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Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain) Ausgabe 1908 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain) Ausgabe 1908 (Public Domain)

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Monografie

Titel:
Zugangsverzeichnis Geschenke 1944-1946 : 28. April 1944 bis 1. April 1947 / Berliner Stadtbibiliothek
Sonstige Beteiligte:
Berliner Stadtbibliothek
Erschienen:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, [ca. 1947]
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Umfang:
489 Seiten
Fußnote:
Haupttitel fingiert
Im Berichtsjahr 1944 sind die Seiten 15-16 doppelt vergeben
Dewey-Dezimalklassifikation:
020 Bibliotheks- und Informationswissenschaft
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15454156
Sammlung:
Zugangsverzeichnisse
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

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  • Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain)
  • Ausgabe 1908 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Rednerliste
  • Inhaltsverzeichnis
  • 8. Januar 1908
  • 22. Januar 1908
  • 29. Januar 1908
  • 12. Februar 1908
  • 26. Februar 1908
  • 11. März 1908
  • 18. März 1908
  • 25. März 1908
  • 15. April 1908
  • 6. Mai 1908
  • 20. Mai 1908
  • 17. Juni 1908
  • 24. Juni 1908
  • 9. September 1908
  • 23. September 1908
  • 24. Oktober 1908
  • 4. November 1908
  • 11. November 1908
  • 2. Dezember 1908
  • 16. Dezember 1908

Volltext

resp. Fleisch zum Verlaus durch unsere Freibank Die Kosten sind aus Ord. Kapitel V II zuzulassen. Vor allzu reichlicher Zufuhr schützt uns Abschnitt 27 für 1907 — B au von Gemeinde­ die Bestimmung im § 2, nach der es dem Gemeinde- schulen — zu entnehmen. vorstände überlassen bleibt, die Zufuhr solchen Fleisches zu untersagen. Allerdings steht gegen Vorsteher Kaufmann: Punkt 3 der Tages­ diese Versagung Beschwerde an die Aufsichts­ ordnung : behörde zu. Die andern Änderungen, die noch in der neuen V o r la g e betr. B e itr itt der S tad tgcm cind e Ordnung enthalten sind, sind eigentlich nur for­ C harlottenburg zu einen» V erkehrsverbande. meller Nafur, da sie den In h a lt der bisherigen Drucksache 19. Freibankordnung in anderer Form wiedergeben. Eine weniger wichtige Bestimmung ist noch die, Berichterstatter Stadtv. De Frentzel: M eine daß die Verlegung der Freibank oder die Errichtung Herren, die Vorlage, m it der wir uns jetzt zu be­ von Zweigstellen der Genehmigung der Aufsichts­ schäftigen haben, ist dieser Versammlung in einer behörde bedarf. etw as feierlichen Weife bereits durch den Herrn Ich kann nur empfehlen, der Vorlage des Oberbürgermeister gelegentlich der Rede ange­ M agistrats zuzustimmen. kündigt worden, die er bei der Einführung der neu- und wiedergewählten M itglieder dieser Ver­ (Die B eratung wird geschlossen. Die Ver­ sammlung hielt. Und in der T a t glaube ich, daß sammlung beschließt mit großer M ehrheit nach dem die Bedeutsamkeit und Wichtigkeit dieser Vorlage Antrage des M agistrats, wie folgt: einen solchen im merhin nicht ganz gewöhnlichen Der Änderung der durch Gemeindebe­ Vorgang rechtfertigt, der darin besteht, daß aus schluß vom 1. Dezember 1904,01. Februar dem Pensum eines ganzen Jah re s heraus eine 1905 genehmigten Freibankordnung vom einzige Vorlage besonders eindringlich den M it­ 4. 29. J u l i 1905 nach dem dem Ministerial- gliedern dieser Versammlung zu Gemüte geführt erlaß vom 17. August 1907 betr. Ausführung wird — eineWichtigkeit und Bedeutsamkeit, der der des Fleischbeschaugesetzes beigegebenenMuster M agistrat meines Erachtens auch m it vollem Glück wird zugestimmt.) dadurch gerecht zu werden versucht hat, daß er uns Vorsteher Kaufmann: Punkt 2 der Tages­ ein so ausführliches Schriftstück zur Verfügung ordnung : stellte, das unseren weiteren B eratungen in dieser Beziehung als Grundlage dienen soll. V o r la g e betr. B a u einer H ilfssch ule auf dem Ich sehe die Wichtigkeit und die Bedeutung (Srundftürke J o a ch im sth a ler S tra ß e 3 1 / 8 « . dieser Vorlage in zwei Dingen. Zunächst einmal — Drucksache 18. in der Art der Institu tion, um welche es sich hier überhaupt handelt — eine Institu tion , von welcher . Berichterstatter Stadtv. Wolffenstein: M eine in diesem Saale in dem letzten Jah re bereits öfter Herren, die Vorlage betrifft die Errichtung die Rede gewesen ist als etwas, was als Erstrebtes einer Hilfsschule auf dem Grundstücke der Gemeinde­ und Ersehntes, leider nie Erreichtes uns geschildert schule Joachim sthaler S traße 31/32, und zwar soll worden ist, das heißt von einem Zusammenschluß diese Hilfsschule über der Turnhalle errichtet der Gemeinden, welche Groß-Berlin konstituieren werden, welche an der hinteren Grenze des G rund­ zu einem Verbände behufs gemeinsamer Arbeit. stücks steht; im Vorderhaus ist die Gemeindeschule M eine Herren, wir haben eine Reihe von Dingen untergebracht. Hinten an die Turnhalle stößt der immer auf diesen Zweckverband verweisen müssen Hof der Feuerwehr. Die Vorlage ist durchaus und, wie nicht ganz wohlwollende Leute behauptet praktisch erdacht, da kein T errain dazu notwendig haben, damit ad calendas graecas vertagt. Nun, ist. D ie Luftzufuhr zur Schule wird durch den diese Leute haben in dieser Beziehung nicht recht Aufbau sehr wenig beeinträchtigt, da die Hofver­ gehabt; denn hier sehen S ie den Anfang, hier hältnisse sehr günstig sind. Über der Turnhalle sehen S ie den ersten Schritt, hier sehen S ie eine sollen zwei Geschosse errichtet werden für 3 Klassen gewisse positive Arbeit auf dem Wege, den wir ä 40 Kinder. Außerdem sind ein Amtszimmer, noch weiter häufig beschreiten zu können hoffen. ein Zimmer für Handfertigkeitsunterricht und Dieser Anfang, den wir heute machen und den diverse Nebenräume vorgesehen. D a der B e­ wir hoffentlich in späteren Jah ren als einen guten wegungsraum für die Kinder der Gemeindeschule Anfang werden charakerisieren können, ist gewiß auf dem Hofe verhältnismäßig beschränkt ist, so schwer, und der erste Schritt muß reiflich überlegt soll auf dem flachen Dache ein Bew egungsraum werden. Ich hoffe aber dringend, daß die Er­ für die Kinder der Hilfsschule angelegt werden. fahrungen, die wir mit dem Schritt, den wir heute Die Kosten der ganzen Anlage betragen 90 000 M. planen, machen, so sein werden, daß wir weitere Der Kostenanschlag ist durchaus korrekt gemacht. Schritte m it größerem V ertrauen wagen können, Die konstruktiven Bedenken, die ich anfangs hatte, um Erfolge zu erreichen und Institu tionen zu sind jetzt durch die Aufklärung, die ich durch die schaffen, die der Arbeit einer einzelnen Gemeinde Bauverw altung erhalten habe, beseitigt worden. : leider versagt bleiben müssen. Ich will hoffen, daß Ich bitte Sie, die Vorlage anzunehmen. die Erfahrungen des Straßenbahnverbandes den Beweis erbringen, daß die Zukunft von Groß- (Die Beratung wird geschlossen. Die Ver­ Berlin, sowohl der Gemeinsamkeit als auch der sammlung beschließt nach dem Antrage desMagistrats, Einzelgemeinden, nicht mehr in dem Betonen wie folgt: des einzelnen individuellen, gleichsam konkurrieren­ Dem Entw urf für den B au einer Hilfs­ den S tandpunktes liegt, sondern darin, daß sich zu schule für schwachbefähigte Kinder durch einer altruistischen Gemeinsamkeit der Arbeit die Überbauung der Turnhalle der Gemeinde­ Gemeinden zusammenfinden, um gemeinsame schule V II/V III wird zugestimmt. Zwecke zu fördern, daß sie dabei sich wohl bewußt

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