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Geschichte des Deutschen Archäologischen Instituts 1829 - 1879 / Michaelis, Adolf (Public Domain)

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Full text: Geschichte des Deutschen Archäologischen Instituts 1829 - 1879 / Michaelis, Adolf (Public Domain)

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Monograph

Author:
Reibnitz, Kurt von
Title:
Gestalten rings um Hindenburg : führende Köpfe der Republik und der Berliner Gesellschaft von heute / [Kurt von Reibnitz]
Publication:
Dresden: Carl Reissner, 1928
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2022
Scope:
1 Online-Ressource (227 Seiten)
Berlin:
B 207 Kulturgeschichte: Hof. Militär
DDC Group:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15461622
Collection:
History,Cultural History
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 207/18 b
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
Zweiter Teil: Sitten

Chapter

Title:
Sechstes Kapitel. Orden, Titel und andere Eitelkeiten

Contents

Table of contents

  • Geschichte des Deutschen Archäologischen Instituts 1829 - 1879 / Michaelis, Adolf (Public Domain)
  • Title page
  • Notiz: Ministerium des Innern R. 264
  • Preface
  • Geschichte des Deutschen Archäologischen Instituts 1829 - 1879
  • I. Vorgeschichte
  • II. Gründungsjahre (1828 - 1837)
  • III. Das Institut unter Emil Brauns Leitung (1837 - 1856)
  • IV. Das Institut mit preussischer Staatsunterstützung (1856 - 1869)
  • V. Das Institut als öffentliche Anstalt des preussischen Staates und des Deutschen Reiches (1871 - 1879)
  • Schluss. - Rückblick und Ausblick
  • Contents
  • Imprint

Full text

I8J6/J7 GERHARDS ABSCHIED VON RO~r. halten blieben alle Entscheidungen von principieller Bedeu- tung und alle Ernennungen von Mitgliedern. So waren alle Schwierigkeiten glücklich beseitigt und der Anstalt ihr neues, ftir immer in Roms Boden gesenktes Fundament nach Möglichkeit gesichert. Der Winckelmanns- tag sah auf Gerhards Einladung die Mitglieder und Freunde des Institutes in den geweihten Räumen der Villa Albani zu gemeinsamer Kunstbetrachtung, und dann beim Fackel- schein zu einem festlich bewegten Gastmahl vereinigt. Noch einmal fasste Gerhard für das Bullettino in einer grossen allgemeinen Uebersicht, wie sie seitdem dort nicht mehr gegeben worden ist, die a.rchäologischen Leistungen der letzten drei Jahre zusammen, und nahm damit Abschied von seinem Institute und von dem geliebten Lande, das ihm seit nunmehr zweimal sieben Jahren ein im Sinne des Psalmisten köstliches Leben geboten hatte, ein Leben voll Mühe und Arbeit, aber auch reich an wissenschaftlichen Erfolgen und innerlichem Lohn: dass Gerhard allgemein als der gründ- lichste Kenner der alten Kunstdenkmale und als der Führer des Archäologenchores anerkannt war, verdankte er seinen italienischen Wanderjahren, und nicht am wenigsten seiner capitolinischen Stiftung. Mit Beatrices Worten «vmgo di loco Olle tomar desio» schloss er seinen auch auf persönliche Verhältnisse eingehenden Bericht; mit Tacitus Ausspruch «quis porro Italia re/icta· Germaniam peterd, nisi si patria sitl» hatte er kurz zuvor den Titel seines ersten in und für Berlin geschriebenen Buches bezeichnet. Ehe er aber in die Heimat zurückkehrte, suchte er noch Griechenland auf, nachdem ein Abschiedsfest der römischen Genossen ( 14 März z837) dem Scheidenden deren Dankbarkeit an den Tag gelegt hatte. Und während Bunsen am Palilientage auf dem tarpeischen Felsen mit besserem Grunde als ein Jahr zuvor den wiedergewonnenen Frieden und die neue Ordnung des Institutes verkündigte, wusste Gerbard in Athen als echter hyperboreischer Sendbote an der Stätte der platonischen Akademie Griechen und Philhellenen zu einem Feste zu vereinigen, durch welches die archäologischen Studien m 6.

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