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Die Angelbrüder / Fechner, Hanns (Public Domain)

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Monograph

Author:
Fink, Georg
Title:
Mich hungert : Roman / Georg Fink
Publication:
[Berlin]: [Cassirer], 1929
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2022
Scope:
367 Seiten
Berlin:
B 328 Literatur: Romane, Erzählungen über Berlin
DDC Group:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15463010
Collection:
Berlin Dialect,Literature,Literary Life
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 328 Fink 1 b
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Contents

Table of contents

  • Die Angelbrüder / Fechner, Hanns (Public Domain)
  • Cover
  • Illustration: [Junge, der ein Mädchen im Wald malt]
  • Illustration: Mittenwald
  • Title page
  • An Eilla
  • Illustration: Studie
  • Erstes Kapitel. Die Geschichte von der alten Äsche
  • Illustration: Hinterhuber Sepp
  • Zweites Kapitel. Wie der Hinterhuber abermals reinfiel, und wie alsdann der Bund der Angelbrüder gebildet wurde
  • Illustration: Holzer am Lautersee
  • Drittes Kapitel. Wie Johann Jakob Reiter geehrt wird, und wie der Spreehanns lernt, in einem Regenschirm Forellen fangen
  • Illustration: Studie. (Reiter setzt den Stimmstock ein.)
  • Viertes Kapitel. Die Geschichte vom Hechtkönig
  • Illustration: Aquarell-Studie
  • Illustration: Der Angler
  • Illustration: Der Bürgermeister
  • Fünftes Kapitel. Vom diebischen Zigeunerhauptmann und seiner Amati und vom eß- und lungensüchtigen Maler und seiner Randl
  • Illustration: Vorarbeiter in der Geigenbauschule
  • Sechstes Kapitel. Von den allerlei Liebschaften der Angelbrüder
  • Illustration: Randl
  • Siebentes Kapitel. Was Großmutter Mühlkoppe erzählt
  • Achtes Kapitel. Von der Ehrung und dem Fliegenbären
  • Illustration: Kreidezeichnung
  • Neuntes Kapitel. Gerda
  • Illustration: Die Geigenbauschule
  • Zehntes Kapitel. Wie der Spreehanns seinen Willen kriegte mit dem Hecht, und der Posthalter mit dem Bier
  • Illustration: Der Nachtwächter in der alten Montur
  • Elftes Kapitel. Vom Gentlemanfischer und der längsten Aalhaut von der Welt, und wie der tote Jude im See dem Fischer-Bartel sein Glück macht
  • Illustration: Studie
  • Zwölftes Kapitel. Wie der Prill Hochzeit machte, und wie der Spreehanns durch bitteres Leid zum neuen Anfang kam
  • Illustration: Girgl
  • Dreizehntes Kapitel. Allerhand Nachdenkliches
  • Contents
  • Cover back
  • ColorChart

Full text

— 
B52 — 
28 
„J habs glei alle eingladen auf d Nacht zum 
Forellenessen beim Brucklwirt. Aber i hab fein aus— 
gmacht, daß s nur mithalten derfen, wann s selber 
koane Äschen net gfangt habn. And jetz tu fein dein 
Fischstock holn, mir gehn dann mitsammn in die Klamm 
nauf, da wolln mir die Forelln net lang quäln.“ 
Spreehanns war natürlich mit Freuden bei der 
Partie und machte sich auf, sein Zeug holen. 
„Vergiß net,“ rief ihm der Reiter nach, „nimm a 
dein Parapli mit — brings nur mit, i sag dir nacha, 
zwegn wos.“ 
„Mein „Paraplit?“ dachte der Spreehanns, „was 
ist jetzt das für ein Unsinn? Ein Angler mitm Regen— 
schirm? Aber wollen es nur machen; der Alte hat sicher 
etwas Bestimmtes damit vor; bin neugierig.“ 
Eine halbe Stunde später standen sie auf dem 
schwanken Lattenstege, der überquer in die Felsspalte 
eingezwängte Holzstämme durch die groteske Schlucht 
hinaufführte, ein schmales Geländer zu beiden Seiten, 
grad breit genug, daß zwei Menschen sich aneinander 
vorbeizwängen konnten. Unter ihnen tobte und brauste 
die Loitasch in wilden, schaumigen Sprüngen. Sie 
hatten einen ausgezeichneten Platz grad hinter zwei Fels⸗ 
blöcken gefunden, unterhalb deren sich ein paar große 
Gumpen gebildet hatten, die in ihrem ruhigeren Wasser 
den Forellen guten Unterschlupf boten. 
„Du mußt hier von die klanen Laubwirm nehmen zum 
Anködern,“ schrie Reiter gegen das betäubende Wasser— 
brausen an, „und an guts Stückl Blei anmachen. 
Wanns auch still ausschaugt, reißen tuts Wasser gnua.“
	        

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