Digitale Landesbibliothek Berlin Logo
  • enterFullscreen
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1890 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1890 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Monografie

Verfasser:
Baumgarten, Franz Ferdinand
Titel:
Zirkus Reinhardt / Franz Ferdinand Baumgarten
Erschienen:
Potsdam: Hans Heinrich Tillgner Verlag, 1920
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2022
Umfang:
88 Seiten
Schlagworte:
Großes Schauspielhaus
Berlin:
B 483 Theater. Tanz. Film: Einzelne Schauspielbühnen
Dewey-Dezimalklassifikation:
792 Theater, Tanz
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15462594
Sammlung:
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 483 GSchau 2
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
I. Teil: Das Theater

Kapitel

Titel:
I. Kapitel: Das Volkstheater

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1890 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhalts-Verzeichniß des X. Jahrgangs, 1890.
  • Nr. 1
  • Nr. 2
  • Nr. 2A
  • Nr. 3
  • Nr. 3A
  • Nr. 4
  • Nr. 5
  • Nr. 5A
  • Nr. 6
  • Nr. 7
  • Nr. 8
  • Nr. 8A
  • Nr. 9
  • Nr. 9A
  • Nr. 10
  • Nr. 11
  • Nr. 12
  • Nr. 12A
  • Nr. 13
  • Nr. 13A
  • Nr. 14
  • Nr. 15
  • Nr. 16
  • Nr. 16A
  • Nr. 17
  • Nr. 18
  • Nr. 19
  • Nr. 19A
  • Nr. 20
  • Nr. 21
  • Nr. 22
  • Nr. 22A
  • Nr. 23
  • Nr. 24
  • Nr. 24A
  • Nr. 25
  • Nr. 26
  • Nr. 26A
  • Nr. 27
  • Nr. 28
  • Nr. 29
  • Nr. 30
  • Nr. 31
  • Nr. 32
  • Nr. 33
  • Nr. 34
  • Nr. 34A
  • Nr. 35
  • Nr. 35A
  • Nr. 36
  • Nr. 36A
  • Nr. 37
  • Nr. 38
  • Nr. 39
  • Nr. 40
  • Nr. 40A
  • Nr. 41
  • Nr. 42
  • Nr. 42A
  • Nr. 43
  • Nr. 44
  • Nr. 45
  • Nr. 46
  • Nr. 46A
  • Nr. 47
  • Nr. 48
  • Nr. 48A
  • Nr. 49
  • Nr. 49A
  • Nr. 50
  • Nr. 51
  • Nr. 52

Volltext

172 Centralblatt der 
Bauverwaltung.. 26. üprÜ lSW. 
noch unmittelbar aufdrängende Erinnerung an den seinerzeit zwischen 
Brunei und Stephenson geführten Kampf um die Spurweiten („the 
battle of the gauges“), in welchem Brunei nicht obgesiegt hat, ver 
schwinden. 
Die Nachtheile des weitspurigen, namentlich des gemischtspurigen 
Betriebes liegen in der kostspieligen Umladung der Frachten — 
welche allerdings heutzutage wesentlich eingeschränkt ist —, der er 
schwerten Bahnuntexhaltung und Instandhaltung der Weichen, dem 
gröfseren Kostenaufwand für Bau und Unterhaltung der Betriebsmittel, 
ganz abgesehen von den gröfseren Baukosten der Bahnlinie selbst. 
Der weit- und gemischtspurige Oberbau zeigt noch stellenweise 
Barlow - Schienen, vorwiegend jedoch Brückenschienen auf hölzernen 
Langschwellen. Letztere stellt man aus Tannenholz in Längen 
von 7,6 bis 10,7 m her und versteift sie durch Querhölzer, welche 
mittels Flachbänder oder Knieeisen an den Langschwellen befestigt 
sind. Die Schienen bestehen aus Stahl und wechseln in ihren Längen 
von 5,5 bis 9,15 m, im Gewicht zwischen 30,7 und 33 kg/in. Da die 
selben sich im Laufe der Zeit stark in die Langschwellen einfressen 
würden, hat man 2,5 cm starke Zwischenlagen aus festerem Holz, mit 
der Faserrichtung quer, unter die Schienen gelegt. Au den Schienen- 
stöfsen sind eiserne Unterlagsplatten angeordnet (s. Abb. 3). Ab 
bildung 2 bezieht sich auf die einfache weit 
spurige Anordnung; die gemischte Spur weist 
noch eine dritte, ebenfalls auf einer Lang 
schwelle angeordnete Schiene auf. 
Die beiden vorkommenden Formen ein 
facher Weichen der gemischten Spur sind in 
den Abb. 4 u. 5 in einfachsten Linien dar- 
gestellt. Die Zungenvorrichtungen zeigen in 
ihrer Anordnung nichts besondere bemer- 
kenswertbes. Ein grofser Uebelstand sind 
die zahlreichen Schienenunterbrecbungen, welche ebenso viele Herz 
stücke und Gruppen von ZwangsschieDen nöthig machen; letztere 
sind in Abb. 4 mit z z.. bezeichnet. An den durchbrochenen Stellen 
laufen die Spurkränze 
der Räder auf eisernen 
Platten. So auch bei 
den langgestreckten 
Durchbrechungen bei 
A A in Abb. 5. Ah den 
letzteren Stellen läfst 
sich eine besonders 
starke Abnutzung der 
Schienen wie der Platten 
wahrnehmen. 
Die weitspurigen 
Fahrzeuge und Locomo- 
tiven fallen, soweit man 
nicht die weitspurige 
Einrichtung derselben 
auf das Untergestell be 
schränkthat, sofort durch 
ihren gewaltigen Umfang auf. Die Locomotiven haben, die von Sir 
Daniel Gooch, dessen Name den Maschinenbauern wohl bekannt ist 
— er starb am 15. Oc- 
tober vorigen Jahres — 
bereits vor 50 Jahren 
angegebene Form im 
wesentlichen beibe 
halten. Sie haben 
kurzen, gedrungenen 
Bau, sechs kleine Lauf 
räder, aber nur zwei 
Triebräder von 2,44 m 
(8 engl. Fufs) Durch 
messer; letztere hat 
man früher ohne Spur 
kränze gelassen. Die 
Cylinder liegen innenseitig. Die neueren Maschinen sind so gebaut, 
dafs sie leicht auf die gewöhnliche Vollspur abgeändert werden können,; 
es ist zu dem Zwecke nur erforderlich, die Räder von der äufseren nach 
der inneren Seite des Rahmens zu versetzen. Die äufseren Umrisse 
einer solchen Locomotive sind in Abb. 6 in einfachsten Linien wieder 
gegeben. Gegen diese Form zeigt die erste der überhaupt gebauten 
Weitspurmaschinen, der „Nordstern“ (North Star, von Gooch ent 
worfen) aus dem Jahre 1839, welcher in der grofsen Hauptwerkstätte 
der Westbahn in Swindon noch gezeigt wird, nur zwei vordere Lauf 
räder. Bemerkenswerth ist es, wie diese Maschine bereits alle wesent 
lichen Einzelheiten der neueren Maschine aufweist, in so voll 
kommenem Grade, dafs man ohne besonderen Hinweis das Alter der 
Maschine nicht errathen dürfte. Kin. 
Büclierschan. 
Hirths „Formenachatz“. Es ist Zeit, daf$, nachdem im Jahr 
gange 1886 (S. 462) das Augenmerk der Leser auf diese breit an 
gelegte Veröffentlichung gelenkt wurde, jetzt von neuem auf dieselbe 
hingewiesen wird. Der Herausgeber des Fonnenschatzes hat sein 
im Titel gegebenes Versprechen, aus den Werken der besten Meister 
aller Zeiten und Völker eine Quelle der Belehrung und Anregung 
für Künstler und Kunstgewerbetreibende sowie für alle Freunde stil 
voller Schönheit zu bieten, getreulich eingelöst. Mit besonderer 
Freude ist es zu begrüfsen, dafs das Unternehmen in den letzten 
Jahren dadurch noch mehr an Gehalt gewonnen hat, dafs neben dem 
früher vorherrschenden Kunstgewerblichen und Ornamentalen seit 
einiger Zeit auch der Architektur sowie der selbständigen Malerei und 
Plastik ein breiterer Raum gegeben wurde. Ist der Inhalt des Formen 
schatzes dadurch dem Kunstfreunde, überhaupt dem Gebildeten noch 
willkommener geworden, so können auch Baukünstler und Kunst- 
gewerbetreibende nur zufrieden damit sein, dafs ihnen die Nachbil 
dungen von Meisterwerken geboten werden, welche geeignet sind, eie 
— um mit den jüngst vom Herausgeber selbst gebrauchten Worten zu 
reden -~ „mit der Ueberzeugang vom grofsen Zusammenhänge aller 
Kunst zu erfüllen“. Durchblättern wir den letzten Jahrgang, so finden 
wir namentlich die Malerei stärker betont. Neben vielen anderen sind 
die glänzenden Namen eines Raffael Santi, Dürer und Holbein, eines 
Tizian und Velasquez naturgemäfs besonders stattlich, aber mit feiner 
Auswahl des weniger allgemein Bekannten vertreten. Von den spä 
teren seien Tiepolo mit Blättern aus seiner „Flucht nach Aegypten“ 1 
und die Franzosen Natoire, Boucher und Prudhon hervorgehoben. 
An Werken der Bildhauerkunst werden eine Reihe von Antiken, 
dann aber vornehmlich Perlen der italienischen und französischen 
Früh- und Hochrenaissance geboten, von deren Schöpfern wir nur 
Mino da Fiesoie, Donatello, die Robbia und Giovanni da Bologna 
nennen. Aus dem Gebiete der Baukunst sind in den uns vorliegen 
den Heften vorwiegend niederdeutsche Architekturen aus Brügge, 
Antwerpen, Oudenarde usw. sowie Einzelheiten aus Italiens und 
Frankreichs Frührenaissance-Schätzen zur Darstellung gebracht, und 
ihnen endlich reiht sich kunstgewerbliches und architektoniseh- 
decoratives in reicher Fülle an. 
Die Wiedergabe der Kunstwerke ist, wie in den früheren Jahr 
gängen, fast durchweg eine vortreffliche. In richtiger Erkenntnifs 
der zu Gebote stehenden Mittel sind die Blätter häufig nicht unmittel 
bar nach den Originalen gefertigt, sondern nach guten, in Stich, 
Photographie usw. hergestellten Nachbildungen derselben. Abrathen 
möchten wir von der neuerdings mehrfach versuchten Behandlung 
verschiedener Blätter in leichten, lasurartig über einzelne Theile der 
Darstellungen gelegten Farbentönen. Die Wirkung des Vorbildes 
zu ersetzen ist eine derartige Behandlungsweise doch nicht geeignet, 
und der Anspruch, etwas von dieser Wirkung zu geben, befriedigt 
ebensowenig wie die coloristische Leistung an sich, denn beide sind 
nur dazu angethan, die Thätigkeit der sich die Farbe des Originals 
ohnedies ergänzenden Phantasie des Beschauers eänzuengen und da 
durch den Kunstgenufs abzuschwächen. 
Ebenfalls wie früher trägt der Deckel jedes Heftes knappe Inhalts 
angaben, die, für den Jahrgang zusammengefafst, der Schlufslieferung 
als kurzer Text beigegeben sind. Sie bringen mit wenigen Worten 
die Erklärung oder kunstgeschichtliche Stellung der abgebildeten 
Gegenstände, weisen auf die bezüglichen litteTaturquellen oder auf 
den Zusammenhang mit früheren und noch vorbehaltenen Blättern 
des Formenschatzes hin, sie nennen Standort, Fundstätte oder Auf 
bewahrungsplatz des Kunstwerkes und machen das Ganze so zu 
einem sehr brauchbaren kunstgeschichtlichen Atlas, dessen Ueber- 
‘sichtlichkeit noch erhöht wird durch eine dem Inhaltsverzeichnisse 
beigefügte Zusammenordnung nach Gegenständen und Meistern. In 
dieser bewährten Weise und in dem bisherigen Sinne fortgeführt, 
wird dem Unternehmen die Hebung noch manches wenig bekannten 
Schatzes zu verdanken sein, denn der frischsprudelnde Quell, aus 
dem das Gebotene fliefst, ist so leicht nicht zu erschöpfen. —d. 
Abb. 5. 
Verlag vo» Ernst* Korn (Wilhelm Emst), Berlin. Für die Redaction des nichtamtlichen Theiles verantwortlich: Otto Sarrazin, Berlin. Druck toü 3, Herstes. Berlin.
	        

Downloads

Downloads

Der Text kann in verschiedenen Formaten heruntergeladen werden.

Ganzer Datensatz

ALTO TEI Volltext
TOC

Diese Seite

ALTO TEI Volltext

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie viel ist 1 plus 2?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.