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"Ausbau der Solarenergie boomt derzeit - weitere Schritte zur Markt- und Netzintegration aber notwendig" : Interview / Schmidt, Felix (Rights reserved)

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Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

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Monografie

Verfasser:
Landsberger, Artur
Titel:
Millionäre : ein Berliner Roman / Artur Landsberger
Erschienen:
München: Thespis-Verlag, 1921
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2022
Umfang:
389 Seiten
Berlin:
B 328 Literatur: Romane, Erzählungen über Berlin
Dewey-Dezimalklassifikation:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15463029
Sammlung:
Berliner Dialekt, Literatur, Literarisches Leben
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 328 Land 6 a
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Fünfundvierzigstes Kapitel. Wie Dorothy ihren Vetter Prittwitz wachrüttelt

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  • Berliner Don Quixote (Public Domain)
  • Ausgabe 1.1832 Jahrgang 1.1832,52 (Public Domain)
  • Ausgabe 1.1832,52 No. 52
  • Ausgabe 1.1832,53 No. 53
  • Ausgabe 1.1832,54 No. 54
  • Ausgabe 1.1832,55 No. 55
  • Ausgabe 1.1832,56 No. 56
  • Ausgabe 1.1832,57 No. 57 [Fehlende Seiten]
  • Ausgabe 1.1832,58 No. 58
  • Ausgabe 1.1832,59 No. 59
  • Ausgabe 1.1832,60 No. 60
  • Ausgabe 1.1832,61 No. 61
  • Ausgabe 1.1832,62 No. 62 [Fehlende Seiten]
  • Ausgabe 1.1832,63 No. 63
  • Ausgabe 1.1832,64 No. 64
  • Ausgabe 1.1832,65 No. 65
  • Ausgabe 1.1832,66 No. 66
  • Ausgabe 1.1832,67 No. 67 [Fehlende Titelseite]
  • Ausgabe 1.1832,68 No. 68
  • Ausgabe 1.1832,69 No. 69
  • Ausgabe 1.1832,70 No. 70
  • Ausgabe 1.1832,71 No. 71
  • Ausgabe 1.1832,72 No. 72
  • Ausgabe 1.1832,73 No. 73
  • Ausgabe 1.1832,74 No. 74
  • Ausgabe 1.1832,75 No. 75
  • Ausgabe 1.1832,76 No. 76
  • Ausgabe 1.1832,77 No. 77
  • Ausgabe 1.1832,78 No. 78
  • Ausgabe 1.1832,79 No. 79
  • Ausgabe 1.1832,80 No. 80
  • Ausgabe 1.1832,81 No. 81
  • Ausgabe 1.1832,82 No. 82
  • Ausgabe 1.1832,83 No. 83
  • Ausgabe 1.1832,84 No. 84
  • Ausgabe 1.1832,85 No. 85
  • Ausgabe 1.1832,86 No. 86
  • Ausgabe 1.1832,87 No. 87
  • Ausgabe 1.1832,88 No. 88
  • Ausgabe 1.1832,89 No. 89
  • Ausgabe 1.1832,90 No. 90
  • Ausgabe 1.1832,91 No. 91
  • Ausgabe 1.1832,92 No. 92
  • Ausgabe 1.1832,93 No. 93
  • Ausgabe 1.1832,94 No. 94
  • Ausgabe 1.1832,95 No. 95
  • Ausgabe 1.1832,96 No. 96
  • Ausgabe 1.1832,97 No. 97
  • Ausgabe 1.1832,98 No. 98
  • Ausgabe 1.1832,99 No. 99
  • Ausgabe 1.1832,100 No. 100
  • Ausgabe 1.1832,101 No. 101
  • Ausgabe 1.1832,102 No. 102
  • Ausgabe 1.1832,103 No. 103
  • Ausgabe 1.1832,104 No. 104
  • Ausgabe 1.1832,105 No. 105
  • Ausgabe 1.1832,106 No. 106
  • Ausgabe 1.1832,107 No. 107
  • Ausgabe 1.1832,108 No. 108
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  • Ausgabe 1.1832,123 No. 123
  • Ausgabe 1.1832,124 No. 124
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  • Ausgabe 1.1832,128 No. 128
  • Ausgabe 1.1832,129 No. 129
  • Ausgabe 1.1832,130 No. 130
  • Ausgabe 1.1832,131 No. 131
  • Ausgabe 1.1832,132 No. 132
  • Ausgabe 1.1832,133 No. 133
  • Ausgabe 1.1832,134 No. 134
  • Ausgabe 1.1832,135 No. 135
  • Ausgabe 1.1832,136 No. 136
  • Ausgabe 1.1832,137 No. 137
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  • Ausgabe 1.1832,140 No. 140
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  • Ausgabe 1.1832,152 No. 152
  • Ausgabe 1.1832,153 No. 153
  • Ausgabe 1.1832,154 No. 154
  • Ausgabe 1.1832,155 No. 155

Volltext

andere 15,000 befriedigen ihre Leſeluſt hmlängtich 
aus den Leih-Bibliotheken. Von den no eſtiren- 
den 500 kaufen 300 dann und wann ein vielge- 
rühmtes Buch ihres Fachesz; nun giebt es aber der 
Fächer fo viele, daß auf jedes ſc<hwerlih mehr als 
30 bis 40 verkaufte Exemplare gerechnet werden 
können. Für Scriften von allgemeinem Intereſſe 
würden 200 Käufer übrig bleiben, wenn jede Schrift 
jedem hinlänglich gefiele, ihn zum Ankauf eines 
eigenen Erxemplares zu reißen. Mit voller Zuverſicht 
möchte ein Verleger bei uns in der Regel für die 
vortrefflihſte Schrift auf einen Abſatß von 150 Ex- 
emplaren rechnen önnen, wenn der Preis nicht ſehr 
hoh iſt, der die Druckkoſten de>t, und ihm wohl 
noh eine ſehr kleine Prämie für ſeine Mühe und 
Auslage, dem Verfaſſer aber nichts einbringt. Man 
ſieht, Rückſicht auf Geldverdienſt kann ſchwerlich 
Jemanden, der die Verhältniſſe kennt, bei uns be- 
wegen, ein deutſches Buch zu ſchreiben, und wenn 
er es thut, dann wird es faſt unmöglich, einen inlän- 
diſchen Verleger zu finden, auch wenn er kein Ha- 
norar verlangt. 
- ++ Wolfgang Men zelriſt (dem „deutſchen Ho- 
rizont" zufolge) ein zierlicher, fein gebäuter, junger 
Männ, von jugendlichem Ausſehen, mit klaren, freund- 
lichen Augen, im einfachen Negligee, Die glatten, 
braunen Haare laſſen die einfache Stirn ſehen, und 
keine Falte darin deutet auf Nachtwachen , ſchwere 
Sorgen, oder tiefes Denken, In ſeinem Weſen ſpricht 
ſiH durchaus nichts aus, was ſeine eigenthümliche, 
literariſche Stellung und ihre Bedeutſamkeit hervor- 
hebt, und in ſeiner Unterhaltung drückt ſich ſo viel 
Laune und Scarfſinn aus , als nöthig iſt, Selbſt 
dem Verfehlten niht gradezu den Stab brechend, 
nur das Seichte mit Geißelhieben verfolgend, und 
groben Anmaßungen vernichtend entgegentretend, 
und doh wiederum ein bewundernwerthes Ueberge- 
wicht von ächter, unter uns ſo ſeltenen Bonhommie, 
das iſt freilich angebornes Naturell, wird aber ſicher- 
lich von ſeiner ruhigen und ſichern Stellung im Le- 
ben genährt und erweitert. =- Der Reiſende, dem 
dieſe Skizze entlehnt iſt, fügt zum Schluſſe hinzu : 
„Ih ſah beim Fortgehen eine junge Frau, die mit 
lieblich ſ<wäbiſcher Melodie der Rede den ſpielenden 
Kindern zurief, und in ihren reichen zierlichen Haar- 
flehten und in den regelmäßigen Zügen, einem 
Bilde der byzantiniſcher Schvle niht unähnlich ſah, 
„Wer wird in ſolcher Umgebung nicht zum gemüth- 
lichen bon homme werden?“ dachte ih mir, -als ich 
Wolfgang Menzel, den furchtbaren Kritiker verlaſ- 
ſen hatte.“ 
In St. Peteröburg erſcheint ſeit Beginn dies 
ſes Jahres eine neue literariſche Zeitſchrift: „Revue 
e litterature dtrangere." Sie iſt eine Gompila- 
tion intereſſanter Aufſäte , und wird von den Hof- 
Buchhändlern Belizard und Dufour herausgegeben. 
AuHJ „le miroir“ (redigirt von St, Thomas) beſteht 
(nun ſ<on im 3. I.)fort. Ein deutſches Blatt: 
„Magazin belehrender und angenehmer Unterhaltung 
für deutſche Leſer in Rußland“- redigirt von einem 
Dr. Walther, findet ſehr viel Beifall, nur wünſcht 
man, der Herausgeber enthielte ſich mehr ſeiner ei- 
genen Geiftesgeburten , zu denen er bisweilen blos 
auf dem Wege -- des Abſchreibens kommt. 
Auf “dem Hof- Theater zu Marocco werden im 
Laufe: des künftigen -Monats folgende Stü>e in 
Scene geben: 
Die kühle Blonde, oder: Der Kampf mit dem 
Pfropfenzieher. Romantiſches Trauerſpiel in 
6 Akten, 
Der Pantoffel und das blaue Auge. Shi>ſals- 
Drama in 2 Abtheilungen,. 
Der boshafte Recenſent, oder :- die Ohrfeige 
ä Propos. Zeitgemälde mit fünf Fingern nnd 
einer Backe, | 
Die Hochzeit , wder:' 'Es war"die höchſte Zeit. 
Stwanb in einen kleinen und einem großen 
Akte, 
Der originelle Compoſiteur, oder: Das hab 
ich ſchon irgendwo gehört. Große heroiſd - ko- 
miſche Oper in 3 Akten , nach dem Franzöſi- 
ſchen des '"Vokeur. Muſik von den berühmteſten 
Meiſtern des In- und Auslandes. 
Der Floh der Semiramis. Großes romanti- 
ſches Spectakel - Melodrama in 83 Aufzügen, 
Seitenſtük zum „Hund des Aubri de Mont 
Didier.“ 
Jugendfreuden , oder? Ihr Spigbuben , reißt 
doch die Komödienzettel nicht herab. Ein Schau- 
ſpiel für Kinder, in verſchiedenen Aufzügen. 
Der Scafgraben und die Friedrichsgracht, oder: 
Jeder geht der Naſe nach. Luſtſpiel in 2 Aufzügen. 
Moral und Humanität, oder: Die Werder'ſchen 
an der neuen Promenade. BVolksſchauſpiel in 
mehreren Aktem - 
Das Portrait auf dem neuen Markt, oder: 
Ehrli< währt am längſten. Trauerſpiel mit 
einem einzigen Aufzuge, 
Das Zauber-Dings da, oder: Der ewig von 
Pierrot verfolgte Harlekin. Große, neue, origi- 
nelle Zauberpantomime in 12 Akten. 
Das Droſc<<hkenpferd und der Theater - Diener. 
Sentimentales Duodrama in beliebigen Aufs 
zügen. 
8, 
9, 
10, 
11 
L2; 
Atze igen. 
Tivoli iſt täglich eröffnet. Mittwoch den 11. Juli: Vorſtellung des Hrn. I. Berra 
und Abends Feuerwerk. Donnerſtags: Concert. Entree 5 Sgr. 
Von dieſen Blättern erſcheinen wöchentlich vier Nummernz der beiſpiellos billige Preis iſt für 
das Vierteljahr 20 Sgr. Man pränumerirt in der Buchhandlung von Krafft und Klage, Charlot- 
tenſtraße Nr. 36, und im Redactions-Büreau, Roßſtraße Nr. 4." Auswärtige zahlen für den 
halben Jahrgang 2 Nthlr. und wenden ſich «gefälligſt an die ihnen zunächſt gelegenen reſp, Poſt- 
Aemter und Buchhandlungen. 
Nedacteur: Ad. Glaßbrenner. 
Wedruc>kt bei I, G., Brüfſ<ike
	        

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