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Ick lach ma'n Ast / Lederer, Franz (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Ick lach ma'n Ast / Lederer, Franz (Public Domain)

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Monografie

Verfasser:
Lederer, Franz
Titel:
Ick lach ma'n Ast : Sprache, Wesen und Humor des Berliners / von Dr. Franz Lederer
Erschienen:
Berlin: Buchverlag Germania A.-G., 1929
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2022
Umfang:
242 Seiten
Berlin:
B 285 Volkskunde: Sammlungen: Witz. Anekdote. Humor
Dewey-Dezimalklassifikation:
390 Ethnologie
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15461773
Sammlung:
Berliner Dialekt, Literatur, Literarisches Leben
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 285/5
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Ein Radio für eine Mark

Schnellzugriff

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  • Ick lach ma'n Ast / Lederer, Franz (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Impressum
  • Gedicht
  • Vorwort
  • Achtung, Achtung! Hier ist Berlin
  • Det janze Dorf berlinert schon
  • Die Amüsiertablette
  • Die Klammerbraut
  • Der Stresemannhelm
  • Briehkartoffeln
  • Der Treppenterrier
  • Klamotten-Emil
  • Ringelpiez
  • Stoß' dir nich an de Hochbahn!
  • Lehmann, übernimm dir nich!
  • Scheen doof biste
  • Da stehste?
  • Sie sind der erste
  • Doof is besser wie pucklich
  • Werde man nich pampig!
  • Nächste Nummer Socken
  • Er will's besorgen
  • I wie meenen Se des?
  • Stottern Sie immer?
  • Et zieht wie Hechtsuppe
  • Was ist ein Festredner?
  • Quatsch keene Opern!
  • Ick lach ma 'n Ast
  • Wenn der Berliner hochdeutsch schreibt
  • Die Rangierdame
  • Ick bin Eskimo
  • Von der Verlobungsgondel zum Brautomobil
  • Das anständigste Frauenzimmer
  • Drippelt's schon?
  • Die Polkakirche
  • Ein Radio für eine Mark
  • Der Bandwurm im Film
  • Sei milde - Klotilde
  • Immer mit de Ruhe
  • Je kesser, je besser
  • Heilserum - Seil herum
  • Mir wackelt der Bauch
  • Literaturnachweis
  • Inhaltsverzeichnis
  • Werbung
  • Farbkarte

Volltext

Ein Radio für eine WMarb 
Berliner Straßenhandel. 
——* das alte Berlin seine Eckensteher und Schuster⸗ 
jungen, so kann das neue Berlin mit seinen 
Straßenhändlern aufwarten. Sie sorgen dafür, daß 
der Berliner Humor nicht ausstirbt, passen sich geschickt 
der Neuzeit an und geben ihren Anpreisungen immer 
neue Formen, um das Publikum anzulocken. Sie müssen 
Erfindungsgabe und Scharfsinn besitzen, immer neue 
Einfälle haben, über Ausdauer und Zähigkeit ver⸗ 
fügen, wenn sie Erfolg haben wollen. Der Straßen⸗ 
handel ist die Kunst, sich mit Humar und großer 
Stimmkraft in der Brandung der Weltstadt Geltung 
zu verschaffen. Der Straßenhändler selber aber muß 
Volksredner und Schauspieler zugleich sein, wenn er 
seine Aufgabe gut lösen will. Er muß die Sprache des 
Volkes sprechen und sich mit blutigen Kalauern den 
Zugang zum Geldbeutel verschaffen. „Hier, meine 
herrschaften,“ ruft ein Hündler mit Bananen, „immer 
ran an die echten, kanarischen Bananen, die, wo die 
Piepmätze herkommen, wo jeder Berliner seinen Vogel 
her hat. Nehmen Sie, junge Frau, prima Ware, 
Klasse, Klasse!“ 
Der ,„Attraktionshändler“. 
Er nennt sich selber so. Er muß die Fähigkeit 
haben, größere Menschenmassen anzulocken und lauf⸗ 
189
	        

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