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Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1909, XVIII. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

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Monografie

Verfasser:
Lederer, Franz
Titel:
Ick lach ma'n Ast : Sprache, Wesen und Humor des Berliners / von Dr. Franz Lederer
Erschienen:
Berlin: Buchverlag Germania A.-G., 1929
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2022
Umfang:
242 Seiten
Berlin:
B 285 Volkskunde: Sammlungen: Witz. Anekdote. Humor
Dewey-Dezimalklassifikation:
390 Ethnologie
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15461773
Sammlung:
Berliner Dialekt, Literatur, Literarisches Leben
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 285/5
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Von der Verlobungsgondel zum Brautomobil

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  • Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain)
  • Ausgabe 1909, XVIII. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)
  • Inhaltsverzeichnis
  • Nr. 1, 3. Januar 1909
  • Nr. 2, 10. Januar 1909
  • Nr. 3, 17. Januar 1909
  • Nr. 4, 24. Januar 1909
  • Nr. 5, 31. Januar 1909
  • Nr. 6, 7. Februar 1909
  • Nr. 7, 14. Februar 1909
  • Nr. 8, 21. Februar 1909
  • Nr. 9, 28. Februar 1909
  • Nr. 10, 7. März 1909
  • Nr. 11, 14. März 1909
  • Nr. 12, 21. März 1909
  • Nr. 13, 28. März 1909
  • Nr. 14, 1. April 1909
  • Nr. 15, 11. April 1909
  • Nr. 16, 18. April 1909
  • Nr. 17, 25. April 1909
  • Nr. 18, 2. Mai 1909
  • Nr. 19, 9. Mai 1909
  • Nr. 20, 16. Mai 1909
  • Nr. 21, 23. Mai 1909
  • Nr. 22, 30. Mai 1909
  • Nr. 23, 6. Juni 1909
  • Nr. 24, 13. Juni 1909
  • Nr. 25, 20. Juni 1909
  • Nr. 26, 27. Juni 1909
  • Nr. 27, 4. Juli 1909
  • Nr. 28, 11. Juli 1909
  • Nr. 29, 18. Juli 1909
  • Nr. 30, 25. Juli 1909
  • Nr. 31, 1. August 1909
  • Nr. 32, 8. August 1909
  • Nr. 33, 15. August 1909
  • Nr. 34, 22. August 1909
  • Nr. 35, 29. August 1909
  • Nr. 36, 5. September 1909
  • Nr. 37, 12. September 1909
  • Nr. 38, 19. September 1909
  • Nr. 39, 26. September 1909
  • Nr. 40, 3. Oktober 1909
  • Nr. 41, 10. Oktober 1909
  • Nr. 42, 17. Oktober 1909
  • Nr. 43, 24. Oktober 1909
  • Nr. 44, 31. Oktober 1909
  • Nr. 45, 7. November 1909
  • Nr. 46, 14. November 1909
  • Nr. 47, 21. November 1909
  • Nr. 48, 28. November 1909
  • Nr. 49, 5. November 1909
  • Nr. 50, 12. Dezember 1909
  • Nr. 51, 19. Dezember 1909
  • Nr. 52, 26. Dezember 1909
  • Farbkarte

Volltext

Berliner Illustrirte Zeitung. 
er eigentli erwartet. Das täte nichts. Du Köhler wollte in sein Bureau. Es gab ungeheuer 
——— J ruhig überlegen. Er würde noch zu tun. Der Beginn der Abnahme durch Nippold 
mal wiederkommen — und dann noch mal — und Söhne sollte schon morgen erfolgen. 
dann noch mal. Ich muß ehrlich gestehen: in seinem „Und was machst du, Traute?“ fragte er in 
Wesen hat er etwas sehr Nettes, ordentlich' was Zu- der Tür. F 
tunliches! Wenn er bloß nicht so braun wäre — Traute schrak zusammen, als sei sie aus tiefen 
weißt du, grade wie eine Schale Haut im Cafäe, so Bedanken aufgestört worden. F 
Melange. Und dabei muß ich immer an eure Kinder „Ich will ein bißchen an die Luft,“ antwortete 
denken; die kommen vielleicht gestreift zur Welt.“ ie; „mir dröhnt der Kopf. 
Trotz allen Wehs und aller Aufregung mußte „Schönchen, mein Kind. Das tu nur. Und über— 
Traute doch herzlich auflachen. ege reiflich, was du dem Brigham sagen willst. Er 
„Ach, Mutter,“ rief sie, „nun laß doch den Un- ommt morgen wieder. · J 
sinn! Ich bin ja froh, daß ihr mich nicht in diese „Da wollten wir ihn ja zum Mittag haben, 
Ehe hineinzwingen woilt! Ob er braun ist oder gelb rief Frau Auguste. „Geht das denn noch, wenn 
wie ein Chinese oder ein Mestize oder was, das Traute ihm einen Korb gibt? 
würde mir schließlich egal sein. Bloß lieb muß ich „Es geht alles, Mutter,“ sagte Köhler. „Wenn 
den Mann haben, den ich heiraten soll. Es war uuch der Schwiegerfohn wegfällt, der Geschäftsfreund 
unvernünftig von mir, daß ich so plutz weggelaufen ann doch bleiben. Das ist Trautes Sache. Er soll 
bin, ich sehe es ein; aber, Mutter, ich konnte insere Gastlichkeit kennen lernen. Was hast du 
nicht anders. Es kam in dem Moment ein ür Braten?“ 
Grauen über mich — und eine Todesangst. Ich „Schmorbraten,“ erklärte Auguste, mit Makka⸗ 
war ganz kopflos.“ oni, und voran überbackenen Schellfisch; nachher 
„Das merkte ich dir an,“ sagte die Mutter und Schokoladenspeise und Käse. Soll ich den Wein 
gab ihr einen Kuß. „Du wurdest knallrot und auf vieder von Schlatter holen lassen?“ fragte sie. 
einmal wieder kreideweiß und bibbertest ordentlich. „Jawohl, Auguste. Aber nimm etwas besseren. 
Nun wollen wir erst mal den Vater hören. Ich Mosel zu einer Mark; der zu sechzig Pfennig ist 
denke mir, Herr Brigham wird verständig sein und dar zu sauer. Und z3wei Flaschen Saint Julien. 
seine Geschäftsverbindung mit uns nicht von deinem Er nickte vergnügt und ging. — 
Ja oder Nein abhängig machen.“ Als Traute wieder allein war, setzte sie sich und 
„Er sieht ja so gutmütig aus, Mutter; er hat chob den Zeigefinger ihrer linken Hand zwischen die 
trotz seiner Kaffeefarbe etwas entschieden Sym— Zähne. Das war eine Bewegung der Angewöhnung, 
oathisches. Ich werde mich selbst mit ihm aussprechen venn sie nachdenklich wurde. Vorhin schon, als der 
— in aller Ruhe. Ich bin gewiß, daß er mich ver- Later davon gesprochen hatte, daß die Everstedts die 
stehen wird —“ hände in dem Rauchwarengeschäft hätten, waren ihr 
Es klopfte an die Tür, und Köhler trat ein. llerhand merkwürdige Gedanken gekommen. Sollte 
Er klopfte immer an, wenn er in das Zimmer seiner baul Everstedt etwas von den Zahlungsschwierig— 
Tochter wollte. Sein Gesicht schlug vergnügte Falten; eiten ihres Vaters gehört haben und nun den edel⸗ 
er rieb sich die Häude: Mutter und Tochter staunten, naütigen Helfer spielen wollen? Und plötzlich fiel ihr 
wie guter Laune der Vater war. iedendheiß eine Vergeßlichkeit ein: sie schuldete ihm 
„Kinder,“ sagte er, „das ist wirklich ein ereignis- a noch die zwangig Mark, die er ihr in der Billa 
ceicher Tag. Wißt ihr, wer eben bei mir war?“ hönigswald bei der Sammlung für die unglückliche 
„Ein Gerber aus Elmenried,“ antwortete Frau Fischerswitwe zugesteckt hatte. Sie schuldete auch 
Auguste, „ich denke, der Nippold.“ sva und Suse und Henny; sie hatte überall herum— 
„Richtig: Friedrich Nippold von Nippold Söhne. epumpt. Aber das bedrückte sie nicht. Nur das 
Und was wollte er?“ Boldstück von Everstedt, das legte sich auf einmal wie 
„Einkaufen wahrscheinlich. Gott, Köhler, zerre ine bleierne Last auf ihre Seele. 
doch nicht alles so lange hin, sondern schieße Tos.“ Eine heftige Unruhe kam über fie. Sie sprang 
„Einkaufen wollte er,“ sagte Köhler bedeutsam, auf und durchmaß ihr Zimmerchen. Der Gedanke, 
„nun natürlich. Aber, Kinder, mein gesamtes Rauch- daß Everstedt möglicherweise in die finangiellen Be— 
warenlager will er mir abnehmen — alles, alles — 
nicht bloß die Schmaschen, auch meine Skunks und 
die Ziegen und Murmel und Feh und auch, was von 
Opossum noch daliegt. Gegen bar, Kinderchen!“ 
Er rieb sich wieder die Hände. Um seine Augen 
zing jetzt ein ganzes Netz von Fältchen. 
Frau Auguste war aufgestanden. So freudig 
jatte sie ihren Mann seit Monaten nicht gesehen. 
„Nu' sag' bloß, Köhler ... also der Nippold 
und zahlt anständige Preise?“ 
„Ich habe natürlich Rücksicht auf die Konjunktur 
genommen. Aber er zahlt immerhin so, daß ich zu— 
frieden sein kann. Daß ich mit einem Schlage aus 
allen Schwulitäten 'raus bin. Er sagt, er hätte un— 
vermutet große Aufträge bekommen: er müßte die 
Ware beschaffen. Was geht's mich an? Die Haupt⸗ 
sache ist, daß ich mein Lager gut los werde. Komm' 
her, Traute, jetzt kriegst du einen Kuß! Noch einen! 
Die linke Backe möchte auch einen haben. Wenn du 
Mister Brigham nicht willft, sag' Rein. Aber sag's 
mit Freundlichkeit.“ 
„Ich werde es so sagen, daß es ihm nicht weh 
tun soll,“ rief Traute. „Ich werde ganz freundlich 
mit ihm verhandeln — paßt einmal auf, wie gut ich 
mit ihm fertig werde . . .!“ Sie flog ihrem Vater 
um den Hals und schwang ihn übermütig um sich 
herum. . .. „Herrgott, Vaterle, wie glücklich bin 
ich! Ist Herr Nippold noch da? Ich möchte ihn 
auch umarmen.“ 
„Der ist schon weg. ..“ Köhler schnaufte; das 
Amherwirbeln hatte ihn atemlos gemacht. „Er ist 
auch nicht zum Umarmen. Er ist schrecklich häßlich 
und hat eine dicke Warze auf der Nase. Aber er 
zahlt. Er zahlt! Er muß irgendeine große Geschichte 
vorhaben. Weiß der Teufel — eine großartige Liefe⸗ 
cung. Die Everstedts stecken dahinter.“ 
„Die Everstedts?“ wiederholie Traute. 
„Jawohl. Die sind bei der Sache beteiligt. Ließ 
Nippold wenigstens durchblicken, wohl um mich in 
bezug auf die Zahlung zu beruhigen. Aber das 
joll diskret sein — versteht ihr?“ 
Traute nickte. Sie war stumm geworden. Die 
veiterkeit verschvand von ihrem Gesicht. Sie sah 
vpieder ernst und sinnend aus, und das grüblerische 
Fältchen stand über ihrer Nasenwurzel. 
68WT 
— 
Nr. 290 
rängnisse ihres Vaters eingreifen könne, war ihr 
chrecklich. Aber seine Verbindung mit den Nippold— 
onnte auch andere Ursachen haben. Sie konnte rein 
zeschäftlicher Natur sein; den Namen Everstedt hörte 
nan ja in allen Branchen. Es war Unsinn, sich des— 
jalb zu beunruhigen. Nur die zwangig Mark, die 
nußte fie ihm zurückschicken. 
Und nun zerbrach sie sich den Kopf, wo sie das 
goldstück hernehmen sollte. Tante Ballenstedts Ge— 
„urtstag war längst vorüber; die Idee mit dem 
danarienbogel hatte sich nicht ausführen laffen, weil 
ie damals noch in Sonderkroog gewesen war. Vor 
Inkel Hempel und den widrigen Stachelküssen seines 
mrasierten Mundes graute ihr. Der Papa hatte 
jenug an der Rechnung der Hübner. Es blieb keine 
indere Hilfe übrig als die Pittelko. 
Sie kniete wieder vor ihrer Kommode nieder und 
urchwühlte sie. Ach Gott, sah es hier aus! Sie 
eufzte tief. Alle ihre Träume von neuer feiner 
Wäfsche, von hübschen Strümpfen, von buntum— 
äumten Taschentüchern — der ganze Eitelkeitstraum 
var in nichts zerronnen. Es war auch nichts dar— 
inter, rein gar nichts, das sie hätte zu Gelde machen 
önnen. Doch — etwas! Das Goldherzschen mit der 
dette, das ihr Max Roeßler geschenkt hatte. Er hatte 
s nicht zurückgefordert; es gehörte ihr — es war ihr 
sigentum geblieben. 
Aber es widerstrebte ihr, gerade dieses kleine 
„chmuckstück zu versetzen. Zwar, was lag an dieser 
leußerlichkeit?! Es war kein Bindeglied mehr. Dachte 
ie heute noch an Roeßler, so schlug ihr Herz nicht 
ascher als sonst. Aller Vermutung nach bürde sie 
hn nie wiedersehen — niemals. Und dann wollte sie 
as Herzchen ja auch nicht verkaufen, sondern 
iur als Pfand geben, um sich einer drückenden Ver— 
flichtung zu entledigen. Wenn die Verhältnisse des 
Laters sich besserten, konnte alles anders werden... 
Zie dachte nicht weiter. Sie war schon entschlossen. 
s5s drängte sie wahnsinnig, Everstedt das Goldstück 
urückzuschicken. 
Nun zog sie ein altes dunkles Kleid an und 
»ine vertragene Jacke und setzte den schwarzen 
5trohhut mit der Schleife auf. Sie wollte möglichst 
venig auffallen. Sie wünschte nicht noch einmal der 
Mutter und ihren ewigen Fragen zu begegnen und 
zing deshalb durch die Küche über die Hintertreppe. 
*8 lag ein Gewitter in der Luft. In den kleinen 
chmutzigen Gassen unterhalb der Petristraße 
serrschte eine stickige Atmosphäre. In der Riffer— 
gasse roch es abscheulich; in die schwer drückende 
Lduft mischte sich hier der muffige Odem, der aus den 
chwarzen Höhlen quoll. Traute beschleunigte ihren 
Schritt. Jetzt kam die letzte Straße: die ekelhafteste 
ie mit den bunten Laternen vor den Haustüren 
ind den roten Gardinen hinter den Fenstern 
Traute schaute nicht nach rechts und nach links 
Sie sah gerade aus, wo der schwarze Torbogen stand. 
hinter dem es hell wurde. 
Unter dem Tor blieb sie einen Moment auf— 
atmend stehen, und ihr Blick flog sehnsüchtig über 
»as Leben am Quai und das blaue Wasser des Frei— 
hafens. Dann klomm sie mutig die schmale steile 
Treppe hinauf, die nach der Pfandleihe der Lujse 
PBittelko führte. 
Vor der Tür horchte sie wieder, ob auch niemand 
orinnen sei, und klopfte dann an. Da tat die Tür 
sich auf, und Trauté fuhr jach zurück und stieß einen 
Schrei aus: Everstedt stand vor ihr. 
Er war sprachlos wie sie. Aus verblichenem 
Gesicht starrte sein Auge entsetzt auf Traute, die 
an die Wand getaumelt war. 
„Um Gottes willen,“ stammelte er, „wie kommen 
Sie hierher?!“ 
Aber er wartete die Antwort nicht ab. Seine 
Faust schlug gegen die Tür. Luse Pittelko öffnete. 
Fin Grinsen stand auf dem fleckigen Gesicht; der 
Kürbiskopf wackelte. 
„Zimmer aufl“ rief Everstedt. 
* Wortlos schob sich die Pittelko zu der Tür gegen— 
über. 
„Nicht das!“ schrie Everstedt. „Die Sinter— 
stube!“ 
Die Pittelko glitt auf ihren Filgschuhen an eine 
zweite Tür und riß sie auf. Jetzt zuckte etwas wie 
boshafte Furcht um ihren zerfaserten, gemeinen 
Mund. 
Everstedt hatte Traute am Handgelenk gepackt 
und zog sie mit sich. Sie ließ es wehrlos ge— 
schehen. Sie hatte keinen Mut mehr, zu wider— 
treben; alle Selbständigkeit war einem Gefühl 
zrenzenloser Ohnmacht gewichen. 
J Er stieß sie rauh vor sich her und schloß die 
Tür.
	        

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