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Cabanis. / Alexis, Willibald (Public Domain)

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Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Cabanis. / Alexis, Willibald (Public Domain)

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Monografie

Titel:
50 Jahre Elektrotechnischer Verein : Festschrift zum fünfzigjährigen Bestehen des Elektrotechnischen Vereins : 1879 - 1929 / herausgegeben von Geh. Hofrat Prof. Dr.-Ing. E. H. Hans Görges, Ehrenmitglied des Elektrotechnischen Vereins
Weitere Titel:
Fünfzig Jahre Elektrotechnischer Verein
Editor:
Görges, Hans
Erschienen:
Berlin: [Meisenbach Riffarth & Co. A.-G.], 1929
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2022
Umfang:
VII, 416 Seiten
Berlin:
B 568 Wissenschaft. Forschung: Wissenschaftliche Vereine und Gesellschaften
Dewey-Dezimalklassifikation:
060 Organisationen, Museumswissenschaft
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15462618
Sammlung:
Bildung, Schule, Wissenschaft, Forschung
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 568 ETV 4 a
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Anlagen

Schnellzugriff

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  • Cabanis. / Alexis, Willibald (Public Domain)
  • Einband
  • Abbildung: Willibald Alexis
  • Titelblatt
  • Vorwort
  • "Fridericus Rex" / Alexis, Willibald
  • Ertes Buch. Die Knabenwelt
  • Erstes Kapitel. Der junge Adler
  • Zweites Kapitel. Frau Kurzinne
  • Drittes Kapitel. Bruder Gottlieb
  • Viertes Kapitel. Von der Kolonie
  • Fünftes Kapitel. Die Familie
  • Sechstes Kapitel. Das Familiengericht
  • Siebentes Kapitel. Die neue Zeit
  • Achtes Kapitel. Der Verführer
  • Neuntes Kapitel. Krieg!
  • Zehntes Kapitel. Maria Theresia
  • Elftes Kapitel. Mollwitz
  • Zwölftes Kapitel. Die Schlittenfahrt
  • Zweites Buch. Der Deserteur
  • Erstes Kapitel.Der Kammerherr
  • Zweites Kapitel. Die Einquartierung
  • Drittes Kapitel. Der Ungar
  • Viertes Kapitel. Nächtliche Stimmen
  • Fünftes Kapitel. Das Ehrengericht
  • Sechstes Kapitel. Die Gesellschaft
  • Siebentes Kapitel. Spießruten
  • Achtes Kapitel. Das Geständnis
  • Neutes Kapitel. Das Lager
  • Zehntes Kapitel. Die Botschaft
  • Elftes Kapitel. Die Nacht
  • Zwölftes Kapitel. Hochkirch
  • Drittes Buch. Der Marquis
  • Erstes Kapitel. Die Kaffeegesellschaft
  • Zweites Kapitel. Das Geheimnis
  • Drittes Kapitel. Not und Hilfe
  • Viertes Kapitel. Die Maus
  • Fünftes Kapitel. Der nächtliche Besuch
  • Sechstes Kapitel. Das Auerhaus
  • Siebentes Kapitel. Mondscheinszenen
  • Achtes Kapitel. Die beste Welt
  • Neuntes Kapitel. Die Verschwörung
  • Zehntes Kapitel. Was ist ihm Preußen?
  • Elftes Kapitel. Feuer überall
  • Zwölftes Kapitel. Der Bruder
  • Viertes Buch. Die Vaterstadt
  • Erstes Kapitel. Das Vaterland
  • Zweites Kapitel. Der "Hungrige Wolf" und der "Tote Mann"
  • Drittes Kapitel. Der tote Mann
  • Viertes Kapitel. Tottleben
  • Fünftes Kapitel. Träumereien in Köpenick
  • Sechstes Kapitel. Der Kirchhof
  • Siebentes Kapitel. Feindes Hand
  • Achtes Kapitel. Verrat
  • Neuntes Kapitel. Das Abenteuer
  • Zehntes Kapitel. Das Vaterhaus
  • Elftes Kapitel. Der preußische Dichter
  • Zwölftes Kapitel. Viktoria
  • Fünftes Buch. Wintermärchen
  • Erstes Kapitel. Die Erwartung
  • Zweites Kapitel. Die Gespenster-Republik
  • Drittes Kapitel. Das Gardinenregiment
  • Viertes Kapitel. Der Geist in der Kirche
  • Fünftes Kapitel. Der Höllenhund
  • Sechstes Kapitel. Zitierte Geister
  • Siebentes Kapitel. Die Erscheinung
  • Achtes Kapitel. Macht der Launen
  • Neuntes Kapitel. Eine Kapitulation
  • Zehntes Kapitel. Filiationsrecherchen
  • Elftes Kapitel. Der Würgengel
  • Zwölftes Kapitel. Das Wunder
  • Sechstes Buch. Der Friede
  • Erstes Kapitel. Der Brief mit Morgenrot
  • Zweites Kapitel. Das Geständnis
  • Drittes Kapitel. Eine warme Frühlingssonne
  • Viertes Kapitel. Die Cour
  • Fünftes Kapitel. Opernszene
  • Sechstes Kapitel. Englischer Nachtisch
  • [Ramlers Gedicht]
  • Werbung
  • Rückdeckel
  • Farbkarte

Volltext

60 
Alexis, Cabanis. 
schlag ihrer Reifröcke, in denen ihr Leib versank, die ernsten 
Mienen unter den turmhohen Frisuren und die wallenden Federn 
oben, ein vielfach in demselben Raume wiederholtes Karikatur— 
bild. Ich hätte schon damals gelacht, wie es mir jetzt lächerlich 
in der Vorstellung dünkt, wäre nicht alles, Putz und die Freund— 
lichkeit und die Komplimente, auf meinen Rücken abgesehen gewesen. 
Wer lacht, wenn ihm die Tränen im Auge stehen? 
Es verging eine Viertelstunde, ehe dies wogende Meer aus— 
einanderkam, ehe ein jeder einem jeden ein verbindliches Wort 
gesagt und dann seinen Platz gefunden hatte. Man sah meiner 
Mutter die Angst an; sie konnte doch aus Versehen einen Vor— 
nehmeren zu tief, einen Geringeren zu hoch plaziert haben! Die 
Ordnung hier war kein leichtes Geschäft, da nicht allein Rang 
und Reichtum an sich, sondern die verschiedene Abstammung zur 
Sprache kam. Ein deutscher und ein französischer Rat von 
einem Dienstalter, ein deutscher und ein französischer Kaufmann 
von gleichem Vermögen, wie sollten sie rangieren! Wie oft hatte 
meine Mutter den Vorwurf der Verwandten des Vaters gehört: 
sie begünstige ihre Kolonie, wie deutlich hatten dagegen die nähern 
Blutsfreunde es ihr zu verstehen gegeben: sie halte nicht genug 
auf Familienehre, sie sei zu nachgiebig gegen die Anmaßungen 
der Sippschaft ihres Mannes. So lange sie zusammen waren, 
war alles Süßigkeit und Freundschaft; wenigstens das muß ich 
den Verwandten meiner Mutter nachsagen, von ihrer Seite wurde 
der gesellige Friede nicht gestört. 
Man reichte die Schokolade herum, und ich benutze diesen 
Moment, den geneigten Leser vorliegenden Abschnitts aus meiner 
Jugenderinnerung auf einige der Hauptpersonen aus der großen 
Familienversammlung aufmerksam zu machen. Seien Sie ohne 
Sorgen, daß ich deshalb einen vollständigen Katalogus auch der 
Nieten liefern will. Ebensowenig führe ich Ihnen in anderer 
Gestalt die Frau Kurzinne noch einmal vor, die, ich weiß nicht 
aus welchem Grunde, nicht erschien. Dagegen sehe ich noch sehr 
deutlich ihren würdigen Gatten, dessen hagere Figur, mit über— 
einandergeschlagenen Beinen und Armen, auf ein Fensterbrett 
halb fitzend sich lehnte. Die grauen Augen flogen schielend über 
den weiten Kreis, und der große Mund blieb in einem immer— 
währenden leisen Lächeln. Er schien der heimliche Dirigent oder 
gar der Autor des traurigen Schauspiels zu sein; wenigstens 
merkte man ihm an, daß er voraus wußte, was kommen sollte. 
Sein unansehnlicher, fast schmutziger Anzug paßte aber wenig 
für den Dirigenten einer so glänzenden Versammlung. 
Unfern von ihm stand der Onkel Rat, gewiß der erste Stern
	        

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