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Amtsblatt für Berlin (Public Domain) Ausgabe 18.1968,2 (Public Domain)

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Bibliographic data

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Periodical

Creator:
Berlin
Title:
Statistisches Jahrbuch der Stadt Berlin / Berlin
Other titles:
Statistisches Taschenbuch der Stadt Berlin
Statistisches Jahrbuch der Reichshauptstadt Berlin
Publication:
Berlin: Simion 1943
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Dates of Publication:
4.1876(1878) - 34.1915/19(1920); [N.F.] [1.]1924; 2.1926 - 15.1939(1943)
ZDB-ID:
2716255-2 ZDB
Previous Title:
Berliner städtisches Jahrbuch für Volkswirthschaft und Statistik
Berlin:
B 8 Allgemeines: Statistik
DDC Group:
310 Statistik
Collection:
General Regional Studies
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1934
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 8 Allgemeines: Statistik
DDC Group:
310 Statistik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-10347536
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 8/2:N.F.10.1934
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
General Regional Studies

Chapter

Title:
Text

Contents

Table of contents

  • Amtsblatt für Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 18.1968,2 (Public Domain)
  • Title page
  • Ausgabe 1968,33 Nr. 33, 8. Mai 1968
  • Ausgabe 1968,34 Nr. 34, 10. Mai 1968
  • Ausgabe 1968,35 Nr. 35, 14. Mai 1968
  • Ausgabe 1968,36 Nr. 36, 16. Mai 1968
  • Ausgabe 1968,37 Nr. 37, 17. Mai 1968
  • Ausgabe 1968,38 Nr. 38, 24. Mai 1968
  • Ausgabe 1968,39 Nr. 39, 31. Mai 1968
  • Ausgabe 1968,40 Nr. 40, 7. Juni 1968
  • Ausgabe 1968,41 Nr. 41, 14. Juni 1968
  • Ausgabe 1968,42 Nr. 42, 19. Juni 1968
  • Ausgabe 1968,43 Nr. 43, 21. Juni 1968
  • Ausgabe 1968,44 Nr. 44, 28. Juni 1968
  • Ausgabe 1968,45 Nr. 45, 2. Juli 1968
  • Ausgabe 1968,46 Nr. 46, 5. Juli 1968
  • Ausgabe 1968,47 Nr. 47, 12. Juli 1968
  • Ausgabe 1968,48 Nr. 48, 19. Juli 1968
  • Ausgabe 1968,49 Nr. 49, 24. Juli 1968
  • Ausgabe 1968,50 Nr. 50, 25. Juli 1968
  • Ausgabe 1968,51 Nr. 51, 26. Juli 1968
  • Ausgabe 1968,52 Nr. 52, 2. August 1968
  • Ausgabe 1968,53 Nr. 53, 9. August 1968
  • Ausgabe 1968,54 Nr. 54, 16. August 1968
  • Ausgabe 1968,55 Nr. 55, 23. August 1968
  • Ausgabe 1968,56 Nr. 56, 30. August 1968
  • Ausgabe 1968,57 Nr. 57, 6. September 1968
  • Ausgabe 1968,58 Nr. 58, 13. September 1968
  • Ausgabe 1968,59 Nr. 59, 20. September 1968
  • Ausgabe 1968,60 Nr. 60, 27. September 1968
  • Ausgabe 1968,61 Nr. 61, 1. Oktober 1968
  • Ausgabe 1968,62 Nr. 62, 3. Oktober 1968
  • Ausgabe 1968,63 Nr. 63, 4. Oktober 1968
  • Ausgabe 1968,64 Nr. 64, 11. Oktober 1968
  • Ausgabe 1968,65 Nr. 65, 18. Oktober 1968
  • Ausgabe 1968,65 Nr. 66, 21. Oktober 1968
  • Ausgabe 1968,67 Nr. 67, 25. Oktober 1968
  • Ausgabe 1968,68 Nr. 68, 1. November 1968
  • Ausgabe 1968,69 Nr. 69, 6. November 1968
  • Ausgabe 1968,70 Nr. 70, 8. November 1968
  • Ausgabe 1968,71 Nr. 71, 15. November 1968
  • Ausgabe 1968,72 Nr. 72, 22. November 1968
  • Ausgabe 1968,73 Nr. 73, 26. November 1968
  • Ausgabe 1968,74 Nr. 74, 29. November 1968
  • Ausgabe 1968,75 Nr. 75, 6. Dezember 1968
  • Ausgabe 1968,76 Nr. 76, 13. Dezember 1968
  • Ausgabe 1968,77 Nr. 77, 20. Dezember 1968

Full text

Steuer- und Zollblatt für Berlin 18. Jahrgang Nr.36 16. Mai 1968 93 
Eine Zahlung von Prämien, deren Höhe von vornherein feststeht, in mehreren Raten gilt nicht als 
laufende Zuwendung im Sinne des $ 1 Nr. 3 der Verordnung. Auch wenn der Vorschlag nach An- 
sicht des Arbeitgebers und des Arbeitnehmers eine schutzfähige Erfindung darstellt, wird es 
steuerlich nicht beanstandet, wenn statt der Vergünstigung nach der Verordnung über die steuer- 
liche Behandlung der Vergütungen für Arbeitnehmererfindungen (Abschnitt 52 d) die Vergün- 
stigung nach der Verordnung über die steuerliche Behandlung von Prämien für Verbesserungs- 
vorschläge in Anspruch genommen wird. Die Prämiengewährung kann in einfachster Form, z. B 
durch Anschlag, Mitteilung in der Werkszeitung oder in der Betriebsversammlung bekanntge- 
geben werden; dabei genügt es, wenn Anzahl und Gesamtsumme der gewährten Prämien ange- 
geben werden. Es genügt, wenn die zur Voraussetzung der steuerlichen Begünstigung gehörende 
Bekanntgabe der Prämiengewährung innerhalb eines Jahres nach der Prämiengewährung voll- 
zogen wird. 
(3) Die Niederschrift ($ 2 Abs. 1 Nr. 2, Abs. 2 der Verordnung) ist vom Arbeitgeber als Beleg 
zum Lohnkonto aufzubewahren. Die Eintragung gewährter Prämien im Lohnkonto richtet sich 
nach $ 31 LStDV. 
(4) Soweit Prämien von einer Dienststelle der öffentlichen Verwaltungen, einschließlich der 
Deutschen Bundesbahn und der Deutschen Bundespost, nicht nach Richtlinien gewährt werden, 
die von einer obersten Bundesbehörde oder einer obersten Landesbehörde oder dem Vorstand 
der Deutschen Bundesbahn erlassen oder gebilligt worden sind, kann die steuerliche Begünsti- 
gung nur bei Einhaltung des im $ 2 Abs, 1 der Verordnung bezeichneten Verfahrens eintreten. 
53. (gestrichen) 
53 a. Überlassung von eigenen Aktien an Arbeitnehmer 
(1) Maßgebend sind das Gesetz über steuerrechtliche Maßnahmen bei Erhöhung des Nenn- 
kapitals aus Gesellschaftsmitteln und bei Überlassung von eigenen Aktien an Arbeitnehmer 
— steuerliches Kapitalerhöhungsgesetz — in der Fassung vom 10. Oktober 1967 (Bundesge- 
setzbl. I S. 977, BStB1IS. 3671) sowie die Verordnung zur Durchführung des $ 8 Abs. 1 dieses d 
Gesetzes vom 28, Februar 1962 (BGBl I S. 162, BStBl I S. 890%). 
(2) Bei den eigenen Aktien im Sinne des $ 8 Abs. 1 des steuerlichen Kapitalerhöhungsgesetzes 
muß es sich um Aktien handeln, die Beteiligungsrechte an der überlassenden, nicht einer anderen 
Gesellschaft darstellen. $ 8 Abs. 1 des steuerlichen Kapitalerhöhungsgesetzes ist nicht anwend- 
bar, wenn Arbeitnehmer im Zuge einer Kapitalerhöhung unmittelbar junge Aktien, die nicht 
vorher im Eigentum der Kapitalgesellschaft gestanden haben, zu einem Vorzugskurs erwerben. 
(3) Ist der Vorteil, der sich aus dem Unterschied zwischen dem Börsenkurs am Tag der Beschluß- 
fassung und dem Vorzugskurs errechnet (Kursunterschied), höher als die Hälfte des Börsen- 
kurses, so gehört der bezeichnete Vorteil nur insoweit zum steuerpflichtigen Arbeitslohn, als 
er die Hälfte des Börsenkurses übersteigt. Der sich aus dem Kursunterschied ergebende Vorteil 
gehört stets insoweit zum steuerpflichtigen Arbeitslohn, als er bei dem einzelnen Arbeitnehmer 
im Kalenderjahr 500 DM übersteigt. Bei der Prüfung, ob der Betrag von 500 DM überschritten 
ist, sind bei mehreren Erwerbsfällen in einem Kalenderjahr die sich aus den Kursunterschieden 
ergebenden Beträge für den einzelnen Arbeitnehmer zusammenzurechnen. 
(4) Der Arbeitgeber hat die steuerbegünstigte Überlassung eigener Aktien nach $ 31 Abs. 3 
Ziff. 3 LStDV im Lohnkonto des Arbeitnehmers anzuschreiben. Werden die Aktien von dem 
Arbeitgeber oder einem von diesem bestellten Treuhänder verwahrt, so soll sich aus den darüber 
geführten Unterlagen ergeben, daß es sich um eine Verwahrung zur Wahrung der fünfjährigen 
Sperrfrist handelt und wie sich die Sperrfrist berechnet. Der Verwahrer soll ein Verzeichnis über 
die bei ihm verwahrten Aktien führen. 
(5) Als völlige Erwerbsunfähigkeit im Sinne des $ 5 der im Absatz 1 bezeichneten Verordnung 
ist eine Minderung der Erwerbsfähigkeit um mehr als 90 v.H. anzusehen. Der Eintritt der völligen 
Erwerbsunfähigkeit muß durch amtliche Unterlagen nachgewiesen werden. Außerdem ist glaub- 
haft zu machen, daß die völlige Erwerbsunfähigkeit nach der Überlassung der Aktien eingetreten 
ist. 
54. Besteuerung des Nettolohns 
(1) Will der Arbeitgeber die auf den Arbeitslohn entfallende Lohnsteuer selbst tragen, so ist 
die Lohnsteuer aus. dem Bruttoarbeitslohn zu berechnen, der nach Abzug der Lohnsteuer den aus- 
gezahlten Nettolohnbetrag ergibt ($ 2 Abs. 4 LStDV). Auch in diesen Fällen bleibt_der Arbeit- 
nehmer Steuerschuldner (BFH-Urteil vom.19. Dezember 1960, BStBl 1961 111 S. 170%) .Zum Zweck 
der Lohnsteuerberechnung hat der Arbeitgeber aus der für die Steuerklasse des Arbeitnehmers 
maßgebenden Spalte der Lohnsteuertabelle durch Abtasten den Bruttoarbeitslohn zu ermitteln, 
der, vermindert um die Lohnsteuer, den ausgezahlten Nettobetrag ergibt. Die aus dem Brutto- 
arbeitslohn berechnete Lohnsteuer ist vom Arbeitgeber abzuführen. 
Beispiel A: 
Nettolohn 300 DM monatlich, Steuerklasse I. Der Arbeitgeber übernimmt die Lohnsteuer. Die 
Lohnsteuer würde ohne Übernahme durch den Arbeitgeber 2,80 DM betragen. Der zu ermit- 
1) GVBl. S. 1474; StZBl. Bln. 1967 S. 1074 
2) GVBl. S. 433; StZBl. Bln. 1962 S. 903 
3) StZBIl. Bln. 1961 S. 698 
16°
	        

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