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Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain) Ausgabe 1895 Mittheilungen über nordamericanisches Wasserbauwesen (Public Domain)

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Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain) Ausgabe 1895 Mittheilungen über nordamericanisches Wasserbauwesen (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Reibnitz, Kurt von
Titel:
Gestalten rings um Hindenburg : führende Köpfe der Republik und der Berliner Gesellschaft von heute / [Kurt von Reibnitz]
Erschienen:
Dresden: Carl Reissner, 1928
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2022
Umfang:
1 Online-Ressource (227 Seiten)
Berlin:
B 207 Kulturgeschichte: Hof. Militär
Dewey-Dezimalklassifikation:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15461622
Sammlung:
Geschichte, Kulturgeschichte
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 207/18 b
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Vierter Teil: Salons

Kapitel

Titel:
Viertes Kapitel. Salons der Politik

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  • Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain)
  • Ausgabe 1895 Mittheilungen über nordamericanisches Wasserbauwesen (Public Domain)
  • Mittheilungen über Nordamericanisches Wasserbauwesen
  • Mittheilungen über Nordamericanisches Wasserbauwesen. - Tafelband

Volltext

77 
Y. Abschnitt. Seezeiohenwesen. 
78 
mit Quecksilber gefüllt ist und den Zweck hat, das Oel bis 
zur gleichbleibenden Oberfläche steigen zu lassen, ohne dass 
der Brenner mit den' Zuleitungsrohren G durch eine Ver 
schraubung verbunden werden müsste. In der Mitte des 
Gefäfses steigt eine Röhre B empor, welche vermittelst eines 
winkelförmig gebogenen Hahnes entweder mit einer der Oel- 
zuführungsröhren C oder mit dem Entleerungsrohr V verbun 
den werden kann. Um den Brenner auszuwechseln, wird 
das Rohr B mit V in Verbindung gesetzt, worauf das Oel 
ausläuft. Nachdem man den Brenner entfernt und durch 
einen neuen ersetzt hat, öffnet man das Zuleitungsrohr durch 
Drehung des erwähnten Hahnes, und das Oel strömt wieder 
in den Brenner. 
2. Leuchtbojen. 
Leuchtbojen werden in Frankreich weit häufiger ver 
wandt als in Deutschland. Sie liegen vielfach an sehr 
ausgesetzten Stellen und zuweilen bis zu 100 Seemeilen 
von dem Hafen entfernt, von welchem aus sie versorgt werden. 
Ihre Einrichtung gleicht im wesentlichen 
derjenigen der Pintschschen Bojen, auch 
werden sie wie diese mit Fettgas gespeist. 
Dagegen weichen sie in der Form von den 
in Deutschland gebräuchlichen Bojen wesent 
lich ab, wie die nebenstehende Abbild, 38 
zeigt. Sie haben eine untere Spiere, und 
man glaubt gefunden zu haben, dass diese 
Form sich beim Schien gern besser bewährt 
als sonst gebräuchliche Anordnungen, Die 
Ankerkette wird in solcher Höhenlage be 
festigt, dass der Angriff der Strömung über 
und unter dem Befestigungspunkte gleich 
gross ist. Im flachen Wasser verwendet 
man Bojen ohne Spiere und mit wage- 
rechtem Boden. Eine Leuchtboje von be 
sonders grossen Abmessungen ist neuerdings 
versuchsweise am Eingänge des Hafens von 
Dünkirchen ausgelegt, um das dort lie 
gende Feuerschiff zu ersetzen. Die Boje 
hat eine Gesamtböhe von 16,6 m und ragt 7 m aus dem 
Wasser, der Durchmesser des Mitteltheils, der 18 cbm Gas 
fasst, beträgt 3,15 m. Der Linsenapparat hat einen Durch 
messer von 0,375 m. Man hat sich auch entschlossen, einen 
noch kühneren Versuch zu machen, indem man ein Leucht 
schiff ohne Besatzung bei Rocheborne, der gefährlichsten 
Stelle der französischen Küste, auszulegen beabsichtigt. 
3. Apparate für beständige Feuer. 
An Stelle des ursprünglich Verwandten Gasolins werden 
die beständigen Feuer in Frankreich neuerdings mit Petro 
leum gespeist Durch eine sinnreiche Anordnung der Docht 
träger, der Dochte und der Brenner ist es erreicht, dass die 
Lampen bis zu 3 Monaten brennen, ohne einer Bedienung 
zu bedürfen. Die Einrichtung der Brenner ist aus der nach 
stehenden Abb. 39 ersichtlich. Das innere Bohr hat einen 
Durchmesser von 2 cm und ist mit einem Dochte versehen, 
der drei Mal so dick ist wie die sonst auf Leuchtthür 
men gebräuchlichen Dochte. R bedeutet in der Zeichnung 
die Vorrichtung der Luftzuführimg. Das auffallend lang© 
Brennen dieser Lampen wird dadurch ermöglicht, dass man 
Abb. 38. Franzos. 
Leuchtboje. 
gleich anfangs einen schon vorher möglichst schwach und 
gleichmässig verkohlten Docht verwendet und dabei die 
Luftzuführung derart regelt, dass die Flamme hell brennt. 
Alsdann ist die Zunahme der Verkohlung des Dochtes und 
infolge dessen die Vermin 
derung der Verdampfung 
des Oeles nur eine sehr 
geringe. Die Grösse der 
Gelbehälter wird nach einem 
Oel verbrauche von 50 gr. 
in der stunde berechnet. 
Die grössten Oelbehälter 
haben bis zu 100 Liter 
Fassungsraum. Eigenartig 
ist die Zuführung des 
Oeles, welche es ermög 
licht , dass das Oel im 
Brenner immer in der 
gleichen Höhe steht, gleich 
viel ob der Behälter ge 
füllt oder beinahe leer ist. 
Es ist deshalb die in 
Abb. 40 dargestellte Ein 
richtung getroffen. In einem Gefässe K, das mit dem 
Brenner durch das Rohr B verbunden ist, schwimmt ein 
Cylinder F, der in der Mitte einen unten geschlossenen 
Einsatz E trägt, in welchem sich eine bestimmte Menge 
Quecksilber befindet. In dieses Quecksilber taucht die mit 
dem Oelbehälter verbundene Röhre t ein. Belm Füllen des 
Oelbehälters wird der in der Röhre t vorhandene Hahn ge 
schlossen. Oeffnet man diesen Hahn, so Liefst das Oel 
Abb. 39. Neuer Brenner für 
beständige Feuer. 
Abb. 40. OelzufÜhrung bei den neueren beständigen 
Feuern in Frankreich. 
durch die Röhre t in den Einsatz E, füllt diesen und Liefst 
über in das Gefäfs V, wodurch das Gefäfs zum Schwim 
men kommt. Je mehr es sich nun beim Nachfliessen des 
Oeles hebt, desto tiefer taucht die Röhre t in das Quecksilber 
ein. Durch den Gegendruck des Quecksilbers wird der Aus 
fluss immer mehr ermäfsigt und hört schliesslich ganz auf. 
.Die Menge des Quecksilbers muss so gewählt werden, dafe
	        

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