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Die Königliche Landwirtschaftliche Hochschule in Berlin / Wittmack, Ludwig (Public Domain)

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Bibliographic data

fullscreen: Die Königliche Landwirtschaftliche Hochschule in Berlin / Wittmack, Ludwig (Public Domain)

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Monograph

Title:
Zugangsverzeichnis Geschenke 1944-1946 : 28. April 1944 bis 1. April 1947 / Berliner Stadtbibiliothek
Other:
Berliner Stadtbibliothek
Publication:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, [ca. 1947]
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Scope:
489 Seiten
Note:
Haupttitel fingiert
Im Berichtsjahr 1944 sind die Seiten 15-16 doppelt vergeben
DDC Group:
020 Bibliotheks- und Informationswissenschaft
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15454156
Collection:
Acquisition journals
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
Einträge des Zugangsbuchs 1945

Chapter

Title:
Nr. 2913-3322

Contents

Table of contents

  • Die Königliche Landwirtschaftliche Hochschule in Berlin / Wittmack, Ludwig (Public Domain)
  • Cover
  • Photograph: Die Königliche Landwirtschaftliche Hochschule in Berlin
  • Title page
  • Preface / Orth, Albert
  • Contents
  • I. Einleitung
  • II. Geschichtliches
  • III. Die Entwicklung der landwirtschaftlichen Hochschule
  • IV. Beschreibung der Baulichkeiten der landwirtschaftlichen Hochschule
  • Abb. 1 Situationsplan von Berlin
  • Abb. 2 Lageplan der landwirtschaftlichen Hochschule nebst den beiden benachbarten wissenschaftlichen Anstalten: Museum für Naturkunde sowie Geologische Landesanstalt und Bergakademie
  • Illustration: Abb. 3 Längsschnitt durch das Hauptgebäude
  • Abb. 4 Grundriß des Erdgeschosses im Hauptgebäude
  • Photograph: Abb. 5 Haupttreppe
  • Abb. 6 Grundriß des ersten Stockwerks im Hauptgebäude
  • Abb. 7 Grundriß des zweiten Stockwerks im Hauptgebäude
  • Photograph: Abb. 12 Treppenhaus im Erweiterungsbau
  • V. Organe für die Leitung und Verwaltung der Hochschule
  • VI. Die landwirtschaftliche Abteilung
  • 1. Die Maschinen- und Modell-Abteilung
  • 2. Die neue Maschinenhalle, Chausseestraße
  • 3. Die Versuchsanstalt für landwirtschaftliche Maschinen und das maschinentechnische Laboratorium
  • 4. Modelle für landwirtschaftliches Bauwesen
  • 5. Das zoologische Institut und die zoologischen Sammlungen
  • 6. Die Vorlesungen über landwirtschaftliche Insektenkunde
  • 7. Dass zootechnische Institut und die zootechnischen Sammlungen
  • 8. Der Unterricht in der Rindviehzucht
  • 9. Die vegetabilische Abteilung des Museums
  • 10. Das agronomisch-pedologische Institut
  • 11. Mineralogisch-geologisch-bodenkundliche Abteilung
  • 12. Die Vorlesung über die naturwissenschaftlichen Grundlagen der Moorkultur
  • 13. Abteilung für Binnenfischerei
  • 14. Das physikalische Kabinett und die meteorologische Station
  • 15. Das botanische Institut
  • 16. Gemüsebau. Obstbau. Weinbau. Allgemeiner Gartenbau
  • Forstwirtschaft
  • 18. Die Vorlesung über Pflanzenkrankheiten und Pflanzenschutz
  • 19. Das chemische Laboratorium
  • 20. Das tierphysiologische Institut
  • 21. Agrikulturchemische Versuchsstation
  • 22. Betriebslehre, betriebswirtschaftliches Seminar und Geschichte der Landwirtschaft
  • 23. Das Studium der Nationalökonomie auf der Königlichen landwirtschaftlichen Hochschule
  • 24. Rechtskunde
  • 25. Landwirtschaftliche Handelskunde, Genossenschaftswesen und Wohlfahrtspflege
  • 26. Tierarzneikunde
  • VII. Die geodätisch-kulturtechnische Abteilung in ihren Studieneinrichtungen
  • Photograph: Abb. 39 Oberer Beobachtungssaal des Westturmes
  • Photograph: Abb. 40 Geodätische Sammlung
  • VIII. Die landwirtschaftlich-technische Abteilung
  • Photograph: Abb. 42 Versuchs- und Lehrbrauerei (links), Institut für Gärungsgewerbe - Westansicht
  • Photograph: Abb. 43 Institut für Gärungsgewerbe - Versuchsanstalt für Spiritus- Hefe-, Essig- und Stärkefabrikation - Südansicht
  • Photograph: Abb. 44 Institut für Gärungsgewerbe - Lichthalle
  • Photograph: Abb. 47 Institut für Gärungsgewerbe - Übungslaboratorium I.
  • Photograph: Abb. 48 Sudhaus der Versuchs- und Lehrbrauerei
  • Photograph: Abb. 49 Institut für Gärungsgewerbe - Topfkulturen vor dem Vegetationshause
  • Photograph: Abb. 51 Versuchsbrennerei und Hefezuchtanstalt
  • Photograph: Abb. 52 Institut für Gärungsgewerbe - Schnellessigbildner in der Versuchs-Essigfabrik
  • Illustration: Abb. 53 Institut für Gärungsgewerbe - Maschinentechnsische Versuchsanstalt (Vorderansicht)
  • Photograph: Abb. 57 Maschinentechnische Versuchsanstalt. Ausstellungshalle
  • Photograph: Abb. 60 Institut für Zuckerindustrie. Arbeitssaal für Studierende
  • Photograph: Abb . 61 Versuchsanstalt des Verbandes Deutscher Müller. An der Tür Versuchs-Walzenstuhl mit Plansichter, links davor Kugelmühle, Schüttelapparat, Schrotmühle, Teigknetmaschine, alles elektrisch betrieben
  • Illustration: Abb. 62 Versuchsanstalt für Getreideverarbeitung - Ansicht des Hauptgebäudes
  • Abb. 63 Versuchsanstalt für Getreideverarbeitung - Hauptgebäude, Erdgeschoß
  • IX. Die Bibliothek
  • X. Die Studierenden
  • Tabelle I.
  • XI. Unterrichtskurse für praktische Landwirte
  • XII. Schlußbetrachtung
  • Anhang
  • Advertising
  • Cover back
  • ColorChart

Full text

32 IV. Beschreibung der Baulichkeiten der landwirtschaftlichen Hochschule; 
Von der Bogenhalle gelangt man in die ihr anliegenden vier großen 
Museumsräume von je 19,44 m Länge und 7,49 m Breite, deren Gewölbe- 
decken von Säulen aus blauem belgischen Marmor getragen werden. 
An der Südost- und Südwestecke schließt sich noch je ein quadratischer 
Raum von 8m Seitenlänge an. Alle diese Säle dienen für die Zz00- 
logischen Sammlung, mit Ausnahme des Ostsaales, welcher für kleinere 
Maschinen- und Baumodelle bestimmt ist. 
An der Nordseite finden sich die Verwaltungsräume und Arbeits- 
zimmer bzw. Sammlungszimmer für den Vorsteher des zoologischen 
[nstituts und den Professor der Maschinenkunde sowie ein Hörsaal. 
3. Die Haupttreppe. 
Einen Glanzpunkt des Gebäudes bildet die Haupttreppe aus 
Marmor, welche unten einarmig, im oberen Teil zweiarmig ist. Auf 
dem Podeste stehen die Büsten Seiner Majestät des hochseligen Kaisers 
Friedrich und des jetzigen Kaisers Wilhelm II., oben in dem daran 
stoßenden Raum die Marmorbüste Kaiser Wilhelms I. von Begas, eine 
Gabe des Herrn Ministers der geistlichen, Unterrichts- und Medizinal-An- 
gelegenheiten und des Herrn Ministers für Landwirtschaft, Domänen und 
Forsten. Die Treppenwände sind mit vier großen Wandgemälden von 
Professor Gaertner-Dresden geschmückt, zu welchen die Mittel von dem 
Herrn Minister der geistlichen Angelegenheiten und zwar aus dem Fonds zur 
Förderung der monumentalen Kunst bewilligt wurden. Diese Gemälde 
stellen dar: Ackerbau, Viehzucht, Jagd und Fischerei. — Die Maße des 
Treppenraumes sind 11,23 m Länge, bei 8,65 m Tiefe. 
4. Der erste Stock. 
Der erste Stock ist fast ausschließlich zu Museumszwecken be- 
stimmt. Von der Haupttreppe aus tritt man zunächst in einen großen 
43 m langen, 7,36 m tiefen Saal, dessen Gewölbe von zwei Säulen aus 
schwarzem belgischen Marmor, zwischen denen sich die oben erwähnte 
Marmorbüste Kaiser Wilhelm I. trefflich abhebt, und acht Säulen aus 
grauem Marmor von der Lahn getragen werden. Er dient nebst einem 
daranstoßenden als Hauptsammlungsraum der zootechnischen Ab- 
teilung. 
Von seinen elf Achsen sind neun nach der Lichthalle (Maschinen- 
halle) des Gebäudes offen und gewähren einen prächtigen Blick auf 
dieselbe. Auch die vier übrigen großen Sammlungssäle des ersten 
Stockes, je 19,49 x 11,49 m groß, sind sämtlich gewölbt, ihre Höhe bis 
zum Gewölbescheitel beträgt 6 m. Zwei Reihen Säulen, in den beiden Sälen 
der Südseite aus schwedischem Granit, im Ost- und Westsaal aus blauem 
belgischen Marmor, teilen dieselben in je drei Schiffe und in einzelne 
quadratische Felder. Zu beiden Seiten der Haupttreppe liegt noch je 
ein Saal von 12 x 8 m, dessen Gewölbe von Säulen aus schlesischem 
Granit: getragen werden. Der westliche dient für die Fischzucht-
	        

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