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Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain) Ausgabe 69.1919 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain) Ausgabe 69.1919 (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Wolff, Max Josef
Titel:
Tartarin in Berlin / von Allemand Daudet
Erschienen:
Berlin: Dom-Verlag, 1922
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2022
Umfang:
163 Seiten
Berlin:
B 328 Literatur: Romane, Erzählungen über Berlin
Dewey-Dezimalklassifikation:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15462321
Sammlung:
Berliner Dialekt, Literatur, Literarisches Leben
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
Ob 452
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Wir brauchen Tatarin

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  • Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain)
  • Ausgabe 69.1919 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • H. 1-3
  • H. 4-6
  • H. 7-9
  • H. 10-12

Volltext

655 
Paulmann, Die Staatswerft in Emden. 
656 
Abb. 21. Seitenansicht 
Abb. 23. Obeiarisiohi 
belastet werden. Die Zugkraft in jedem Seil beträgt 8350 kg, 
so daß unter Berücksichtigung des "Wirkungsgrades am Wagen 
kopf im ganzen eine Zugkraft -von 75 t ausgeübt werden kann. 
Zur Bedienung der Aufschleppe sind 10 Mann'nötig, 
1 Platzmeister, 1 Windewerkführer und 8 Arbeiter, die beim 
Herrichten des Hellings und beim Aufschleppen eines Gerätes 
etwa drei Stunden tätig sind. Zum Aufschleppen eines weit 
leichteren Gerätes auf dem alten Querhelling mit Handbetrieb 
waren etwa 40 Mann zwei Tage erforderlich. Die Baukosten 
des Hellings (Unterbau, Wagen, Windenbaus, Windewerk und 
Seile) haben im ganzen 86000 Mark betragen. 
2. Der 30 t-Kran (Teit-Abb. 24). Auf dem Gelände 
des alten Bauhofes stand ein 25 t-Handkran zur Verfügung, 
der bei 10 m Hubhöhe 4,2 m Ausladung Über Kaikante hatte. 
Für die in den Jahren 1907 —12 beschafften großen Bagger 
geräte reichte dieser Eran bei weitem nicht mehr aus, so daß 
häufig die Krane im Emder Außenhafen benutzt werden mußten, 
wodurch viel Zeit verloren ging und hohe Kosten entstanden. 
Abb. 22. Vorderansicht. 
Abb-21 bis 23. 30 t-Xürmdrebkran. 
Im Jahre 1914 wurde deshalb auf 
dem neuen Werftgelände an der Spitze 
der] Zunge zwischen den beiden’Liege- 
hafen ein neuer elektrisch betriebener 
Turmdrehkran von 301 größter Hub 
last und 6 m Ausladung über Kai- 
kante bei 13 m Hollenhöhe über 
Wasser und 16 m Gesamthubhöhe 
erbaut. Der Kran ist in der Zeit 
schrift für Bauwesen 1916, S. 261ff. 
und Bl. 33 im Atlas eingehend beschrieben. Hier sind des 
halb nur die wichtigsten Angaben wiedergegeben (Text-Abb. 21 
bis 23).' Erbauerin des Kranes ist die Maschinenfabrik Augs 
burg-Nürnberg in Nürnberg. Die Kosten für den Kran nebst 
Gründung, Zuführungskabel und Registrierwage haben insge 
samt rund 45000 Mark betragen. Es sind zwei Hubwerke vor-. 
gesehen. Das Haupthubwerk hebt 30 t mit 0,0516 m/Sek. 
Geschwindigkeit, der Hubmotor hat 35 PS bei 500 V- und 960 
Umdrehungen in der Minute. Das Bilfshubwerk ist für 7,5 t 
Hublast eingerichtet, die mit 0,092 m/Sek.. gehoben wird, 
der zugehörige Motor leistet 21 PS bei 955 Umdrehungen. 
Zum Verfahren der Katze dient ein 4,4 PS-Motor, weichet 
bei 920 Umdrehungen je Minute der Katze 0,8- m/Sek. Fahr 
geschwindigkeit erteilt. Das Auslegerdtehwerk besitzt einen 
14 PS-Motor mit 960 Umdrehungen je Minute. Die Dreh 
geschwindigkeit beträgt 0,4 m/Sek. Der Strom für den Dreh 
motor wird von einem Schleifkontakt auf dem Drehzapfen 
entnommen; die Größe des Drehwinkels ist daher unbegrenzt
	        

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