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Berliner Wespen / Stettenheim, Julius (Public Domain) Ausgabe 10.1877 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Berliner Wespen / Stettenheim, Julius (Public Domain) Ausgabe 10.1877 (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Wolff, Max Josef
Titel:
Tartarin in Berlin / von Allemand Daudet
Erschienen:
Berlin: Dom-Verlag, 1922
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2022
Umfang:
163 Seiten
Berlin:
B 328 Literatur: Romane, Erzählungen über Berlin
Dewey-Dezimalklassifikation:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15462321
Sammlung:
Berliner Dialekt, Literatur, Literarisches Leben
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
Ob 452
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Die furchtbare Erfindung

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Berliner Wespen / Stettenheim, Julius (Public Domain)
  • Ausgabe 10.1877 (Public Domain)
  • Nr. 1, 05.01.1877
  • Nr. 2, 12.01.1877
  • Nr. 3, 19.01.1877
  • Nr. 4, 26.01.1877
  • Nr. 5, 02.02.1877
  • Beilage der Berliner Wespen Nr. 5
  • Nr. 6, 09.02.1877
  • Nr. 7, 16.02.1877
  • Nr. 8, 23.02.1877
  • Nr. 9, 24.02.1877
  • Nr. 10, 09.03.1877
  • Nr. 11, 16.03.1877
  • Nr. 12, 23.03.1877
  • Nr. 13, 30.03.1877
  • Nr. 14, 06.04.1877
  • Nr. 15, 13.04.1877
  • Nr. 16, 20.04.1877
  • Nr. 17, 27.04.1877
  • Nr. 18, 04.05.1877
  • Nr. 19, 11.05.1877
  • Nr. 20, 18.05.1877
  • Nr. 21, 25.05.1877
  • Nr. 22, 01.06.1877
  • Nr. 23, 08.06.1877
  • Nr. 24, 15.06.1877
  • Nr. 25, 22.06.1877
  • Nr. 26, 29.06.1877
  • Nr. 27, 06.07.1877
  • Nr. 28, 13.07.1877
  • Nr. 29, 22.07.1877
  • Nr. 30, 27.07.1877
  • Nr. 31, 03.08.1877
  • Nr. 32, 10.08.1877
  • Nr. 33, 17.08.1877
  • Nr. 34, 24.08.1877
  • Nr. 35, 31.08.1877
  • Nr. 36, 07.09.1877
  • Nr. 37, 14.09.1877
  • Nr. 38, 21.09.1877
  • Nr. 39, 28.09.1877
  • Nr. 40, 05.10.1877
  • Nr. 41, 12.10.1877
  • Nr. 42, 19.10.1877
  • Nr. 43, 26.10.1877
  • Nr. 44, 02.11.1877
  • Nr. 45, 09.11.1877
  • Nr. 46, 16.11.1877
  • Nr. 47, 23.11.1877
  • Nr. 48, 30.11.1877
  • Nr. 49, 07.12.1877
  • Nr. 50, 14.12.1877
  • Nr. 51, 21.12.1877
  • Nr. 52, 28.12.1877

Volltext

Freitag, 
den 2. Februar 1877. 
Beilage der Berliner Wespen Nr. 5. 
JnsertionSaebühr: 
73 Pf. 
pro 4spalt. Nonpar.-Zeile. 
Postst. Burbach. Wir wün- 
sthen dem Mädchen-Institut 
Höcker zu Oberlahnstein Glück zu der Empfeh 
lung, welche der Lehrer Herr Emil Petry 
zu Frohnhausen in Nr. 4 des Kreisblatt für 
den Dillkreis veröffentlicht. Nur möchten wir 
in die Richtigkeit der Behauptung: „Wissen 
schaftlicher Schliff zerfällt mit dem ersten 
Kindbett in ein Nichts" einigen Zweifel zu 
setzen uns gestatten. 
Postst. Weimar. Herr Stad er mann 
beehrt sich, in dem dort erscheinenden Deutsch 
land „die Eröffnung feines neuen Restaurant 
Frauenthorstraße 15 in den hinteren Räumen 
des früheren Herrn Dimme anzuzeigen." Wir gratulircn den Fein 
schmeckern Weimars. 
Postst. Berlin. War nicht frankirt und wurde deshalb zurückgewiesen. 
Postst. BreSlau. „Der Caramel-Wagen ist angewiesen, sofort und 
überall da auf der Straße halten zu bleiben, wo Jemand durch Winken 
zu verstehen giebt, daß er Brustcaramels zu kaufen wünscht." (s. Inserat 
v. Benno v. Donat in Sir. 13 der Breslauer Morgen-Ztg.) Wir würden 
vorschlagen, dies Zeichen durch Husten geben zu taffen, 
j ® in Carlsruhe. In voriger Nr. benutzt. 
Postst. Aplerbeck. (Kreis Dortmund). Die Art und Weise, wie 
Amtmann Gutjahr und Vorsteher Sudhaus an der Spitze einiger 
Getreuen, Polizisten und Schlosser um Mitternacht die Verwaltung der 
Gasanstalt von dem bisherigen Führer derselben, Herrn Jngenier Schütte, 
„übernommen" haben sollen, erscheint doch etwas allzu abenteuerlich. 
Allerdings läßt der Bescheid der Regierung zu Arnsberg, nach welcher 
jenes Verfahren „deren Billigung nicht gefunden", darauf schließen, daß 
die Beherrscher von Aplerbeck etwas gewaltthätiger Natur sind. 
Postst. Düsseldorf. Die Recension in Nr. 16 des liberalen Düssel 
dorfer Anzeiger über den „Kaufmann von Venedig" spricht lediglich von 
Lasker, Wagener, Strousberg rc. Wahrscheinlich verfaßt der Theater- 
kritcker des genannten Blattes die politischen Leitartikel und umgekehrt 
der Leitartikler die Recensionen. Aber etwas geschmackvoller sollte selbst 
ein politischer Redakteur über die Bühne schreiben. 
Postst. M.-Gladbach. Die Veröffentlichung der Namen derjenigen, 
welche bei Gelegenheit der dortigen letzten Stadtrathswahlen für die 
Canvidaten der' Centrumspartei stimmten, ist allerdings als eine traurige 
Denunziation zu bezeichnen, durch welche die freie Wahl systematisch ver 
nichtet wird. Es freut uns, daß das betreffende Adreßbuch dort nach 
Gebühr verurteilt wird. 
A. K. in Berlin. Sie können unmöglich glauben, daß derlei für 
die Wespen paßt. 
Eugen G in Frankfurt a. O. Unerlaubt witzig. 
Postst. Potsdam. Nach der Bekanntmachung des dort. Polizeiprä 
sidenten in Nr. 16 de? Potsd. Jntellig. Blatt ist der betreffende Schwind 
ler blond und anständig gekleidet. Eine merkwürdige Garderobe! 
Postst. Berlin. Die Germania sagt in Nr. 17 von Gerlach, eS 
seien auf seinem greisen Hause noch Narben aus den Freiheitskriegen 
sichtbar. Es ist nicht hübsch, daß das klerikale Blatt einen seiner besten 
Freunde in dieser Weise neckt. 
M. 13 in Berlin. Sollten Ihnen selbst die Weisheitszähne augen 
blicklich wackeln und Sie deshalb nicht wissen, daß es Thierärzte giebt? 
M. H. in Berlin. Nicht im Ton unseres Blattes. 
Postst. Berlin. Unter dem Titel „Ein Dichter für Haus und 
? amilie" enthält Nr. 2 der Deutschen Hausfrauen-Ztg. eine Kritik der 
oesten Friedrich Stork's, an deren Schluß es heißt: „Denn die 
Auszeichnungen, die ein Poet von seinem Volke erhält, sind mehr werth, 
als alle Orden und Medaillen, deren der Dichter erst jüngst eine vom 
Herzog zu Coburg-Gotha erhalten hat." Hält am Ende der Autor dieser 
Kritik solche Medaille für eine Auszeichnung des Volks? 
Postst. Schippenbeil. Die Verse sind unmöglich. 
Postst. Elbing. Wir ersehen aus Nr. 9 der Elbinger Ztg. nicht, 
daß der conservative Landrath Frank bei der engeren Wahl zwischen 
einem Nationalliberalen und einem Ultramontanen auf der Seite des 
Letzteren steht. Ist dies aber nach Ihrer Versicherung der Fall, so 
gratulircn wir dem Kreise Elbing-Marienburg zu solchem vielseitigen 
Landrath. — In der Elbinger Post 18 finden wir nichts hervorgehoben. 
Postst. Schleswig. Der von Willem Kästner in Schleswig redi- 
girte und von Koch in Leipzig herausgegebene Plattdütsche Husftünd 
füllt in Wirklichkeit eine Lücke in der Literatur aus und fei allen Freun 
den des Plattdeutschen bestens empfohlen. 
K. in Berlin. Wenn Herr Mühling in der Bcrl. Theater-Welt 
und Concert-Ztg. v. Li. Januar anzeigt, daß am 1. und 2. Weihnachts 
feiertag Table a’liöte stattfindet, so beweist er damit, wie zeitig er als 
Wirth an Alles denkt. 
. . Postst. Magdeburg. Das 3 Fuß lange Placat, welches stch vor 
einigen Tagen im dortigen Neuen Stadt-Theater angeheftet fand und 
das von der Magdeburgischen Ztg. v. 29. als Curiosum mitgetheilt wird, 
laßt durch den ftommen Eifer, mit dem cs stch gegen „Fatinitza" wendet, 
darauf schließen, daß es von dem Componisten oder Verleger der genann 
ten Oper herrührt. Denn eine bessere Reklame lieh sich kaum ersinnen. 
St. in Dortmund. Dank; ist, wie Sie sehen, nicht unberücksichtigt 
geblieben. 
Gesellschaft Wigwam in Mühlheim a. d. R. Also keine Feindschaft. 
Postst. Linz a. Rh. Auf welche Anfragen? 
Doppel-L. in Georgenberg. Das freut uns sehr. 
Postst. Stuttgart. "Im Abendblatt der Wiener Preffe v. 27. Jan. 
wird telegraphisch gemeldet, daß in Zeninowska drei Zeitungs-Correspon- 
dcnten narretirt wurden. Immer bester als arretitt. 
tz Zehnjähriger Abonnent in Mainz. Der Scherz ist älter. Besten Dank. 
"k Postst. Schnallenburg. Wie wir auS der Bekanntmachung des Vor 
stehers Heuel in Meschede (S. Nr. 4 der Meschedcr Ztg.) ersehen, soll 
daselbst „im Wege der öffentlichen Submission der Bau der Bürger 
schule mit Rectorwohnnng und Retirade für die Stadt Meschede" ver 
geben werden. Hoffentlich ist dies nicht so zu verstehen, daß die ganze 
Stadt Meschede in gewiffen Fällen in die Schule gehen muß. 
Dem ersten kaufmännischen Carneval - Verein in Berlin, der 
Carnev.rl« Gesellschaft Humor in Berlin und der Großen CarnevalS- 
Vesellschaft zu Straßbnrg herzlichsten Dank für die Ehren-Mitgliedskarte. 
M. Z. in Berlin. Sammler von Curiositätcn machen wir auf die 
Verwaltung der „Offizier-Hundesteuer" aufmerksam. Dieses kühne Wort 
findet stch Seite 19 der Beilage des Berliner Adreßbuches für 1877. 
Postst. Gladbach. Der Bericht in 302 der Gladbacher Ztg. über die 
Wahl der Mitglieder beim dort. König!. Gewerbegericht betreffend, be 
stätigt einmal wieder die gute Erfahrung, daß die Intriguen des Cen 
trums absolut keinen Erfolg haben, wo freisinnige Männer zusammen 
stehen. 
Postst. Magdeburg. Das ist nicht komisch. 
Postst. Remscheid. „Eine Eisenbahnstation von Düsseldorf nach 
Dortmund" (S. Remscheider Ztg. 2) wird wohl die größte der Welt fein.— 
In Sir. 3 derselben Ztg. macht die Verwaltung des Fcilenhauer-Jnnungs- 
Consum-Vereins in Wiedenhoffshöhe Folgendes bekannt: „Ein Lehr 
oder Laden-Mädchen wird gesucht für Lokal Nr. 2. Petroleum kostet 
45 Pf". 
S. in Zabrze O/S. In Nr. 6 der Breslauer Ztg. ist angezeigt 
worden, daß eine Bauschlosserei in einer der belebtesten Kreisstädte mit 
Inventar und Personal zu verkaufen sei. Wir machen Sklavenhändler 
darauf aufmerksam, daß „Reflectionen unter Chiffer I K. 32 erbeten 
werden". 
Postst. Bielefeld. Nach Nr. 2 des Bielefelder Tageblatt ist die 
älteste Tochter des Herzogs von Anhalt-Deffau im Jahre 5859 geboren. 
Ist die «her jung! 
Postst. Leipzig. Dank für den zweiten Hirtenbrief der Insulaner- 
Riege. 
Postst. Neuenahr. Wir finden in der unS übersandten Nr. 100 des 
Ahrweiler Volksblatt nichts als bcmerkenswerth hervorgehoben. 
Postst. Herne. Herr Walther macht in Nr. 1 der Herner Ztg. 
bekannt: „50 Mark kann Derjenige erhalten, welcher mir vor einigen 
Tagen fast sämmtlichen Kohl abgefressen hat und sich darüber ausweisen 
kann." Herr Walther ist wohl Mitglied des Vereins gegen Thier- 
quälerei- 
Postst. Dortmund. Wie Herr Wüste in Lünen (S. Nr. 260 der Tre- 
monia) anzeigt, eröffnet er in seinen Drechsler-Artikeln einen Laden. 
Das müssen ja große Artikel sein. 
Postst. Bielefeld. Daß die Expedition der Lippischen Sonntags 
post Anzeigen mit 10 Pf. ober deren Raum berechnet, ist wohl nur ein 
Druckfehler in Nr. 302 der Bielefelder Ztg. 
Poitst. Pari». Besten Dank für 20 der „Delipss". 
Postst. Berlin. Die aus der hiesigen Buchdruckerei von Gebrüder 
Grunert und der von Otto Elsner hervorgegangenen Kalender sind 
Meisterwerkchen der Buchdruckerknnst. 
Postst. St. Johann. Dieser Wahlaufruf nennt die Ccntrumspartei 
die einzige unter allen Parteien im Reichstage, „welche auf unerschütter 
lichen Grundsätzen stehend das Wohl des Volkes, die Freiheit des Bür 
gers, das Recht des Gewissens für Alle, Schritt für Schritt standhaft 
vettheidigt und ohne alle menschlichen Rücksichten die Fahne der bessern 
Zukunft hochhält." Spaß muß sein! 
Postst. Schlanstedt. Nein. 
Postst. Mannheim. Herr „Privatmann" Jacob Nothweiler 
macht in Nr. 10 der Neuen Badischen Landesztg. folgende „Vorläufige 
Anzeige. Von heute an nur Sonntags, Montags und Dienstags, von 
Morgens 7 bis Abends 7 Uhr meine Aufwartung, an allen andern Ta 
gen ick kein Zutritt gestattet, wonach stch ein Jedes zu richten hat." 
Postst. Stolp. In Dannitz bei Stolp erhielt „Kaiser König Friedrich 
Wilhelm von Preußen" 10 Stimmen. Wenn schon zersplittert werden 
soll, warum nicht auch einmal in dieser Form? 
Bildhauer Justus Ander» hat uns in Anlaß des Briefes seiner 
Gattin an Frau Else Schmidt, den wir in unserer Nummer 3 
veröffentlichen, aus der Feder Friedrich Spielhage ns eine sehr 
liebenswürdige Antwort übermitteln lassen, durch welche stch Herr 
Anders den Ansichten seiner Gattin vollständig anschließt. Es freut 
uns, mit Geisteekindern Spi elhagens übereinzustimmen, wie wir dies 
bereits durch den Abdruck des Mietiug'schen Schreibens documen- 
tirt haben. 
Postst. Tilsit. Der Bericht des Herrn Maglitz über das dortige 
zweite De-Monti-Concert (s. Tilstter Ztg. 17) wäre allein schon eine 
hervorragende Nummer für ein Concett, in welchem ausschließlich Lob- 
psalmen vorgetragen würden. 
Postst. Ratibor. Das Miethsgesuch in Nr. 9. der Ratibor-Leob- 
schützer Ztg. soll augenscheinlich eine Parodie sein, deren Original gewiß 
zu einer solchen herausforderte. 
H. in Leipzig, Besten Dank. Bitten um Fortsetzung. 
vr. B. in Berlin. Auf der letzten Seite des neuen Adreßbuches 
wird als Empfehlung eines Sargmagazins angezeigt: „Telegraphische 
Aufträge werden sofort als Eilgut verladen". Es giebt allerdings größere 
Deutlichkeit. „ 
Postst. Hamburg. Die Reform v. 16. enthält das Inserat: „Ein 
Schuhmacher wünscht was mitzumachen. Alter Wandrahm 51, 2. Etage". 
Sehr naheliegendes Verlangen während des Carnevals. 
Postst. BreSlau. In Hamburg erscheint jetzt ein solches Blatt, das 
Ausgezeichnetes bietet. Es heißt „Declamatorische Blätter" und wirh
	        

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