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Monograph

Title:
Zugangsverzeichnis Kauf 1943 : 12. April 1943 bis 14. April 1944 / Berliner Stadtbibiliothek
Other:
Berliner Stadtbibliothek
Publication:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, [ca. 1944]
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Scope:
143 Seiten
Note:
Haupttitel fingiert
DDC Group:
020 Bibliotheks- und Informationswissenschaft
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15454450
Collection:
Acquisition journals
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
Einträge des Zugangsbuchs

Chapter

Title:
Nr. 1643-2053

Contents

Table of contents

  • Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1913 (Public Domain)
  • No. 1 (1-40), 1913/01/04
  • No. 2 (57-76), 1913/01/11
  • No. 3 (81-90), 1913/01/18
  • No. 4 (91-101), 1913/01/25
  • No. 5 (105-119), 1913/02/01
  • No. 6 (125-145), 1913/02/08
  • No. 7 (215-236), 1913/02/15
  • Anlage: ad No.7 (237-239), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind
  • No. 8 (240), 1913/02/22
  • No. 9 (241-250), 1913/02/22
  • No. 10(252 a), 1913/03/01
  • No. 11 (253-272), 1913/03/01
  • No. 12 (279), 1913/03/03
  • No. 13 (280-289), 1913/03/08
  • No. 14 (293), 1913/03/15
  • No. 15 (294-301), 1913/03/15
  • No. 16 (349), 1913/03/22
  • No. 17 (350-358), 1913/03/22
  • No. 18 (362-407), 1913/04/05
  • No. 19 (420), 1913/04/07
  • No. 20 (421-431), 1913/04/12
  • No. 21 (438- 448), 1913/04/19
  • No. 22 (456), 1913/04/23
  • No. 23 (457-474), 1913/05/03
  • No. 24 (521-538), 1913/05/17
  • No. 25 (550), 1913/05/20
  • No. 26 (551 563), 1913/05/24
  • No. 27 (570-581), 1913/05/31
  • No. 28 (588-595), 1913/06/07
  • No. 29 (596), 1913/06/14
  • No. 30 (597-605), 1913/06/14
  • No. 31 (651-670), 1913/06/21
  • No. 32 (682-724), 1913/08/30
  • No. 33 (747), 1913/09/04
  • No. 34 (748-751), 1913/09/06
  • No. 35 (756), 1913/09/10
  • No. 36 (757-767), 1913/09/13
  • No. 37 (869-874), 1913/09/20
  • No. 38 (881-896), 1913/09/27
  • No. 39 (900), 1913/10/01
  • No. 40 (901-921), 1913/10/11
  • No. 41(928-931), 1913/10/18
  • No. 42 (937-949), 1913/10/25
  • No. 43 (953-964), 1913/11/01
  • No. 44 (971-979), 1913/11/08
  • No. 45 (1020-1033), 1913/11/22
  • No. 46 (1040-1047), 1913/11/29
  • No. 47 (1055-1066), 1913/12/06
  • No. 48 (1072-1086), 1913/12/13
  • No. 49 (1112), 1913/12/24
  • No. 50 (1113-1130), 1913/12/24

Full text

(237—239.) 
welche üen Zeilungen nicht mitgeteilt lrnü. 
237. Borlage (J.-Nr. 423 F. Sch. 1/12) -zur Beschlußfassung —. 
betreffend anderweitige Regelung der Tienftbczüge des 
Assistenten an der ..Höheren Fachschule für Textil» 
und Bekleidungsindustrie". 
Dem Hilfslehrer Dr. Dahse ist vom l. Oktober 1910 ab die im 
Etats Kap. IV. ll D. 21 Teil II. Abschn. A, Titel II Pos. 3 vor 
gesehene Assistentenstelle gegen eine jährliche Entschädigung von 1800 M 
übertragen worden mit der Verpflichtung einer Gesamttätigkeit von 
32 Wochenstunden. Auf diese 32 Stunden entfallen 6 Stunden an 
der Abendschule, in denen Dr. Dahse selbständig Unterricht zu erteilen 
hatte, während er in den übrigen Wochenstunden dem hauptamtlich 
angestellten Lehrer für Chemie und Färberei Dr Homberg nur 
assistieren sollte. 
Die Entwickelung der Färbereiabteitung hat es jedoch mit sich 
gebracht, daß wir eine anderweitige Verteilung der Unterrichtsstunden 
der beiden in Frage kommenden Lehrkräfte vornehmen mußten. 
Nach dieser Verteilung ist Dr. Dahse unter Ausschluß der Abend 
stunden in 11 weiteren Wochenstunden als Lehrer und nicht als 
Assistent tätig. 
Eine solche Tätigkeit geht unseres Erachtens über die eines 
Assistenten weit hinaus, so daß uns die Entschädigung von jährlich 
1800 M für die gesamte Tätigkeit Dr. Dahses zu gering bemessen 
erscheint. 
Wir haben daher beschlossen, vom Beginn des Etatsjahres 1912 
ab die Entschädigung für Dr. Dahse von jährlich 1800 M auf jähr 
lich 3 000 M zu erhöhen und den Mehrbetrag von 1 200 M unge 
achtet etwaiger Etatsüberschreilung aus dem Anstaltsetat Kap. IV. II 
D 21 Teil II Abschnitt A Titel III Pos. 1 zu entnehmen. Der Herr 
Minister für Handel und Gewerbe hat dieser Regelung der Bezüge 
Dr. Dahses bereits seine Zustimmung gegeben. An dieser Mehraus 
gabe ist der Staat zur Hälfte beteiligt. 
Wir ersuchen um folgende Beschlußfassung: 
Die Versammlung erklärt sich damit einverstanden, daß die jähr 
liche Entschädigung des Assistenten an der „Höheren Fachschule für 
Textil- und Bekleidungsindustrie" Dr. Dahse vom 1. April 1912 
ab von 1 800 M auf 3 000 M erhöht wird und genehmigt die Ent 
nahme des erforderlichen Mehrbetrages von 1 200 M aus Kap. IV, 
11 D 21 Teil II Abschn. A Titel III Pos. 1 ungeachtet der dadurch 
etwa notwendigen Etatsüberschreitung. 
Berlin, den 12. Februar 1913. 
Magistrat hiesiger König!. Haupt- und Residenzstadt. 
W e rm u t h. 
J.-Nr. 285 8t. V. 1/13. 
238. Borlage (J.-Nr. 363 V. 6.1/13) - zur Beschlußfaffung 
betreffend die Bewilligung von Pensionen an dienst» 
unfähige Bedienstete der Berliner Feuerwehr. 
Der Herr Polizeipräsident hat vorgeschlagen, den nachgenannteu 
Bediensteten der Berliner Feuerwehr bei ihrem in Aussicht genommenen 
Ausscheiden nach dem Ortsstatut, betreffend die Pensionen und Hinter 
bliebenenversorgung der Bediensteten der Berliner Berufsfeuerwehr, vom 
Pensionen zu bewilligen und zwar: 
vom 1. April 1913 ab 
1. dem 41 Jahre alten Oberfeuerwchrmanne Albert Bade nach 
16 jähriger Dienstzeit 1848 M (Leiden: hochgradige Nerven 
schwäche und Schlagadcrverkalkung nach Betriebsunfällen)) 
2. dem 27 Jahre alten Feuerwehrmanne August Michaelis nach 
5 jähriger Dienstzeit 804 M (Leiden: teilweise Gelenksteifigkeit 
an der linken Hand nach Betriebsunfall); 
3. dem 51 Jahre alten Fcuerwehrmanne Julius Boigt nach 
23 jähriger Dienstzeit 1656 M (Leiden: allgemeine Körper 
verfettung und Fettherz, Neigung zu Gicht und Zuckerharnruhr); 
4. dem 46 Jahre alten Feuerwehrmanne Otto Fritze nach 
21 jähriger Dienstzeit 1584 M (Leiden: schwielige Veränderung 
der Lendeumuskulatur und Nervenreißen der beteiligten Nerven 
nach Betriebsunfall). 
Nach Prüfung der ärztlichen Gutachten und auf Grund der Dienst 
akten haben wir die Pensionen, wie vorgeschlagen, festgesetzt.
	        

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