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Emil / Landsberger, Artur (Public Domain)

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Monograph

Title:
Zugangsverzeichnis Geschenke 1936 : 24. April 1936 bis 31. März 1937 / Berliner Stadtbibiliothek
Other:
Berliner Stadtbibliothek
Publication:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, [ca. 1937]
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Scope:
60 Seiten
Note:
Haupttitel fingiert
DDC Group:
020 Bibliotheks- und Informationswissenschaft
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15454401
Collection:
Acquisition journals
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Contents

Table of contents

  • Emil / Landsberger, Artur (Public Domain)
  • Cover
  • Title page
  • Contents
  • Die handelnden Personen dieses Romans
  • Auftakt, den ich euch leider nicht ersparen kann und in dem ich euch mit Kurt Redlich und seiner Tochter Konstanze bekannt mache
  • Erster Teil, in dem gezeigt wird, daß auch ein Einbrecher ein sympathischer Mensch sein kann
  • Zweiter Teil
  • Erstes Kapitel. Die Arrivierten
  • Zweites Kapitel, in dem aus einem Einbrecher ein Diplomat und aus einem Diplomaten ein Einbrecher wird
  • Drittes Kapitel, in dem von Liebe, Entsagung und der hohen Kunst der Polizei die Rede ist
  • Viertes Kapitel, in dem Emil seine neue Familie kennenlernt
  • Fünftes Kapitel, in dem Coeur-As zum ersten Male seinen Sozius blufft
  • Sechstes Kapitel, in dem Emil die nähere Bekanntschaft eines Herrn aus der Gesellschaft macht
  • Siebentes Kapitel, in dem gezeigt wird, wie Emil bei einem diplomatischen Tee den Vogel abschießt
  • Achtes Kapitel, in dem Emil die Bekanntschaft eines Filmstars macht
  • Neuntes Kapitel, in dem wir erfahren, was aus Emils früheren Freunden wurde
  • Zehntes Kapitel, in dem Emil beinahe ein Opfer des § 51 geworden wäre
  • Elftes Kapitel, in dem Emil mit einem Oberstaatsanwalt die Klingten kreuzt
  • Zwölftes Kapitel, in dem Konstanze mit Paula zusammentrifft
  • Dreizehntes Kapitel, in dem von dem Einbruch bei der Filmdiva Assunta Lu die Rede ist
  • Vierzehntes Kapitel, Intermezzo
  • Fünfzehntes Kapitel, in dem Emil zum ersten Male einen Verbrecher vernimmt
  • Sechzehntes Kapitel, in dem Emil von seiner vornehmen Verwandtschaft wieder abrückt
  • Siebzehntes Kapitel, in dem Emils Vergangenheit zum ersten Male wieder lebendig wird
  • Achtzehntes Kapitel, in dem Emil gegen sich selbst verhandelt
  • Neunzehntes Kapitel. Emil und Paula
  • Zwanzigstes Kapitel, in dem von der Reform des Strafvollzugs die Rede ist
  • Einundzwanzigstes Kapitel. Auf Tod und Leben
  • Advertising
  • Cover back
  • ColorChart

Full text

„Unmöglich! Ich sitze selbst gerade über den Ak- 
ten. Das ist der frechste Bursche, der mir in meiner 
Praxis bisher begegnet ist.“ 
„Ich finde, er hat eine ganze Reihe recht sym- 
pathischer Züge,‘ erwiderte Emil. „Wenn der aus 
einem anderen Milieu stammte, ich glaube, das wäre 
ein Ihnen ebenbürtiger Staatsanwalt geworden.“ 
„Ich muß doch bitten,‘ erwiderte Spicker em- 
pört. „Was sind das überhaupt für Vergleiche! Im 
übrigen begeht er Fehler über Fehler, und ich be- 
greife nicht, daß man ihn noch immer nicht hat. 
Es würde mich interessieren, zu erfahren, ob sich in 
Ihren Akten auch Fälle befinden, in denen er plötz- 
lich eine Art Gefühlsneurose zeigt, in der er alle 
Vorsicht außer acht läßt.“ 
„Gewiß, solche Fälle habe ich auch. Ein Beweis, 
daß er noch nicht völlig verroht ist.“ 
„Sie finden bei jedem Verbrecher noch etwas Gu- 
tes heraus.“ 
„Weil ich sie nicht für wilde Tiere halte, auf die 
man Jagd macht, sondern für bedauernswerte Men- 
schen, denen man helfen soll.“ 
„Mit den Ansichten sollten Sie Pastor werden.‘ 
„Wollen sehen, wer mit seiner Auffassung weiter 
kommt.‘ erwiderte Emil. 
„Ich freue mich auf das Match mit Ihnen,‘ sagte 
der Oberstaatsanwalt, „und bin jederzeit bereit, die 
Summe zu verdoppeln.‘ 
„Auf Wiedersehen!‘ 
und hing den Hörer an. 
A 
15
	        

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