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Hohenzollern-Jahrbuch / Seidel, Paul (Rights reserved) Ausgabe 10.1906 (Rights reserved)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Kalender: Hohenzollern-Jahrbuch / Seidel, Paul (Rights reserved) Ausgabe 10.1906 (Rights reserved)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Monografie

Verfasser:
Lederer, Franz
Titel:
Ick lach ma'n Ast : Sprache, Wesen und Humor des Berliners / von Dr. Franz Lederer
Erschienen:
Berlin: Buchverlag Germania A.-G., 1929
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2022
Umfang:
242 Seiten
Berlin:
B 285 Volkskunde: Sammlungen: Witz. Anekdote. Humor
Dewey-Dezimalklassifikation:
390 Ethnologie
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15461773
Sammlung:
Berliner Dialekt, Literatur, Literarisches Leben
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 285/5
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Wenn der Berliner hochdeutsch schreibt

Schnellzugriff

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  • Hohenzollern-Jahrbuch / Seidel, Paul (Rights reserved)
  • Ausgabe 10.1906 (Rights reserved)
  • Einband
  • Abbildung: Tafel: Wilhelm II., Kaiser und König, ... als Brautpaar 1880. Gemalt von H. von Angeli
  • Abbildung: Tafel: ..., Auguste-Victoria, Kaiserin und Königin als Brautpaar 1880. Gemalt von H. von Angeli
  • Titelblatt
  • Abbildung: Tafel: Wilhelm II., Kaiser und König, .... Photographische Aufnahmen von T. H. Voigt in Homburg v. d. H.
  • Abbildung: Tafel: ..., Auguste-Victoria, Kaiserin und Königin. Photographische Aufnahmen von T. H. Voigt in Homburg v. d. H.
  • Widmung
  • Inhaltsverzeichnis
  • Hohenzollern und Oldenburg-Schleswig-Holstein / Koser, Reinhold (Public Domain)
  • Consanguinitätstafel der Häuser Hohenzollern und Schleswig-Holstein (Schweden, Rußland, Oldenburg, Dänemark, Griechenland) / Schuster, Georg (Public Domain)
  • Das Marmorpalais im Neuen Garten zu Potsdam / Seidel, Paul (Public Domain)
  • Friedrich der Große und Joseph II. in Neiße und Neustadt / Volz, Gustav Berthold (Public Domain)
  • Die Hohenzollerngruft in der Pfarrkirche zu Küstrin / Berg, Gustav (Rights reserved)
  • Hof- und Landesverwaltung in der Mark Brandenburg unter Joachim II. / Hintze, Otto (Public Domain)
  • Voltaire als Kritiker der Oeuvres du Philosophe de Sanssouci / Koser, Reinhold (Public Domain)
  • Prinz Louis Ferdinand als Musiker. Sein Tod, seine Bestattung und sein Andenken / Tschirch, Otto (Public Domain)
  • Die Hohenzollern und die Oranier in ihren geistigen, verwandtschaftlichen und politischen Beziehungen / Keller, Ludwig (Public Domain)
  • Die preußischen Oberjägermeister / Genthe, Franz (Public Domain)
  • Miscellanea Zollerana (Public Domain)
  • Impressum

Volltext

sei hier nur an das Brandenburger Cor erinnert, ein Bauwerk, das die Kunstleistungen der Zeit in würdiger und 
wirkungsvoller Form vertritt und neben Schinkels Altem Museum unter den antikisierenden Baudenkmälern Berlins 
an erster Stelle zu nennen ist. Die nicht mehr vorhandene Herkulesbrücke, das Anatomische Theater der Tierarzneischule, 
das durch Schinfels Neubau ersetzte Uöniglichhe Schauspielhaus auf dem Gendarmenmarkte, die Kolonnaden in der 
Mohrenstraße wurden von den Zeitgenossen als Leistungen eines reineren und verfeinerten Geschmackes gepriesen, aber 
die Müchternheit und Trockenheit mancher dieser Bauten lassen den Phantasiereichtum und die malerischen Wirkungen 
der namentlich durch von Gontard vertretenen älteren Richtung nur um so mehr hervortreten. 
Dod kehren wir nun zur unmittelbaren Baugeschichte des Marmorpalais zurük. Eine Order des Königs, 
auf deren Datum wir den Entschluß zu bauen oder den Beginn des Baues selber zurückführen könnten, hat sic) nicht 
erhalten, und so müssen wir uns damit begnügen, das Datum der frühesten Rechnung für den Bau festzustellen, die 
si auf den Ubbruch des an der Stelle des Marmorpalais gestandenen Landhauses im Punschelschen Garten bezieht 
und am 4. Mai 1787 ausgestellt ist. Die Urbeit selber wird somit spätestens im April ausgeführt sein, womit auch über 
einstimmt, daß der mit der Ueberwachung der Ausführung des Neubaues betraute Oberbaurat Krüger auf seinen Antrag 
vom Upril an Diäten für ein Reitpferd erhält, solange der Bau dauert. Die Reisen von Gontards nach Potsdam auf 
Rechnung dieses Baues beginnen aber bereits am 13. Januar 1787 und im März d. J. hält er sich eine Woche lang in 
Potsdam auf, um in dieser Zeit „fünfmal nach des Königs Majestät Weinberg zu fahren“, Jm Winter und Vorfrühling 
hat von Gontard in Berlin Yortrag über den Bau halten können, und erst am 30. Upril und am 1. Mai 1787 begibt 
er sic) zum König nach Sansfsouci. Um 21., 22., 23. und 26. Juni hält von Gontard dem Könige Dortrag in 
Charlottenburg und am 20., 21., 27,, 28, Juli und 9. Oktober wieder in Sansfouci. Aus diesen zahlreichen Besprechungen 
allein muß man schließen, wie eingehend Friedrich -Wilhelm Il. sich mit dem Bau seines Sommerschlosses beschäftigt hat, 
denn zu diesen Yorträgen sind sicher no< eine Unzahl von Besuchen des URönigs auf der Baustelle hinzuzurechnen, über 
die wir keine Nachrichten haben. Bei der Grundsteinlegung zum Marmorpalais, von der wir sonst leider nichts Näheres 
wissen, wurde dem König von den Baumeistern und Gewerken folgendes Gedicht auf einem seidenen Kissen überreicht: 
„Zandesvater! Friedrich -Wilhelm! siehe, Friedrich- Wilhelm!!! bleib uns Dater! immer! 
Ach zu Deinem Lustschloß ruht der Grundstein hier, Schüße Du, o Gott! den königlichen Thron! 
Und aus diesem schönen Lustort blühe, U<h! so wie im sanften Sonnenschimmer, 
Selbstgewählte, königliche Freude Dir! Stche unerschüttert Friedrich- Wilhelms Thron. 
Das Marmorpalais ist nicht von vornherein in der Form gedacht worden, wie es heute vor uns steht, sondern 
zunächst sollte es nur aus dem heutigen Mittelbau bestehen, und erst später sind die beiden Flügel angebaut worden, 
wahrscheinlich, weil sic) beim Bau herausstellte, daß das kleine Shlöß<en für einen königlichen Hofhalt nicht Raum genug 
bot. Der erste erhaltene Entwurf (Abbildung Seite 42/45) zeigt uns daher die ganze Terrassenanlage am See mit dem 
Mittelschloß allein, abweichend von der Nusführung erscheint nur die Uuss<müFung der Terrassenbalustrade mit Skulpturen 
und die Form des Belvederes, das als offener Tempel auf ganz flachem Dache projektiert war. Von der wirklichen 
UNusführung sind zwei umstehend abgebildete farbige Darstellungen erhalten, die das Schloß noh ohne die Flügel aber 
sonst der heutigen Erscheinung entsprechend zeigen. Die auf dem Projekt und der einen Abbildung sichtbare Küche 
in der Form eines versunkenen Tempels sollte ursprünglich scheinbar direkt aus dem Wasser emporsteigen, was wohl 
allein aus praktischen Gründen bald aufgegeben wurde. Jm Frühling 1787 ließ Major von Gontard die Erdarbeiten 
beginnen, die durch den Umstand, daß zur Erhaltung eines vom Uönig selber angepflanzten Ukaziengehölzes der 
Bauplatz beträchtlich in den See hineingeschoben werden mußte, von großem Umfange wurden, da sehr viel gerammt 
und große Menge Füllsand in Hähnen herbeigeschafft werden mußte, um den Raum zwischen den Fundamentmauern 
auszufüllen. Die Kontrakte mit den Handwerkern und Lieferanten wurden „von dem Königlichen Obrist- Wachtmeister 
von Gontard von AUllerhsöhst Röniglichen Uuftrages wegen“ geschlossen, der auch die Rechnungen zur Zahlung 
anwies. Jm Caufe des Jahres 1788/1789 erhebt sich der UNußenbau; Marmor war von den Unkäufen Friedrichs 
des Großen noch in großen Mengen auf dem Bauhof vorhanden, so daß durch seine Beschaffung keine Zeit verloren
	        

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