird dadurch nicht nur, wie in der gedruckten führungen, die Herr Pastor v. Bodelschwingh hier­ Vorlage ausgeführt ist, eine Ersparnis an Geld, zu gemacht hat, ziemlich durchgreifend und t> essend sondern auch' an Arbeitskräften herbeigeführt. Ich find. Er schickt 12 Leute herum, die an die Stelle bin der Ansicht, daß nian Vorrichtungen, welche von ungefähr 1000 Kunden, die sonst an die Tür Arbeitskräfte durch mechanische Tätigkeit ersetzen, klopfen, treten, und es ist immerhin ein Unterschied, stets als technischen Fortschritt begrüßen muß. ob mau für andere Leute sammelt, oder ob man für Ich empfehle Ihnen deswegen die Annahme der einen Schnaps Groschen erwirbt. Da augenblicklich Magistratsvorlage. die Kosten keineswegs allein durch den Kreis oder die Provinz oder durch die Städte aufgebracht werden (Die Beratung wird geschlossen. Die Versamm­ können, sondern die private Mildtätigleit herangezogen lung beschließt nach dem Antrage des Magistrats, werden muß, da andererseits auch durch die aus­ wie folgt: gedehnte Sammeltätigkeit des Herrn v. Bodel- a) Dem vorgelegten Plane zur Erbauung eines schwingh die reicheren Kreise ebenfalls gebrandschatzt Regenerierschüppens mit maschineller Einrichtung, werden, so werden wir gegen diese Art nicht mehr sowie zur Auswechselung und Vergrößerung viel einwenden können. der Gasrohrantage im Reinigergebäude ans Weiter war das Arbeitsbüchlein bemängelt und Gasanstalt I I wird zugestimmt. aus den Zahlen, die Herr v. Bodelschwingh selber b) Die auf 185000 M veranschlagten Kosten werden angegeben hatte, nachgewiesen worden, daß der Effekt aus Anleihemitteln bewilligt). dieses Arbeitsbüchleins überaus gering wäre. Die Antwort, die Herr v. Bodelschwingh gibt, ist keines­ wegs zufriedenstellend; er laviert. Bald sagt er. es Vorsteher Rosenberg: Wir kommen jetzt zu Punkt 7 sei eben dadurch eine Abnahme der Kunden herbei­ der Tagesordnung: geführt worden, und an der bösen Tür, wo solche Zettel gereicht würden, gingen die Leute jetzt vorbei; Bericht des Ausschusses über die Vorlage dann sagt er wieder, diese Zettel seien doch eine Ge­ betr. Bewilligung einer Beihilfe au die Ko­ währ für die Sicherheit der Aufnahme; und drittens lonie Hoffnungstal. — Drucksachen Gl und 154. bemerkt er: die Leute geben die Zettel nicht gern ab, weil sie durch die Abgabe des Zettels ja den Beweis erbringen, daß sie an den Türen gebettelt haben. Berichterstatter Stadtv. Dr. Penzig: Meine Herren, Das sind drei Gründe, die sich gegenseitig ziemlich im Ausschusse sind die Bedenken, die in der vorigen ausheben. Aber ich lege keinen bedeutenden Wert Plenarversammlung und bei den früheren Verhand­ auf diesen Punkt. lungen, als wir uns mit der Kolonie Hoffnungstal Es war dann die Forderung von Papieren be­ zu beschäftigen hatten, gegen diese Kolonie erhoben mängelt worden. Es werden viererlei Papiere ver­ worden waren, eingehend geprüft worden. Es ist von langt für die Aufnahme: die Quittungskarte, der An­ seiten des Herrn Pastors v. Bodelschwingh und ver­ meldeschein, die Bescheinigung des letzten Arbeitgebers schiedener Leute auch eine eingehende Berichtigung und endlich der Wanderschein. Es schien mir darin oder Rechtserligungsschrift eingereicht worben, in der ein Stück Bureaukralismus zu stecken, und besonders aus alle diese Punkte eingegangen ist. Ich kann nur unangenehm war, daß der Mangel dieser Papiere sagen: es ist allerdings ei» Viel, das uns dort mit­ ersetzt werden konnte durch zweitägige Arbeit in der geteilt wird, ober es ist nicht gerade etwas sehr Steinklopfbude für den horrenden Arbeitslohn von Durchschlagendes. Die Bedenken, die erhoben wurden, 20 .?)?, wozu natürlich freie Station käme. Die bezogen sich wesentlich auf vier Punkte. hierzu vom Herrn Pastor v. Bodelschwingh ge­ Erstens wurde ein unbefangener Ausweis ver­ machten Bemerkungen treffen den Kern der Sache langt über den Erfolg, den die Bekämpfung des ganz und gar nicht, sondern sie erläutern nur, wann VagabundenwesenS durch die Kolonie Hoffnungswl und wo und aus welchen Gründen diese Bestimmung gehabt hätte, ein statistischer Nachweis, ob die Zahl der einmal in Rheinland-Westfalen eingeführt worden sei', Obdachlosen oder der Kunden und Gäste in den Asylen und versichern, daß sie dort außerordentlich nützlich etwa abgenommen hätte. Der Magistrat hat sich in gewesen wäre. Meine Bedenken dagegen sind noch

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