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Gestalten rings um Hindenburg / Reibnitz, Kurt von (Public Domain)

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Bibliographic data

fullscreen: Gestalten rings um Hindenburg / Reibnitz, Kurt von (Public Domain)

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Monograph

Author:
Reibnitz, Kurt von
Title:
Gestalten rings um Hindenburg : führende Köpfe der Republik und der Berliner Gesellschaft von heute / [Kurt von Reibnitz]
Publication:
Dresden: Carl Reissner, 1928
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2022
Scope:
1 Online-Ressource (227 Seiten)
Berlin:
B 207 Kulturgeschichte: Hof. Militär
DDC Group:
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15461622
Collection:
History,Cultural History
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 207/18 b
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
Erster Teil: Menschen

Chapter

Title:
Erstes Kapitel. Der Reichspräsident

Contents

Table of contents

  • Gestalten rings um Hindenburg / Reibnitz, Kurt von (Public Domain)
  • Cover
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil: Menschen
  • Erstes Kapitel. Der Reichspräsident
  • Zweites Kapitel. Der Reichskanzler
  • Drittes Kapitel. Die Reichskanzlerin
  • Viertes Kapitel. Des Reichskanzlers rechte Hand
  • Fünftes Kapitel. Des Reichskanzlers linke Hand
  • Siebentes Kapitel. A. A.
  • Achtes Kapitel. Die Reichsminister in der Berliner Gesellschaft
  • Neuntes Kapitel. Die Eingeweckten
  • Zehntes Kapitel. Das Reichskabinett von heute und seine Damen
  • Elftes Kapitel. Der Tschin
  • Zwölftes Kapitel. Das Preussenkabinett
  • Dreizehntes Kapitel. Die Reichstagsabgeordneten
  • Vierzehntes Kapitel. Die deutschen Gesandten
  • Fünfzehntes Kapitel. Die fremden Diplomaten
  • Sechzehntes Kapitel. Frauen in der Politik
  • Siebzehntes Kapitel. Frauuen berühmter Männer
  • Achtzehntes Kapitel. Frauen, von denen man spricht
  • Neunzehntes Kapitel. Originale
  • Zweiter Teil: Sitten
  • Erstes Kapitel. Hofzeremoniell und zeremoniell der Republik
  • Zweites Kapitel. Die Politik am weissen Tisch
  • Drittes Kapitel. Politische Bonmots
  • Vierzehntes Kapitel. Allerlei Spitznamen
  • Fünftes Kapitel. Rang- und Tischordnungen
  • Sechstes Kapitel. Orden, Titel und andere Eitelkeiten
  • Siebentes Kapitel. Das Tischgespräch
  • Achtes Kapitel. Die Kunst, einen Salon zu machen
  • Neuntes Kapitel. Von Snobs und Snobismus
  • Zehntes Kapitel. Das eiserne Korsett der Gesellschaft
  • Dritter Teil: Stätten
  • Erstes Kapitel. Berliner Klubs
  • Zweites Kapitel. Gang durch die Tiergartenstrasse
  • Drittes Kapitel. Wilhelmstrasse 66
  • Viertes Kapitel. Historische Gaststätten
  • Fünftes Kapitel. Berlin auf dem Lande
  • Sechstes Kapitel. Potsdam
  • Siebentes Kapitel. Cecilienhof
  • Achtes Kapitel. Doorn
  • Vierter Teil: Salons
  • Erstes Kapitel. Salons der Hochfinanz
  • Zweites Kapitel. Hie Monarchie - Hie Republik
  • Drittes Kapitel. Die Goldschmidt-Rothschilds
  • Viertes Kapitel. Salons der Politik
  • Fünftes Kapitel. Salons der Presse
  • Sechstes Kapitel. Salons der Kunst
  • Siebentes Kapitel. Die alte Hofgesellschaft
  • Index
  • Cover back
  • ColorChart

Full text

ERSTER TEIL: MENSCHEN 
Erstes Kapitel 
DER REICHSPRÄSIDENT 
AX/ Uholmstraße 73. Eines der schönsten und ältesten 
Berliner Palais, 1734 für den Landjägermeister von 
Schwerin erbaut und 1843 von Friedrich Wilhelm IV. 
für seine höchsten Hofbehörden erworben. Hier wohnt 
seit 1919 das deutsche Reichsoberhaupt. 
Schon einmal war das Palais zwei Jahrzehnte hin- 
durch ein Mittelpunkt der Berliner Gesellschaft. Von 
1862 bis 1885 bewohnte es der Hausminister Graf Alexan- 
der Schleinitz, der 1865 die damals dreiundzwanzigjährige 
Marie von Buch, die Stieftochter des Fürsten Hermann 
Anton von Hatzfeldt-Trachenberg, heiratete, ‚Mimi 
Schleinitz‘, wie sie allgemein hieß, spielte in den sieb- 
ziger und achtziger Jahren in Berlin die gleiche Rolle 
wie die Fürstin Pauline Metternich in der Donaustadt, 
Sie war ganz unbestritten die erste tonangebende Dame 
der Hofgesellschaft. Und ihr Salon war wohl damals in 
der Zeit des alten Kaisers der einzige Salon großen Stils 
der jungen Reichshauptstadt. In einer seiner berühmten 
Zeichnungen hat Adolf von Menzel einen rout im Hause 
Schleinitz verewigt. Der Kronprinz, spätere Kaiser 
Friedrich, und die Kronprinzessin, die Wirte Graf und 
Gräfin Schleinitz, der berühmte Gelehrte Hermann von 
Helmholtz und seine Gattin, die Maler Angeli und Anton
	        

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