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Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain) Ausgabe XII.1862 (Public Domain)

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Bibliographic data

Metadata: Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain) Ausgabe XII.1862 (Public Domain)

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Periodical

Title:
Diagnosis
Publication:
Berlin Boston: De Gruyter
Note:
Gesehen am 03.01.17
Fortsetzung der Druck-Ausgabe
Ersch. 4x jährl.
355!z LF gelöscht(03-01-17)
Scope:
Online-Ressource
ISSN:
2194-802X
ZDB-ID:
2777975-0 ZDB
VÖBB-Katalog:
35319019
Keywords:
Diagnostik ; Zeitschrift ; Zeitschrift
Classification:
Medizin
Collection:
Medizin
Copyright:
Rights reserved
Accessibility:
Eingeschränkter Zugang mit Nutzungsbeschränkungen

Article

Author:
Chockalingam, Leela
Keniston, Angela
McBeth, Lauren
Mutter, Marina
Title:
A patient follow-up intervention to improve medical decision making at an internal medicine residency program
Publication:
Berlin Boston: ˜Deœ Gruyter, 2024
Language:
English
Information:
Objectives: Practice-based learning and improvement (PBLI) is an ACGME (Accreditation Council for Graduate Medical Education) core competency. Learning and reflecting on patients through follow-up is one method to help achieve this competency. We therefore designed a study evaluating a structured patient follow-up intervention for senior internal medicine (IM) residents at the University of Colorado Hospital (UCH). Methods: Trainees completed structured reflections after performing chart review of prior patients during protected educational time. Two-month follow-up surveys evaluated the exercise’s potential influence on clinical and reflective practices. Results: Forty out of 108 (37 %) eligible residents participated in the exercise. Despite 62.5 % of participants lacking specific questions about patient outcomes before chart review, 81.2 % found the exercise at least moderately helpful. 48.4 % of participants believed that the review would change their practice, and 60.9 % felt it reinforced their existing clinical practices. In our qualitative data, residents learned lessons related to challenging clinical decisions, improving transitions of care, the significance of early goals of care conversations, and diagnostic errors/strategies. Conclusions: Our results indicate that IM residents found a structured patient follow-up intervention educational, even when they lacked specific patient outcomes questions. Our results underscore the importance of structured self-reflection in the continuous learning process of trainees and suggest the benefit of dedicated educational time for this process.
Scope:
Online-Ressource
Note:
Kein Open Access
Archivierung/Langzeitarchivierung gewährleistet
Keywords:
clinical reasoning ; medical education ; diagnostic errors ; practice-based learning and improvement ; qualitative research
Classification:
Medizin
Sonstiges
URN:
urn:nbn:de:101:1-2405071626284.413817170203
Collection:
Medizin
Sonstiges
Copyright:
Rights reserved
Accessibility:
Eingeschränkter Zugang mit Nutzungsbeschränkungen

Contents

Table of contents

  • Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain)
  • Ausgabe XII.1862 (Public Domain)
  • Title page
  • H. I-III
  • H. IV-VI
  • H. VII-X
  • H. XI-XII
  • Contents

Full text

167 
F, Mertens und L. Lohde, Die Gründung des Cölner Domes und der erste Dombaumeister. 
168 
Bevölkerung und Verkehr der Stadt auf eine ungemeine 
Weise zu. St. Gereon und St. Martin sind die haupt 
sächlichsten Bauten dieser Zeit, aber gleichzeitig wurde 
fast an allen Übrigen Kirchen der Stadt gebaut bis zur 
Mitte des 13. Jahrhunderts. 
Schon Erzbischof Reinold von Dassel soll an einen 
neuen Dombau gedacht haben. Dieses Vorhaben befestigte 
sich nun immer mehr in den Erzbischöfen seinen Nach 
folgern. Nach einer so glänzenden Erneuerung aller 
Kirchen der Stadt Cöln mufste der bisherige Dom je 
denfalls als veraltet erscheinen und er würde auch ohne 
das Brand-Ereignifs vom 30- März 1248 im 13. Jahr 
hundert erneuert worden sein. An seine Stelle trat der 
jetzige Bau. Derselbe ist in künstlerischer Hinsicht das 
durcbgebildetste Werk in der Baukunst des Mittelalters, 
in jener eigentümlichen Bauart, welche wir die gothische 
nennen. In seiner geschichtlichen Stellung betrachtet 
bezeichnet er den Gipfelpunkt eines tausendjährigen Fort 
schritts iu der Baukunst des Mittelalters. Nicht weniger 
bezeichnend sind die Umstände verschiedener Art, unter 
denen seine Schöpfung in der Zeichnung und die Ausfüh 
rung des Baues selbst geschah. Für den Wohlstand und 
die Thatkraft seiner Zeit legt er das glänzendste Zeugnifs 
ab. Die Theilnahme für ein solches Werk ist eine ge 
rechtfertigte. Die Frucht der Arbeit vieler aufeinander 
folgenden Geschlechter, wird es noch auf Jahrhunderte 
bestimmt sein, Zeugnifs zu geben von dem Willen und 
dem Streben der Menschen, die an ihm bauten. Was 
von diesem Werk mit Rücksicht auf die verschiedenen 
angegebenen Beziehungen und nach dem heutigen Stand 
punkte der Kenntnifs der Thatsacben sieh sagen lälst, 
soll hier kurz darzulegen versucht werden. Ein vorher 
gegangenes umfassendes Studium der Denkmalgeschichte 
wird dabei unser hauptsächlichster Führer sein. Ganz i 
besonders aber soll in diesen Untersuchungen das Sinnen 
und Wesen der Baumeister, die bei diesem Werke thätig 
waren, uns beschäftigen. 1 
2. Herkunft de» Magisters Gerard, des ersten 
Dombaumeisters. 
Von den verschiedenen aufeinanderfolgenden Bau 
meistern eines bedeutenden Bauwerks erweckt immer der 
erste oder derjenige, den man als den Urheber des Pla 
nes ansehen kann* das meiste Interesse. Dies ist nun 
bei dem Cölner Dom in ganz besonderem Grade der 
Fall. Der hauptsächlichste Kunstcharakter desselben be 
ruht in der Einheit seiner Gestaltung. Die vorkommen 
den Verschiedenheiten erscheinen darin nur als ganz un 
bedeutend. Diese Einheit wird dadurch erklärt, dafs 
Baumeister aus derselben Schule den gegebenen Anord 
nungen eines ersten Baumeisters für den Plan des Werks 
unwandelbar gefolgt sind. Zur Zeit Boisseree’s, dessen 
Verdienste um. die Aufnahme und Darstellung des Cöl- i 
ner Domes bei den Kunstkennern hinlänglich bekannt sind, i 
war derjenige, den man schon frühzeitig als den ersten 
Baumeister des Domes ansah, und dem diese Eigenschaft 
auch nach später erkannten Thatsachen nicht bestritten 
werden konnte, nur aus einer Urkunde des Dom-Capi- 
tels vom Jahre 1257 bekannt, worin ein Steinmetz, ein 
Magister Gerardus mit Namen, wegen seiner Verdienste 
um den Dombau von diesem Capitel einen in der Nähe 
des Domes gelegenen Hausplatz geschenkt erhält. Die 
ser Magister Gerardus wird in der genannten Urkunde 
als rector fabricae bezeichnet. Wir würden über die 
Verhältnisse dieses Mannes nicht viel mehr wissen als 
was der Wortlaut eben dieser Urkunde besagt, wenn 
nicht ein Mann in Cöln, nämlich Herr Fahne in seinem 
Werke betitelt: „Diplomatische Beiträge zur Geschichte 
der Baumeister des Cölner Doms und der bei ihm thä 
tig gewesenen Künstler“, zur Ermittelung der sonstigen 
wissenswerthen Umstände aus einer bis dahin sehr wenig 
benutzten Quelle schätzbare Beiträge geliefert hätte. Sie 
waren aus den Schreins-Urkunden der Stadt entnommen, 
die gewissermafsen die Grundbücher und, wie wir heute 
sagen würden, die Hypothekenbücher der Stadt Cöln 
bilden. Diese Schreins-Urkunden beginnen im 12. Jahr 
hundert mit einzelnen Pergament-Rollen, davon nur noch 
wenige vorhanden sind, werden aber im Laufe des 13. 
Jahrhunderts immer vollständiger und gehen von da ab 
durch alle Jahrhunderte bis auf die heutige Zeit. Sie 
verbreiten sich ihrer Natur nach über alle damaligen Be 
sitz- und Erb-Verhältnisse und sind überhaupt eine der 
wichtigsten Quellen für die Geschichte der Stadt. Man 
erfährt aus diesen Urkunden, dafs der genannte Gerard 
oder der Baumeister des Domes um das Jahr 1300 ge 
storben ist. Die Thatsachen bei Fahne haben wir noch 
mit einigen anderen aus einem Convolut von Schreins- 
Urkunden, die auf der Jesuiten-Bibliothek in Cöln ver 
wahrt werden, vermehren können. Alle zusammen aber 
sind hinreichend, um sich über die Lebensstellung jenes 
Mannes eine ziemlich vollständige Vorstellung zu machen. 
Magister Gerard von Rile stammte aus einer bür 
gerlichen Familie Cölns und zwar aus einer Brauer- 
Familie. Das Brauer-Gewerbe war im Mittelalter bei 
dem häutigen Gebrauch des Bieres als einer Nahrung 
des Volks, von nicht geringer Bedeutung, so dafs wir 
in der Zeit des Dorabaues selbst Unruhen finden, de 
ren Veranlassung die vom Bier erhobenen Abgaben 
waren. — Der Vater des Magisters Gerard, Namens 
Godescalc, war ein Brauer; er hatte seine Wohnung 
auf dem Eigelsteinsbüchel (Büchel so viel wie Hügel), 
der, heute noch so genannt, einen Tbeil der jetzigen Mar- 
cellenstrafse bildet. Die Mutter des Gerard, Bertrade, 
war eines Brauers Tochter Namens Hildebrand. Der 
selbe war ebenfalls auf dem Eigelsteinsbüchel angesessen. 
Auch der Mutter Bruder war ein Brauer, der das jetzt 
noch vorhandene Brauhaus zur „Würfelporz“ oder „auf 
i Rom“ genannt besafs. Ein Bruder des Gerard endlich 
i mit Namen Johannes war gleichfalls Brauer. Er setzte 
nach den Urkunden das Geschäft in dem väterlichen
	        

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