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Erinnerungsblätter aus der Geschichte des Katholischen St. Hedwig-Krankenhauses zu Berlin / Hille, Philipp (Public Domain)

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Full text: Erinnerungsblätter aus der Geschichte des Katholischen St. Hedwig-Krankenhauses zu Berlin / Hille, Philipp (Public Domain)

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Monograph

Author:
Haberland, Georg
Title:
Die Berliner Wohnungsversorgung : Streiflichter
Publication:
Berlin: Bauwelt-Verlag, 1928
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2022
Scope:
37 Seiten
Berlin:
B 739 Städtebau. Raumordnung. Bau- und Wohnungswirtschaft: Wohnungspolitik. Wohnverhältnisse. Miete
DDC Group:
330 Wirtschaft
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15462173
Collection:
Berlin Locations,Architecture,Urban Development,Housing
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 739/4
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Contents

Table of contents

  • Erinnerungsblätter aus der Geschichte des Katholischen St. Hedwig-Krankenhauses zu Berlin / Hille, Philipp (Public Domain)
  • Cover
  • Title page
  • Preface
  • I. Abschnitt. Vorgeschichte
  • II. Abschnitt. Das St. Hedwig-Krankenhaus auf der Kaiserstraße
  • III. Abschnitt. Das St. Hedwig-Krankenhaus auf der Großen Hamburgerstraße
  • Imprint
  • Cover back
  • ColorChart

Full text

36 
richtung derselben um so weniger etwas zu erinnern finden werde, als das 
Dispensiren selbst bereits im hiesigen Elisabeth-Krankenhause auf der 
Potsdamerstraße Nr. 31 genehmigt worden sei und unter der steten 
Aufsicht des Arztes stattfände. Das Polizeipräsidium antwortet darauf 
am 9. December 1846: „Dem Comité wird auf die Eingabe vom 
20. v. M. eröffnet, daß das Polizeipräsidium gegen die beabsichtigte 
Errichtung einer Hausapotheke in dem katholischen Krankenhause nichts 
zu erinnern findet. Sobald daher die Apotheke vollendet sein wird, 
hat das Comité behufs Revision derselben dem Polizeipräsidium davon 
Anzeige zu machen.“ Diese Anzeige erfolgte am 4. Februar 1847 
und am 20. März 1847 theilte das Polizeipräsidium mit: „Die 
Hausapotheke des hiesigen katholischen Krankenhauses ist, wie dem 
Comité auf die Eingabe vom 4. v. M. hierdurch eröffnet wird, bei 
ihrer Revision in einem solchen Zustande befunden worden, daß der 
Benutzung derselben in medicinal-polizeilicher Hinsicht nichts ent— 
gegensteht.“ 
Im November desselben Jahres 1846 richtete das Comité ein 
Immediatgesuch an den König Friedrich Wilhelm IV. um eine Unter— 
stützung des Krankenhauses; das Resultat war, daß am 14. Februar 
1848 die Nachricht einlief, der König habe für 3 Jahre eine jährliche 
Unterstützung von 1500 Mark bewilligt. Da die Verhandlungen in 
dieser Sache auch Licht über die Thätigkeit der Anstalt verbreiten, 
so möge der Verlauf derselben in einigen Zügen angegeben werden. 
Der Schluß des Immediatgesuches heißt: „Im Vertrauen auf Euer 
Majestät Huld und Gnade, die alles wahrhaft edle Streben großmüthig 
fördert und unterstützt, wagt es das ehrerbietigst unterzeichnete Comité 
sich Euer Majestät mit der allerunterthänigsten Anfrage zu nahen: ob 
Euer Majestät geruhen wollen, dies wohlthätige Unternehmen, welches 
wir uns zum Ziele gesetzt, und das der Unterstützung noch so sehr 
— 
dem bis jetzt angesammelten Baucapital, oder zu den laufenden jähr— 
lichen Beiträgen zum Unterhalte der Kranken, huldreichst zu unterstützen.“ 
Dieses Immediatgesuch ging am 6. Februar 1847 vom Cultusministerium 
nach Potsdam an den Ober-Präsidenten zur Berichterstattung. „In 
Folge dessen,“ schreibt der Ober-Präsident am 1. März 1847 an das 
Comité , „habe ich in diesen Tagen das Krankenhaus persönlich in 
Augenschein genommen, wobei dasselbe den erfreulichen Eindruck einer 
wohl eingerichteten Anstalt auf mich gemacht hat. 
Behufs der von mir erforderten Begutachtung bedarf es indeß 
noch einer speciellen Auskunft, eines Theils über die bisherigen Leistungen 
der Anstalt und andern Theils über die finanzielle Lage derselben.“
	        

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