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Paul Erman / Erman, Wilhelm (Public Domain)

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Bibliographic data

Full text: Paul Erman / Erman, Wilhelm (Public Domain)

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Monograph

Author:
Lederer, Franz
Title:
Ick lach ma'n Ast : Sprache, Wesen und Humor des Berliners / von Dr. Franz Lederer
Publication:
Berlin: Buchverlag Germania A.-G., 1929
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2022
Scope:
242 Seiten
Berlin:
B 285 Volkskunde: Sammlungen: Witz. Anekdote. Humor
DDC Group:
390 Ethnologie
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15461773
Collection:
Berlin Dialect,Literature,Literary Life
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 285/5
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
I wie meenen Se des?

Contents

Table of contents

  • Paul Erman / Erman, Wilhelm (Public Domain)
  • Cover
  • Illustration: Paul Erman 1764-1851. Nach einem Porträt von Franz Krüger. 1826
  • Title page
  • Dedication
  • Geleitwort
  • Preface
  • Contents
  • Illustration: Jean Pierre Erman 1735-1814. Nach einem Stich von M. S. Lowe. 1806
  • Abstammung, französiche Kolonie
  • Ahnentafel, Vererbung
  • Illustration: Ahnentafel von Paul Erman, Blatt 1
  • Illustration: Ahnentafel von Paul Erman, Blatt 2
  • Kindheit, Jugend
  • Schulzeit
  • Das Séminaire de théologie
  • Die Jugendfreunde Lombard und Ancillon
  • Aufgabe des geistlichen Berufs. Lehramt
  • Unterredung mit Friedrich dem Großen
  • Naturwissenschaftliche Studien
  • Professor der Philosophie am Collège
  • Professor an der Académie des nobles
  • Die ersten physikalischen und physiologischen Arbeiten
  • Häusliches und geselliges Leben. Verlobung
  • Illustration: Karoline Erman geb. Hitzig. 1784-1848. Nach dem Porträt von Franz Krüger. 1826
  • Daniel und Elias Itzig
  • Die Familie Hitzig
  • Illustration: Sara Levi geb. Itzig. 1761-1854. Nach einer Lithographie von P. Rohrbach
  • Frau und Kinder
  • Wissenschaftliche Arbeiten 1802-1806
  • Mitglied der Akademie der Wissenschaften Klassensekretär
  • Mitglied der Wissenschaftlichen Deputation
  • Professor an der Universität
  • Professur an der Allgemeinen Kriegsschule
  • Wissenschaftliche Arbeiten 1807-1813
  • Bekämpfung des tierischen Magnetismus und der Naturphilosophie
  • Sprache, nationale und politische Stellung
  • Wissenschaftliche Arbeiten in den Jahren 1814-1820
  • Ende des Gymnasiallehramts
  • Die königliche Preisaufgabe über den Magnetismus
  • Heiraten der Töchter. Die Schwiegersöhne: von Reinhard und Herter
  • Studienzeit des Sohnes Adolf
  • Lehrtätigkeit an der Universität
  • Wissenschaftliche Arbeiten in den Jahren 1821-1830
  • Verhältnis zu Humboldt, Naturforscherversammlung 1828
  • Illustration: Adolf Erman. 1806-1877. Nach einer Zeichnung von J. H. Schramm. 1852
  • Adolf Ermans Reise um die Erde
  • Die letzten akademischen Abhandlungen 1831-1833
  • Heirat des Sohnes, Marie Erman geb. Bessel
  • Illustration: Marie Erman geb. Bessel. 1816-1902. Nach einem Ölbild von August Grahl. 1834
  • Ende der Lehrtätigkeit an Kriegsschule und Universität
  • Äußere Mißerfolge des Sohnes
  • Enkel und Urenkel
  • Letzte Lebensjahre, das Revolutionsjahr
  • Illustration: Paul Erman. 1764.1851. Nach einer Zeichnung von J. H. Schramm. 1851
  • Weltanschauung
  • Index
  • [Nachträge]
  • Druckfehler
  • Cover back

Full text

-- 11535 - 
geht aus von der 4 Jahre vorher festgestellten Eigenschaft der Flamme 
gewisser Körper, für die ungeschlossene Säule als Leiter zu wirken, 
als Mittelglied des geschlossenen Kreises aber nur die positive Wir- 
kung fortzupflanzen, die negative zu isolieren. Er untersucht das 
Berhalten der Flammen verschiedener brennbarer Körper als Mittel- 
glied der Kette und stellt fest, daß dasselbe je nach ihrer hemischen 
Konstitution ein fünffach verschiedenes ist; er unterscheidet Nicht- 
leiter, vollkommene Leiter und 3 Arten unvollkommener Leiter, die 
bipolaren, die positiv-unipolaren und die negativ-unipolaren. Die 
Unipolarität der Leiter besteht darin, daß sie den elektrischen 
Strom nur in einer Richtung, nicht in der entgegengesetten leiten. 
In der Weingeistflamme fand er einen positiv-unipolaren Leiter, 
in der des Phosphors, deren Untersuchung schwierig und äußerst 
gefährlich war?), einen negativ unipolaren. 
In der Erklärung der ermittelten Tatsachen ist Erman, wie immer, 
sehr vorsichtig; er widerlegt selbst die Hypothesen, die sich ihm zu- 
nächst angeboten hatten und deutet die eigene Auffassung kaum an. 
Seine Theorie der Unipolarität wurde von den meisten Physikern 
angenommen und lange Zeit festgehalten, so von Biot, Becquerel, 
Davy, Berzelius?)). Erst ein Bierteljahrhundert später wurde sie 
durch Ohms Erklärung ersezt, wonach die unipolaren Erscheinungen 
nicht ursprünglich in den Körpern vorhanden sind, sondern auf elektro- 
tischen Wirkungen des Stromes im Leiter beruhen?). 
Aber auf die Zeitgenossen machten Ermans gründliche und in 
den Tatsachen unanfechtbare Untersuchungen einen großen Eindruck; 
Übersezungen der Abhandlung erschienen 1807 in England und in 
Frankreich im Philosophical Magazine und im Journal de phygique. 
Dieser Arbeit: vor allem verdankte er es, daß ihm als erstem der 
Galvanisc<e Preis des Pariser Institut national verliehen wurde. 
Napoleon hatte diesen Preis von 3000 Francs am 15. Juni 1802 
unter dem frischen Eindru> von VBoltas eigenem in Paris erstatteten 
Bericht über seine Entde>ung der Säule gestiftet, damit er alljährlich 
?) Ob der oben erwähnte Unfall vielleicht mit den Phosphorexperimenten 
zusammenhing? 
») Dieser hielt an Ermans Unipolarität auch fest nach dem Bekanntwerden von 
Ohms Erklärung. Bgl. Jahresbericht über die Fortschritte der phys. Wissenschaft 
Jahrgang 11. 1832. S. 21ff. 
8) Schweiggers Journal für Chemie und Physik. 59. 1830. S. 385. 60. 1830. 
S. 32. 
Erman, Sein Leben und Wirken. 
Q
	        

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