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Festschrift der Königlichen Technischen Hochschule zu Berlin zur Feier der Einweihung ihres neuen Gebäudes am 2. November 1884 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Festschrift der Königlichen Technischen Hochschule zu Berlin zur Feier der Einweihung ihres neuen Gebäudes am 2. November 1884 (Public Domain)

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Monografie

Titel:
50 Jahre Elektrotechnischer Verein : Festschrift zum fünfzigjährigen Bestehen des Elektrotechnischen Vereins : 1879 - 1929 / herausgegeben von Geh. Hofrat Prof. Dr.-Ing. E. H. Hans Görges, Ehrenmitglied des Elektrotechnischen Vereins
Weitere Titel:
Fünfzig Jahre Elektrotechnischer Verein
Editor:
Görges, Hans
Erschienen:
Berlin: [Meisenbach Riffarth & Co. A.-G.], 1929
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2022
Umfang:
VII, 416 Seiten
Berlin:
B 568 Wissenschaft. Forschung: Wissenschaftliche Vereine und Gesellschaften
Dewey-Dezimalklassifikation:
060 Organisationen, Museumswissenschaft
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15462618
Sammlung:
Bildung, Schule, Wissenschaft, Forschung
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 568 ETV 4 a
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Erster Teil. Werden und Wirken des Elektrotechnischen Vereins

Kapitel

Titel:
II. Geschichte des Elektrotechnischen Vereins

Abbildung

Titel:
Carl Köttgen

Schnellzugriff

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  • Festschrift der Königlichen Technischen Hochschule zu Berlin zur Feier der Einweihung ihres neuen Gebäudes am 2. November 1884 (Public Domain)
  • Abbildung: Königliche Technische Hochschule zu Berlin. Auf dem Hippodrom (Charlottenburg). Hauptgebäude
  • Abbildung: Königliche Technische Hochschule zu Berlin. Auf dem Hippodrom (Charlottenburg). Hauptgebäude. Grundriss des Erdgeschosses
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Vorwort
  • Abbildung: Das Hauptgebäude der Königlichen Technische Hochschule zu Berlin. Mittelbau
  • Abbildung: Das Chemische Laboratorium der Königlichen Technischen Hochschule zu Berlin
  • I. Chronik
  • Bau-Akademie, Gewerbe-Akademie und Technische Hochschule zu Berlin
  • II. Abhandlungen
  • Über die Theorie der aufeinander abwickelbaren Oberflächen
  • Über die Photographie farbiger Gegenstände in den richtigen Tonverhältnissen
  • Abbildung: Tafel: Tafel zu der Abhandlung: Über die Photographie farbiger Gegenstände in den richtigen Tonverhältnissen
  • Zur Theorie der Modular-Gleichungen
  • Die kunstgewerblichen Alterthümer im Beuth-Schinkel-Museum zu Berlin
  • Abbildung: Beuth-Schinkel-Museum
  • Über die Belastungs-Gleichwerthe der Brückenträger
  • Abbildung: Tafel I-II. Fig. 1-24. Zur Abhandlung von E. Winkler
  • Zur Theorie der Gaskraftmaschinen
  • Die Gewinnung der Baumaterialien für die Steinstrassen
  • Abbildung: Fig. 36-39
  • Der Ursprung des Backsteinbaues in den baltischen Ländern
  • Mein perspectivischer Apparat
  • Abbildung: Tafel: Tafel I
  • Über das Verhalten der Tidewelle in Flussmündungen und Meeresbuchten
  • Einiges über die Konstruktion von Kreuzerschiffen
  • Abbildung: Tafeln: Zur Abhandlung von A. Dietrich. S. S. Frisia, S. M. S. "Carola", Engl. Transatlatischer Dampfer, S. M. S. "Leipzig"
  • Araceenformen in der Flora des Ornaments
  • Abbildung: Tafel: Tafel I. Antiker Mosaikfries (Dresden)
  • Abbildung: Tafel: Tafel II. Dracunculus vulgaris (Schott)
  • Beiträge zur Kenntniss der Constitution des Eisens
  • Rückdeckel
  • Farbkarte

Volltext

248 A. Dietrich: Einiges über die Konstruktion von Kreuzerschiffen. 
artig, dass die Schiffe als vollkommene Fehlbauten zu bezeichnen sind. 
Indessen erreichte das erste dieser Schiffe, welches als Muster für die erste 
Classe gedient hatte, der »Wampanoag« 1 (4300 Tonnen Deplacement) 
die bis dahin für fast unglaublich gehaltene Geschwindigkeit von 
16,75 Knoten nach den officiellen vollkommen beglaubigten Angaben 
und machte nach dem Loggbuche während 36 Stunden auf der Fahrt 
zwischen New-York und Ilampton Roads eine Durchschnittsfahrt von 
i6 2 / 3 Knoten (11. bis 13. Februar 1868). Keins der anderen von Unter 
nehmern entworfenen und erbauten Schiffe erreichte auch nur annähernd 
ähnliche Resultate; sie konnten nur 12 3 / 4 und höchstens etwas über 
1 3 Knoten machen, während die Schiffe der nächst kleineren Classe theil- 
weise noch mehr missglückten. So machte »Idaho« statt 15 Knoten 
nur etwa 8'/ 4 Knoten. Wie mangelhaft die Ausführung im Vergleich 
zur Conception war, dürfte hieraus zur Genüge ersichtlich sein; es wird 
aber das noch klarer, wenn man in's Auge fasst, dass auch »Wampa 
noag« sehr gründliche Umänderungen erfahren musste, um das Schiff 
für den gewöhnlichen Dienst brauchbar zu machen. So wurden Kessel 
aus dem Schiff genommen, um die für die hölzernen, schwachen und 
unzureichenden Verbände zu grossen Anstrengungen des Schiffskörpers 
durch Reduction der Maschinenkraft auf das richtige Maass zu bringen. 
Es wurde ferner der Kohlenvorrath vermindert, Geschütze wurden herab 
genommen, ein Spardeck wurde zugefügt, um einigermaassen erträgliche 
Wohnräume für die Mannschaft zu schaffen, kurz das Schiff, wie es 
wenige Jahre noch bestand, war nur ein schwaches Abbild des ursprüng 
lich beabsichtigten Schiffes. 
Mag dies aber sein, wie es will, es gebührt unstreitig den Kon 
strukteuren der nordamerikanischen Marine das Verdienst, mit dem Alt 
hergebrachten und Veralteten im Bau von ungepanzerten Kreuzern ge 
brochen und ganz neue Gesichtspunkte in diesen wichtigen Zweig des 
Kriegsschiffbaues gebracht zu haben. 
Kurze Zeit nach der Inbaugabe der amerikanischen Schiffe wurden 
auch in Frankreich ungepanzerte Schiffe nach denselben neuen Principien 
in Bau genommen, die ungefähr den Schiffen der zweiten kleineren 
amerikanischen Classe, wie diese gedacht waren, glichen, aber in Frank 
reich in Folge ihrer durchaus angemessenen Ausführung auch voll 
kommen den Erwartungen entsprachen. Es wird diese Classe repräsen- 
tirt durch den »Infernet«, eine Glattdeckscorvette von etwa 1900 Tonnen 
Deplacement und 14’/ 2 Knoten Geschwindigkeit. 
1 Bei späterer Regelung der Art der Namensgebung der Schifte der Vereinigten 
Staaten wurde dieser indianische Name in »Florida« umgewechselt.
	        

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