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Gutzkow-Funde / Houben, Heinrich Hubert (Public Domain)

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Monograph

Author:
Riemann, Otto
Title:
Erinnerungsblätter und -bilder aus dem Leben der Luisengemeinde in Charlottenburg : eine Auswahl von Predigten und Reden / von D. Dr. Riemann, Oberpfarrer
Publication:
Berlin: Schriftenvertriebsanstalt, 1916
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2022
Scope:
119 Seiten
Berlin:
B 642 Kirche. Religion: Einzelne evangelische Gemeinden
DDC Group:
200 Religion, Religionsphilosophie
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15461534
Collection:
Religion
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
Oe 351:SEBI
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
9. Kaiser-Geburtstagspredigt, gehalten am 50. Geburtstage seiner Majestät des Kaisers am 27. Januar 1909 vor der Garnisongemeinde

Contents

Table of contents

  • Gutzkow-Funde / Houben, Heinrich Hubert (Public Domain)
  • Title page
  • Widmung: Herrn Professor Dr. Adolf Stern, dem Dichter und Litterarhistoriker in herzlicher Verehrung zugeeignet
  • Vorrede
  • Contents
  • Berichtigung
  • Literarische Lehr- und Wanderjahre
  • Varnhagen und das junge Deutschland
  • Dichter und Schauspieler
  • Molières "Tartüffe" und Gutzkows "Urbild des Tartüffe". Eine antikritische Studie
  • Karl Gutzkow und das Judentum
  • Entstehungsgeschichte des "Uriel Acosta"
  • Zur Bühnengeschichte des "Uriel Acosta"
  • Zur Aufführung des "Uriel Acosta". Dramaturgische Skizze
  • Dramatische Entwürfe
  • Gutzkow und Willibald Alexis
  • Anmerkungen
  • Bibliographie
  • Personen- und Sach-Verzeichnis
  • ColorChart

Full text

64 — 
Revue“, zu der er sich zwar selbst als Mitarbeiter gemeldet, 
seiner eigenen Unternehmungen wegen höchst unbequem war. 
Die erste ist von Naumburg, 20. Oktober, datirt: 
Nur gar zu recht haben Sie mit der Bemerkung, daß unser 
Prinzipienkrieg in der Literatur nie unzeitiger hätte kommen 
fönnen, die Grundsätze der einen Partei sind alle jetzt incon— 
— D 
mich übrigens noch gar nicht eingelassen und werde es jeden— 
falls mit dem größten Maße und hundertfältiger Umsicht thun. 
Wally und Wienbargs Thierkreis sind verboten. Heine hat 
mir Lieder für den Almanach gegeben, die leider wegen Un— 
christlichkeit nicht zu drucken sind. Sie sehen, welch Lustspiel— 
Unglück mich hier verfolgt: nicht die Verbindungen, wohl aber 
deren Vortheile lassen mich im Stich. Er hat mir sehr liebens— 
würdig geschrieben in all der Traurigkeit des Liebeherzens, die 
ihn niederdrückt. Zu Boulogne sur mer sitzt er am Strande 
und sieht ins Meer. Von der deutschen Polemik weiß er gar 
nichts und sagt ex abrupto: „Eine Mischung von Pobelthum 
und Schurkenhaftigkeit ist doch der Menzel.“ Ist das nicht 
geistige Atmosphäre? 
Und am 2. November heißt es: 
Meine Situation ist im Allgemeinen ziemlich peinlich, ich 
weiß nicht, ob man mir die Redaktion gestatten wird, die Re⸗ 
oue und der Kompromiß, den sich meine jungen Freunde zuge— 
zogen haben, raubt mir die natürlichen Verbündeten und Mit—- 
arbeiter, es wird mir sogar unverholen insinuirt, daß jetzt die 
Politik gar nichts zu befürchten und keine Unterftützung nöthig 
habe, daß ich aber meine Existenz nur halten oder retten könne, 
wenn ich mich offen gegen die auflösenden Tendenzen der 
jungen Literatur erklärte. Daneben die unsäglichen Verwirrnisse 
in dieser Literatur selbst, die existenzgefährlichen, brutalen An— 
griffe, die man täglich von Menzel zu befürchten hat, die 
Tattlosigkeiten und unnützen Bellereien Kühnes, der gar keinen 
Begriff von der äußeren Sachlage zu haben scheint und überall 
in die Quere kommt. Wäre ich frei, diese Hindernisse würden 
mich reizen, stacheln, ermuntern, so wie ich bin, sind sie mir 
tödtlich. Wo soll ich Namen und Mitarbeiter bei solchen 
Umständen hernehmen, und nach einem Monat muß ich schon
	        

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