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Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 4.1877 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 4.1877 (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin
Titel:
Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin : Organ für die gesamte Gemeinde-Verwaltung und communale Interessen / herausgegeben vom Magistrat zu Berlin
Weitere Titel:
Beilagen zum Communalblatt der Haupt- und Residenzstadt Berlin
Kommunal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin
Erschienen:
Berlin: Verlag von J. Sittenfeld 1887
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Erscheinungsverlauf:
1.1860-28.1887
Fußnote:
Zahlreiche gezählte und ungezählte Beilagen, ab 1866 teilweise zusammengefasst unter dem Titel: Beilagen zum Communalblatt der Haupt- und Residenzstadt Berlin
ZDB-ID:
2898655-6 ZDB
Spätere Titel:
Gemeindeblatt der Stadt Berlin
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1871
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15389845
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin (ZLB), Haus Berliner Stadtbibliothek
Signatur:
B 750/2:12.1871
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
No. 9, 26. Februar 1871
Erschienen:
, 1871-02-26

Schnellzugriff

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  • Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 4.1877 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Alphabetisches Inhalts-Verzeichniß
  • No. 1, 04.01.1877
  • No. 2, 11.01.1877
  • No. 3, 18.01.1877
  • No. 4, 25.01.1877
  • No. 5, 01.02.1877
  • No. 6, 08.02.1877
  • No. 7, 15.02.1877
  • No. 8, 22.02.1877
  • No. 9, 01.03.1877
  • No. 10, 08.03.1877
  • No. 11, 15.03.1877
  • No. 12, 21.03.1877
  • No. 13, 27.03.1877
  • No. 14, 05.04.1877
  • No. 15, 12.04.1877
  • No. 16, 19.04.1877
  • No. 17, 26.04.1877
  • No. 18, 03.05.1877
  • No. 19, 17.05.1877
  • No. 20, 24.05.1877
  • No. 21, 31.05.1877
  • No. 22, 07.06.1877
  • No. 23, 21.06.1877
  • No. 24, 28.06.1877
  • No. 25, 06.09.1877
  • No. 26, 13.09.1877
  • No. 27, 20.09.1877
  • No. 28, 27.09.1877
  • No. 29, 04.10.1877
  • No. 30, 11.10.1877
  • No. 31, 19.10.1877
  • No. 32, 25.10.1877
  • No. 33, 01.11.1877
  • No. 34, 08.11.1877
  • No. 35, 15.11.1877
  • No. 36, 22.11.1877
  • No. 37, 29.11.1877
  • No. 38, 06.12.1877
  • No. 39, 13.12.1877
  • No. 40, 20.12.1877
  • No. 41, 28.12.1877

Volltext

2 73 
geschieht, sondern allmählich. Das liegt in der Natur der Sache, 
denn die betreffenden Lehrer sind engagirt und der ganze Unterrichts 
plan ist aus vier Quarten eingerichtet. Es wurde also sehr bedeu 
tende Schwierigkeiten machen, wenn die Versammlung heute beschließen 
sollie, schon zum Oktober d. I. eine oder gar zwei Quarten weg 
sallen zu lassen, das Kuratorium erlaubt sich vielmehr den Vorschlag, 
die eine Quarta zu Ostern, die andere zu Michaelis künstigen 
Jahres eingehen zu lassen. 
Ebenso haben wir vorläufig beschlossen zu beantragen, daß die 
beiden Coeten der Obersekunda vereinigt werden sollen. Nur in dem 
Falle, daß sich die Erwartungen des Direktors Gallenkamp erfüllen, 
so daß die gesetzliche 'Maximalzahl einer Obersekunda überstiegen wird, 
sollen beide'Coeten beibehalten werden. 
Wenn, wie der Rechnungsausschuß vorschlägt, die Streichung 
der jetzt wenig gefüllten Klassen zum Oktober d. I. eintreten soll, 
dairn habe ich die lebhafte Befürchtung, daß dieser Beschluß ins 
Wasser fällt, denn er bedarf der Genehmigung des Provinzial-Schul- 
kollegiums. Ihm widersprechen aber große sachliche Bedenken, denn 
der Oktobertermin fällt mitten in das Schul- und Etatsjahr, und ich 
bin der festen Ueberzeugung, — der Direktor hat auch schon darauf 
hingewiesen,—daß dasProoinzial-Schulkollegium aus inneren Gründen 
seine Einwilligung zum Wegfall gewisser Klassen schon zum 1. Oktober 
nicht geben wird. Es erscheint also sachgemäß und des Erfolges sicherer 
zu sein, wenn wir beschließen, die Streichung der neuen Obersekunda 
und ebenso die Reduzirung der vier Quarten aus zwei erst zu Ostern 
resp. Michaelis k. I. eintreten zu lassen. 
Ich würde für den Fall einer solchen Beschlußfassung-noch einen 
Antrag hinzufügen. Ich glaube, es würde sich empfehlen, wenn die 
drei frei werdenden Klassenlokale zur Einrichtung von Vorschulklassen 
benutzt würden. Tann würden die Kosten, die die Stadt für die 
Unterhaltung der Schule zuschießt, noch in sehr erheblichem Maße 
vermindert werden, und ich glaube, daß die Errichtung einer Vor 
schule im Zentrum der Stadt sich auch sonst sachlich empfiehlt. 
Stadtv. Mamroth: M. H.! Ich habe bereits bei Gelegenheit 
der diesjährigen Etalsberathung den Herrn Magistrats-Dezernenten 
gefragt, woher es kommt, daß gerade diese Schule bei Verhältniß« 
mäßig geringer Frequenz einen weit größeren Bestand an Lehrern habe 
als die anderen gleichartigen Anstalten. Der Herr Schulrath hat da 
mals erwidert, daß zwei Vakanzen vorhanden seien, die vorläufig 
nicht besetzt werden sollen. Nun haben die Herren vom Kuratorium 
hier einstimmig den Uebelstand anerkannt, daß einzelne der Klassen 
seit Jahren bereits nicht gefüllt seien, und man hat das Lehrer 
personal behalten, um — ich möchte sagen — nicht Opposition gegen 
den Direktor Gallenkamp zu machen. Herr Gallenkamp hat gesagt, 
es sei nothwendig, und das Kuratorium hat sich gefügt. Es ist auch 
hier das eigenthümliche Verhältniß, in welchem wir uns gegenüber 
den Leitern unserer höheren Schulanstalten befinden, daß wir nur 
die Mittel zu gewähren, über die technischen Angelegenheiten aber 
nichts mitzusprechen haben. Würden die städtischen Behörden in der 
Lage sein, auch darüber eine Entscheidung zu treffen, so könnten wir, 
da ja die Aufnahme neuer Schüler Mitte September stattfindet, ab 
warten, ob eine höhere Schülerzahl vorhanden sein wird, wenn das 
nicht der Fall ist. die übrigen Klassen alsdann am 1. Oktober 
schließen. Da das aber nicht der Fall ist, sondern die Genehmigung 
des Provinzial-Schulkollegiums hierzu erforderlich ist, so hat der Rech 
nungsausschuß geglaubt.'daß es nothwendig sei, schon jetzt dem Ma 
gistrat die erforderliche Direktive zu geben. Es hieße, ein paar tau 
send Thaler wegwerfen, wenn man angesichts der vorliegenden That 
sachen die überflüssigen Klassen noch weiter bestehen lassen wollte. 
Der Nechnungsausschuß ist nicht so weit in die Detailsragen ein 
gegangen, daß er sich gesagt hätte: die Untersekunda soll geschlossen 
werden, oder eine der Quarten, sondern die Mitglieder des Kuratorii 
haben sich hier dahin geäußert, daß zwei von den Quarten und eine 
von den Sekunden zu schließen seien. Nun, m. H., wenn die Klassen 
nicht genügend gefüllt sind, so ist es doch selbstverständlich, daß die 
selben sofort geschlossen werden müssen; bei den taufenden von Tha 
lern, die seit Jahren schon unnütz verausgabt sind, könnte es wohl 
endlich sein Bewenden haben. Hebt sich der Besuch so, daß die 
Klassen gefüllt werden, so mögen sie weiter bestehen; wenn nicht, so 
muß deren Schließung eintreten. Ich glaube, es ist die Pflicht der 
Behörden, in dieser Weise vorzugehen, und ich möchte Sie deshalb 
bitten, den Antrag des Nechnungausschusses anzunehmen. 
Stadtv. Jacobs: M. H.! Ich will mir nur erlauben, kurz 
auf das beredte Schweigen aufmerksam zu machen, welches vom Ma* 
gistratslisch aus in dieser Angelegenheit stattfindet. 
(Hört! hört!) 
Wir haben bis jetzt nur Monologe gehalten, vom Magistrat ist 
in dieser ganzen Angelegenheit keine einzige Entschließung kund 
gegeben worden. Ich möchte mir erlauben, daraus den Schluß zu 
ziehen, daß der Magistrat in seiner Meinung der Ansicht des Rech 
nungsausschusses nicht so sehr fern steht. 
Kämmerer Runge: M. H.! Der Schulrath, der sich hier ja 
einzumischen hätte, ist leider nicht hier. Ich mache darauf aufmerk 
sam, daß ich schon im Rechnungsausschusie selbst gesagt habe, welchen 
Standpunkt der Magistrat einnimmt. Der Magistrat ist der Mei 
nung gewesen, daß, wenn die Zahl der Schüler in den beiden Se 
kunden aus einer niedrigeren Stufe stehen bleiben sollte, eine der 
beiden Sekunden eingezogen werden soll; er ist aber auch zugleich 
der Meinung, daß wir jedenfalls noch das nächste Semester abwar 
ten müssen, um im Oktober oder November zu sehen, wie groß die 
Zahl der Schüler ist. Es ist deshalb die Anordnung getroffen wor 
den, daß zwei Lehrerstellen, eine Oberlehrerstelle und eine ordentliche 
Lehrerstelle, vorläufig nicht besetzt sind, damit, wie schon vom Herrn 
Stadtverordneten Bohm angedeutet ist, wenn im Wintersemester be 
schlossen werden sollte, daß zwei Klassen zu Ostern eingehen sollen, 
dieser Beschluß sofort ausgeführt werden kann. Der Magistrat ist 
also der Meinung, daß es nicht wünschenswertst sei, schon im näch 
sten Semester zwei Klaffen fortfallen zu lassen. 
(Die Berathung wird auf Antrag der Stadtv. Schnee 
weiß, Salge und Marzahn geschloffen.) 
Berichterstatter Stadtv. Stebmnnii M. H.! Es ist zu be 
klagen, daß dieser Antrag nicht schon früher gestellt ist. Ich kann 
dizrchauS nicht dafür sein, daß wir uns jetzt noch weiteren Hoffnun 
gen hingeben, daß die Klaffen sich bald füllen werden; die Schule 
ist entschieden dünner bevölkert, als es sein müßte. Der Rechnungs 
ausschuß hat sich nicht herausgenommen, zu sagen: die und die Klaffe 
muß eingehen, sondern er überläßt das der Verwaltung; aber er 
hat den bestimmten Antrag gestellt, daß zwei Klaffen eingehen sollen, 
und zwar zu Michaelis d. I., und er eifucht Sie, sich mit dem An 
trage an den Magistrat zu wenden, beim Provinzial-Schulkollegium 
dahin vorstellig zu werden, daß Dasselbe seine Einwilligung dazu 
giebt. Ich zweifle keinen Augenblick daran, daß das Provinzial- 
fchulkollegium seine Einwilligung geben wird. Das Provinzial-Schul- 
kollegium wird entschieden nicht von der Stadt verlangen, daß sie 
unnöthigerweise Geld wegwirft. 
Die pädagogischen Bedenken, die Herr Kollege Dielitz vorbrachte, 
können nicht so schwer wiegen. Die Organisation der Louisenstädti 
schen Gewerbeschule ist eine ganz andere, da ist die Obertertia nicht 
getheilt, die Obersekunda auch nicht, da haben wir auch nicht vier 
Quarten und es geht doch; es werden dieselben Zwecke verfolgt, es 
werden dieselben Ziele erreicht; item, es geht auch mit weniger 
Klassen. 
Was nun aber die Hoffnung auf die höhere Bevölkerung der 
oberen Klaffen angeht, so muß ich als Pädagoge bezweifeln, daß sie 
sich so schnell erfüllen wird. Bekanntlich baut' sich eine Schule von 
unten heraus, und wenn jetzt die Tertien schwach besetzt sind, so 
können naturgemäß zu Michaelis die Sekunden nicht stark besetzt 
werden. Im 'klebrigen steht nach dem neuesten Jahresberichte fest, 
daß zu Michaelis die Frequenz eine geringere war, als zu Ostern. 
Genug, ich glaube, das ist genügend, um Sie zu bestimmen, dem 
wohlerwogenen Beschlusse des Ausschusses beizutreten, den ich im 
Namen des Ausschusses aufrecht erhalte. 
(Die Decharge wird ertheilt. Der Unterantrag des 
Stadtverordneten Ebeling zu dem Antrage des Ausschusses 
wird abgelehnt, der Antrag des Ausschusses selbst: 
die Stadtverordneten-Versammlung wolle zugleich in 
Anbetracht der Sachlage den Magistrat ersuchen, bei dem 
Königl. Provinzial-Schulkollegium die geeigneten Schritte 
zu thun, damit die überflüssigen Parallelklassen möglichst 
schon zum 1. Oktober d I. beseitigt werden, — 
angenommen, ebenso der Zusatzantrag des Stadtverord 
neten Dr. Dielitz: 
die frei werdenden Klassenlokale zur Errichtung von 
Vorschulklassen zu benutzen). 
Vorsteher: Von Herrn Kollegen Schultz II. ist mir eben zu 
der Vorlage Nr. 416 (Nr. 36 der Tagesordnung), — es ist das die 
Vorlage wegen Einrichtung einer Nebendepotwache der Feuerwehr in 
der Schönhauser Allee, — folgender Antrag übergeben: 
jedoch soll mit dem Bau nicht früher begonnen werden, 
bis der Miethskontrakt verlängert worden ist. 
Ich bitte den Herrn Berichterstatter, fortzufahren. 
Berichterstatter Stadtv. Siebmann: Der Ausschuß schlägt 
Ihnen ferner vor, die bei der Sublevationskasse im Jahre 1876 vor 
gekommenen Etatsüberschreitungen in Höhe von 958 Mk. 92 Pf., vor 
behaltlich der bei der Rechnungsrevision sich etwa ergebenden Erinne 
rungen, zu genehmigen. 
(Der Antrag des Rechnungsausschusses wird angenommen) 
Dann kommt die Rechnung über den Bau der Luisenschule. 
Diese Rechnung hat zu einigen Notaten Veranlassung gegeben, der 
Ausschuß empfiehlt aber, nach der Beantwortung derselben darüber 
hinwegzugehen. Nur auf einen Umstand muß der Ausschuß auf 
merksam machen. Bei diesem Bau ist es nämlich vorgekommen, daß 
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