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Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1920, 29. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

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fullscreen: Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1920, 29. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)

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Monograph

Author:
Kessler, Harry, Graf
Title:
Walther Rathenau : sein Leben und sein Werk / Harry Graf Kessler
Publication:
Berlin: Verlagsanstalt Hermann Klemm A. G., 1928
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2022
Scope:
389 Seiten
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15461709
Collection:
Berlinerinnen,Berliner
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 252 Rath W 2
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
Kapitel I. Vater und Sohn

Contents

Table of contents

  • Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain)
  • Ausgabe 1920, 29. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)
  • Nr. 1, 4. Januar 1920
  • Nr. 2, 11. Januar 1920
  • Nr. 3, 18. Januar 1920
  • Nr. 4, 25. Januar 1920
  • Nr. 5, 1. Februar 1920
  • Nr. 6, 8. Februar 1920
  • Nr. 7, 15. Februar 1920
  • Nr. 8, 22. Februar 1920
  • Nr. 9, 29. Februar 1920
  • Nr. 10, 7. März 1920
  • Nr. 11, 14. März 1920
  • Nr. 12/13, 28. März 1920
  • Nr. 14, 1. April 1920
  • Nr. 15, 11. April 1920
  • Nr. 16, 18. April 1920
  • Nr. 17, 25. April 1920
  • Nr. 18, 2. Mai 1920
  • Nr. 19, 9. Mai 1920
  • Nr. 20, 16. Mai 1920
  • Nr. 21, 23. Mai 1920
  • Nr. 22, 30. Mai 1916
  • Nr. 23, 6. Juni 1920
  • Nr. 24, 13. Juni 1920
  • Nr. 25, 20. Juni 1920
  • Nr. 26, 27. Juni 1920
  • Nr. 27, 4. Juli 1920
  • Nr. 28, 11. Juli 1920
  • Nr. 29, 18. Juli 1920
    Nr. 29, 18. Juli 1920
  • Nr. 30, 25. Juli 1920
  • Nr. 31, 1. August 1920
  • Nr. 32, 8. August 1920
  • Nr. 33, 15. August 1920
  • Nr. 34, 22. August 1920
  • Nr. 35, 29. August 1920
  • Nr. 36, 5. September 1920
  • Nr. 37, 12. September 1920
  • Nr. 38, 19. September 1920
  • Nr. 39, 26. September 1920
  • Nr. 40, 3. Oktober 1920
  • Nr. 41, 10. Oktober 1920
  • Nr. 42, 17. Oktober 1920
  • Nr. 43, 24. Oktober 1920
  • Nr. 44, 31. Oktober 1920
  • Nr. 45, 7. November 1920
  • Nr. 46, 14. November 1920
  • Nr. 47, 21. November 1920
  • Nr. 48, 28. November 1920
  • Nr. 49, 5. Dezember 1920
  • Nr. 50, 12. Dezember 1920
  • Nr. 51, 19. Dezember 1920
  • Nr. 52, 26. Dezember 1920
  • ColorChart

Full text

Ar. 15 Berliner Illustrirte Zeitung. 
5s VUSANNE STR 
RoMan von Norbert Fals 
AN27KRV 
s. Fortsezung — Nachdruck verboten 
Allen neu hinzutretenden Abonunenten 
werden die bereits erschienenen Kapitel 
dieses Romans in einem Sonderabdruck 
anentgeltlich auf KUerlangen nachgeliefert. 
Fjusanne hatte beide Hände an ihre Ohren ge⸗ 
8 drückt und ihre Auͤgen geschlossen, während 
A ihr Mund sich blaß krampfte. Welche Worte 
sprach dieser Mann zu ihr. Woher nahm er den Mut! 
Er schlug weg, was sie in Jahren zugedeckt hatte. Alles 
wurde wund und wild in ihr. Und noch redete 
Schmitz weiter. Er stand bei ihr, er ergriff ihre Hände, 
er drückte sie sanft und dennoch gewalttätig von ihren 
hren weg — sie hörte seine Stimme wieder deutlicher: 
„Susanne, — — wachen Sie auf — — 
„Lassen Sie mich!“ drückte sie mit geschlossenen 
Augen heraus, „warum stören Sie mir meinen 
Frieden, — lassen Sie mich wegl“ 
Und sie straffte sich, blaß und zitternd. Sie wollte 
hinaus, aber ihre Füße waren wie an den Boden 
genagelt. Da berührte er wieder ihre Hände. 
„Susanne,“ bat er, seinen Mund nahe an ihrem 
Dhre, — „verzeihen Sie mir“ — seine Stimme war 
brüchig und überschlug sich — „vergeben Sie mir 
meine Worte. Ich habe meinen Kopf nicht mehr in 
der Gewalt. Was ich tue, ist verwerflich, ich fühle 
es. Ich habe es auch anders wollen und in mir 
alles zurückgedrängt. Ich habe Kämpfe hinter mir. 
Ich wollte Sie auslöschen in meinem Gehirn. Ich 
zlaubte die Kraft zu haben. Ihr Bild in mir durch 
ein anderes zu verwischen. Ich war ein Narr! Bis 
vor einer Stunde habe ich mir eine Gefühlskomödie 
vorgemacht. Es ist vorbei. Da — da“ — er suchte 
in seiner Brusttasche und wühlte die Ansichtskarte 
Ritas heraus. Er reichte sie Susanne. Sie öffnete 
ihre halb geschlossenen Augen, betrachtete die Hand— 
schrift, erkannte sie und las mit überraschtem Ausdruck 
die wenigen Worte. Sie verstand sie nicht, las sie 
aochmals, ahnte nur, daß hinter ihnen sich irgend 
etwas verberge, und sah Schmitz mehr erschrocken als 
erstaunt an. 
„Ich war bei Rita Gutheil —“ sagte er. „Einen 
Tag nach dem Geburtstagstee, zu dem sie mich geladen 
hatte. Mir waren Tag und Stunde entfallen, zu denen 
ich gebeten war, — es war gut so, denn ich wollte 
Ihnen dort nicht begegnen. Seit dem Gesellschafts⸗ 
abend bei Ihnen, seitdem wir miteinander getanzt 
haben, weiß ich, daß ich Sie vergessen muß, wenn 
ich weiterleben will. Ich muß Sie vergessen, Susanne, 
oder ich muß Sie haben! Ein anderes gibt es nicht. 
Und so ging ich zu Rita Gutheil. Sie selbst haben 
mich auf sie hingewiesen. Sie, und die andern auch. 
Sie ist mir freundlich, und ich glaube, daß ich sie 
bekommen kann. Es gibt krine Kraftanstrengung, die 
ich nicht versucht habe, um mir eine Leidenschaft zu 
uggerieren. Bis zu einem kleinen Interesse habe ich 
es gebracht — da kommen Sie vorüber, treten hier ein 
und alles ist weg.“ 
Susanne sah ihn mit schmerzenden Augen an. 
„Sie tun unrecht,“ sagte sie. „Rita ist schön, sie 
ist auch frei. Sie ist für einen Mann wie Sie wie 
zeschaffen. Ich bitte Sie, geben Sie Ihre Absicht nicht 
auf. Nehmen Sie Urlaub, reisen Sie nach Norderneh. 
Was wollen Sie von mir? Ich kann Ihnen nichts 
sein, Rita alles.“ 
„Hundert Ritas können mir Ihren kleinen Finger 
nicht ersetzen!“ rief er und erfaßte ihre Hand. Mit 
überstürzenden Küssen zerpreßte er sie. „Tausendmal 
habe ich es versucht, Ihren Kopf durch Ritas Gesicht 
verdrängen zu lassen. Es ist mir nicht gelungen. 
Und es wird nicht. Vielleicht würde es doch, wenn 
ich nicht wüßte, — Susanne — wenn ich nicht fühlte, 
daß Sie auch etwas für mich — — —“ 
Susanne hob heftig ihren brennenden Kopf. Aber 
als sie seine Augen sah, senkte sie die Wimpern. Schwer 
und heiß war ihre Brust, und schwer und unbeweglich 
hingen die Arme. Ihre Augen schlossen sich, ihr Kopf 
fiel nach hinten, sie fühlte ihre Knie zittern, alle Siche⸗ 
cung und Hemmung war ausgeschaltet. Da schlug er 
seine Arme um sie, die Gier seiner stockenden Küsse 
zlühte heiß und feucht auf ihrem Mund, ihren Wan— 
gen, ihrem Hals, ihren Ohren, sie wühlte sich in die 
huftende Weichheit ihres unter dem Hute hervorquel— 
enden Haares, um dann auf der weißen Fläche der 
Stirn zu ermüden. 
Schwindlig und taumelnd war sie an ihm zu— 
ammengeknickt. Im wirren Kampf einer durch zehn 
Jahre gehüteten Reinheit gegen ein Gefühl, das sie 
etzt aus dem Hinterhalt ansprang und nicht mehr 
u dämmen war. Niemals hatte sie ein Mannesmund 
o glühend berührt. Und es war ein Mund, der ihr 
eit Wochen durch die Sommernächte lächelte. Nun 
rückte er sich auf ihre Lippen, auf ihre Augen. Sie 
iberließ sich ganz der entfesselten Empfindung des 
lugenblicks, in der sich Lust und Zorn zusammen⸗ 
)rängten; fest geschlossen hielt sie aber den Mund, um 
einen einzigen der Küsse zu erwidern. Ihr ganzer 
Bille preßte sich gegen das plötzliche Verlangen; — sie 
itt unter dem rasenden Druck, sie glühte in einer 
ähen Lust und war unglücklich bis zur Verzweiflung. 
Zlötzlich brach etwas in ihr, die Spannung löste sich 
iach einer Minute des Erstaunens in einem trocknen 
Schluchzen und in einem Sturz von Tranen. Ihre 
zrust zuckte. 
Dann entwand sie sich. Sie stieß ihn fast hart 
urück. Trocknete sich mit dem Spitzentuch rasch das 
Sesicht, betastete die Frisur und zog den Schleier tief 
iber das Gesicht. 
„Wir dürfen uns nie mehr wiedersehen,“ sagte sie 
nit ganz klangloser Stimme und raffte Ledertasche und 
Sonnenschirm zusammen. Sie war plötzlich heiser ge⸗ 
vorden. 
„Niemals mehr,“ antwortete er, während sie rasch 
zur Tür hinauseilte. 
Er blieb stehen. Wie in einem Traum. Was 
war das gewesen? 
„Niemals mehrl“ 
Er hörte die Stimme, er hörte die Worte. Wie ein 
Helöbnis. 
VIII. 
Das Haus Neubauer & Stranzky wurde durch ein 
kreignis in erregte Bewegung gesetzt. Es hatte sich 
lötzlich eine „Terraingesellschaft am Neuen Konzert⸗ 
aus“ gebildet. Mit Stranzkys Unternehmen stand 
ie in gar keinem Zusammenhang und verdankte ihre 
kntstehung lediglich der Spekulation auf die zu er— 
oartende Steigerung der Grundstückspreise in der 
anzen Gegend des Neuen Konzerthauses. Die Leute 
auften fast alles auf, soweit Stranzky ihnen nicht zu⸗ 
orkam. 
Goldstücker, der von nichts, aber auch von gar 
richts gewußt hatte, war krank vor Aerger und Neu— 
ier. Wolffhardt war nervös, das ganze Haus in Ge—⸗ 
chäftigkeit. Nur Stranzky blieb ruhig. Ein ironisch 
iberlegenes Lächeln legte sein breites blutloses Gesicht 
n feine Fältchen, die schwarzen Glimmeraugen blin—⸗ 
erten belebter als sonst und die Augenränder waren 
öter und entzündeter. Kaum, daß seine blauschwarz 
Alänzende Perücke sich etwas verschoben hatte. Ruhig 
nachte er seine Arbeit am Telephon, den Hörer in der 
rdinken, die Zigarette in der Rechten, zurückgelehnt, 
und so, als wäre er schwerhörig, einzelne Worte Jlaui 
Der Clown. 
Scherenschnitt von Bertram. 
Amerikanisches, Copyright 1020, by Ullstein &. Co'. 
viederholend, weil er wollte, daß sie Schmitz, der ihm 
zegenübersaß, notiere. 8 
Nach einigen Stunden war er über das ganze 
Internehmen orientiert. Er kannte jedes einzelne 
Mitglied der G. m. b. H. und ihr gesamtes Kapital. 
Er verlangte jetzt nur noch, daß Schmitz die Nachricht 
n die Blätter bringe, die neue Terraingesellschaft 
rage sich mit der Absicht, auch das Konzerthausgrund⸗ 
tück zu erwerben. 
Das war erfunden, aber Stranzky forderte von 
Schmitz die Unterbringung dieser Nachricht in den 
vichtigsten Zeitungen. Dann ging er ruhig an die 
inderen Geschäfte und ließ für morgen bei Pupp in 
darlsbad ein Zimmer befiellen. Doͤrt hatte er eine 
donferenz, über die er Schmizt nichts mitteilte. Drei 
his fünf Tage wollte er wegbleiben. Ab Sonntag 
vürde er allerdings in Marienbad sein. Die dortige 
Idresse sei bekannt. Er übergab Schmitz einige be— 
ondere Kommissionen, verlangte tägliches telegra— 
hisches Referat und besonderes Augenmerk auf die 
ieue Terraingesellschaft. An demselben Morgen, an 
dem in der „Neuen Zeitung“ die Nachricht stand, die 
Terraingesellschaft am neuen Konzerthaus ziele auf 
den Ankauf des Konzerthaus-⸗Grundstücks und habe 
hereits Verhandlungen angebahnt, reiste er ab. 
Schmitz war zum erstenmal unumschränkter Ge— 
ieter im Hause Stranzky & Neubauer. Großsiegel- 
»ewahrer und Kanzler Adalbert Stranzkys. Er lächelte 
iber sich. Wahrhaftig, er war ein bißchen rasch in die 
zöhe gestiegen; Leiter des Geschäfts, vollkommen frei 
in der Entschließung, auf eigenes Verlangen vor 
inigen Tagen im Gehalt um das Dreifache erhoͤht und 
nit einer besonderen Gratifikation überrascht, mächtig 
m Hause, bekannt in der Berliner Bauwelt al 
Stranzkys rechte Hand. Und dennoch letzten Endes 
)as Produkt einer Laune. Noch kamen Augenblicke, 
n denen ihn Stranzky fühlen lasfen wollte, daß er ihm 
uuf Gedeih und Verderb überliefert sei. Daß er auf 
ine durch nichts zu erschütternde Erkenntlichkeit 
rꝛechne. Wenn Schmizt ihn mit einer gelungenen Hand⸗ 
ung überraschte, nahm er das Ergebnis mit einer 
ßeste hin, als stecke er eine Abschlagszahlung auf eine 
zroße Schuld ein. Niemals vergaß er die Haltung 
»es wohlwollenden Gläubigers. 
Zwar sprach er es nicht mehr aus, aber in seinen 
lugen lag doch wohl zuweilen der Hinweis darauf, 
aß er Schmitz das Leben gerettet habe. Diese Fiktion 
Alieb. Schmizt hatte sich daran gewöhnt wie an eine 
Marotte und sich nach Tagen der Auflehnung wieder 
»elustigt über sie hinweggeschwungen. Er hatte seine 
reie Haltung Stranzky gegenüber rasch wiederge⸗ 
vonnen, ja es bildete sich eine ruhige Ironie heraus, 
ie Stranzky oft so sehr empfand, daß er fast unsicher 
ind nachdenklich wurde. 
Seit dem Abend aber, da zwischen Schmitz und 
Zzusanne jenes jähe Erlebnis, dessen Heftigkeit und 
oͤlut noch immer nachzitterten, erwachsen war, hatte 
Schmitz die unbedingte Sicherheit Stranzky gegenüber 
erloren. Stranzky war nun der Mann, nach dessen 
Frau er die Hand ausgestreckt hatte. Wohl war alles 
»orbei, und Susannens „Niemals wieder“ strich das 
Geschehene aus. Aber die durchstrichene Schrift war 
nicht gelöscht, sie behielt ihre Züge. Schmitz sah Su— 
sanne, die er beleidigt oder gekränkt hatte, durch Ma— 
rienbads Wälder gehen, sah ihren letzten verftörten 
Blick. 
Mehr als einmal begann er einen Brief zu schrei⸗ 
oͤen, Entschuldigen wollte er sich. Begründen, um Ver—⸗ 
zei hung bitten. Aber nach beherrschten Worten wan— 
delte sich ein Satz in die aufdringlichste Beteuerung 
einer unüberwindbaren Leidenschaft. Es wurde ein 
neuer Ueberfall. Und er zerriß das Papier. 
In Villa Waldgrün wohnte sie. Seit Tagen wußte 
er es. Drüben im Kontor hatte eine Sekretärin im 
Auftrag Stranzkys Zeitungen an Susanne geschickt. 
„Waldgrün“. Name und Vorstellung beherrschten 
ihn. Er sah sie gehen, sitzen, liegen, er schloß die 
Augen und verkostete das Bild. Immer wieder. Auch 
als er Sonntag morgens allein im Büro war und die 
Post durchsah. Flüchtig las er die Briefe, bis ihn 
ein Schreiben aus der Gleichgültigkeit herausriß. Die 
Terraingesellschaft am Neuen Konzerthaus“ machte in 
dürren Worten das Angebot, das Konzerthaus-Grund- 
tück und das ganze Unternehmen zu erwerben. Sie
	        

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