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Beiträge zur Kulturgeschichte von Berlin (Rights reserved - Rights managed by VG Wort (§ 51 VGG))

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Bibliografische Daten

Volltext: Beiträge zur Kulturgeschichte von Berlin (Rights reserved - Rights managed by VG Wort (§ 51 VGG))

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Monografie

Titel:
Zugangsverzeichnis Kauf 1944-46 : 25. April 1944 bis 18. April 1946 / Berliner Stadtbibiliothek
Sonstige Beteiligte:
Berliner Stadtbibliothek
Erschienen:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, [ca. 1946]
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Umfang:
402 Seiten
Fußnote:
Haupttitel fingiert
Im Berichtsjahr 1946 fehlt die Zugangsnummer 3773 (Nummerierungsfehler)
Dewey-Dezimalklassifikation:
020 Bibliotheks- und Informationswissenschaft
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15454465
Sammlung:
Zugangsverzeichnisse
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Einträge des Zugangsbuchs 1946

Kapitel

Titel:
Nr. 1641-2050

Schnellzugriff

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  • Beiträge zur Kulturgeschichte von Berlin (Rights reserved - Rights managed by VG Wort (§ 51 VGG))
  • Einband
  • Titelblatt
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Die Schule und insbesondere das Berline öffentliche Schulwesen in den letzten fünzig Jahren / Jonas, Fritz
  • Berliner Volksbibliotheken und Volkslesehallen / Friedel, Ernst August
  • Die städtischen wissenschaftlichen Bibliotheken in Berlin / Buchholtz, Arend
  • Die Bibliothek des Königl. Kunstgewerbe-Museums und ihre graphischen Sammlungen / Jessen, Peter
  • Der letzte litterarische Salon in Berlin / Ring, Max
  • Der Verein "Berliner Presse" / Wichert, Ernst
  • Schriftsteller und Verleger / Leixner, von, Otto
  • Lose Tagebuchblätter aus meinem Buchhändler-Wanderjahren / Schmidt-Cabanis, Richard
  • Zur Flugschriften-Litteratur des Jahres 1848 / Brendicke, Hans
  • Über Spottschriften und Karikaturen mit besonderer Beziehung auf das Jahr 1870 / Mühlbrecht, Otto
  • Zur Geschichte des Kladderadatsch / Zobeltitz, von, Fedor
  • Geschichte der Vossischen Zeitung / Bachmann, Hermann
  • Die Nicolaische Buchhandlung / Rodenberg, Julius
  • Theodor Hosemanns Thätigkeit und Bedeutung für den Berliner Verlagsbuchhandel / Weinitz, Franz
  • Das kaiserliche Post-Zeitungsamt in Berlin / Kupffer, von, Hugo
  • Die Entwickelung des Buchdruckes in Berlin während der letzten fünfzig Jahre / Koepsel, Carl
  • Impressum
  • Rückdeckel
  • Farbkarte

Volltext

Frau Luise Mühlbach und der Marlitt stand er in leb— 
haftem Verkehr und Briefwechse. Durch seine aristokratische 
Erscheinung, die noch durch eine ungesucht elegante Toilette 
gehoben wurde, durch eine teils natürliche, teils künstliche 
Jugendlichkeit seines Wesens blieb er bis zu seinem Tode ein 
Liebling der Frauen, die für den alten galanten Herrn 
schwärmten. Auch er besaß wie wenige die Kunst der Unter— 
haltung und konnte über alles und nichts mit vollendeter 
Virtuosität sprechen und die verfänglichsten Anekdoten mit 
solcher Feinheit und Anmut erzählen, daß sie nicht den ge— 
ringsten Anstoß erregen konnten. Zu anderen Zeiten liebte 
er ebenso auregend über ernste Dinge, über Tod und Unsterb— 
lichkeit zu reden, mit denen er sich viel beschäftigte und über 
die er die seltsamsten phantastischen Ansichten hatte. Wie dem 
alten Pfuel stand auch ihm eine Fülle interessanter Erinne— 
rungen zu Gebot, und seine Mitteilungen über seinen Schwieger— 
dater, den Kanzler Hardenberg, den Fürsten und die 
Fürstin Metternich, über die Herzogin von Sagan und 
den Fürsten Felix Lichnowski, über die exzentrische Lady 
Esther Stanhope und den Vizekönig Mehmed Ali, 
gewürzt mit pikanten Bemerkungen und feinen Charakter— 
zügen, bildeten einen wichtigen Beitrag zur Zeitgeschichte und 
waren das Ergötzlichste, was man hören konnte, wenn er auch 
zfters Wahrheit mit Dichtung vermischte und seine Erzählungen 
mit poetischer Freiheit schmückte. — 
In vielen Stücken ihm ähnlich und geistig verwandt war 
ein zweiter aristokratischer Schriftsteller, der jetzt mit Unrecht 
bergessene, talentvolle Novellist, Freiher Ungern-Sternberg, 
ein geborener Livländer, der trotz seiner konservativen Ge— 
sinnung und vornehmen Allüren ein gern gesehener Gast des 
Salons war. Nachdem Sternberg durch seine ersten Novellen, 
besonders durch „Die Zerrissenen“ und „Lessing“ ein unge—
	        

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