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Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1895, IV. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)

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Monograph

Author:
Reibnitz, Kurt von
Title:
Gestalten rings um Hindenburg : führende Köpfe der Republik und der Berliner Gesellschaft von heute / [Kurt von Reibnitz]
Publication:
Dresden: Carl Reissner, 1928
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2022
Scope:
1 Online-Ressource (227 Seiten)
Berlin:
B 207 Kulturgeschichte: Hof. Militär
DDC Group:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15461622
Collection:
History,Cultural History
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 207/18 b
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
Erster Teil: Menschen

Chapter

Title:
Viertes Kapitel. Des Reichskanzlers rechte Hand

Contents

Table of contents

  • Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain)
  • Ausgabe 1895, IV. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)
  • Nummer 1
  • Nummer 2
  • Nummer 3
  • Nummer 4
  • Nummer 5
  • Nummer 6
  • Nummer 7
  • Nummer 8
  • Nummer 9
  • Nummer 10
  • Nummer 11
  • Nummer 12
  • Nummer 13
  • Nummer 14
  • Nummer 15
  • Nummer 16
  • Nummer 17
  • Nummer 18
  • Nummer 19
  • Nummer 20
  • Nummer 21
  • Nummer 22
  • Nummer 23
  • Nummer 24
  • Nummer 25
  • Nummer 26
  • Nummer 27
  • Nummer 28
  • Nummer 29
  • Nummer 30
  • Nummer 31
  • Nummer 32
  • Nummer 33
  • Nummer 34
  • Nummer 35
  • Nummer 36
  • Nummer 37
  • Nummer 38
  • Nummer 39
  • Nummer 40
  • Nummer 41
  • Nummer 42
  • Nummer 43
  • Nummer 44
  • Nummer 45
  • Nummer 46
  • Nummer 47
  • Nummer 48
  • Nummer 49
  • Nummer 50
  • Nummer 51
  • Nummer 52
  • ColorChart

Full text

—* 
Rägel zu poliren, mit verdoppeltem Eifer zu. Für 
hn war demnach die vorliegende „Sache“ erledigt. 
Nicht so für den jungen Mann, an welchen die 
obigen Worte gerichtet waren. Er war von schlanker 
Figur; das bartlose Gesicht mit den bleichen, mar— 
kirken Zügen und den großen, braunen Augen 
deutete auf eine gewisse Vertrautheit mit den Sorgen 
des Lebens hin. Seine Kleidung befand sich im be— 
ginnenden Verfall. 
Er trat bis dicht an die morsche Traillen-Barrière, 
welche den nicht sehr ausgedehnten Raum in zwei 
Hälften schied. Hiuter derselben stand der nägel— 
polirende ir pt des Merkur, Fr. W. Netzband“, 
wie sich der Mann mit, dem wenig vertrauen— 
erweckenden Aeußeren nannte, an einem hochbeinigen, 
windschiefen Pult, auf welchem Schreibmaterialien, 
ein Adreßbuch und ein halbgeleertes Bierglas in 
bunter Unordnung durcheinander lagen und standen. 
„Das haben Sie mir mit fast denselben Worten 
ein Dutzend Mal gesagt; aber diesmal-verlange ich 
mein Recht.“ 
Friedrich Wilhelm Netzband betrachtete mit Kenuer⸗ 
miene seine Nägel. 
„Ah! Und was nennen Sie Ihr Recht?“ 
Da mdoen Sie sich selbst sagen.“ 
Bah!“ 
Nun, dann werde ich deutsch mit, Ihnen reden! 
Sie haben mich beschwindelt und belogen und be— 
trogen. Sie haben mir insgesammt dreiundzwanzig 
Maärk aus der Tasche gelockt für angebliche Stellen, 
von denen zwei schon vorher durch Ihre Vermittelung 
besetzt waren und die dritte überhaupt nicht bei 
Ihnen angemeldet war. Ihhvrpiopoe also zum 
mindesten die letzten zehn Mark Vermittelungs— 
zebühren zurück!“ 
„Bahl!“ 7 
„Soll das heißen, daß Sie meinem Verlaugen 
nicht Folge leisten werden?“ 
„Ja. Es widerspricht den Statuten unseres 
ents jemals geleistete Zahlungen zu retourniren. 
Warten Sie doch noch etwas, ich werde Ihnen schon 
noch etwas verschaffen. Wenn Sie nur Kaution 
stellen könnten, dann ...“ J 
„Wäre sie jedenfalls schon längst in Ihre und 
Ihrer Helfershelfer Taschen hinein gewandert. Aber 
etzt hören Sie; mein Letztes! Geben Sie mir nicht 
sofort die abgeschwindelten zehn Mark heraus, so 
denunzire ich Sie unverweilt dem Staatsanwalt, 
denn hier liegt ein direkter Betrug por. Sie mögen 
am besten wissen, ob Sie eine solche Denunziation 
zu scheuen haben oder nicht. Entscheiden Sie sich; 
aber schnell!“ 
Friedrich Wilhelm Netzband befand sich da in 
einer Zwangslage. Er strich sich eifrig den dünnen, 
röthlichen Kinnbart. Der junge Mensch', über 
dessen Dummheit er so oft gelacht hatte, konnte ihm 
gefährlich werden. Und er hatte gerade jetzt alle 
Ursache, den Staatsanwalt, mit dem er schon öfter 
als einmal in Berührung gekommen war, zu fürchten. 
Aber vielleicht gelang es seiner oft erprobten, sieg— 
haften Ueberredungskunst, den Aufgebrachten auch 
ohne das geforderte, schinerzhafte pekuniäre Opfer 
zu⸗ besänftigen. 
„Mein kheurer Herr Heidmann,“ sagte er freundlich 
und geschmeidig, „setzen Sie sich — ich würde Ihnen 
gern eine Cigärre anbieten, wenn ich selbst eine 
hätte — und hören Sie auch mich an. Ich gestehe, 
daß ich, indem ich Sie an Gebrüder Schreiber 
empfahl, einen bedauerlichen Mißgriff begangen 
habe, der aber durchaus nicht auf einer beabsichtigten 
Täuschung, wie eine solche bei meinem gefesteten 
Renommee und strengen Geschäftsprinzipien über— 
haupt ausgeschlossen ist, sondern auf einer eigen— 
thümlichen Verkettung der Umstände beruht. Und 
dann — hätte nicht gerade bei Gebrüder Schreiber 
eine Vakanz vorhanden sein können? Welch ein 
Glück für Sie, wenn ...“ 
Heinrich Heidmann schlug so heftig mit, der 
flachen Hand auf die morsche Barriere, daß sie in 
allen Fugen ächzte und der erschreckte Agent unwill— 
r näch der langen Papierscheere griff. 
„Schweigen Sie und fügen Sie zum Betrug 
nigst noch den Hohn. Noch einmal fordere ich Sie 
auf, mir die zehn Mark herauszugeben!“ 
Netzband sah ein, daß ein weiteres Parlamentiren 
hier nur schädlich war. Er zog ein altes Bügel⸗ 
bortemonnaie aus der Tasche und wühlte ostentätiv 
darin herum. 
„Mit Ihnen ist nichts auzufangen Ich hatte 
es gerade mit Ihnen gut vor; zu Neujahr würde 
ich Ihnen eine prima Stellung mit brillaͤntem Ein— 
kommen verschafft haben ...“ 
Er wartete, lauernd ab, ob der „Gerupfte“ nicht 
doch, noch auf diesen plumpen Köder anbeißen 
würde. Der aber stand in unentwegt drohender 
daltung da. 
So fuhr denn Netzband fort: „Können Sie mir 
auf einen Fünfhundertmarkschein herausgeben? Nicht? 
Ja, dann habe ich nur noch kleine Münze.“ 
Er leerte das Portemonnaie auf das Pult aus 
und zählte: „Drei — fünf — acht — ,neun Mark 
und, siebenundfünfzig Pfennige, drei, Knöpfe, ein 
Uhrschlüssel. Mehr wird, es nicht. Und nun will 
ich Ihnen was sagen. Alles kann ich Ihnen nicht 
Verliner Illustrirle Zeitung. 
Nr. 28. 
eben, aber theilen will ich mit Ihnen. 
Zie sollen die größere Hälfte, fünf 
Nark, haben. Den Rest werde ich 
Fhnen zu Neujahr zahlen, Ich meine, 
sas ist ein loyaler Vorschlag.“ 
Und damit legte er die fünf Mark 
auf den Rand der Barrièͤxe. 
J Heidmann empfand einen tiefen 
Ekel vor dem Gebahren des Unver— 
chämten. Er nahm das Geld und 
teckte es zu sich. 
„Aber das, andere bleibt Ihnen 
icht geschenkt!“ sagte er und wendete 
ich zum Gehen. 
„Rekontmandiren Sie mich, Ver— 
hrter,“ rief, ihm der .Ageut mit 
eiserem Lachen nach, „Vergnügte 
Feiertage!“ 
Auf dem späürlich erleuchteten 
Treppenflur blieb Heinrich Heidmann 
inen Moment stehen. Was nun? 
Er ballte die Hünde und biß die Zähne 
ufeinander. Um zu erkennen, daß der 
derl da drinnen ein Betrüger, war, 
atte er Monate gebraucht! Geschah 
hm schon recht, weshalb glaubte er 
in die Ehrlichkeit der Menschen. 
Er klomm die wurmstichige, in 
llen Fugen ächzende Treppe hinunter 
ind stand nun auf der Straße, 
Es war bitterkalt; einzelne glitzernde 
Schneesternchen flirrten in der rauhen 
uft umher. Die war 
ereingebrochen; geschäftig liefen die 
aternenanzünder mit den geschul— 
erten, langen Stangen einher; überall 
sammten die Lichter auf. 
Wie ein Träumender schritt er da 
in. Nun bog er in die Leipziger 
Straße ein. Tausende wogten die 
reite, taghell exleuchtete Verkehrsader 
ntlaug. Jeder zweite Mensch war 
nit Packeten beladen. Wie eilig sie 
ahinstürmten! Wie fröhlich sie trotz 
»r Kälte aussahen! Der Geruch von 
annenbäumen erfüllte die Luft. Im 
„chatten der Häuser standen kleine, 
rbaͤrmlich verfroren aussehende dugen 
er wie sie schreien konnten! Gellend, 
urchdringend!“ „Ein'n Iroschen der 
zampelmann! — '»N Sechser die Knarre! — Sechs 
Dreier der Walddeibel!“ 
Willenlos ließ sich der junge Mann von der 
ewaltigen Strömung forttreiben. Wo sie ihn an— 
hwemmen würde, ihm war es gleich. Hin und 
Aieder blieb er, fast ohne es zu wissen, vor einem 
esonders glänzend erleuchteten Schaufenster stehen. 
Lie das 3 und blitzte und leuchtete! Was 
zie verfeinerte Kultur unserer Tage an Haus-, Be— 
arfs- und Luxusgegenständen nur erdenken konnte 
oar hier ausgebreitet. Kleider und Schuhe und 
Nöbel und Bronzen und Spielzeug und Bilder und 
Zücher. Und nun erst die Delikateßläden! Wie 
affinirt verstanden sie es, den Appetit zu reizen 
lle Erdtheile hatten hier ihr Bestes zuüsammen— 
‚etragen aus dem Wasser, der Erde, der Luft. Es 
bar unmöglich, theilnahmslos an ihren Auslagen, 
in ihren Wweitgeöffneten, mit zerschossenem Wild 
arnirten Thüren vorbei zu gehen. 
Er kam über den Lespziger Platz. Eine klein⸗— 
ädtische Idylle inmitten des rastlos fluthenden 
Veltftadttreibens, ein Jahrmarkt zu Plundersweilern 
m glänzenden, Rahmen vornehm- stiller Paläste 
xine armselige Budenstadt, aus Planken und Brettern 
rrichtet, durch simple Pelrole umlampen erleuchten 
ind darin zum Verkauf: Pfefferkuchen und Nüsse 
ind Aepfel; armseliges, nach Leim und Säge— 
pähnen duftendes Spielzeug gus Holz, Pappe und 
Metall; unsagbare Musikinstrumente und dann 
vieder Reihen von Tannenbäumen, und die kleinen 
erfrorenen, immer schreienden Burschen mit den 
rusgiebigen Kehlen und den Knarren, Hampel-— 
nännern und Waldteufeln. 
Und weiter braust der Strom. Am Potsdamer 
— theilt er sich: nach rechts und links und durch 
ie Mitte. Die Normaluhr weist die sechste Abend⸗ 
tunde. Noch muß der Stundenzeiger zweimal die 
stunde, durchlauferi, und der Strom versiegt all— 
nählich und der Weihnachtsengel breitet seine Fittige 
iber die endlose Stadt, und die „stille, heilige Nacht“ 
enkt sich herab. Nur die Familienlosen und die 
Armen und Elenden, die Enterbten des Glücks, be— 
»ölkern dann noch die Straßen. 
Heinrich Heidmann wendete sich rechts ab. Wie 
unkel und still war es hier. Wie grell kontrastirten 
zie röthlich-gelben, unruühig flackernden Flämmchen 
n den Laternen mit dem strahlenden elektrischen 
ticht auf dem eben verlassenen Platze. 
Er hatte den Squm des Thiergartens erreicht. 
luf eine der dort befindlichen Bänke ließ er sich 
lieder. Ein eisiger Wind pfiff durch die schwarzen, 
utlaubten Aeste der Bäume. Er zog das dünne 
döckchen enger um die Schultern zusammen, senkte den 
dopf auf die Brnst und verlor fich in Träumereien. 
Sie öffnete die Thür zum Altan und lehnte sich weit hinaus... 
Seite 9.) 
Er war erst,edreiundzwanzig Jahr alt. Seine 
Eltern wohnten in einem kleinen pommerschen Land— 
tädtchen. Der Vater war ischlerweister. Schlecht 
ind recht hatte er sich sein Leben hindurch von 
einer Hände Arbeit ernährt, sich auch ein kleines 
dapital zusammengespart. Ille seine Hoffnungen 
onzentrirle er auf den „Jungen“. Er schickte ihn 
uf das hpmugstum, denn es war sein Ehrgeiz, 
In einst als einen „studirten Mann“ zu sehen. 
da fallirte die Bank, bei der sein kleines Kapital, 
nn dem der Schweiß vieler saurer Jahre klebte, lag. 
Nit dem Studiren war es nun nichts, Heinrich 
am in die Lehre zu einem Stettiner Kaufmann, 
ei dem er gauch nach der Lehrzeit, bis zur erfolgten 
Heschäftsauflösung, blieb. Er hatte Tüchtiges ge— 
ernt und auch ein sehr gutes Zeugniß von seinem 
rüheren Prinzipal erhalten. Aber doch wollte es 
hm nicht gelingen, eine neue Stellung zu erhalten. 
da ging er nach Berlin. Hier, so dachte er, könne 
s nicht schwer halten, festen Fuß zu fassen. So 
neinten auch die Alten. Und für's Erste hatte er 
a seine Ersparnisse, da konnte er sich schon eine 
Veile forthelfen. 
Aber es kam anders. Die Ersparnisse, so sehr 
r sich auch in seinen Bedürfnissen auf das Aeußerste 
eschränkte, schmolzen rapide zusammen und Stellung 
— ja, das war's eben! Wo nur irgend etwas für 
eine Zwecke passendes in den Stellenanzeigern der 
eitungen aed e bewarb er sich. Ohne Erfolg. 
Has Angebot verschwand gegenüber der Nachfrage. 
Bor vierzehn Tagen hatte er zuletzt eine Offerte ab— 
zgesendet; auf Ankwort rechnete er nicht mehr. Den 
Heiethszins für seine einfache Stube dn er bisher 
»ünktlich entrichtet; aber nun — wie sollte das nun 
verden? Denu gestern hatte er den letzten Groschen 
»erausgabt, seit heute Morgen nichts genossen außer 
iner Tasse Kaffee. 
Er holte das Geld aus der Tasche. Wäre er 
horhin seiner ursprünglichen Regung gefolgt, er hätte 
s dem Lumpen, der ihn damit abzuspeisen wagte, 
n das Gesicht geworfen. Aber sol, Der Hunger 
vühlte in ihm und es waren doch immerhin fünf Mark. 
Fünf Mark — fünfhundert Pfennige! Wie 
mponirend das klang! Aber wenn sie ausgegeben 
waren ... was dann ... dann — — 
„Nein!“ rief er laut und schrak gleig darauf 
dor dem Ton seiner Stimme zusammen. ott, wo⸗ 
zin hatten sich seine Gedanken verirrt! das —* er 
den — nicht anthun das nicht! Sie hatten ein 
Recht auf sein Leben nd er durfte es nicht weg— 
ndenn weil die erh fften goldenen Berge nicht 
leich zu sehen waren. 
Er stand auf. Es hatte, während er vor sich 
ingebrütet, zu schneien angefangen.
	        

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