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Sittengeschichte Berlins / Ostwald, Hans (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Sittengeschichte Berlins / Ostwald, Hans (Public Domain)

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Monografie

Titel:
Zugangsverzeichnis Geschenke 1945-1949 : 30. August 1945 bis 20. Dezember 1949 / Berliner Stadtbibiliothek
Sonstige Beteiligte:
Berliner Stadtbibliothek
Erschienen:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, [ca. 1949]
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Umfang:
196 Seiten
Fußnote:
Haupttitel fingiert
Dewey-Dezimalklassifikation:
020 Bibliotheks- und Informationswissenschaft
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15454538
Sammlung:
Zugangsverzeichnisse
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Sittengeschichte Berlins / Ostwald, Hans (Public Domain)
  • Einband
  • Abbildung: Henriette Hertz als Hebe (Ill.: Lisiewska, Anna Dorothea von)
  • Titelblatt
  • Parthie unter den Linden im Jahre 1745
  • Die Damen
  • Abbildung: Ach da hast du einen schönen Hund! (Ill.: Dörbeck, Franz Burchard)
  • Abbildung: Kaffeeklatsch auf dem Windmühlenberg (Ill.: Hosemann, Theodor)
  • Abbildung: Berliner Volksfest in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts
  • Abbildung: Das Tänzerpaar Bigano (Ill.: Schadow, Gottfried)
  • Abbildung: Der Mühlendamm, rechts das Ephraimsche Haus
  • Abbildung: Gesellschaft im Park, 1760 (Ill.: Chodowiecki, Daniel)
  • Abbildung: Prospekt Unter den Linden um 1800
  • Abbildung: Sonntag auf dem Tempelhofer Feld (Ill.: Baluschek, Hans)
  • Abbildung: Eingang zum Tiergarten (Ill.: Liebermann, Max)
  • Abbildung: Berliner Wintermode im Jahre 1862
  • Abbildung: Charlottenburg um 1820
  • Abbildung: Die Zelten im Tiergarten um 1760 (Ill.: Chodowiecki, Daniel)
  • Abbildung: Verbesserung der Sitten
  • Abbildung: Kommn Se, Herr Baron, et fehlt bloß noch eene lumpigte Person
  • Abbildung: Die Parochialkirche 1830
  • Abbildung: Française (Ill.: Hosemann, Theodor)
  • Abbildung: Kaffeevisite (Ill.: Schadow, Gottfried)
  • Abbildung: Des Königs Palais um 1830 (jetzt Kronprinzen-Palais)
  • Abbildung: Frau von Perponcher und Prinzessin Auguste Solms in einer Feerie, wie sie am Hof am Anfang des 19. Jahrhunderts gespielt wurde
  • Abbildung: Königin Luise (Ill.: Bolt)
  • Abbildung: Parade auf dem Opernplatz 1829 (Ill.: Krüger, Franz)
  • Abbildung: Kurmärker und Pikardin
  • Abbildung: Märztage (Ill.: Klinger, Max)
  • Abbildung: Der Handschuh (Auf der Rollschuhbahn um 1880) (Ill.: Klinger, Max)
  • Abbildung: Winterbelustigung auf der Spree bei den Zelten
  • Abbildung: Blick auf Zeughaus und Schloss um 1860
  • Abbildung: Schrödter um 1830. Wie die Berliner zwei Taler mit Gewalt loswerden
  • Abbildung: Sommergarten im Berliner Vorort Mitte des 19. Jahrhunderts (Ill.: Hosemann, Theodor)
  • Abbildung: Muskaus Kaffeegarten in Charlottenburg
  • Abbildung: Der Stralower Fischzug
  • Abbildung: König Wilhelm I. vor dem alten Rathause in der Königstraße 1861
  • Abbildung: Winter im Tiergarten im Jahre 1860 (Ill.: Hosemann, Theodor)
  • Abbildung: Sonntag in Moabit (um 1830-40)
  • Abbildung: Versand der Liebesgaben auf dem Hofe der Garde du Corps-Kaserne 1866
  • Abbildung: Abendgesellschaft am Hofe Kaiser Wilhelm I. um 1880 (Ill.: Menzel, Adolph von)
  • Abbildung: 1852. Die Zeiten ändern viel - ja viel! Satire auf die Reaktion
  • Abbildung: Auf der Rollschuhbahn 1880 (Ill.: Klinger, Max)
  • Abbildung: Die Mutter des Künstlers (Ill.: Begas)
  • Abbildung: Blick auf das königl. Schloß um 1820
  • Abbildung: Die Limonadenschänkerin
  • Abbildung: Interieur (Ill.: Rhein, Fritz)
  • Abbildung: Die Klosterstraße um 1830
  • Abbildung: Die gemeinsame Laube (Ill.: Hosemann)
  • Abbildung: Die Brüderstraße mit der Petrikirche um 1800
  • Abbildung: Das überraschte Liebespaar. Der tapfere Soldat. Vor der Tür steht der Ehemann, von dem Frau und Liebhaber glaubten, er sei im Straßenkampf gefallen (Ill.: Hosemann, Theodor)
  • Abbildung: Dienstbotenluft und -leib (Ill.: Hosemann, Theodor)
  • Die Dienstboten
  • Abbildung: Th. Döring und die Fried-Blumauer in Benedirs "Dienstboten"
  • Abbildung: Weeste Muttaken, et is doch zu scheen, in'n Sommer nach Feierabend, so in de Natur spazieren zu iehen (Ill.: Baluschek, Hans)
  • Abbildung: Auf, zur Festwiese! Biedermeierszene
  • Abbildung: Wie eine Berlinerin mit einem Luftballon in der Hasenheide niederkam. Satire aus der Biedermeierzeit
  • Abbildung: Wat - Sie will mir! Hökerin um 1830
  • Abbildung: Cremser. 1830 (Ill.: Schroedter)
  • Abbildung: Abendgesellschaft im Berühmten Bergerschen Tanzsaal zu Berlin (um 1790)
  • Abbildung: Die Mauerstraße um 1780 (Ill.: Rosenberg)
  • Abbildung: Wallfahrt nach Frantzösch Bucholz
  • Abbildung: Den feiner Berliner iefällig? (Biedermeiersatire)
  • Höker und Hausierer
  • Abbildung: Bücklingswagen (Ill.: Schroedter, Alwine)
  • Abbildung: Der Berlinische Christmarckt
  • Kleinbürgertum und Proletariat
  • Abbildung: Holzhauerfamilie
  • Abbildung: Schuhmacherfamilie (Ill.: Hosemann)
  • Abbildung: Ma, Schwimel-Fritze, so biste mein ji! - det nennt er 'en klenen Fitzel, un möcht ick 'en großen erst sehen. (Berliner Redensarten in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts)
  • Abbildung: Um de Ecke schenken se Weißbier! Zeichnung von B. Dörbeck. 1830 (Ill.: Dörbeck, Franz Burchard)
  • Abbildung: Jurliese! Will se ileich raus aus den Rinnsteen! (Biedermeiersatire auf die sanitären Zustände)
  • Abbildung: Torfweiber (Ill.: Dörbeck)
  • Abbildung: Berliner Volkslied um 1900 (Ill.: Baluschek, Hans)
  • Abbildung: Die Nachtpatrouille
  • Abbildung: Eine Schneidermamsell. Der eklige Wind
  • Abbildung: Der Künstler und seine Familie (Ill.: Chodowiecki, Daniel)
  • Abbildung: Ein Mord (Ill.: Klinger, Max)
  • Abbildung: Ehestandsfreuden (Ill.: Hosemann, Theodor)
  • Abbildung: Tragödie (Ill.: Klinger, Max)
  • Abbildung: Sie säen nicht ... (Im Proletarierviertel) (Ill.: Zille, Oskar)
  • Abbildung: Er - sie - es. Aus dem Zyklus "Opfer". (Zuhälter, Dirne und Kupplerin) (Ill.: Baluschek, Hans)
  • Die Halbwelt
  • Abbildung: Im vornehmen Bordell (Ill.: Chodowiecki, Daniel)
  • Abbildung: Frau Fanny Hensel, geb. Mendelssohn
  • Abbildung: Der Simpel. Aus dem Zyklus "Opfer" (Ill.: Baluschek, Hans)
  • Von Bürgern und Kindern
  • Abbildung: Berliner Karneval. 1839 (Ill.: Hosemann, Theodor)
  • Abbildung: Bettina von Arnim
  • Abbildung: Abendgesellschaft in einem Hause am Dönhoffplatz, 1826
  • Abbildung: Überfahren (Ill.: Kollwitz, Käthe)
  • Bilderverzeichnis
  • Personenregister
  • Sachregister
  • Rückdeckel
  • Farbkarte

Volltext

335 
Klatsch am Brunnen um 1850 
getretenen Stiefeln das „juͤngste Kind der Laune“ des vielgeplagten Akten— 
mannes, in der linken eine in Papier gewickelte Butterstulle tragend, die zur 
Ersparung der Kosten im Schulgarten fuͤr den Magen des blondhaarigen, 
schafsmienigen Fritze bestimmt war, von welcher aber der gierige Juͤngling, 
schon ehe das Tor erreicht ist, die gut gesalzene Butter — „4 Iroschen das 
Pfund“ — abgeleckt hat. — Zwischen diesen verschiedenen Sorten „Berliner 
Menschheit“ bewegt sich das elegante Voͤlkchen der Auskultatoren und Re— 
ferendarien. Im Jahre 1826 erkannte man sie vornehmlich an bunten seidenen 
Freischuͤtzwesten, ungeheuren steifen Vatermoͤrdern und an braunen, groß— 
koͤpfigen Fischbeinhuͤten, sowie an der ungenierten Art und Weise, mit der 
sie in die geoͤffneten Fenster des hohen Paterres hineinstierten, an welchen 
hinter Hortensien und Balsaminen — Gummibaͤume und Epheu waren 
dazumal noch nicht Mode — zarte Banquiers- und Rentierstoͤchter zu sitzen 
pflegten. — Waͤhrend dies Getriebe die Leipziger Straße auf den Trottoirs — 
damals aus kleinen, stiefelfeindlichen und schusterfreundlichen Steinen be— 
stehend — belebt, wackeln mitten in der Straße, gehuͤllt in Staub, mehrere 
noch in der Entwickelungsperiode begriffene Droschken, wiegen sich Herrschafts—
	        

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