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Numerical investigation on mixing of heated confined swirling coaxial jets with blockage / Srivastava, Ritesh (Rights reserved)

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Monograph

Title:
Das Berliner Kind und seine Lebenswelt : ein Beitrag zur Soziologie des Großstadtkindes
Other:
Berliner Lehrerverein
Publication:
Berlin: W. & S. Loewenthal, 1932
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2022
Scope:
29 Seiten
Keywords:
Berlin ; Geschichte 1929 ; Schulkind ; Lebensbedingungen
Berlin:
B 699 Gesellschaft: Kinder. Jugend
DDC Group:
370 Erziehung, Schul- und Bildungswesen
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15462586
Collection:
Society,Population,Social Affairs,Health
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 699/251
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Contents

Table of contents

  • Sitzungsberichte der Verfassunggebenden Preußischen Landesversammlung (Public Domain)
  • Ausgabe 5.1919/21 67. bis 83. Sitzung (17. Oktober bis 17. November 1919) (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • 67. Sitzung. Freitag den 17. Oktober 1919
  • 68. Sitzung. Dienstag den 21. Oktober 1919
  • 69. Sitzung. Mittwoch den 22. Oktober 1919
  • 70. Sitzung. Donnerstag den 23. Oktober 1919
  • 71. Sitzung. Freitag den 24. Oktober 1919
  • 72. Sitzung. Dienstag den 4. November 1919
  • 73. Sitzung. Mittwoch den 5. November 1919
  • 74. Sitzung. Donnerstag den 6. November 1919
  • 75. Sitzung. Freitag den 7. November 1919
  • 76. Sitzung. Sonnabend den 8. November 1919
  • 77. Sitzung. Montag den 10. November 1919
  • 78. Sitzung. Dienstag den 11. November 1919
  • 79. Sitzung. Mittwoch den 12. November 1919
  • 80. Sitzung. Donnerstag den 13. November 1919
  • 81. Sitzung. Freitag den 14. November 1919
  • 82. Sitzung. Sonnabend den 15. November 1919
  • 83. Sitzung. Montag den 17. November 1919
  • ColorChart

Full text

6071 VBerfajsunggebende Preußische Ländesversammlüng 76. Sizung am 8. November 1919 6072 
aushalt darauf hin, daß der Minister für Handel und 
[Bergyan hit Gewerbe Veranlassung genommen habe, die Ober- 
[HSusemann, Abgeordneter (Soz.-Dem.)| heznämier zu eine Nomprüfing Hee „Frage 
und schäßungsweise hat man in diesem Jahre Zin Förde- aufäufodein Fo es ie 9 AB Ie Det UANURG 4 e 
jung von. noh. nim mal 2205 Millionen. Tonnen tatsächlichen Verhältnissen nicht entsprochen habe. 
erwarten. Man dürfe also annehmen, daß tatsächlich die 
(Hört, hört! bei der Sozialdemokratischen Partei) Einstellung der Gesseinmrbeiten Fehn füh 
Fn ; worden sei, soweit es sic nach den heutigen Ver- 
Aus diesen Feststellungen geht doch klipp und klar hervor, worden gien NN 7 Een Die zweite 
daß in diesen Ländern die Revolution nicht schuld daran Maßnahme sei die Einstellung und Einschränkung 
gewesen ist; es müssen doch andere Ursachen vorhanden der Betriebe in den weniger ergiebigen Flözen 
sein, die den Rückgang der Förderung in diesen Ländern und die Verlegung der frei werdenden Arbeiter 
und damit auch in Deutschland erklären, und da komme auf die Flöze, die in der Gewinnung vorteil- 
ich auf das zurü>, was sich während der KriegSzeit ab- hafter seien, gewesen. Dadurch sei erreicht worden, 
gespielt hat. daß die Leistung größer geworden sei. Ex wolle 
Vorher möchte ich aber do< no< anführen, daß auch aber bemerken, daß sich die Gruben nur ungern 
während der Krieg3zeit die Kohlenförderung in Deutsch- zu diesen beiden Maßnahmen hätten verstehen 
land zurückgegangen ist. Es ist schon darauf hingewiesen können, denn der Betrieb der Gruben, wie ex 
worden, daß wir 1913 eine Förderung von 191*/2 Mil- jeßt vorgenommen werde, sei ausgesprochener 
lionen Tonnen Steinkohlen zu verzeichnen hatten. Diese sank Raubbau, der sih um so schlimmer in seinen 
im Jahre 1914 auf 161,5 und 1915 auf 146,7 Millionen Folgen äußern werde, je länger ein solcher Bau 
Fonnen, stieg dann auf 297 Zinnen Se betrieben werde. 
Jahre 1916 und 167,3 Millionen Tonnen im Jahre ; . . 
sank dann wieder im Jahre 1918 auf 160,5 Millionen H fen NE WEnaeint M Rae IME eLeebe 
Tonnen. Ähnlich hat sich auc< die Förderung bei der m ere g ! 
Braunfohle entwielt. Dott haben wir natürlich eine worden sei. 
sedentend färfere Steigerung zu verzeichnen als im Stein- (Sehr wahr! bei dex Sozialdemokratischen Partei) 
en erg Die Beweise für diese Behauptung sind aber noch nicht 
Nun müssen wir do< mal untersuchen, woher es +7445pft, denn in einer späteren Sißung des Haushalts- 
kommt, daß von 1915 bis zum Jahre 1917 unter den 7usschusses, vom 21. Februar 1918, wo der Haushalt 
Kriegsverhältnissen eine Steigerung der Steinkohlen- 561 Eisenbahnverwaltung zur Beratung stand, hat der 
förderung erzielt werden konnte. ES ist jon soviel von verstorbene Abgeordnete Dr Hirsch (Essen), der als 
Raubbau geredet worden, und heute bemühen sich be< &4ndelskammersyndikus tätig war, gesagt, daß die Hebung 
sonders die Kreise des Unternehmertums, darzutun, daß 51 Kohlenförderung eine Folge der Einschränkung der 
Raubbau im technischen Sinne des Worts überhaupt niht 5113. und Vorrichtungsarbeiten sowie des Abbaus der 
getrieben worden sei. Diese Behauptung steht aber im besseren Flöze gewesen sei. Also hier ist das auch be- 
strikten Widerspruc< mit dem, was an amtlicher Stelle stätigt, und wenn Sie sih den amtlichen Bericht der 
1917 und 1918 dargelegt worden ist. Gewerbeaufsicht3beamten und der Bergbehörden für die 
(Hört, hört! bei der Sozialdemokratischen Partei) Jahre 1914 bis 1918 zur Hand nehmen und da die Be- 
: ; 8 richte vor allen Dingen der Berginspektoren aus dem 
Zunächst steht fest, „daß auf Anweisung des früheren FMyührgebiet studieren, dann werden Sie bei nicht weniger 
Handelsministers Dr Sydow alles auf die Kohlenförderung 4[3 neun Bergwerksinspektionen des Ruhrreviers und auch 
eingestellt wurde, und zwar, nachdem das Hindenburg- noc<h bei einigen Bergwerksinspektionen von Oberschlesien 
programm aufgestellt worden war. Im verstärktem Haus- 115 Mitteldeutschland finden, daß dort ähnliche Aus- 
haltSauSschuß des früheren Abgeordnetenhauses hat man tüprungen gemacht werden. Der Herr Bergrat Mittel- 
sic vom 23. bis 25. Oktober 1917 mit diejer Frage ein- jhülte vom Bergrevier Hamm führt auf Seite 1353 des 
gehend beschäftigt. Vorher hatte Herr Kollege Hue be- Bbrihtsg aus, daß die Jörderung auch dadurch gehoben 
antragt, daß über diese Frage nicht vertraulich verhandelt 1yurde, daß die unproduktiven Arbeiten (Vorrichtungen usw.) 
werden sollte, sondern daß das Verhandlungsergebnis der 2 unsten der reinen Kohlenförderung eingeschränkt wurden, 
breiten Öffentlichkeit unterbreitet werden sollte. Das isi Und der Bergrat Schmidt vom Bergrevier Gelsenkirchen 
damal3 sowohl von der Regierung wie von der Mehrheit führt auf Seite 1439 aus: 
des HauShalt3ausschusses abgelehnt worden. | 
|. . . | ; ; Zum Teil wurde. die Leistung dadurc<; zu exr- 
(Hört, hört! bei der Sozialdemokratischen Partei) höhen versucht, daß man nur die dringendsten 
Und nun hören Sie, was ein Kenner der Verhältnisse, Aus- und Vorrichtung3arbeiten betrieb und den 
der später verstorbene Abgeordnete und Bergwerksdirektor Hauptabbau in die ergiebigsten Flöze verlegte, 
Althoff, in jener Sitzung als Berichterstatter ausgeführt um dem Mangel an Kohle nach Möglichkeit Ab- 
hat. Der Abgeordnete Althoff führte laut amtlichen Pro- hilfe zu verschaffen. 
tofollS vom 23. Oktober, Seite 4 flg. folgendes aus: Also hier, aus diesen wenigen Auszügen aus den Berg- 
Der Brennstoffmangel reiche weit über das Johr inspektionsberichten und aus den Verhandlungen des 
1916 zurü&f. Um ihn zu beseitigen, sei man früheren Abgeordnetenhauses, geht klipp und klar hervor, 
dazu übergegangen, die Gesteinsarbeiten, soweit was auch jeder Kenner der Verhältnisse, vor allen Dingen 
es angängig sei, einzuschränken und die Arbeiter, alle Bergarbeiter bestätigen können, daß während des 
die aus diesen Betrieben frei geworden seien, jeu Krieges Naubbau getrieben worden ist, 
die Kohlengewinnung zu verlegen. Es sei gesagt : : : LESE : 
die 5207 doß diese ZIEMER nicht. in Dein (sehr wahr! bei der Sozialdemokratischen Partei) 
Umfange durchgeführt seien, wie es in AusSsiht und dieser Raubbau, der während des Krieges getrieben 
gestellt worden sei. Zur Widerlegung weise er worden ist, wo man keine Rüsiht auf das genommen 
76. Sitzg Landesvers. 1919 407*
	        

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