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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1918 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Inhaltsverzeichnis: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1918 (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Baluschek, Hans
Titel:
Großstadtgeschichten / Hans Baluschek. [Die Vignetten und den Einband zeichnete Hans Baluschek]
Erschienen:
Berlin: J. H. W. Dietz Nachf., 1924
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2022
Umfang:
68 Seiten
Fußnote:
Die Provenienzmerkmale, die in einzelnen Objekten vorhanden sind, werden derzeit vom Referat Provenienzforschung der ZLB geprüft.
Berlin:
B 328 Literatur: Romane, Erzählungen über Berlin
Dewey-Dezimalklassifikation:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15462681
Sammlung:
Berliner Dialekt, Literatur, Literarisches Leben
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 328 Balu 3
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

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  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1918 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhalts-Verzeichnis des 38. Jahrgangs, 1918.
  • Nr. 1/2
  • Nr. 3/4
  • Nr. 5
  • Nr. 6
  • Nr. 7/8
  • Nr. 9
  • Nr. 10
  • Nr. 11/12
  • Nr. 13
  • Nr. 14
  • Nr. 15/16
  • Nr. 17
  • Nr. 18
  • Nr. 19/20
  • Nr. 21
  • Nr. 22
  • Nr. 23/24
  • Nr. 25
  • Nr. 26
  • Nr. 27/28
  • Nr. 29
  • Nr. 30
  • Nr. 31/32
  • Nr. 33
  • Nr. 34
  • Nr. 35/36
  • Nr. 37
  • Nr. 38
  • Nr. 39/40
  • Nr. 41
  • Nr. 42
  • Nr. 43/44
  • Nr. 45
  • Nr. 46
  • Nr. 47/48
  • Nr. 49
  • Nr. 50
  • Nr. 51/52
  • Nr. 53
  • Nr. 54
  • Nr. 55/56
  • Nr. 57
  • Nr. 58
  • Nr. 59/60
  • Nr. 61
  • Nr. 62
  • Nr. 63/64
  • Nr. 65
  • Nr. 66
  • Nr. 67/68
  • Nr. 69
  • Nr. 70
  • Nr. 71/72
  • Nr. 73
  • Nr. 74
  • Nr. 75/76
  • Nr. 77
  • Nr. 78
  • Nr. 79/80
  • Nr. 81
  • Nr. 82
  • Nr. 83/84
  • Nr. 85
  • Nr. 86
  • Nr. 87/88
  • Nr. 89
  • Nr. 90
  • Nr. 91/92
  • Nr. 93
  • Nr. 94
  • Nr. 95/96
  • Nr. 97
  • Nr. 98
  • Nr. 99/100
  • Nr. 101
  • Nr. 102
  • Nr. 103/104

Volltext

Zentralblatt der Bauverwaltung. 
63 
Nr. II. 
Übertrag 825 700 
Universität M ü. n s te r. 
Erste Teilbeträge: 
*11. Neubau eines Pathologischen Instituts (235 300) . . 100 000 
*12. Desgl. eines Pharmakologischen Instituts (120 000) 65 000 
*13. Desgl. eines Hygienischen Instituts (134 000) .... 65 000 
*14. Desgl, eines Gerichtsärztlichen Instituts (76 800) . . 50 000 
, Höhere Lehranstalten. 
Für die männliche Jugend. 
*15. Um- und Erweiterungsbau des Realgymnasiums in 
Trier (200 000), 1. Teilbetrag . . . . . 100 000 
Elementarunterrichts wesen. 
*16. Um- u. Erweiterungsbau bei d. Lehrerseminar in Pölitz 56 600 
*17. Neue Abortanlage u. Badeeinrichtung bei der Anstalt 33 000 
Kunst und Wissenschaft. 
18. Erweiterungs- und Neubauten für die Museen in Berlin 
(12 012 500), 11. Teilbetrag 1 000 000 
19. Ausgrabung u. wissenschaftliche Erforschung d. Römi 
schen Kaiserpalastes in Trier (200000), 7. Teilbetrag 5 000 
Zu übertragen 2 300 300 
Übertrag 2 300 300 
Technisches Unterrichtswesen. 
Technische Hochschule Berlin. 
20. Gesteinsuntersuchungen im Mineralogisch - Geolo 
gischen Institut , . 
Technische Hochschule Hannover. 
21. Beschaffung von Maschinen, Kesseln, Apparaten, In 
strumenten für das neue Maschinenbaulaboratorium 
nebst Zentrale für Heizung, Lüftung und elektrischen 
Strom (870 000), 5. Teilbetrag ■ 100 000 
22. Beschaffung von Apparaten und Geräten für Ver 
suche an Flugzeugen 7 500 
Technische Hochschule Aachen. 
23. Unterhaltung des Bauingenieur-Laboratoriums ... 3 000 
Für die Technischen Hochschulen gemeinsam. 
24. Beschaffung von Instrumenten, Apparaten u. sonstigen 
Unterrichtsmitteln 20 000 
Summe 2 434 800 
Hermann Taeger t- 
Am 31. Januar entschlief nach kurzer Krankheit der Eisenbahn 
direktionspräsident a. D. Wirklicher Geheimer Oberbaurat Taeger 
im nahezu vollendeten 81. Lebensjahre. 
Mit ihm ist ein Mann dahingeschieden, 
der sich im Eisenbahnwesen hervor 
ragend betätigt und darin hohe Ver 
dienste erworben hat. 
Er war am 11. April 1837 in Bottmers- 
dorf im Kreise Wanzleben geboren, wo 
sein Vater ein Landgut besaß. Seine 
Schulbildung erhielt er im Dom 
gymnasium in Magdeburg, und in 
dieser Stadt erledigte er auch die 
Elevenzeit, # die damals für den Ein 
tritt in das Studium des Baufaches 
vorgeschrieben war. Der Besuch der 
Bauakademie in Berlin schloß mit 
der Bauführerprüfung im Anfänge des 
Jahres 1862 ab,. Als Bauführer war er 
zunächst im Regierungsbezirk Magde 
burg bei verschiedenen Hoch-, Straßen- 
und Brückenbauten und dann bei 
den Bauten der Magdeburg - Halber 
städter Eisenbahngesellschaft beschäf 
tigt. Nach dem damals vorgeschrie 
benen weiteren Besuch der Bau 
akademie in Berlin bestand er im 
Anfänge des Jahres 1867 die Bau 
meisterprüfung und trat dann wieder 
in den Dienst der Magdeburg-Halber 
städter Eisenbabngesellschaft. Von ihr 
wurde er mit staatlicher Genehmigung 
in der Mitte des Jahres 1871 zum 
ständigen stellvertretenden verantwort 
lichen Betriebsdirektor für ihre süd 
lichen Eisenbahnstrecken bestellt. Aus 
dieser Stellung schied er am Ende des 
Jahres 1872 aus durch Übernahme in den 
preußischen Staatseisenbahndienst. Seine Ernennung zum Königlichen 
Eisenbahnbaumeister bei der Oberbetriebsinspektion der Main-Weser- 
Eisenbahn erfolgte im März 1873. Zwei Jahre darauf wurde er als Vor 
steher des bau- und betriebstechnischen Bureaus der Direktion dieser 
Eisenbahn zum Eisenbahnbau- und Betriebsinspektor ernannt. In 
den Jahren 1876 bis 1880 war er als Hilfsarbeiter in der Eisenbahn- 
Abteilung des Ministeriums der öffentlichen Arbeiten beschäftigt. 
Naeh einer kurzen Tätigkeit im Königlichen Eisenbahnbetriebsamt 
Berlin-Sommerfeld wurde er im Oktober 1881 mit der Wahrnehmung 
der Direktorgeschäftc im Königlichen Betriebsamt für die Stadt- und 
Ringbahn in Berlin betraut und bald darauf unter Ernennung zum 
Regierungs- und Baurat zu dessen Direktor bestellt. Daß diese 
wichtige Bahn im Februar 1882 trotz der neuartigen und darum 
schwierigen Verhältnisse pünktlich und ohne Störungen in Betrieb 
gesetzt wurde, war seiner umsich 
tigen Leitung und Tatkraft zuzu 
schreiben , dies wurde auch durch 
Verleihung des Roten Adler - Ordens 
IV, Klasse besonders anerkannt. Nach 
erfolgreicher Tätigkeit in diesem Amte 
trat Taeger im Jahre 1888 als Mitglied 
in die Königliche Eisenbahndirektion 
in Berlin ein, um in ihr ein betriebs 
technisches Dezernat zu verwalten, und 
folgte dann dem frühzeitig verstorbenen 
Geheimen Oberbaurat Grüttefien im 
Januar 1890 in dessen Amt als Vor 
tragender Rat im Ministerium der 
öffentlichen Arbeiten. In diesem nahm 
er u. a. teil an den Vorberatungen für 
die am 1. April 1895 eingeführte neue 
Verwaltungsordnung für die preußi 
schen Staatseisenbahnen. Als Präsident 
der Königlichen Eisenbahndirektion in 
Magdeburg, zu dem er gleichzeitig mit 
der Einführung der neuen Verwaltungs 
ordnung ernannt wurde, erhielt er Ge 
legenheit, sie an leitender Stelle an 
zuwenden bei der Erfüllung der wich 
tigen Aufgaben, die Eisenbahnbetrieb 
und -verkehr stellen. Tatkräftig und 
anregend, fest im Entschluß und ver 
bindlich in der Form hat er in diesem 
Amt erfolgreich gewirkt. Als er zum 
Oktober 1902 seines Alters wegen den 
Übertritt in den Ruhestand erbat und 
unter Verleihung einer hohen Ordens 
auszeichnung erhielt, verblieb er in 
seinem bisherigen Wohnort Magdeburg. 
Er wirkte dort weiter besonders in 
gemeinnützigen und milden Veranstaltungen, für die er im Verein mit 
seiner liebenswürdigen Frau und gestützt auf eine gute Vermögenslage 
sowohl rege Teilnahme wie auch eine offene Hand zeigte. Leider 
war ihm der Schmerz nfht erspart, bald nach seinem tibertritt in 
den Ruhestand die Gemahlin durch den Tod zu verlieren. Sein 
allgemeines Wirken blieb unverändert. Es wurde auch im Jahre 1910 
durch Ernennung zum Wirklichen Geheimen Oberbaurat mit dem 
Range der Räte I. Klasse anerkannt. Nun ist auch er dahingeschieden 
und tief betrauert an der Seite seiner ihm vorangegangenen Gattin 
auf dem schönen Westfriedhofe in Magdeburg zur ewigen Ruhe 
gebettet worden, 
Berlin. ©i’.-SnQ. e - h A. Schroeder. 
Vermischtes 
Über die Annahme der Bearbeitung älterer Schinkelwett 
bewerbe als häusliche Probearbeit der Baumeisterpriifung von 
Kriegsteilnehmern teilt das Technische Oberprüfungsamt mit, daß 
die Bearbeiter älterer Preisaufgaben, soweit sie durch ihre Ein 
berufung zum Heeresdienste an der Fertigstellung der Arbeit be 
hindert waren und nachträglich die Annahme der Arbeit als häus 
liche Probearbeit erstreben, bereits vor Inangriffnahme ihrer weiteren 
Bearbeitung beim Technischen Oberprüfungsamt anfragen sollen, ob 
die gewählte Preisarbeit noch als Baumeisterarbeit angerechnet 
werden kann.
	        

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