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Villa Schönow / Raabe, Wilhelm (Public Domain)

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Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Villa Schönow / Raabe, Wilhelm (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Wolff, Max Josef
Titel:
Tartarin in Berlin / von Allemand Daudet
Erschienen:
Berlin: Dom-Verlag, 1922
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2022
Umfang:
163 Seiten
Berlin:
B 328 Literatur: Romane, Erzählungen über Berlin
Dewey-Dezimalklassifikation:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15462321
Sammlung:
Berliner Dialekt, Literatur, Literarisches Leben
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
Ob 452
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Rechts oder Links?

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  • Villa Schönow / Raabe, Wilhelm (Public Domain)
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  • Vierzehntes Kapitel
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  • Sechzehntes Kapitel
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  • Neunzehntes Kapitel
  • Zwanzigstes Kapitel
  • Impressum
  • Werbung
  • Rückdeckel
  • Farbkarte

Volltext

— 595 
141 
5— 
eine Dornenhecke um das Märchenhaus aufwuchs, das Kind 
auf hundert Jahre einschlief und dann erst von Neuem durch 
einen Kuß geweckt wurde; oder daß eine vernünftige Person 
kam und Ordnung stiftete in der Hundstwete. 
Zechzehntes Kapitel. 
Daß das Vernünftige geschieht, daß das Verständige 
sogar in Person kommt, ist nicht die Regel. Daß es, wenn 
es in Person erscheint, häufig Einem einen mehr oder weniger 
gelinden Schrecken einjagt, haben die gescheitesten Leute unserer 
Bekanntschaft erfahren. Hroswitha Hamelmann, die trotz 
ihres gelehrten Namens nicht zu den gescheitesten Leuten 
gehört, erschrak heftig ob Berlins gelehrtester und sehr 
kluger Tochter. 
Daß das Verständige und Vernünftige stets solide in 
die Thür tritt, nachdem es jedes Mal vorher angeklopft hat, 
ist nicht immer der Fall. Fräulein Julie, von dem Walde 
und der Bergwiese, mit ihrem Führer und Begleiter hinter 
fich, niedersteigend, hatte das Hinterpförtchen in der grünen 
Gartenhecke zehn Schritte weiter aufwärts von der kleinen 
Laube passirt, war selbstverständlich weiter hinabgewandelt 
auf dem Buchsbaumwege gegen das kleine Haus — und 
guckte natürlich erst mal in das Fenster, ehe sie in die 
Thür trat. 
Es ist eine Thatsache, daß der Verstand und die Ver⸗ 
nunft sehr gern zuerst einmal in das Fenster sehen, ehe sie 
eine Schweuͤe überschreiten. Geschieht das aus purer Ver— 
ständigkeit, so kann das sehr beängstigend wirken; geschieht 
es aber, weil die höchste, schönste und beste der Göttertöchter, 
die Phantafie, mitkommt, weil der Humor, das Mitleid,
	        

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