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Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1876 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1876 (Public Domain)

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Monografie

Titel:
Zugangsverzeichnis Geschenke 1940-1943 : 3. Mai 1940 bis 31. März 1944 / Berliner Stadtbibiliothek
Sonstige Beteiligte:
Berliner Stadtbibliothek
Erschienen:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, [ca. 1944]
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Umfang:
275 Seiten
Fußnote:
Haupttitel fingiert
Dewey-Dezimalklassifikation:
020 Bibliotheks- und Informationswissenschaft
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15454422
Sammlung:
Zugangsverzeichnisse
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Einträge des Zugangsbuchs 1942

Kapitel

Titel:
Nr. 412-821

Schnellzugriff

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  • Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1876 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Ausgabe 1876,1 No. 1, 2. Januar 1876
  • Ausgabe 1876,2 No. 2, 9. Januar 1876
  • Ausgabe 1876,3 No. 3, 16. Januar 1876
  • Ausgabe 1876,4 No. 4, 23. Januar 1876
  • Ausgabe 1876,5 No. 5, 30. Januar 1876
  • Ausgabe 1876,6 No. 6, 6. Februar 1876
  • Ausgabe 1876,7 No. 7, 13. Februar 1876
  • Ausgabe 1876,8 No. 8, 20. Februar 1876
  • Ausgabe 1876,9 No. 9, 27. Februar 1876
  • Ausgabe 1876,10 No. 10, 5. März 1876
  • Ausgabe 1876,11 No. 11, 12. März 1876
  • Ausgabe 1876,12 No. 12, 19. März 1876
  • Ausgabe 1876,13 No. 13, 26. März 1876
  • Ausgabe 1876,14 No. 14, 2. April 1876
  • Ausgabe 1876,15 No. 15, 9. April 1876
  • Ausgabe 1876,16 No. 16, 16. April 1876
  • Ausgabe 1876,17 No. 17, 23. April 1876
  • Ausgabe 1876,18 No. 18, 30. April 1876
  • Ausgabe 1876,19 No. 19, 7. Mai 1876
  • Ausgabe 1876,20 No. 20, 14. Mai 1876
  • Ausgabe 1876,21 No. 21, 21. Mai 1876
  • Ausgabe 1876,22 No. 22, 28. Mai 1876
  • Ausgabe 1876,23 No. 23, 4. Juni 1876
  • Ausgabe 1876,24 No. 24, 11. Juni 1876
  • Ausgabe 1876,25 No. 25, 18. Juni 1876
  • Ausgabe 1876,26 No. 26, 25. Juni 1876
  • Ausgabe 1876,27 No. 27, 2. Juli 1876
  • Ausgabe 1876,28 No. 28, 9. Juli 1876
  • Ausgabe 1876,29 No. 29, 16. Juli 1876
  • Ausgabe 1876,30 No. 30, 23. Juli 1876
  • Ausgabe 1876,31 No. 31, 30. Juli 1876
  • Ausgabe 1876,32 No. 32, 6. August 1876
  • Ausgabe 1876,33 No. 33, 13. August 1876
  • Ausgabe 1876,34 No. 34, 20. August 1876
  • Ausgabe 1876,35 No. 35, 27. August 1876
  • Ausgabe 1876,36 No. 36, 3. September 1876
  • Ausgabe 1876,37 No. 37, 10. September 1876
  • Ausgabe 1876,38 No. 38, 17. September 1876
  • Ausgabe 1876,39 No. 39, 24. September 1876
  • Ausgabe 1876,40 No. 40, 1. Oktober 1876
  • Ausgabe 1876,41 No. 41, 8. Oktober 1876
  • Ausgabe 1876,42 No. 42, 15. Oktober 1876
  • Ausgabe 1876,43 No. 43, 22. Oktober 1876
  • Ausgabe 1876,44 No. 44, 25. Oktober 1876
  • Ausgabe 1876,45 No. 45, 29. Oktober 1876
  • Ausgabe 1876,46 No. 46, 5. November 1876
  • Ausgabe 1876,47 No. 47, 12. November 1876
  • Ausgabe 1876,48 No. 48, 19. November 1876
  • Ausgabe 1876,49 No. 49, 26. November 1876
  • Ausgabe 1876,50 No. 50, 3. Dezember 1876
  • Ausgabe 1876,51 No. 51, 10. Dezember 1876
  • Ausgabe 1876,52 No. 52, 17. Dezember 1876
  • Ausgabe 1876,53 No. 53, 24. Dezember 1876
  • Ausgabe 1876,54 No. 54, 31. Dezember 1876
  • Zur Feststellung des Stadthaushalts-Etats pro 1876
  • Amtlicher stenographischer Bericht über die Sitzung der Stadtverordneten-Versammlung am 30. November 1876
  • Auszug aus dem amtlichen stenographischen Bericht über die Sitzung der Stadtverordneten-Versammlung am 3. Februar 1876
  • Auszug aus dem amtlichen stenographischen Bericht über die Sitzung der Stadtverordneten-Versammlung am 1. Juni 1876
  • Auszug aus dem amtlichen stenographischen Bericht über die Sitzung der Stadtverordneten-Versammlung am 8. Juni 1876
  • Bericht über die Reinigung der Straßen in Brüssel und Paris
  • Bericht über den in der Fortbildungs-Anstalt im Friedrichs-Gymnasium im Sommer 1876 ertheilten Zeichnen-Unterricht
  • Verhandlungen etc. in der Angelegenheit betreffend den Ankauf eines, von der hiesigen Aktien-Gesellschaft "Berliner Neustadt" der Stadtgemeinde offerirten 364,330 Quadratmeter (rund 124 2/3 Morgen alten Maßes) großen, an der Ostgrenze des städtischen Weichenbildes auf Lichtenberger Feldmark belegenen Terrains
  • Petition des Dorotheenstädtischen Bezirksvereins an den Magistrat, betreffend die Canalisation Berlins, und der darauf ergangene Bescheid
  • Petition der Stadtverordneten zu Berlin, betreffend den Entwurf einer Städte-Ordnung für die Provinzen Preußen, Pommern, Schlesien, Brandenburg und Sachsen
  • Versuche mit Eisenpflaster
  • Übersicht der Verhältnisse der von dem Königlichen Polizei-Präsidium zu Berlin ressortirenden Kranken- und Sterbekassen
  • Nachweisung der 1875 bei den Schiedsämtern anhängig gewesenen Klagen
  • Nachweisung über die unter Aufsicht des Polizeipräsidiums zu Berlin stehenden Kranken- und Sterbe- (resp Unterstützungs ) Kassen

Volltext

126 
lich die ganze Anstalt und namentlich das Verwaltungsgebäude füglich nicht wände, auch verhältnißmäßig mehr Umfassungswände und Treppen enthal- 
anders als mit der Front gegen die Chaussee, d. h, gegen Südwest gerich- ten, auf einen etwas höheren Kostenbetrag gerechnet werden, weshalb im 
tet werden kann, was für EB mE nicht vortheilhaft ist, so sind die Kostenüberschlage pro Quadratmeter bebaute Grundfläcße 225 Mark ange» 
4 Hauptgebäude (für je 100 Kranke) winkelrecht zur Chaussee und mit nommen sind, 
ihren Fronten gegen Südost, die 2 kleineren (für je 50 Kranke) parallel IV. Das Werkstatt8-Gebäude 
zur Chaussee mit der Front gegen dieselbe zu stellen, wie dies aus dem aus einem Erdgeschoß und einem Stoc>werk bestehend, In ersterem soll 
Situationsplan „näher ersichtlich ist. eine Werkstatt für Holzarbeiter und Strohflechter, im Stoc>werk aber für 
Das Verwaltungsgebände behält selbstverständlich seinen Plat in der Schneider, Schuhmacher und ähnliche Handwerker angelegt werden, Da 
Mittellinie zunächst der Straße, und das Küchen- und Maschinengebäude nach den bisherigen Erfahrungen überhaupt nur auf etwa 40--50 in 
wird ebenfalls in der Mittellinie, aber im Hintergrunde erbaut, Das Werkstätten arbeitende Geisteskranke zu rechnen ift, so genügt ein Gebäude 
Wasc<hküchen» und das Werkstatt8-Gebäude finden ihren Plaß an der hin- von 150 Qu.-M. Grundfläche. Dasselbe soll von der einfachsten Art sein 
teren Seite der Höfe der beiden Abtheilungen für Weiber, resp. für und ist wegen seiner geringen Entfernung vom Küchengebäude direkt mit 
Männer. Dampf zu heizen, was nicht nur am bequemsten ist, sondern auch jede 
Die Vorderfront des Verwaltungsgebäudes soll 46 Meter, die der Feuersgefahr vollständig ausschließt. 
Krankenhäuser 80 Meter von der Chaussee entfernt und vor den leßteren 
die Erholungsgärten in einer Tiefe von 60 Meter liegen, so daß zwischen V. Das Kücengebäude. 
diesen und der Chaussee noc< Acerstreifen von 20 Meter Breite liegen Der Entwurf und die Lage dieses Gebäudes kann unverändert so bei- 
bleiben, um die Annäherung Fremder an die Anstalt8gärten , welche nur behalten werden, wie in der Skizze zum Bau auf dem Dalldorfer Terrain, 
mit lebendigen He>en umschlossen werden sollen, möglichst zu erschweren, und bedarf daher keiner weiteren Erläuterung, 
Auf diese Weise verbleibt hinter der Irren-Heil-Anstalt noc< auSreichender In Bezug auf den Kostenbetrag wird bemerkt, daß bei diesem Ge- 
Raum zur Errichtung von zwei größeren Gebäuden für die Pflegeanstalt bäude die Dampfkessel und die Dampfleitung zur Heizung der Pavillons, 
und eines Beamtenwohnhauses. sowie die Maschinenanlage mit veranschlagt ist, mit Ausnahme der Ma- 
In Bezug auf die einzelnen Gebäude ist Folgeudes zu bemerken : schine zur Entfernung des Hauswassers behufs Berieselung, welche unter 
Titel X, berechnet isi. 
1. Das Verwaltungs-Gebäude, VI. Die Waschküche. 
Dasselbe soll die Verwaltungs-Büreaus, eine Apotheke, die Erholungs- Dieselbe soll im Hintergrunde des Hofes der Weiberabtheilung, sonst 
und Festräume für die Geisteskranken, sowie Dienstwohnungen für den aber genau nach demselben Plan erbaut werden, wie im früheren Entwurf, 
Director und Oberarzt, für zwei Assistenzärzte, den Oekonomie- Inspector Der Umstand, daß das Gebäude jezt näher an das Kesselhaus herangerückt 
und für den Portier enthalter. wird, erleichtert die direkte Zuführung von Dämpfen, so daß es zwecmäßig 
Die Anordnung ist so getroffen, daß man das Gebäude durch einen erscheint, zum Betrieb der Wäscherei eine kleine Dampfmaschine aufzu? 
in seiner Mitte belegenen einzigen Haupteingang mit kleinem Vestibül da- stellen, 
hinter betritt, an welches sich im Hintergrund nach beiden Seiten Corri- VIL Nebengebäude. - 
dore anschließen, an welchen 4 Treppen liegen, von denen zwei ausschließ- An kleineren Gebäuden sind erforderlich: 
lim für die die Festräume besuchenden Geisteskranken bestimmt sind und 2) ein Leichenhaus zur Ausstellung der Leichen bis zur Beerdigung 
nur bis zum ersten Stockwerk reichen, während die beiden anderen den Zu= mit einem kleinen Betsaal und einem Secirzimmer, 
gang zu den Wohnräumen bilden und bis zum Dochboden führen, Jede b) ein Portierhaus an der Einfahrt in den Wirthschaftshof, Das- 
der 4 Treppen hat einen Ausgang nach dem zwischen den beiden Abthei- selbe kann im Wesentlichen nach dem früheren Gropius'schen 
lungen für Männer und für Frauen belegenen gemeinsamen Gartenplaß. Entwurf unter Vereinfachung der Architektur erbaut werden, und 
Unmittelbar neben den Wohnungetreppen liegen die kleinen Wirthichafts- soll außer der Wohnung für den Portier nog eine Hausdiener- 
höfe für die Beamten. wohnung enthalten, 
Das Gebäude soll ein hohes Souterrain, Erdgeschoß und zwei Stock- c) ein Eisfellergebäude, 
werke hoch werden, und wird folgende Räume enthalien: d) ein Sprißenhaus mit Latrinen für die Unterbeamten und Ar- 
Im Erdgeschoß, rechts vom Eingange, ein kleines Empfangszimmer, beiter, 
Expedition, Kasse und Registra:ur, die Apotheke, Wohnung für den Apo- VIII. Gasgbeleudctung. 
thefer und für einen Assistenzarzt, links vom Eingang die Wohnung des Da die Ausdehnung der städtischen Gasleitung bis nach Rummelsburg 
Oekonomie-Inspectors und des zweiten Ässistenzarztes, sowie ein Speise ohnehin wünschenswerth ist, und die Absicht dazu bereits vorliegt, so ist 
und Zusammenkunftszimmer für die Aerzte. In dem Mittelflügel zwischen angenommen, daß die Röhren gleich bis zum Eingang in die Irren-Anstalt 
den beiden Treppen sol das Amtszimmer des Direktors und ein Conse- gelegt werden. Hierfür sind daher keine Kosten vorgesehen. Dagegen 
renzzimmer mit Vorzimmer liegen. kamen die Kosten für die ausgedehnten Terrainleitungen, inkl. Kandelabern, 
' Der erste Sto> enthält die Gesellschaft8- und Festräume für die Laternen, Gasmesser 2c, hier zur Berechnung, wogegen die Leitungen inner- 
Geisteskranken und zwar in der Mitte einen größeren Saal von 208 Qu.- halb der Gebäude in den Anschlägen für dieselben vorgesehen sind. 
Meter Fläche, welche als Betsaal und nach Verhängung der Nische zu 
Musik-Aufführungen dienen sol, Rechts und lnks davon liegen die IX. Terrainregulirung, 
Gesellschafisräume für die Frauen, beziehungsweise die Männer je aus Wie schon im Eingang gesagt, muß das Terrain zwischen den Ge- 
drei Zimmern von zusammen 132 Qu.-Meter und einem kleinen Saal von bäuden um etwa % Meter aufgehöht werden, wozu ca, 30,000 Cbm. Erde 
115 Qu.-Meter bestehend. erforderlich ist, Hierüber, sowie für das Einebenen sind im Ganzen 50,000 
Die an den Enden der kurzen Seitenflügel, zunächst den Treppen be- Mark berechnet. 
legenen Räume sollen zu Wohnungen für Reconvalescenten dienen, welche Außerdem sind unter diesem Titel die Kosten für Herstellung der ge- 
von den Geisteskranken abgesondert werden sollen. pflasterten und <aussirien Wege für die Bewährungen, sowie für die An- 
Das zweite Sto>wert enthält auf der rechten Seite die Wohnung des lage und Bepflanzung der Gärten ausgeworfen. 
Direktors aus 7 Stuben, Entree, Badestube und den nöthigen Wirth- 
schastsräumen bestehend, auf der linken Seite die Wohnung des Ober- X. Be- und Entwässerungs- Anlagen, 
arzies, in gleicher Anordnung, wie die vorige, jedoch, um zwei Zimmer Dieser Titel umfaßt die Anlage der Brunnen und der Wasserleitung 
verfleinert, welche als Wohnung für einen Büreaubeamten dienen jollen. auf dem Anstalts8gebiet zur Versorgung der Gebäude und der Gartenan- 
Das Souterrain enthält außer den nöthigen Wirthschaftskellern, einer lagen mit Wasser, wogegen die Leitungen innerhalb der Gebäude bei diesen 
Waschküche und den Heizkammern, ein Laboratorium für die Apotheke und veranschlagt sind. Ferner gehört hierher die unterirdische Ableitung des 
außerdem drei kleine Dienstwohnungen, von denen die eine dem Portier, Wassers nach dem Sammelbassin einer Pumpstation, zur Beseitigung und 
die anderen dem Nachtwächter und einem verheiratheten Hausdiener zu Verwerthung des Hauswassers durch Berieselung, da es nicht zulässig er- 
überweisen sind. scheint], das unreine Wasser direct in die Spree zu leiten. Die Beschaf- 
Das Gebäude soll durchaus massiv in Ziegelrohbau mit Scieferdach, fung der Pumpen und die Herrichtung des Rieselfeldes ist mit veran- 
ähnlich wie aeh den Friiheren Entwurf, jedoch, de; eine eigentihe Kapelle schlagt. 
nicht projektirt ist, ohne Thurm erbaut werden. ie Heizung der Büreaus, XI. Interimiftis<e Ausführungen und Insgemei 
und der Festräume joll mineist erwärmter Luft, die der Wohnräume darch Zur Leitung des Rf AE ei erforderlich EE 2 Bautzeister, 
Kachelöfen erfolgen, Die bebaute Fläche wird im Ganzen rot. 1167 Du.» ein Bauführer, ein Bayaufseher und zwei Wächter für den Tag und für die 
Meter betragen, Non Zir diese müssen u dem Ansraltrierrän Wohnungen aub die erforder 
, ichen Büreanräume mit Möbeln 2c. beschafft werden, Die Arbeiter wer- 
IL und IH, Kranken-Pavillons. den theils in Rummelsburg und Boxhagen Unterkommen finden, zum Theil 
Zur Aufnahme der Geisteskranken sollen 4 größere Gebäude für je auch in Berlin wohnen können, da der Niederschlesisch-Märkisjche und die 
100 1uhige Kranke, und zwei kleinere für je 50 unruhige und unreinliche Verbindungsbahn bequeme Fahrgelegenheit darbieten. Indessen wird immer 
Kranke, wie nach dem früheren Entwurf und ganz in derselben Anordnung darauf Bedacht genommen werden müssen, für eine Anzahl Arbeiter und 
erbaut werden, Zu einem der größeren Gebäude ist der Entwurf speciell auswärtige Hondwerker auf der Baustelle selbst ein Unterkommen zu schaf- 
ausgearbeitet und veranschlagt worden. Darnach werden die Kosten für fey, wie denn auch für Räume zum Untertreten bei schlechtem Wetter, zum 
dasselbe 315,000 Mark oder bei einer bebauten Fläche von 1487 Qu,-M. Essen u. s, w. gesorgt werden muß, Außerdem sind Materialienschuppen, 
pro Qu.-Meter rot, 212 Mark betragen, | Abtritte, Bewährungen, Kalkgruben erforderlich, - Hierfür so wie für die 
Für die kleineren Gebäude muß, weil dieselben etwas mehr Scheide- Ausarbeitung der speciellen Bauzeichnungen und Kostenanschläge, sowie für
	        

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