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˜Theœ analgesic effect of paeoniflorin: A focused review / Li, Mingzhu (CC BY)

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Monografie

Verfasser:
Kessler, Harry, Graf
Titel:
Walther Rathenau : sein Leben und sein Werk / Harry Graf Kessler
Erschienen:
Berlin: Verlagsanstalt Hermann Klemm A. G., 1928
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2022
Umfang:
389 Seiten
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15461709
Sammlung:
Berlinerinnen, Berliner
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 252 Rath W 2
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

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  • Die Bau- und Kunstdenkmäler von Berlin / Borrmann, Richard (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Text
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Verzeichnis der Abbildungen im Text
  • Zur Geschichte Berlins
  • Einleitung
  • 1. Berlin im Mittelalter
  • 2. Die Zeit von 1470 bis zum dreissigjährigen Kriege
  • 3. Der dreissigjährige Krieg
  • 4. Die Zeit des grossen Kurfürsten und König Friedrichs I.
  • Uebersicht über die Geschichte der Kunst in Berlin vom XIII. bis zum Ende des XVIII. Jahrhunderts
  • Die Quellen
  • Geschichtliche Entwickelung
  • Die Bau- und Kunstdenkmäler
  • Befestigungs-Anlagen und Thore
  • Brandenburger Thor
  • Kirchen
  • Das Königliche Schloss
  • Abbildung: Fig. 35. Ansicht des Schlosses vor dem Umbau durch Schlüter
  • Abbildung: Taf. XVI. Königliches Schloss. Portal und Gallerie im II. Hofe
  • Abbildung: Fig. 37. Königliches Schloss. Grundriss des I. Stockes
  • Abbildung: Fig. 38. Königliches Schloss. Grundriss des II. Stockes
  • Abbildung: Taf. XVII. Königliches Schloss. Eckstück der Decke im Ritter-Saal
  • Abbildung: Taf. XVIII. Königliches Schloss. Ritter-Saal
  • Abbildung: Taf. XIX. Königliches Schloss. Elisabeth-Saal
  • Abbildung: Taf. XX. Königliches Schloss. Thron-Saal der Königs-Kammern
  • Abbildung: Taf. XXI. Königliches Schloss. Concert-Zimmer der Königs-Kammern
  • Abbildung: Taf. XXII. Königliches Schloss. Parole-Saal der Königs-Kammern
  • Abbildung: Fig. 39. Schlüters zweiter Entwurf zum Münzthurm
  • Palais des Preussischen Königs-Hauses
  • Oeffentliche Gebäude
  • Abbildung: Taf. XXV. Logen-Gebäude. Gruppe von Schlüter
  • Abbildung: Taf. XXIII. Universität. Aula
  • Abbildung: Taf. XXIV. Zeughaus
  • Brücken und Brückenkolonnaden
  • Abbildung: Fig. 57. Ansicht der ehemaligen Herkules-Brücke
  • Abbildung: Fig. 58. Hallen in der Königs-Strasse
  • Abbildung: Taf. XXVI. Denkmal des Grossen Kurfürsten
  • Oeffentliche Denkmäler
  • Abbildung: Taf. XXVII. Denkmal des Generals v. Zieten
  • Abbildung: Taf. XXVIII. Berliner Medaillen
  • Abbildung: Fig. 70. Haus Poststrasse 16
  • Namen- und Sachregister
  • Abbildung: Aeltester Plan von Berlin F. Gr. Memhardt um 1650
  • Abbildung: Ansicht von Berlin von Foh. Bernhard Schultz 1688
  • Abbildung: Plan von Berlin von J. C. Rhoden 1772
  • Farbkarte

Volltext

40 
Handelsbeziehungen im 16. Jahrhundert. 
die diesen beschränkten Verkehr kaum tief be 
rühren konnte, sondern durch die Betriebsamkeit 
anderer Städte und durch die politischen Fort 
schritte der Nachharn der Mark Brandenburg. 
Zunächst zeigte die wachsende Ueberflügelung 
Berlins durch Frankfurt ihre nachtheiligen Folgen. 
Frankfurts Einvernehmen mit Breslau wusste den 
Verkehr aus dem Südosten, aus Schlesien und 
Polen an der Oder entlang festzuhalten; um so 
mehr als die obere Oder als Wasserstrasse neben 
dem Landwege mit nutzbar gemacht wurde, und 
sich so die Waaren über Stettin den grossen Hansa 
städten Lübeck und Bremen zuführen Hessen, die 
Frachten von dort dagegen auf demselben Wege 
aufwärts gingen. Die wirksamste Unterbindung 
des berliner Handels aber kam von Sachsen her. 
Kursachsen, das die Mittelmark von Süden her 
fast völlig umschloss und mit seinen Grenzen bis 
auf wenige Meilen an Berlin heranreichte, wurde 
im 16. Jahrhundert nicht nur ein durch Gewerb- 
fleiss hervorragendes Land, sondern auch, gegen 
über der Zersplitterung Deutschlands in kleine 
Gebiete, ein verhältnissmässig grosses, in sich ge 
schlossenes Staatswesen. Dadurch war es ihm 
möglich mit einer selbständigen staatlichen Handels 
politik den Anfang zu machen, was auch unter 
einsichtigen Landsherren, wie z. B. Friedrich dem 
Weisen, mit dem besten Erfolge gelang. Die 
sächsische Regierung suchte durch den Strassen- 
zwang der sogenannten hohen und niederen Land 
strasse den Verkehr möglichst durch das eigne 
Land zu leiten, Leipzig bildete dabei den Mittel 
punkt. Der für die Oder bestimmte Verkehr aus 
dem Westen Deutschlands musste über Leipzig 
nach Breslau gehen; was aus dem Osten an die 
mittlere und untere Elbe, besonders nach Hamburg 
zu führen war, hatte gleichfalls über Leipzig auf 
Wittenberg oder Magdeburg seinen Weg zu nehmen, 
also stets unter Vermeidung der geraderen Rich 
tung durch die Mark. Magdeburg und das auf- 
blühende Hamburg unterstützten im eignen Vor 
theile diesen Gang des Handels, der sich erst recht 
befestigte, als man etwa um die Mitte des 16. Jahr 
hunderts die bis dahin wenig ausgenutzte Elb 
schifffahrt aufzunehmen begann. 
So kam es, dass im Laufe des 16. Jahrhunderts 
die Mittelmark und somit Berlin am durchgehen 
den Handelsverkehre nur noch wenig Antheil er 
hielten. Er bewegte sich gewissennassen um die 
mittelmärkischen Landschaften herum, nämlich von 
Breslau die Oder entlang nach Stettin, von dort 
über Stralsund und Lübeck nach Hamburg; und 
in der anderen Richtung, wieder von Breslau aus 
gehend, über Leipzig und Magdeburg auf Ham 
burg. Im wesentlichen musste also der berliner 
Kaufmann auf den einträglichen Durchgangshandel 
verzichten und sich beschränken, mit dem zu han 
deln, was das Land selbst verbrauchte und er 
zeugte. Für die Ausfuhr eigner Erzeugnisse 
konnte die gewerbliche Thätigkeit der beiden 
Städte wenig oder nichts bieten. Das Handwerk 
hatte sich zu wenig entwickelt und zwar aus keiner 
anderen Ursache, als der, dass die Bevölkerung 
zu höheren Leistungen auf diesem Gebiete durch 
aus nicht veranlagt war. Es wurden keine Ar 
beiten hergestellt, die man neben süd- und west 
deutschen Waaren hätte auf den Markt bringen 
können. Alle feineren Handwerkserzeugnisse, die 
Berlin selbst verbrauchte, lieferte das Ausland. 
Der Stand des Handwerks lässt sich wenigstens 
oberflächlich nach der Zahl der Innungen in den 
Städten beurtheilen. Hamburg hatte gegen 1600 
58, Lübeck 65, Nürnberg wohl die dreifache Zahl, 
Breslau 52, Braunschweig über 50, Berlin wenig 
über 20. Und zwar vertraten diese berliner 
Zünfte nur solche Handwerksbetriebe, die für das 
Nahrungs-, KleiduDgs- und Wohnungsbedürfniss 
die unentbehrlichsten waren. Der berliner Aus 
fuhrhandel konnte somit nur Rohstoffe auf die 
Märkte liefern. Den Hauptinhalt dieser Ausfuhr 
bildeten, wie schon in älterer Zeit, Holz und Korn, 
wozu man die bequeme Wasserstrasse der Spree 
und Havel ausnutzte. Aber die Ueberlegenheit 
der Kaufleute in Magdeburg und vor allem in 
Hamburg, wohin das Korn zum grössten Theile 
seinen Weg nahm, drückte den Ertrag dieses 
Handels. Besonders empfindlich war es, dass die 
Hamburger das märkische Schiffergewerbe lahm 
legten, so dass die Schiffergilde in Berlin schon 
im 16. Jahrhundert vollständig eingegangen zu 
sein scheint. 
Der Handel galt das ganze 16. Jahrhundert 
hindurch noch nicht als besonderes Gewerbe in 
der Stadt. Nur wer gewebte Waaren verkaufte, 
musste sich der Gewandschneidergilde anschliessen. 
Jeder Bürger, der Eigenthümer von Haus und 
Hof war, genoss nach althergebrachtem Rechte 
Zollfreiheit oder Zollermässigung an den Zollstellen 
der Mark. Auch nur diese Eigenthümer konnten 
also eigentlich kaufmännische Geschäfte betreiben. 
Aber die Zollfreiheit besassen sie nur für die wirk 
lich ihnen gehörenden Waaren. Um nun den Zoll 
hinterziehungen besser Vorbeugen zu können, ver- 
ordnete Johann Sigismund 1618, dass jeder be-
	        

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