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Späth-Buch / Späth, Hellmut L. (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Metadaten: Späth-Buch / Späth, Hellmut L. (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Lederer, Franz
Titel:
Ick lach ma'n Ast : Sprache, Wesen und Humor des Berliners / von Dr. Franz Lederer
Erschienen:
Berlin: Buchverlag Germania A.-G., 1929
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2022
Umfang:
242 Seiten
Berlin:
B 285 Volkskunde: Sammlungen: Witz. Anekdote. Humor
Dewey-Dezimalklassifikation:
390 Ethnologie
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15461773
Sammlung:
Berliner Dialekt, Literatur, Literarisches Leben
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 285/5
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Der Treppenterrier

Schnellzugriff

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  • Späth-Buch / Späth, Hellmut L. (Public Domain)
  • Einband
  • Titelblatt
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Die Entwicklung der Firma L. Späth von 1720-1930 im Rahmen der Entwicklung Berlins und des Berliner Gartenbaues
  • Der Zustand Berlins und des Berliner Gartenbaues zur Zeit von Christoph Späths Eltern in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts
  • Abbildung: Der Grosse Kurfürst als Apollo und seine Gemahlin Dorothea als Diana, den Gartenbau beschützend. Plan des Lustgartens mit dem Kurfürstlichen Schloss in Cölln a. d. Spree. Nach J. S. Elssholz "Vom Gartenbau", Cölln a. d. Spree 1672
  • Abbildung: König Friedrich Wilhelm I. bei einem Besuch der Gärtnerei von Christoph Späth am Johannistisch vor dem Halleschen Tor in Berlin im Jahre 1730
  • Christoph Späth, Inhaber von 1720-1746
  • Carl Späth, Inhaber von 1746-1782
  • Abbildung: Friedrich der Grosse besichtigt im Charlottenburger Schlosspark den Schnitt der Kastenlinden im Jahr 1742
  • Anna Späth, Inhaberin von 1782-1792 ; Friedrich Späth, Inhaber von 1792-1831
  • Abbildung: Friedrich Späth
  • Ludwig Späth, Inhaber von 1831-1863
  • Abbildung: Ludwig Späth
  • Franz Späth, Inhaber von 1863-1912
  • Abbildung: Vogelperspektive der Baumschule Berlin-Britz ; Vogelperspektive der Baumschule Berlin-Baumschulenweg
  • Abbildung: Landesökonimierat Franz Späth
  • Abbildung: Fürst Bismarck pflanzt bei einem Besuch der Späth'schen Baumschule im Jahre 1884 einen Gedenk-Baum
  • Hellmut Späth, Inhaber seit 1912
  • Abbildung: Ehrentafel. 36 Mitarbeiter der Firma L. Späth fielen im Weltkrieg für das Vaterland
  • Karte: Die Verbreitung der Späth'schen Pflanzen und Sämereien auf dem Erdball
  • Abbildung: Glashäuser und Vermehrungshäuser für Weinreben in Baumschulenweg
  • Abbildung: Gewächshäuser und Frühbeetkästen, Halbschatten-Kulturen und Rosen-Ueberwinterungshalle in Baumschulenweg
  • Abbildung: Hr. Hellmut L. Späth
  • Eigene Züchtungen und Neueinführungen der Firma L. Späth
  • Personenverzeichnis des geschichtlichen Teils
  • Erzeugnisse der Firma L. Späth und ihre Verwendung im Gartenbau
  • Obstbau
  • Gehölze
  • Strassen-, Allee- und Parkbäume
  • Rosen
  • Stauden
  • Kakteen
  • Dahlien
  • Blumenzwiebeln und Knollen
  • Sommerblumen für den Hausgarten
  • Ziergräser, Zierkürbisse
  • Bienenweide-Pflanzen
  • Grassaaten für Rasenflächen
  • Gemüsebau
  • Gute Geräte für den Gartenbau
  • Gartengestaltung
  • Alphabetisches Bildverzeichnis (Seite 643) und Alphabetisches Namen- und Sachregister (Seite 647) zu den Seiten 1 bis 640
  • Alphabetisches Bilderverzeichnis zu den Seiten 1 bis 640
  • Alphabetisches Sach- und Namenverzeichnis zu den Seiten 1 bis 640
  • Rückdeckel
  • Buchrücken
  • Farbkarte

Volltext

Die Späth’sche Gärtnerei im Anfang des 19. Jahrhunderts, 
Dann folgten noch zwei Töchter, deren Geburt jedoch die Gesundheit der Mutter schwächte. 
Endlich wurde am 25. Februar 1839 der langersehnte Stammhalter Franz geboren, aber 
die Mutter musste dies kaum noch erhoffte Glück mit dem Tode bezahlen. Noch auf dem 
Sterbebett bat sie ihren Gatten, die Kinder gut zu halten, und Ludwig Späth hat dieses 
Versprechen bis zu seinem Tode getreulich ausgeführt. Er selbst aber konnte den Verlust 
der geliebten Frau nach nur neunjähriger Ehe nicht verwinden und sich auch zu keiner 
neuen Ehe entschliessen. Noch als siebzigjähriger Greis schreibt er in Erinnerung an die 
Abschiedsstunde die Verse: 
„Nur ich verlor zuviel dabei, 
Und kann’s noch nicht verwinden; 
Und immer ist der Schmerz noch neu, 
Doch musst’ ich mich drein finden.“ 
Dem Witwer sprang eine unverheiratete Schwägerin, Fräulein J. Eckert, sofort bei und 
sorgte für die Kinder und die gesamte Wirtschaft in mustergültiger Weise, Die Folge war, 
dass sich der Betrieb auch weiterhin aufs beste entwickelte; Besonders wurde der Handel 
mit selbstgezogenen und holländischen Blumenzwiebeln und Gemüse- und Blumensämereien 
gefördert; 1856 wurden zum ersten Male Preisbücher gedruckt und nach dem In- und Aus- 
ande versandt. Aus einem solchen, im Jahre 1861 erschienenen Verzeichnis ersehen wir, 
dass damals im Span chen Gartenbaubetriebe schon 506 verschiedene Hyazinthen- und 
Tulpensorten erhältlich waren. 
Im Jahre 1862 erschien das erste 16 Seiten starke Preisbuch über Obstbäume, Blüten- 
sträucher, Rhododendron und Koniferen, im folgenden Jahre ein schon recht stattliches 
Verzeichnis „von zum grossen Teil selbstgebauten Gemüse-, Feld-, Gras- und Blumen- 
sämereien“ (Bild S. 29). 
„Die Preise“ — heisst es hierin — „sind für Zollgewicht, der Ctr. zu 100 Pfund, 
1 Pfund = 30 Loth, 1 Loth = 30 Quentchen, in Preuss. Courant, den Thaler zu 30 Silber- 
groschen (Sgr.), 1 Sgr. = 12 Pfennige (Pf.), ohne Verbindlichkeit gestellt. 1 Gulden rhein. 
= 17 Sgr., 1 Gulden österreichischer Währung in Silber = 20 Sgr.“ — 
Als Ludwig Späth im 70. Lebensjahre seine Kräfte schwinden fühlte und ihm nament- 
lich das Gehen schwer fiel, verkaufte er im Jahre 1863 seinen Betrieb an seinen Sohn 
Franz. Der noch vorliegende Kaufvertrag ist mit einer Gründlichkeit und Umständlichkeit 
abgefasst, die heute wundernimmt, aber schlagend beweist, dass der alte „Vater Späth“ — 
wie er im Berliner Volksmunde allgemein hiess — in geschäftlichen Dingen keinen Spass 
verstand und durchaus das war, was man bezeichnend einen „Sicherheitskommissarius“ 
nennt. Aus dieser Zeit etwa stammt auch das auf folgender Seite wiedergegebene Bild, und 
30 = LE a 
.. 
SPATH-BUCH
	        

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