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Stenographischer Bericht (Rights reserved) Ausgabe 1949 (Rights reserved)

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Bibliographic data

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Monograph

Title:
Illustrierter Führer durch Berlin, Charlottenburg und Umgebung : nebst einem Ausflug nach Potsdam / herausgegeben von Leo Woerl
Editor:
Woerl, Leo
Edition:
XVI. Auflage
Publication:
Leipzig: Woerl's Reisebücherverlag, [1913]
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2022
Scope:
184, XXIX Seiten
Keywords:
Berlin ; Berlin ; Führer ; Karte
Berlin:
B 22 Berlinführer bis 1945
DDC Group:
910 Geografie, Reisen
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15461571
Collection:
General Regional Studies
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 22/107:1913
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
Rundgang

Photograph

Title:
Das Zeughaus (Ruhmeshalle)

Contents

Table of contents

  • Stenographischer Bericht (Rights reserved)
  • Ausgabe 1949 (Rights reserved)
  • Nr. 1, 14. Januar 1949, Ordentliche Sitzung
  • Nr. 2, 18. Januar 1949, Ordentliche Sitzung
  • Nr. 3, 1. Februar 1949, Ordentliche Sitzung
  • Nr. 4, 14. Februar 1949, Außerordentliche Sitzung
  • Nr. 5, 17. Februar 1949, Ordentliche Sitzung
  • Nr. 6, 3. März 1949, Ordentliche Sitzung
  • Nr. 7, 17. März 1949, Ordentliche Sitzung
  • Nr. 8, 21. März 1949, Außerordentliche Sitzung
  • Nr. 9, 31. März 1949, Ordentliche Sitzung
  • Nr. 10, 7. April 1949, Ordentliche Sitzung
  • Nr. 11, 28. April 1949, Ordentliche Sitzung
  • Nr. 12, 12. Mai 1949, Außerordentliche festliche Sitzung
  • Nr. 13, 12. Mai 1949, Ordentliche Sitzung
  • Nr. 14, 19. Mai 1949, Außerordentliche Sitzung
  • Nr. 15, 20. Mai 1949, Ordentliche Sitzung
  • Nr. 16, 2. Juni 1949, Ordentliche Sitzung
  • Nr. 17, 17. Juni 1949, Ordentliche Sitzung
  • Nr. 18, 21. Juni 1949, Außerordentliche Sitzung
  • Nr. 19, 30. Juni 1949, Ordentliche Sitzung
  • Nr. 20, 1. Juli 1949, Ordentliche Sitzung
  • Nr. 21, 14. Juli 1949, Ordentliche Sitzung
  • Nr. 22, 21. Juli 1949, Ordentliche Sitzung
  • Nr. 23, 28. Juli 1949, Ordentliche Sitzung
  • Nr. 24, 14. August 1949, Außerordentliche Sitzung
  • Nr. 25, 1. September 1949, Ordentliche Sitzung
  • Nr. 26, 15. September 1949, Ordentliche Sitzung
  • Nr. 27, 29. September 1949, Ordentliche Sitzung
    Nr. 27, 29. September 1949, Ordentliche Sitzung
  • Nr. 28, 8. Oktober 1949, Außerordentliche Sitzung
  • Nr. 29, 13. Oktober 1949, Ordentliche Sitzung, leere Seite
  • Nr. 30, 27. Oktober 1949, Ordentliche Sitzung
  • Nr. 31, 31. Oktober 1949, Außerordentliche Sitzung
  • Nr. 32, 1. November 1949, Ordentliche Sitzung
  • Nr. 33, 10. November 1949, Ordentliche Sitzung
  • Nr. 34, 24. November 1949, Ordentliche Sitzung
  • Nr. 35, 12. Dezember 1949, Ordentliche Sitzung
  • Nr. 36, 22. Dezember 1949, Ordentliche Sitzung
  • ab hier Sach und Sprechregister

Full text

8 24 Noch kennen wir die Zahl der Kriegsgefangenen, die nicht zu uns haben zurückkehren können, nicht. Wir wissen vor allen Dingen, daß nur ein ganz kleiner Teil der F r a u e n zurückgekehrt ist. Wir m ü s s e n diesen Gedanken genau so wie den Gedanken der F r e i l a s s u n g der zu Unrecht von ihren F a m i l i e n Getrennten, der Verschwundenen i m m e r wieder aufs neue hervorheben. (Erneute lebhafte Zustimmung. ) Darin sehe ich eine ganz besondere Aufgabe der V e r t r e t e r Berlins; denn wir wissen, daß Berlin und seine Nachbarschaft die hauptnotleidenden Gebiete in dieser Hinsicht sind. Meine Damen und H e r r e n ! Aus allen diesen Gründen komme ich dazu, ein Wort über das Schreiben zu sagen, das die H e r r e n Militärgouverneure zum Grundgesetz e r l a s s e n haben. Wenn in diesem Schreiben davon gesprochen worden ist, daß Berlin zwar nicht als stimmberechtigtes Mitglied in den Bundestag oder in den Bundesrat aufgenommen und auch nicht vom Bund verwaltet werden darf, daß es aber doch eine kleinere Anzahl von V e r t r e t e r n zur T e i l nahme an den Sitzungen jener gesetzgebenden Körperschaft b e s t i m m e n kann, so erfüllen wir heute diese Anordnung, aber mein dringender Wunsch geht dahin - und ich glaube, im Namen aller gutgesinnten B e r l i n e r und im Namen der hiesigen Körperschaften zu sprechen -, daß der Tag nicht mehr fern sein möge, an dem wir nicht nur anwesend sein dürfen, sondern als gleichberechtigt und stimmberechtigt sowohl in die Bundesversammlung wie in den Bundesr a t und die Bundesregierung aufgenommen werden. (Lebhafter Beifall. ) Bundesrat und Bundesregierung sind aber auch die Voraussetzung für die Mitarbeit i m Europa-Rat. Wir alle haben in diesen Tagen mit Bedauern vernommen, daß der von uns v e r e h r t e F r a n z o s e H e r r i o t sich mit Bedenken dagegen gewandt hat, daß Deutschland i m Europa-Rat mitarbeiten dürfe. Aber wir haben auch andere Stimmen gehört. Wir haben vor allen Dingen die Stimme des H e r r n M i n i s t e r s Schuman gehört, der sich für diese Mitarbeit Deutschlands eingesetzt hat. An uns wird es liegen, woran wir schon im letzten J a h r in kleineren Körperschaften gearbeitet haben, das Mißtrauen zu z e r s t r e u e n , das leider durch die Maßnahmen einer verantwortungslosen Regierung in der Nazizeit im Ausland entstanden ist. Während des Wahlkampfe s in Westdeutschland haben wir feststellen können, wieviel in dieser Hinsicht in Zukunft noch vom Bund geleistet werden muß. Wenn es möglich war, daß in Bayern ein Loritz als F ü h r e r angesprochen wurde, wenn es möglich war, daß selbst ein Mann, der Schuld ist an dem Tod so manches guten Deutschen, der H e r r R e m e r , von einer neuen Dolchstoß-Legende sprechen konnte, (Zurufe von der SPD; Sehr gut! Eine unerhörte Verhöhnung!) wenn es möglich war, daß H e r r Schacht, dessen Wirtschaftspolitik wir so manche Schäden verdanken, sich wieder als Wirtschaftssachverständiger publizieren konnte, dann sind das Beispiele, die uns zeigen, welch große politische Arbeit in dieser Hinsicht wirklich bewußt zu leisten sein wird. (Starker Beifall.) i;

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