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Millionäre / Landsberger, Artur (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Millionäre / Landsberger, Artur (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Landsberger, Artur
Titel:
Millionäre : ein Berliner Roman / Artur Landsberger
Erschienen:
München: Thespis-Verlag, 1921
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2022
Umfang:
389 Seiten
Berlin:
B 328 Literatur: Romane, Erzählungen über Berlin
Dewey-Dezimalklassifikation:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15463029
Sammlung:
Berliner Dialekt, Literatur, Literarisches Leben
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 328 Land 6 a
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Dreiundvierzigstes Kapitel. Wie der alte Beer um seinen Verstand kam

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Millionäre / Landsberger, Artur (Public Domain)
  • Einband
  • Titelblatt
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Erstes Kapitel. Emilie Lesser entwirft ihr Wochenprogramm
  • Zweites Kapitel. Leopold zieht Bilanz
  • Drittes Kapitel. Die große Chance
  • Viertes Kapitel. Wie Leopold das große Geschäft an sich reißt
  • Fünftes Kapitel. Leopold Lesser geht in Konkurs
  • Sechstes Kapitel. Wie Emilies Vater sich dupieren läßt
  • Siebentes Kapitel. Wie Leopold das Geschäft effektuierte
  • Achtes Kapitel. Wie Emilie die Bekanntschaft der Frau Kommerzienrat Beer machte
  • Neuntes Kapitel. Wie Lessers dazu kommen, sich in den Dienst der Wohltätigkeit zu stellen
  • Zehntes Kapitel. Le Coucher d'Emilie Lesser
  • Elftes Kapitel. Wie Emilie Lesser bei ihrem gesellschaftlichen Debut abschneidet
  • Zwölftes Kapitel. Ein Ausflug zu wohltätigen Zwecken
  • Dreizehntes Kapitel. Le Lendemain
  • Vierzehntes Kapitel. Wie Emilie Lesser ihren Schwiegersohn verabschiedet
  • Abbildung: [Frau Riedel]
  • Fünfzehntes Kapitel. Der neue Kurs im Hause Lesser
  • Sechzehntes Kapitel. Wie Lessers auf der gesellschaftlichen Stufenleiter emporklimmen
  • Siebzehntes Kapitel. Der erste Besuch
  • Achtzehntes Kapitel. Wie Baron Prittwitz und Jette über die Ehe denken
  • Neunzehntes Kapitel. Der junge Lesser besucht seine Eltern
  • Zwanzigstes Kapitel. Beer Vater und Sohn
  • Einundzwanzigstes Kapitel. Wie Lessers ihren Sohn zu bekehren suchen
  • Zweiundzwanzigstes Kapitel. Leopold Lesser im Kaiserlichen Automobilklub
  • Dreiundzwanzigstes Kapitel. Wie Prittwitz es anstellt, daß Leopold nicht der Lächerlichkeit anheimfällt
  • Vierundzwanzigstes Kapitel. Leopolds Beziehungen außerm Hause
  • Abbildung: [Madame Sorée]
  • Fünfundzwanzigstes Kapitel. Wie Emilie ihren Verkehr erzwingt
  • Sechsundzwanzigstes Kapitel. Wie Leopold sich für seinen Freund Beer opfert
  • Siebenundzwanzigstes Kapitel. Wie Leopold den Posten Beer effektuierte
  • Achtundzwanzigstes Kapitel. Der junge Lesser - ein Hindernis für die Nobilitierung
  • Neunundzwanzigstes Kapitel. Wie Emilie gegen das Hindernis ihrer Nobilitierung ankämpft
  • Dreißigstes Kapitel. Wie sich Maud für den Baron Prittwitz entschied
  • Einunddreißigstes Kapitel. Der alte Beer am Scheidewege
  • Zweiunddreißigstes Kapitel. Wie Walter Lesser sich zu einer humoristischen Weltanschauung bekehrt
  • Dreiunddreißigstes Kapitel. Die einträchtige Familie
  • Vierunddreißigstes Kapitel. Die Verlobung bei den Artischockenböden
  • Fünfunddreißigstes Kapitel. Wie sich Emilie um ihren kranken Vater sorgt
  • Sechsunddreißigstes Kapitel. Wie sich Emilie beim Tode ihres Vaters benahm
  • Siebenunddreißigstes Kapitel. Emilie vor dem Untersuchungsrichter
  • Achtunddreißigstes Kapitel. Wie Leopold seine Tochter opfert
  • Neununddreißigstes Kapitel. Wie sich Maud für die Familie opfert
  • Vierzigstes Kapitel. Wie Jette von Prittwitz Abschied nahm
  • Einundvierzigstes Kapitel. Beer jun. wirbt um Jette
  • Zweiundvierzigstes Kapitel. Wie sich Walter zu seinem neuen Schwager stellt
  • Dreiundvierzigstes Kapitel. Wie der alte Beer um seinen Verstand kam
  • Vierundvierzigstes Kapitel. Wie sich Walter um seine Schwester müht
  • Fünfundvierzigstes Kapitel. Wie Dorothy ihren Vetter Prittwitz wachrüttelt
  • Sechsundvierzigstes Kapitel. In Sachen von Lasser-Köhnen u. Gen.
  • Siebenundvierzigstes Kapitel. Leopold Lesser Triumphator
  • Werbung
  • Rückdeckel
  • Farbkarte

Volltext

„Der Armste,“ flüsterte Maud, ging auf ihn zu, nahm 
seine Hand und fragte teilnahmsvoll: 
„Wo wollen Sie hin?“ 
„Nach Hause!“ erwiderte Beer. 
„Und warum?“ ... sie wußte selbst nicht, weshalb sie 
das fragte. 
„Weil man da bleiben soll, wo man hingehört — 
„Sie wollen vermutlich in Ihre Heimat nach Czerno⸗ 
witz ?“ fragte Walter, und brachte es nicht fertig, ihn aus 
seinen Träumen zu reißen. 
„Ja!“ sagte der Alte und riß die Augen weit auf. „Nach 
Hause!“ Und man sah und fühlte, wie er im Geiste schon 
durch die engen Straßen schritt — Haus um Haus, Stein 
um Stein wie alte Freunde grüßte — und mit dem alten 
Boden wieder verwuchs. 
„Da werden Sie endlich zur Ruhe kommen und wieder 
Sie selbst werden!“ sprach ihm Walter zu. 
„Sie glauben? ... Sie glauben? ...“ erwiderte Beer 
in großer Erregung und umklammerte Walters Hände ... 
„Zeit brauch' ich ... nur Zeit ... gutmachen läßt sich 
alles ... nur Zeit muß man haben.“ 
„Und Ihr Sohn — was wird aus dem?“ fragte Wal—⸗ 
ter und sah ihm fest in die Augen. 
Da richtete sich der alte Beer hoch auf. 
„Ich habe keinen Sohn! mein Sohn ist tot — da!“ — 
und er wies auf den Tisch, auf dem ein Brief seines Sohnes 
lag. „Er hat sich selbst gerichtet! der Armste! lesen Sie!“ 
Walter erschrak, er griff nach dem Brief und las flü⸗ 
sternd, so daß Maud ihn hören konnte. 
„Lieber Vater, ich teile Dir in aller Eile mit, daß 
meine Werbung dank Deiner Vorarbeit den erhofften 
5 
36
	        

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